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	<title>AlexSchmidt, Autor auf Strategien zur Digitalisierung</title>
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	<description>Digitale Transformation, Digitale Change und Digitalisierung - Von Trends zur Implementierung</description>
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	<title>AlexSchmidt, Autor auf Strategien zur Digitalisierung</title>
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		<title>Zeit für eine digitale Bestellabwicklung</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/zeit-sich-fuer-eine-digitale-bestellabwicklung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 08:35:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Ohne Kategorie]]></category>
		<category><![CDATA[Supply Chain]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Derzeit wickeln viele Industrie-Zulieferer und mittelständische Unternehmen nach wie vor Bestellungen per E-Mail und Telefon ab. So zu verfahren ist</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digitalisierung-strategie.de/zeit-sich-fuer-eine-digitale-bestellabwicklung">Zeit für eine digitale Bestellabwicklung</a> erschien zuerst auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de">Strategien zur Digitalisierung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Derzeit wickeln viele Industrie-Zulieferer und mittelständische Unternehmen nach wie vor Bestellungen per E-Mail und Telefon ab. So zu verfahren ist nicht nur überholt, sondern auch aus betriebswirtschaftlicher und prozessualer Sicht nicht sinnvoll. So werden z.B. Umsätze und Kosten Einsparmöglichkeiten, die eine digitales Order- und Abwicklungsmanagement mit sich bringt, links liegen gelassen. Mithilfe einer durchgängig digitalisierten Lieferkette lässt sich aufgrund des steigenden Automatisierungsgrades die Effizienz in Unternehmen steigern. Die Digitalisierung sollte auch in Lieferketten ankommen. Davon profitiert man nicht nur selbst, sondern auch die B2B Kunden!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bestellungen per Telefon oder Mail aufgeben war gestern &#8211; auch im B2B Bereich</h2>



<p>Im B2C Bereich hat sich E-Commerce bereits etabliert. Marktplätze wie Amazon, Otto und Zalando illustrieren dies deutlich. So machen viele Unternehmen über neue und eigene Online-Vertriebskanäle einen Großteil ihrer Umsätze. Das bringt nicht nur dem Unternehmen einige Vorteile, sondern auch dem Kunden. Dem Kunden ist es möglich, bequem von der Couch zu Hause mit einem Klick zu bestellen und sich die Ware vor die Haustür liefern lassen.</p>



<p>Im Bereich der Zulieferer sieht das häufig noch anders aus. Hier erfolgen Bestellungen oft noch über das Telefon oder mittels E-Mails. Dem schließt sich dann gerne auch noch ein umständlicher Kommunikationsweg an, wenn Kapazitäten oder Lieferungen erst noch vom zuständigen Sachbearbeiter in Erfahrungen gebracht werden muss. Insbesondre Unternehmen in weniger innovativ geprägten Branchen mit digital weniger affinen Mitarbeitern setzen nach wie vor auf solche Bestellabwicklungen. So erfolgen rund 85 Prozent der Bestellungen im Zulieferbereich per Telefon oder per Mail. Selbst B2B Unternehmen, die bereits eine digitale Plattform verfügen, berichten dass nur ca. 15 – 20 Prozent der Bestellungen tatsächlich online abgewickelt werden.</p>



<p>Solche Prozesse sind nicht mehr zeitgemäß. Insbesondere unter Berücksichtigung, dass in vielen Unternehmen ein Generationswechsel ansteht, wird sich die Erwartungshaltung auch im B2B Bereich spürbar ändern. Wer also weiterhin gut aufgestellt sein will, muss umdenken. Wer die Veränderungen aufschiebt, verliert potenzielle Kunden, die bereits „up to date“ agieren.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized Digitalisierung im B2B Bereich" id="Digitalisierung-im-B2B-Bereich"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/05/B2B-1024x683.jpg" alt="Digitalisierung im B2B Bereich" class="wp-image-2001" width="800" height="544" title="Digitalisierung im B2B Bereich"/><figcaption>Digitalisierung im B2B Bereich</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Alle Branchen profitieren von digitalisierten Lieferketten</h2>



<p>Spickt man in die Automobilbranche so sind bereits fast 80 Prozent der Zulieferer digitalisiert, da sich diese an die Vorgaben der Konzerne orientieren, die in der Regel eine digitalisierte Lieferkette voraussetzen. Anders sieht es bei Zulieferer aus, die über einen breites Kunden- und Abnehmerspektrum verfügen. Diese erhalten weniger Druck von ihren Kunden als Unternehmen mit entsprechend wenig Großkunden, auf die sie angewiesen sind. Trotzdem ist die Digitalisierung der Bestellkanäle für Zulieferer in allen Branchen relevant! Auch für die Lebensmittelbranchen und Nahrungsmittelzulieferer kann der E-Commerce eine durchaus interessante ergänzende Alternative sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Chancen die mit der Digitalisierung des B2B Bereichs einher gehen</h2>



<p>Die Vorteile einer digitalisierten Lieferkette sind vielfältig. So können sich Kunden online bereits über das Produkt informieren bzw. recherchieren. Aufgrund dessen, dass im B2B-Bereich häufiger viele Konfigurationsmöglichkeiten vorliegen, ist es durchaus sinnvoll eine Plattform zu haben, der tiefe Filter- und Konfigurationsmöglichkeiten bietet. Darüber hinaus ist über die Plattform für den Kunden auch einsehbar, welche Artikel vorrätig sind, sofern die Bestellprozesse digital erfolgen. Durch die Anbindung eines ERP-Systems können angebundene Unternehmen digital einsehen, wie die Lagerbestände sind und bei Bedarf entsprechend automatisch nachzubestellen.</p>



<p>Ein weiterer Vorteil ist, dass neue Kunden erschlossen werden können. So ist es bei vielen Betrieben häufig der Fall, dass ein Auftrag eine gewisse Mindestgröße erreichen muss, da es sich für das Unternehmen sonst nicht lohnt. Grund hierfür ist unteranderem der Aufwand der Mitarbeiter, die Anfragen etc. abwickeln zu müssen, welche entsprechend höhere Kosten verursachen. Solche B2B Kunden können ohne große Mehrkosten mit einer Online-Lösung bedient werden. Da auch viele kleinere Kunden aufsummiert zu höheren Umsätzen bzw. Gewinnen beitragen, können mithilfe einer Online-Lösung plötzlich Umsätze mitgenommen werden, die man bislang liegen gelassen hat. Darüber hinaus verwischen die Landesgrenzen, da bei Nutzung von Online-Lösungen auch internationale Kunden sich online leichter erreichen lassen.</p>



<p>Jedoch bedeutet eine Online-Plattform allein noch keine Digitalisierung von Lieferketten oder Prozessen. Wenn Prozesse, Bestellabwicklungen oder Lagerbestände weiterhin analog ablaufen bzw. abgerufen werden verpuffen die Chancen auf Kosteneinsparung und des Zeitgewinns.</p>



<p>Der Digitalisierungsprozess muss sich durch die ganze Wertschöpfungskette ziehen. Von der Bestellung bis zum Versand muss die gesamte Produktion digital abgebildet und erfasst werden. Hierzu kommen insbesondere ERP-Systeme bzw. Warenwirtschaftssystem zum Einsatz. Beispiel hierfür, haben wir bereits in diesem Artikel erläutert: &#8222;<a href="https://digitalisierung-strategie.de/warenwirtschaft-erp-mit-shopware" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Warenwirtschaft / ERP mit Shopware</a>&#8222;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Voraussetzungen für die Umsetzung der Digitalisierung sind&#8230;</h2>



<p>Grundsätzlich sind die wichtigsten Voraussetzungen für die Umsetzung eines digitalisierten Bestellprozesses der Wille zu Veränderung. Häufig lösen Vorschläge Prozesse zu digitalisieren, Skepsis in der Belegschaft aus. Daher ist es die Aufgabe des Managements die Skeptiker an Bord zu holen und eine größere Bereitschaft für Innovation zu schaffen. Denn nichts ist unsinniger, als wenn die digitalen Prozesse nicht angenommen werden. Das Management könnte z.B. die damit verbundenen Vorteile kommunizieren und der Belegschaft erklären, was für Vorteile dies auch für sie mitbringt.</p>



<p>Darüber hinaus verlangt die Digitalisierung an vielen Stellen „saubere“ Stammdaten. Was wir immer wieder beobachten, ist der Fakt, dass die Qualität der Stammdaten (z.B. der Artikeldaten/Produktdaten) in vielen Unternehmen nicht ausreicht, um digitale (automatische) Prozesse abzubilden. Solange man viele Prozesse manuell abbildet, werden diese Defizite durch den Mensch und sein Know-How gelöst – die Maschine schafft das nicht. Daher ist häufig eine „Stammdaten Bereinigungskampagne“ eine Maßnahme im Rahmen der Digitalisierung.</p>



<p>Die eigentliche Digitalisierung der Lieferketten, vorausgesetzt das Unternehmen hat bereits einen gewissen Grad an Digitalisierung (z.B. ein ERP-System) erreicht, nimmt in etwa drei bis sechs Monate in Anspruch. Grund für die Zeit ist, dass Unternehmen immer sehr individuell sind und eigene Prozesse, Anlagen und Dokumentationssysteme haben. Folglich sollte die Technologie optimal auf die Kundenanforderungen zugeschnitten sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Um die Digitalisierung kommen auch Zulieferunternehmen nicht mehr drumherum. Wer nicht von der Konkurrenz abgehängt und vom Markt verdrängt werden will, sollte die Lieferketten und Bestellprozesse auf den digitalen Stand der Dinge bringen. Mit einem erfahrenen Partner an Ihrer Seite kann die Transformation in weniger als einem halben Jahr abgeschlossen sein und Sie können sofort von den Vorteilen profitieren.</p>



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		<title>B2B Vertrieb mit mobilen Apps</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/b2b-vertrieb-mit-mobilen-apps</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2021 13:56:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Ohne Kategorie]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung stellt durch die sich verändernden Herausforderungen den B2B-Markt auf die Probe. Neben den Veränderungen gibt es jedoch auch</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Digitalisierung stellt durch die sich <strong>verändernden Herausforderungen den B2B-Markt</strong> auf die Probe. Neben den Veränderungen gibt es jedoch auch erhebliches Potenzial und einmalige Chancen für B2B Händler. Die Entscheider in B2B Unternehmen erwarten mittlerweile dieselben Standards und den Komfort wie bei B2C Handel.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Digitalisierung Herausforderungen für B2B</h2>



<p>Auch, wenn Vertriebskosten dauerhaft niedrig gehalten sein sollen, gibt es <strong>einiges für den Vertrieb was es zu beachten gibt</strong>. Verkaufspotentiale bei Kunden sollten gezielter identifiziert sein, Neukunden angemessen begrüßt und Bestandskunden individuelle Betreuung gewährleistet. Zusätzlich müssen Angebote an potenzielle Kunden individuell angepasst und zielorientiert bearbeitet sein. Vertriebsapps können dazu beitragen, diese<a href="https://qubix.de/contacts/"> Potenziale zu nutzen</a> und Kundenorientiert Projekte zu realisieren.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">6 Tipps</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="850" height="567" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/05/Digitalisierung-Herausforderungen-fuer-B2B.jpg" alt="Digitalisierung Herausforderungen für B2B" class="wp-image-1974" srcset="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/05/Digitalisierung-Herausforderungen-fuer-B2B.jpg 850w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/05/Digitalisierung-Herausforderungen-fuer-B2B-300x200.jpg 300w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/05/Digitalisierung-Herausforderungen-fuer-B2B-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">1. Co Creation</h3>



<p>Co-Creation kann auch im B2B der entscheidende Faktor zum Erfolg sein. Idee ist es bei der Verbesserung oder Entwicklung neuer Produkte bzw. Dienstleistungen mit den potenziellen Kunden zu interagieren. Durch den dadurch entstehenden Zusammenschluss der Erfahrungen, des Wissens und der Innovationspotentiale entstehen Ideen, die sowohl dem Unternehmen als auch dem Kunden einen <strong>entscheidende Mehrwert</strong> bieten können. Der Kunde erhält die Lösung, die er sich erhofft oder benötigt hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Einsatz interaktiver Karteien zur Identifizierung von B2B Potenzialen</h3>



<p>Für jedes Unternehmen sollte es eine der Prioritäten sein, Kundendaten nicht nur zu sammeln, sondern viel mehr auch sinnvoll nutzen zu können. Eine Liste mit Kundenadressen beispielsweise ist zwar ein guter Start, kann aber nicht den entscheidenden Mehrwert bieten. In einer App entsteht durch ein <strong>Backend-System</strong> die Möglichkeit, vorhandene Kundendaten zu ordnen. <strong>Umsatzstarke B2B Kunden sind somit gezielter angesprochen</strong>, Kundenkontakt zu Marketingzwecken kann nachvollziehbar gelistet werden und Produktangebote können so effizient wie möglich an Kunden ausgegeben werden. Dementsprechend ist eine solche Verknüpfung nicht nur intern ein erheblicher Vorteil, sondern kann auch zur Umsatzsteigerung und Erhöhung der Kundenzufriedenheit führen. Die entstehende Transparenz bietet Potenziale die Sales-Aktivitäten optimal zu positionieren und notwendigen Kundennutzen zu erhöhen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Nutzung mobiler Daten für effektive Kundenkommunikation</h3>



<p>Die Gespräche zu neuen aber auch Bestandskunden sind im B2B Sektor noch um einiges relevanter als im B2C. Kunden wollen schnell zum Teil dringende Informationen über Lagerbestand, Lieferzeiten, offene Posten und den Status von Bestellungen. Eine <strong>optimal eingerichtete und effektiv eingesetzte Vertriebs-App</strong> kann stets die benötigten Informationen aus den verschiedenen Backend-Systemen in Echtzeit zusammenstellen und Ihnen den entscheidenden Vorteil im Umgang mit Kunden bieten. Auch Verkaufsgespräche können somit reibungslos und zielorientiert ablaufen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Verwendung mobiler Systeme für B2B Vertrieb</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="850" height="567" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/05/Mobile-Loesungen-nutzen-um-Auftraege-schneller-zu-bearbeiten-1.jpg" alt="Mobile Lösungen nutzen, um Aufträge schneller zu bearbeiten" class="wp-image-1972" srcset="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/05/Mobile-Loesungen-nutzen-um-Auftraege-schneller-zu-bearbeiten-1.jpg 850w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/05/Mobile-Loesungen-nutzen-um-Auftraege-schneller-zu-bearbeiten-1-300x200.jpg 300w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/05/Mobile-Loesungen-nutzen-um-Auftraege-schneller-zu-bearbeiten-1-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /></figure>



<p>Der Umweg über den Innendienst ist zwar oft gut durchgeplant, es geht jedoch schneller und effizienter. Eine in das System und in die Abläufe eingebundene<strong> Sales-App</strong> kann. Es Vertriebsmitarbeitern ermöglichen Kundenangebote und eventuelle Aufträge am Smartphone oder Tablet direkt zu erfassen und diese unmittelbar ins ERP-System im Backend zu übertragen. Die dadurch entstehende deutlich schnellere Auftragsabwicklung sorgt für eine erhebliche Steigerung der Kundenzufriedenheit und langfristig bestehende Kundenloyalität. </p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Nutzung mobiler Gesprächskontrolle</h3>



<p>Eine App kann es ebenfalls ermöglichen <strong>umständliche Gesprächskontrolle nach Terminen zu eliminieren</strong>. Vertriebsmitarbeiter haben die Möglichkeit Berichte noch vor Ort abzuspeichern und den notwendigen Parteien zur Verfügung zu stellen. Über vorgefertigte, standardisierte Felder lassen sich Informationen und Daten strukturiert erfassen. Somit ist alles Wichtige dokumentiert und im Backend hinterlegt und Auswertungen können problemlos erstellt werden. Ein Zusammenschluss aus allen Daten aus CRM- und ERP-Systemen kann also ein innovatives Werkzeug darstellen welches einem im B2B Bereich tätigen Unternehmen den entscheidenden Vorteil vor der Konkurrenz bietet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">6. Einzigartiges Customer Experience</h3>



<p>Ebenso wie bei B2C Handel ist es im B2B wichtig die Zielgruppe genau definiert zu haben. Unternehmen erwarten ebenso wie Privatkunden ein <strong>Customer Experience</strong>. Ein Klick auf eine App kann die Tür zu allen für den Kauf nötigen Informationen sein. Dies bedeutet ein einfacher Zugang zu allen nötigen Informationen wie Verfügbarkeit, Lieferzeit und technische Spezifikationen. Da dies einen entscheidenden Mehrwert für den Kunden darstellt, werden E-Commerce Apps auch für den B2B-Bereich oft &#8222;mobile first&#8220; gestaltet um benutzerfreundlich auf dem Smartphone bedient werden zu können</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Unternehmen sollten Dauerhaft die Mehrwerte, welche durch die Digitalisierung entstehen, evaluieren und nutzen. Dies kann durch die genaue Beachtung des Marktes, der B2B Kundenbedürfnisse oder die Integration einer App geschehen. Bei Uns könne Sie sich diesbezüglich beraten lassen und zusammen Ihrem Unternehmen den entscheidenden Vorteil vor der Konkurrenz bieten. </p>



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		<item>
		<title>Der eigene Onlineshop &#8211; Was ist zu beachten?</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/der-eigene-onlineshop-was-ist-zu-beachten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 13:23:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[IT Management]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie sind derzeit dabei, sich für Ihren eigenen Onlineshop zu informieren? In diesem Artikel stellen wir Ihnen einige wichtige Informationen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digitalisierung-strategie.de/der-eigene-onlineshop-was-ist-zu-beachten">Der eigene Onlineshop &#8211; Was ist zu beachten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de">Strategien zur Digitalisierung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sie sind derzeit dabei, sich für Ihren eigenen Onlineshop zu informieren? In diesem Artikel stellen wir Ihnen einige wichtige Informationen rund um das Thema des eigenen Onlineshops zur Verfügung. Darüber hinaus verdeutlicht dieser Beitrag, wie die optimale Vorbereitung eines Onlineshop-Projekts aus Sicht des Auftraggebers im Idealfall aussehen sollte. Die Vorbereitung wirkt sich fundamental auf die Entscheidung über die Wahl des richtigen Dienstleisters als auch über die Wahl des passenden Shopsystems aus. Außerdem sollte es von Beginn an das Ziel sein, die Gefahr von Mehraufwendungen und Überraschungen zu minimieren, um den Rahmen der Projektdauer und Kosten nicht zu überschreiten.<mark class="annotation-text annotation-text-yoast" id="annotation-text-304b3f53-7c64-47c8-9f33-1d3e180f24e0"></mark></p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Ziele sind zu definieren und wie bilde ich die Shop-Prozesse ab?</h2>



<p>Im ersten Schritt sollte sich die Frage gestellt werden, welche Ziele mit dem Relaunch oder der Eröffnung eines Onlineshops verfolgt werden und welche Anforderungen oder Herausforderung sich daraus ergeben? Hierzu sollten Sie Ihre aktuelle sowie zukünftigen<a href="https://digitalisierung-strategie.de/prozessbeschreibung-fluch-oder-segen" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Shop-Prozesse</a> genau analysieren. Ziel ist es, zu bestimmen, wie das ideale Tagesgeschäft aussieht, um weitere Ziele und damit verbundene Anforderungen an den neuen Shop auszumachen. Konkrete Fragestellungen könnten wie folgt lauten:</p>



<ul><li>Woher stammen die Produktdaten?</li><li>Woher stammen die Informationen über Lagerbestände und Preise?</li><li>Welche Versandarten werden angeboten?</li><li>Welche Zahlungsarten werden angeboten?</li><li>Wie / Wo werden die Bestellungen bearbeitet? Im ERP- oder Shopsystem?</li><li>Welche weiteren Systeme gibt es neben dem Shopsystem und welche Informationen müssen zwischen dem Shop und (eventuelle) anderen Systemen ausgetauscht werden?</li><li>Welche Konfigurationsmöglichkeiten haben die Produkte?</li></ul>



<p>In Abhängigkeit des Umfangs bzw. welche Anforderungen an den Onlineshop gestellt werden, sollte natürlich auch über das verfügbare Budget nachgedacht werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das richtige Shopsystem wählen!</h2>



<p>Zunächst sollten Sie sich Gedanken darüber machen, welches System am ehesten zu Ihrer Strategie passt. Letzten Endes hängt es von Ihren Bedürfnissen ab, wer der geeignete Umsetzungspartner für Sie ist. In diesem Beitrag unterscheiden wir zwischen folgenden Kategorien von Shopsystemen:</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized Shopsysteme" id="Shopsysteme"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/05/Grafik-Systemarten-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-1925" width="800" height="464" title="Shopsysteme"/><figcaption>Shopsysteme</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Was für Dienstleister gibt es?</h2>



<p>Häufig stellt sich heraus, dass den Kunden nicht klar ist, inwieweit sich die unterschiedlichen Dienstleister im E-Commerce Bereich unterscheiden. Daher verdeutlichen wir die jeweiligen Leistungsspektren zum besseren Verständnis. Schließlich ist es als Kunde wichtig zu wissen, wonach man eigentlich sucht, um den zu einem ideal <a href="https://digitalisierung-strategie.de/shopware-agentur-qubix" target="_blank" rel="noreferrer noopener">passenden Dienstleister</a> zu finden.</p>



<p><strong>E-Commerce-Dienstleister:</strong></p>



<ul><li>Design und Usability-Enginieering</li><li>Erstellung technischer/funktionaler Konzepte</li><li>Hosting</li><li>technische Beratung</li><li>technische Umsetzung</li><li>Wartung</li></ul>



<p><strong>Online-Marketing-Agentur:</strong></p>



<ul><li>AdWords und Google Shopping</li><li>Branding</li><li>Content Marketing</li><li>Erstellung einer Marketing Strategie</li><li>Online-Marktplatz-Optimierung</li><li>Suchmachschinenoptimierung (SEO)</li></ul>



<p><strong>ERP-Dienstleister:</strong></p>



<ul><li>Anpasung am ERP</li><li>Bereitstellung einer Schnittstelle auf Seiten des ERP</li><li>Implementierung eines ERP-Systems</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Welcher Schritt folgt nun?</h2>



<p>Wenn die genannten Punkte abgearbeitet worden sind und Sie eine klare Vorstellung darüber haben, was Sie haben möchten, kann die Angebotseinholphase beginnen. Haben Sie weitere Fragen zum weiteren Vorgehen? Dann beraten wir Sie gerne persönlich!</p>



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</div>
<p>Der Beitrag <a href="https://digitalisierung-strategie.de/der-eigene-onlineshop-was-ist-zu-beachten">Der eigene Onlineshop &#8211; Was ist zu beachten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de">Strategien zur Digitalisierung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Prozessbeschreibung – Fluch oder Segen?</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/prozessbeschreibung-fluch-oder-segen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2021 14:41:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Ohne Kategorie]]></category>
		<category><![CDATA[Supply Chain]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://digitalisierung-strategie.de/?p=1903</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jeder im Berufsleben kennt sie oder hat zumindest davon gehört: Prozessbeschreibungen! Bei einer Prozessbeschreibung oder Prozessmodellierung werden die unterschiedlichen Prozesse</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digitalisierung-strategie.de/prozessbeschreibung-fluch-oder-segen">Prozessbeschreibung – Fluch oder Segen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de">Strategien zur Digitalisierung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jeder im Berufsleben kennt sie oder hat zumindest davon gehört: Prozessbeschreibungen!</p>



<p>Bei einer Prozessbeschreibung oder Prozessmodellierung werden die unterschiedlichen Prozesse eines Unternehmens in Ablaufdiagrammen grafisch dargestellt. Mit der Prozessbeschreibung soll ein anschauliches „Bild” entstehen, welches auf einfache und verständliche Weise darstellt, was einzelne Personen im Unternehmen tun, wie deren Aktivitäten verknüpft sind, wie ein Gesamtprozess abläuft und worauf es ankommt, damit er seinen Zweck erfüllt. Mithilfe dieser Darstellung lässt sich nicht nur ein Prozess genauer analysieren, um ihn daraufhin beispielsweise zu optimieren. In vielen unserer Projekte wäre eine solche Prozessbeschreibung von großer Bedeutung.</p>



<p>Zum Beispiel bei der Einführung einer neuen<a href="https://digitalisierung-strategie.de/warenwirtschaft-online-shop" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> ERP- oder Warenwirtschaftslösung</a> hilft es dem implementierenden Unternehmen, wenn es eine klare Vorstellung davon bekommt, wie die Prozesse des Unternehmens im Detail ablaufen. Nur so können alle Prozesse lückenlos im System abgebildet und intergiert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Oftmals gibt es keine Prozessbeschreibungen</strong></h2>



<p>In vielen Unternehmen liegt eine solche Prozessbeschreibung leider nicht vor bzw. sind die Prozesse im Detail nicht klar. Folglich müssen diese bei neuen Projekten erst erfasst und analysiert werden. Da der Aufwand der Prozessmodellierung meist sehr hoch ist, kostet es wertvolle Projektzeit und -budget. Aufgrund von Projektfristen besteht ein gewisser Zeitdruck, der dazu führt, dass die Informationen der Prozessabläufe relativ zügig gesammelt werden müssen.</p>



<p>Trotz intensiver Interviews mit den Mitarbeitern, besteht bei so einer nachträglichen und unter Zeitdruck erstellten Dokumentation oft die Gefahr, dass die Informationen der Prozessabläufe nicht vollständig erfasst werden, was für das Projekt jedoch notwendig wäre. Die Folge ist, dass kritische Details fehlen und somit die Chance entfällt komplexe und zeitintensive Prozesse zu optimieren oder einfach Dinge vergessen werden – meist Kleinigkeiten, die aber eine große Auswirkung auf das System und die Arbeitsweise haben. Diese müssen dann häufig mit deutlich höherem Aufwand und oftmals unter Zeitdruck nachgearbeitet werden. Im schlimmsten Fall führt die Unvollständigkeit von Informationen der Prozessabläufe sogar dazu, dass das Projekt scheitert oder sich schädigenden auf das Geschäft auswirkt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum fehlen Prozessbeschreibungen?</strong></h2>



<p>So stellt sich jetzt vielleicht die Frage, warum eine solche Prozessbeschreibung überhaupt fehlen kann und wer dafür zuständig ist? Grundsätzlich ist es eine Aufgabe des Managements, sicherzustellen dass es solche Dokumentationen im Unternehmen gibt.</p>



<p>Jedoch sind wir alle Menschen: Und die Tatsache, dass solche Dokumente häufig fehlen, liegt schlicht daran, dass es eine unbeliebte Aufgabe und relativ aufwändig ist. Darüber hinaus wird oft der Mehrwert eines solchen Dokuments erst klar, wenn es benötigt wird &#8211; weshalb das Thema dann schnell vom Tisch ist, wenn es andere geschäftskritischere Aufgaben zu lösen gibt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/04/Prozessbeschreibung-aktualisieren-1024x466.jpg" alt="Prozessbeschreibung aktualisieren" class="wp-image-1906" width="780" height="362" title="Prozessbeschreibung aktualisieren"/></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie erstellt man eine Prozessbeschreibung?</strong></h2>



<p>Aufgrund der Bedeutung dieser Dokumentation und der Schwierigkeiten diese aktuell zu halten, hier ein paar Tipps wie sie dies mit einfachen Mitteln sicherstellen können:</p>



<p>Der Detailgrad und die Komplexität der Prozesse sollten zunächst dem Ziel angemessen sein. Dabei sollte sich gefragt werden, an wen sich die Prozessbeschreibung richtet? Fachfremde Mitarbeiter oder an Experten? Ebenso hängt es davon ab, wie kompliziert oder selbsterklärend gewisse Prozesse sind und wem ein solches Dokument Nutzen bringen soll?</p>



<p>Grundsätzlich sollten so viele Details wie nötig und so wenig Details wie möglich erfasst werden. Bei der Erstellung einer Prozesslandkarte können folgende Leitfragen helfen:</p>



<ul><li>Welche Prozesse gibt es bei mir?</li></ul>



<ul><li>Wer ist an dem jeweiligen Prozess beteiligt? (Welche Rollenträger / Organisationseinheiten?)</li></ul>



<ul><li>Welche Ressourcen werden bei dem Prozess benötigt?</li></ul>



<ul><li>Was ist das Ziel, welches in Folge dieses Prozesses entstehen soll?</li></ul>



<ul><li>Wie verteilen sich die zeitlichen Aufwendungen für einzelne Prozessschritte? (Zeitbedarf der einzelnen Prozessschritte)</li></ul>



<p>Gehen Sie dabei vorzugsweise „Top-Down“ vor. Verschaffen Sie zunächst einen Überblick über die unterschiedlichen Bereiche Ihres Unternehmens oder Ihrer Abteilung. Tauchen Sie dann in die Tiefe der einzelnen Bereiche ab und vertiefen sie hier die Dokumentation.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h2>



<p>Wichtig ist es, dass ein solches Dokument nicht einmalig erstellt wird und dann irgendwo abgelegt wird, sondern dass es regelmäßig aktualisiert wird und mit dem Unternehmen wächst und sich verändert, so wie es das Unternehmen tut. Dann ist der Aufwand für die Erstellung einer Prozessbeschreibung auch nicht so erschlagend, wenn sie dann benötigt wird. Abgesehen davon ermöglicht es dem Management jederzeit Prozessoptimierende Maßnahmen leichter und effektiver einzuführen. Sie haben einen viel besseren Überblick über die Abläufe im Haus.</p>



<p>Wir haben in der Vergangenheit gute Erfahrung damit gemacht, mit leicht bedienbaren Softwarewerkzeugen Mitarbeiter zu unterstützen und gleichzeitig bei der initialen Erfassung, das Team durch einen erfahrenen Mitarbeiter oder einen externen Berater unterstützen zu lassen, der bereits schonmal so etwas gemacht hat. Am Ende waren immer alle stolz, auf das was erreicht worden ist und dankbar über die neue Transparenz im Unternehmen. Ein solches Projekt kann auch die Zusammenarbeit – über Abteilungen hinweg – vereinfachen und den Teamgedanken stärken.</p>



<p>Wir können Ihrem Unternehmen helfen Ziele im&nbsp;<strong>B2B-Handel</strong>&nbsp;zu erfüllen. Bei Interesse zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.</p>



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		<title>B2B Online-Shops bieten einzigartiges Potenzial und Chancen</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/b2b-online-shops-bieten-einzigartiges-potenzial-und-chancen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 09:05:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://digitalisierung-strategie.de/?p=1816</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kunden verrichten ihr Shopping mittlerweile fast ausschließlich online. Der B2C-Markt hat dies bereits für sich erkannt, doch auch der Business-to-Business</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kunden verrichten ihr Shopping mittlerweile fast ausschließlich online. Der B2C-Markt hat dies bereits für sich erkannt, doch auch der Business-to-Business (Abkürzung B2B-Markt) kann von dem erheblichen Potenzial profitieren.</p>



<p><strong>Für den B2B-Bereich prognostizieren Studien einen hohen Anstieg</strong>&nbsp;des Online-Vertriebs in den nächsten Jahren. Umso wichtiger ist es für Unternehmen, welche im E-Commerce tätig sind, sich an die sich verändernden Anforderungen und die dauerhafte Wandlung des Markes zu adaptieren. So können Sie den neuen Herausforderungen zu widerstehen. Wichtig ist es den Anschluss nicht zu verpassen und aus dem enormen Potenzial von B2B eine Chance zu kreieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unterschiede B2B &amp; B2C Shops</h2>



<p>Im B2C-Handel wird die Kaufentscheidung meist alleine getroffen. Die Waren sind überschaubar und oft nur einzelne, spezifische Artikel. In vielen Fällen ist nur wenig bis gar kein privater Kontakt zu Händler oder Lieferanten gewünscht, dennoch aber schneller und effizienter Ablauf des Kaufes. Die Kaufentscheidung basiert auf Präferenzen und Emotionen sowie der generellen Kommunikation des Unternehmens nach außen.</p>



<p>Die Erwartungen von Geschäftskunden im B2B unterscheiden sich von B2C. Entscheidungen werden von mehreren Beteiligten getroffen und durchlaufen verschiedene Instanzen, welche den Mehrwert der Kaufentscheidung evaluieren und bestätigen. Die Ware ist oftmals größer, da mehrere Artikel gebündelt gekauft werden; teilweise sogar als Dauerauftrag über einen längeren Zeitraum. Da die Zielgruppe bekannt ist, ist zusätzlicher Kontakt, Informationen und eventuell persönliche Beratungsgespräche erwünscht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Herausforderungen im Umgang mit B2B</h2>



<p>Im Digitalisierungsprozess gibt es einige relevante Faktoren, welche von Unternehmen bezüglich B2B berücksichtigt werden sollten. Einer der wichtigsten Faktoren ist es, die Unterschiede zwischen B2B und B2C zu kennen bezüglich der&nbsp;<strong>Erwartungen, Kaufverhalten und Art der potenziellen Kunden</strong>. In vielen Fällen finden B2B Käufe über Marktplätze statt. Bei diesen ist es erfolgsentscheidend ist, eine adaptierte, klar definierte Strategie zu haben.</p>



<p>Um das Ziel zu erreichen, sich von der Konkurrenz abzuheben muss die konkrete Kommunikation und der zu verwendende Kanal gewährleistet sein. Durch die Beachtung dessen sowie durch kontinuierliche Investitionen in Verbesserungen kann so für Unternehmen der entscheidende Wettbewerbsvorteil entstehen.</p>



<p>Ähnlich wie bei B2C ist es auch bei B2B-Handel wichtig die&nbsp;<em>Direct-to-Consumer</em>&nbsp;Kommunikation hervorzuheben. Ein&nbsp;<strong>durchdacht platzierter und Kundenorientiert kommunizierter Ansatz</strong>&nbsp;dem Online-Shop kann eine&nbsp;<strong>Win-win-Situation</strong>&nbsp;in der Geschäftsbeziehung zwischen Unternehmen für sowohl die Marke als auch Partner bedeuten. Dieser Online-Shop sollte so in der Struktur des Unternehmens integriert sein, dass er erlaubt Erfahrungen zu sammeln und anhand der gelernten Erkenntnisse zu adaptieren. Ein flexibles Mindset und pragmatisches Vorgehen können den Prozess vereinfachen.</p>



<p>Eine weitere Herausforderung ist es, genau das erwünschte Ergebnis zu erzielen. Um ein erfolgreiches Projekt umzusetzen ist es wichtig Kunden in den Prozess der Entwicklung mit einzubeziehen, um die erwartete Reaktion zu testen und Optimierungsbedarf festzustellen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="850" height="567" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/04/Herausforderungen-im-Umgang-mit-B2B.jpg" alt="Herausforderungen-im-Umgang-mit-B2B" class="wp-image-1845" srcset="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/04/Herausforderungen-im-Umgang-mit-B2B.jpg 850w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/04/Herausforderungen-im-Umgang-mit-B2B-300x200.jpg 300w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/04/Herausforderungen-im-Umgang-mit-B2B-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /><figcaption>Herausforderungen-im-Umgang-mit-B2B</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Welches Potenzial ergibt sich?</h2>



<p>Ein zukunftsorientiertes Unternehmen sollte neben dem generellen Digitalisierungsprozess ebenfalls das&nbsp;<strong>B2B Potenzial</strong>&nbsp;erkennen und ausschöpfen. Durch die Digitalisierung und die damit verbundene Automatisierung ändern sich die Einkaufsprozesse der B2B-Beschaffer. Es wird vermehrt ein einfaches, schnelles und unkompliziertes Einkaufserlebnis vergleichbar mit B2C im privaten durch persönliche Kontakte erwartet.</p>



<p>Schnell stellt sich also die Frage, was B2B von B2C lernen kann. Auch wenn die potentielle Kundensegmente und deren Anforderungen und Erwartungen sich unterscheiden, verfolgen dennoch beide dasselbe Ziel. Einer der wichtigsten Faktoren ist die&nbsp;<strong>Kommunikation&nbsp;</strong>des Unternehmens bezüglich des Angebots und das generelle &nbsp;Auftreten, um sich von möglichen Konkurrenten zu differenzieren.</p>



<p>Eine empathische und emotionale Herangehensweise kann somit der zur Kaufentscheidung führende Faktor sein. Zusätzlich sollte in jedem Fall der Mehrwert bzw. die Problemlösung des Produktes zentraler Faktor der Kommunikation sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Online Auftritt als Marktvorteil</h2>



<p>Die klassische Denkweise, Produkte für eine konkrete, im Voraus festgelegte Anwendung für einen Kunden zu entwickeln sorgt zwar für Sicherheit, ist jedoch nicht immer zielführend. Den Kunden an dem<strong>&nbsp;Entwicklungsprozess&nbsp;</strong>zu beteiligen und auf die Anforderungen und Erwartungen zu hören, bietet die Chance der Optimierung und Weiterbildung. Personalisierungen der Produkte sind nicht nur im B2C ein willkommener Faktor, sondern auch bei B2B Kunden sehr beliebt. Zur Personalisierung gehört es ebenfalls den Kontakt durch Kundenservice und Kundenerfahrungen zu optimieren.</p>



<p>Ebenso wichtig ist der Ansatz mit welchem das Unternehmen die Produkte in einem überfluteten Online Markt vermarktet. Die Online-Sichtbarkeit und Suchmaschinenoptimierung kann sowohl bei der Neukundenakquise als auch beim Erhalten des Kundenstamms helfen. Damit in Verbindung stehend ist die Optimierung von E-Commerce-Prozessen, der digitalen Infrastruktur und die Positionierung in den sozialen Netzwerken.</p>



<p>Verkaufs- und Versandprozesse sollten agil, effizient und schnell gestaltet sein. Dies zu beachten ermöglicht auch kleineren Unternehmen mit den großen Playern am Markt mitzuhalten. Um dies Zu erreichen, muss B2B-Commerce in der gesamten&nbsp;<strong>Digitalstrategie eines Unternehmens</strong>&nbsp;integriert sein, ohne diesen unnötig komplizierter für die Beteiligten zu machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die zwei Chancen im B2B Handel</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="850" height="567" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/04/Chancen-im-B2B-Handel-2.jpg" alt="Chancen-im-B2B-Handel-2" class="wp-image-1847" srcset="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/04/Chancen-im-B2B-Handel-2.jpg 850w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/04/Chancen-im-B2B-Handel-2-300x200.jpg 300w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/04/Chancen-im-B2B-Handel-2-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /><figcaption>Chancen-im-B2B-Handel-2</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Multichannel Vertrieb</h3>



<p>B2B-Handel muss einige Hürden meistern um erfolgreich für das Unternehmen und Kunden zu werden. Der Erste Schritt ist die Wahl der richtigen und für Ihr Unternehmen und Produkt sinnvollen E-Commerce-Plattform. Diese sollte ein B2C ähnliches Erlebnis bieten und anpassbar alle nötigen Anforderungen erfüllen. Bei uns können Sie sich bezüglich der Wahl&nbsp;<a href="https://qubix.de/contacts/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">beraten lassen</a>.</p>



<p>Wenn noch keine online-Infrastruktur besteht, sollte anfangs erst mit einer Produktlinie gestartet werden. So können Unternehmen und Kunde den Fokus behalten, wenn es darum geht den Auftritt zu optimieren. Alle auftretenden Probleme können so behoben werden bevor man expandiert. Experten haben oft das Gesamtbild vor Augen und können Ihnen helfen, anfängliche Fehler zu vermeiden und durch effiziente Herangehensweise Kapital und Zeit einsparen.</p>



<p>Ein Beispiel ist der Fokus auf das Einkaufs Experience. Kunden suchen nicht mehr nur nach dem besten Preis oder der herausragendsten Qualität, sondern vermehrt auch nach dem Gesamtpaket, welches zu dem eigenen Unternehmen passt.</p>



<p>Automatisierte Backend Prozesse können Ihrem Unternehmen dabei helfen effizienter mit dem Shop umzugehen. Kundendaten, Inventar, Logistik und Produktdaten müssen zwischen dem Store und ERP System sinnvoll übertragen sein, ohne menschlich verursachte Fehler zu enthalten. Somit ist die Automatisierung zwischen Store und Backend System die Chance alles in realer Zeit im Überblick zu haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Online-Shop</h3>



<p>Ein online Shop welcher die&nbsp;<strong>Chancen des B2B-Handels</strong>&nbsp;vollständig erfasst muss bestimmte Anforderungen erfüllen. Der B2B-Kunde hat bestimmte Erwartungen wie die Auswahl eines individuellen Preises. Außerdem schnelle Registrierung, Informationen über Verfügbarkeit und Lieferzeiten sowie persönlichen Support.</p>



<p>Ein modernes, agiles B2B-Shop-System muss die Basis bieten die Erwartungen der Kunden zu erfüllen. Vor allem wichtig ist die Suchfunktionalität. Wenn das Produkt, welches ein potenzieller Kunde sucht, zwar vorhanden ist aber nicht schnell und effizient gefunden ist, führt dies nicht zum Kauf. Neben dessen sollte eine Art von Beratungsassistent bzw. Fachassistent vorhanden sein welcher dem Kunden hilft seinen individuellen Bedarf zu erfassen.</p>



<p>Datenbanken helfen dabei die Pflege der Produkte im Shop effektiv zu ermöglichen und zu verwalten. Verschiedene Produkte benötigen verschiedene Angaben und das System muss diesen Anforderungen gerecht werden. Neben den für den Kauf relevanten Informationen bezüglich der Produkte müssen Informationen über Lieferung, Lieferzeiten und Kosten leicht zu finden und sinnvoll, kompakt erklärt sein.</p>



<p>Für interessierte Unternehmen ist es oft wichtig, Rechte- und Rollenmanagement sowie die Organisationsstruktur nachvollziehen zu können. Informationen über Ansprechpartner, Abteilungen und Mitarbeiter sind ebenso relevant wie Kontaktdaten, Niederlassung und Herkunft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verpassen Sie nicht den Anschluss</h2>



<p>Noch ist es nicht zu spät, Ihr Unternehmen auf dem Markt zukunftsorientiert zu platzieren und das enorme Potenzial und die Chancen von B2B zum&nbsp;<strong>eigenen Mehrwert</strong>&nbsp;zu nutzen. Aufgrund unserer Langjährigen und umfangreichen Erfahrung mit verschiedensten Kundenprojekten sind wir in der Position Sie bei den Herausforderungen zu unterstützen und mit Ihnen Ihre Träume eines agilen, effizienten und kundenorientierten B2B-Handels umzusetzen. Überzeugen Sie sich selbst und klicken Sie sich durch unsere&nbsp;<a href="https://qubix.de/projects/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">bisher umgesetzten Projekte &amp; Referenzen</a></p>



<p>Wir können Ihrem Unternehmen helfen Ziele im&nbsp;<strong>B2B-Handel</strong>&nbsp;zu erfüllen. Bei Interesse zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.</p>



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<p> </p>
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		<item>
		<title>Warenwirtschaft / ERP mit Shopware</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/warenwirtschaft-erp-mit-shopware</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 14:10:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[IT Management]]></category>
		<category><![CDATA[Ohne Kategorie]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://digitalisierung-strategie.de/?p=1754</guid>

					<description><![CDATA[<p>Um mit einem Online-Shop wirtschaftlich erfolgreich zu sein und wachsen zu können, ist heutzutage ein Warenwirtschafts- bzw. ERP-System zwangsläufig nötig.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Um mit einem Online-Shop wirtschaftlich erfolgreich zu sein und wachsen zu können, ist heutzutage ein Warenwirtschafts- bzw. ERP-System zwangsläufig nötig. Im folgenden Beitrag soll erläutert werden, warum der Einsatz eines solchen Systems unabdingbar ist, wie es funktioniert und welche Vorteile es bietet. Bezüglich Shopware nennen wir Warenwirtschaftssysteme, die sich an Shopware anbinden lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist eine Warenwirtschaft / ein ERP-System?</h2>



<p>Die Abkürzung ERP steht für „Enterprise Resource Planning“ und befasst sich, wie der Name bereits sagt, mit der Geschäftsressourcenplanung. Ziel der Einführung eines modernen ERP-Systems sollte es sein, betriebswirtschaftliche Produktionsfaktoren eines Unternehmens so effizient wie möglich zu planen, zu steuern und zu kontrollieren. Dabei ist es egal, um was für Geschäftsressourcen es sich handelt.</p>



<p>Der Begriff ERP ist nicht mit dem Begriff Warenwirtschaft gleichzustellen. Es ist wichtig zwischen den beiden Begriffen zu unterscheiden. Ein Warenwirtschaftssystem dient primär dazu, den Warenfluss im Geschäftsprozess eines Unternehmens abzubilden und beschränkt sich auf die Bereiche Lagerhaltung, Logistik und Disposition.</p>



<p>Ein ERP-System hingegen ist viel weitreichender. Der Schwerpunkt einer ERP-Software liegt mehr darauf, die Planung und Integration aller relevanten Daten für die gesamte Ressourcenplanung abzubilden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum eine Warenwirtschaft oder ein ERP-System für Shopware?</h2>



<p>Die kostenlose Community-Edition (CE) von Shopware bietet bereits ausreichende Funktionen, um einen Online-Shop betreiben zu können. Jedoch beinhaltet das Shopsystem keine Warenwirtschaft oder gar ein ERP-System. Folglich sind sämtliche Prozesse zur Bestellabwicklung und der Artikelpflege manuell zu betreiben. Mit wachsendem Bestellaufkommen sind die manuellen Prozesse nicht nur immer aufwendiger und unwirtschaftlicher, sondern stellen auch eine große Fehlerquote dar.</p>



<p>Demgemäß ist für den ernsthaften Betrieb eines erfolgreichen Online-Shops, die Nutzung eines Warenwirtschafts- bzw. ERP-System unerlässlich. Ein solches System übernimmt viele standardisierte und wiederkehrende Aufgaben automatisch und stellt diese übersichtlich und effizienter gestaltet dar.</p>



<p>Um hohe Projektkosten oder wirtschaftliche Misserfolge zu vermeiden, sollte die Wahl des richtigen Systems oder die Anbindung vorhandener Systeme gut überlegt und geplant werden.</p>



<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/03/Online-Shop-1024x684.jpg" width="768" height="513">Online-Shop</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Aufgaben übernimmt eine Warenwirtschaft?</h2>



<p>Sowohl ein Warenwirtschaftssystem als auch ein ERP-System übernehmen entlang der Wertschöpfungskette wichtige Funktionen und automatisieren Prozesse. Schließlich zeichnet sich ein guter Online-Shop darin aus, dass Ware schnell, zuverlässig, vollständig und wirtschaftlich vertrieben werden. Um dies zu erzielen, müssen Prozesse für Lager/Artikelverwaltung, Einkauf und Verkauf, Kunden und Lieferanten in einem Warenwirtschaftssystem ineinandergreifen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lager/Artikelverwaltung</h3>



<p>Die Warenwirtschaft hält neben den Artikelinformationen auch Informationen darüber, welche Artikel in welcher Stückzahl vorhanden sind. Durch das digitale Warehouse Management weiß das System jederzeit exakt, welche Mengen, von welchem Artikel an welchem Lagerplatz liegen. Die digitale Bestandsführung bietet nicht nur die Möglichkeit Logistikprozesse zu optimieren und Lagerplatz effizienter zu nutzen, sondern legt zudem auch den Grundstein für eine kontinuierliche Inventur, da alle Warenein- und ausgänge kontinuierlich erfasst werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Einkauf &amp; Verkauf</h3>



<p>Voraussetzung für eine Lagerverwaltung ist natürlich, dass man etwas zum Lagern hat. Im Zusammenspiel mit dem Lager und dem Verkauf steuert der Einkaufsbereich einer Warenwirtschaft die bedarfsorientierte Beschaffung im Unternehmen.</p>



<p>So werden die Informationen des Lieferanten und Einkaufspreise im System hinterlegt, darüber hinaus können Mindest- bzw. Sollbestände hinterlegt werden, um bei Bedarf automatische Bestellvorgänge erstellen zu können. Das ermöglicht selbst bei sehr vielen Artikeln und einem hohen Bestellvolumen eine Kontrolle und Übersicht des tatsächlichen Bedarfs zu haben.</p>



<p>Die Warenwirtschaft unterstützt aber auch im Verkaufsprozess, indem es z.B. Angebote oder Rechnungen in digitaler Form erstellt und versendet. Hierzu ist es möglich Artikelpreise, Zahlungsmöglichkeiten und Konditionen Kundenindividuell zu hinterlegen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Logistik/Distribution</h3>



<p>Im Online-Handel spielt der Versand gegenüber von stationären Handel eine besonders große Rolle. Folglich ist es auch in diesem Bereich wichtig, dass man die Übersicht nicht verliert und möglichst viele Prozesse automatisiert.</p>



<p>Ein Warenwirtschaftssystem erstellt z.B. Lieferscheine oder Versandetiketten automatisch. Darüber hinaus bieten moderne Systeme ein papierloses Arbeiten mittels digitaler Dokumente und barcodegestützter Erfassung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Finanzwesen</h3>



<p>Auch im Online-Handel sind die Zahlungsabwicklungen und die Erfassung dieser von Bedeutung. Hier liegt die Herausforderungen, dass bei hunderten Bestellungen und Gutschriften die Zahlungsein- und Ausgänge der richtigen Bestellungen bzw. dem richtigen Kunden zugeordnet werden.</p>



<p>Leistungsfähige Systeme unterstützen hier, indem z.B. Buchungen auf dem Bankkonto automatisch auslesen und zuweisen oder überfällige Rechnungen angemahnt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Systeme gibt es für Shopware?</h2>



<p>Der Markt für ERP- oder Warenwirtschaftssysteme ist ebenso vielfältig, wie die Einsatzbereiche. Bekannte Warenwirtschafts- oder ERP-Systeme sind z.B.:</p>



<ul><li><a href="https://digitalisierung-strategie.de/die-kombination-aus-shopware-microsoft-nav" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Microsoft Dynamics NAV</a> (ehemals Navision)</li><li>Xentral (ehemals WaWision)</li><li>PICKWARE</li><li><a href="https://digitalisierung-strategie.de/das-zusammenspiel-aus-shopware-weclapp" rel="noreferrer noopener" target="_blank">WECLAPP</a></li><li>VARIO</li><li>Lexware</li><li>SAGE</li><li>Reybex</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Welches System ist das richtige für mich?</h2>



<p>Eine häufig gestellte Frage lautet: „Welche Lösung ist für Shopware die Beste?“ Die Antwort auf diese Frage ist nicht pauschal zu beantworten. Es spielen diverse Faktoren eine Rolle. Beispielsweise die Branche, Unternehmensgröße, Vertriebsstrategie, Prozesse, Preisvorstellungen und vieles mehr.</p>



<p>Ebenso zu berücksichtigen ist die Tatsache, dass das System gesetzeskonform arbeitet und regelmäßig mit Updates sowie mit einem guten Support durch den Hersteller ausgestattet wird. Schließlich ist eine unsichere und unzuverlässige Software unbrauchbar. Gleicherweise ist zu beachten, dass das ausgewählte System Erweiterungsmöglichkeiten bietet.</p>



<p>Das ist sinnvoll, um das System bei zunehmender Unternehmensgröße nicht gleich austauschen zu müssen. Darüber hinaus kann durch zusätzliche Module das System individueller an die Bedürfnisse angepasst werden und leicht erweitert werden.</p>



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		<title>Schnittstelle aus Shopware &#038; Microsoft NAV</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/die-kombination-aus-shopware-microsoft-nav</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2021 15:30:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[IT Management]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://digitalisierung-strategie.de/?p=1744</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im letzten Blogbeitrag handelte es von dem Zusammenspiel aus Shopware und Weclapp. In diesem Blogbeitrag möchten wir uns das Zusammenspiel</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digitalisierung-strategie.de/die-kombination-aus-shopware-microsoft-nav">Schnittstelle aus Shopware &#038; Microsoft NAV</a> erschien zuerst auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de">Strategien zur Digitalisierung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im letzten Blogbeitrag handelte es von dem <a href="https://digitalisierung-strategie.de/das-zusammenspiel-aus-shopware-weclapp" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Zusammenspiel aus Shopware und Weclapp</a>. In diesem Blogbeitrag möchten wir uns das Zusammenspiel bzw. Shopware Schnittstelle aus Shopware und Microsoft Dynamics NAV ansehen. Sollten Sie sich die Frage stellen, warum es überhaupt nötig ist ein ERP-System wie es Weclapp oder Microsoft Dynamics NAV sind, an ein Shopsystem anzubinden, dann empfehlen wir Ihnen sich den Blogbeitrag „<a href="https://digitalisierung-strategie.de/erp-systeme-im-vergleich" rel="noreferrer noopener" target="_blank">ERP-Systeme im Vergleich</a>“ anzusehen.</p>



<p>Sollten Sie vorhaben einen Online Handel aufzusetzen, so wird sich schnell die Frage stellen welches Shopsystem Sie nutzen wollen. Ebenso wird für denjenigen der bereits einen Onlineshop aufgesetzt hat, der Punkt kommen, an dem die Basisbuchhaltung nicht mehr genügt, da die eingesetzten Systeme allmählich an ihre Grenzen stoßen.</p>



<p>In beiden Fällen müssen Sie sich Gedanken machen, wie das von Ihnen ausgewähltes Shopsystem mit einem ERP-System erweitert werden kann und als online Marktplatz zu verwenden ist. Genauso stellt sich die Frage, welches der vielen ERP-Systeme für Sie das passende ist. Im Folgenden wollen wir uns die Kombination aus Shopware und Microsoft Dynamics NAV ansehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Vorteile von der Shopware Schnittstelle</h2>



<p>Shopware ist ein reinrassiges Shopsystem, welches es dem Nutzer ermöglicht, mithilfe von Plugins den Onlineshop auszubauen und sehr individuell zu gestalten. Bereits bei der ersten Nutzung fällt auf, dass Shopware für den ernsthaften Verkauf gemacht ist. So stehen die Themen, Umsatz, Artikel, Kunden und Marketing im Fokus.</p>



<p>Der Umfang der <a href="https://www.shopware.com/de/" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Shopsystem</a>-Lösung Shopware beschränkt sich jedoch nicht auf diese vier Gebiete. So lassen sich neben Statistiken und umfangreichen Einstellungen auch eine Menge zusätzliche Programme mittels Plugins oder der API-Schnittstelle anbinden. So zum Beispiel auch ein Warenwirtschaftssystem oder ERP-System. Ein weiterer Vorteil ist der Preis, da die Basisversion bereits kostenlos zur Verfügung steht.</p>



<p>Wie bereits erwähnt stehen die Themen Umsatz, Artikel und Kunden im Fokus. So erinnert der Aufbau der Artikel-, Kunden-, Bestellverwaltung und die Auftragsstatistiken an ein klassisches Warenwirtschaftssystem. Die von Shopware vorgegebene Ordnung der Artikel und Aufträge ist eine gute Voraussetzung, um ein ERP-System anzubinden.</p>



<p>Um einen Online shop schnell und unkompliziert auf Basis von der Shopware Schnittstelle einzurichten oder zu bedienen, sind keinerlei Programmierkenntnisse nötig. Die Shop-Software ist gut strukturiert und logisch aufgebaut und anpassbar auf Ihre individuellen Anforderungen. Darüber hinaus lässt sich Shopware bis ins kleinste Detail konfigurieren und mithilfe von Plugins erweitern. So stehen über 1500 fertige Plugins zum Download bereit und ermöglichen jeden Nutzer eine hohe Individualität.</p>



<p>Sollte man dann aber doch mal nicht weiterwissen, so gibt es entweder die Möglichkeit den kostenpflichtigen Support oder aber die kostenlose Community zu nutzen. Es gibt zu nahezu jeder Funktion eine gute deutschsprachige Dokumentation, die von den Mitgliedern stetig aktualisiert sein sollte. Falls die Dokumentation ein Problem nicht direkt lösen kann, kann man alternativ auch im offiziellen Forum von der Shopware Schnittstelle nach einer Lösung suchen und so stets den Überblick behalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nachteile von der Shopware Schnittstelle</h2>



<p>Die größte Stärke von Shopware ist gleichzeitig auch die größte Schwäche. So führt der hohe Individualisierungsgrad dazu, dass Shopware relativ komplex ist. Shopsysteme wie z.B. Shopify sind grade bei der Erstellung eines neuen Online-Shops wesentlich leichter zu implementieren und zu bedienen.</p>



<p>Auch von Nachteil ist die Tatsache, dass Updates von Shopware, als auch Plugins immer manuell durchgeführt werden müssen. Hier gibt es bei konkurrierenden Shopsystemen Lösungen, bei den das automatisch passiert.</p>



<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/02/Work-from-Home-1024x839.jpg" alt="Shopware Schnittstelle navision" height="661" width="800">Onlineshop</p>



<h2 class="wp-block-heading">Microsoft Dynamics NAV als perfekte Ergänzung</h2>



<p>Microsoft Dynamics NAV bietet eine ganzheitliche Unternehmenslösung an, bei der keine Daten- und System-Silos gebildet werden. So bietet Ihnen Microsoft Dynamics NAV von der Materialplanung über Finanzbuchhaltung aber auch BI-Funktionen und innovative Kommunikationstools in Verbindung mit Office 365 eine Verknüpfung aller Bereiche. So können Ihre Mitarbeiter in nur einem System arbeiten und damit ihre Kunden effizienter bedienen.</p>



<p>Dank der verbreiteten Benutzeroberfläche von Office &amp; Co., finden Nutzer einen schnellen Einstig in die Bedienung. Das System sammelt alle Daten von Textdateien, über Bilder bis hin zu allen zu einem ERP-Datensatz gehörigen allgemeinen Bürodaten.</p>



<p>Zusätzliche Funktionen, wie das Ampelsystem signalisieren die Dringlichkeit von Aufgaben und ermöglicht eine übersichtliche Darstellung der anstehenden Aufgaben. Mithilfe des Workflow-Managements können Ihre Mitarbeiter jedoch auch schon proaktiv auf Veränderungen hingewiesen werden. Außerdem erhalten Ihre Mitarbeiter, dank der rollenbasierten Zugriffe erhalten nur die Informationen, die für ihre Abteilung auch wichtig sind. Darüber hinaus ist es bei vorgenommenen Änderungen an Datensätzen jederzeit möglich diese zurückzuverfolgen.</p>



<p>Weitere der zahlreichen Vorteile von Microsoft Dynamics NAV ist die Flexibilität, die die ERP-Lösung mit sich bringt. So ist es egal, ob Tablet, PC oder Smartphone, Sie können quasi von jedem Endgerät aus auf das ERP-System zugreifen und dabei auch sämtliche Kommunikationskanäle wie E-Mails, Sprachnachrichten oder Messenges verwenden. Folglich haben Ihre Mitarbeiter von überall Zugang auf das ERP-System.</p>



<p>Ebenso flexibel ist die ERP-Lösung in den Branchenanforderungen. So ist es möglich zusätzliche Module und Spezialprogramme für diverse Branchen hinzuzufügen. So kann die ERP-Lösung noch individueller auf Sie zugeschnitten werden. Auch müssen Sie sich keine Gedanken darüber machen, wenn ihr Unternehmen wächst, da Microsoft Dynamics NAV mit steigenden Anforderungen beliebig ausgeweitet werden kann, ohne dass die zu Performanceeinbüße führt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Wer auf der Suche nach einem starken Shop- und ERP-System ist, welches individuell auf die eigenen Bedürfnisse eingestellt werden kann und um etliche Plugins oder Module erweitert werden kann, wird hier für das gewünschte Produkt fündig. Die Kombination dieser beiden Systeme ist insbesondere für mittelständische Unternehmen ausgelegt und bietet auch für Unternehmen mit besonderen Branchenanforderungen genügend Flexibilität.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Warenwirtschaft / ERP mit Shopware</h1>



<p>Um mit einem Online-Shop wirtschaftlich erfolgreich zu sein und wachsen zu können, ist heutzutage ein Warenwirtschafts- bzw. ERP-System zwangsläufig nötig. Im folgenden Beitrag soll erläutert werden, warum der Einsatz eines solchen Systems unabdingbar ist, wie es funktioniert und welche Vorteile es bietet. Bezüglich Shopware nennen wir Warenwirtschaftssysteme, die sich an Shopware anbinden lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist eine Warenwirtschaft / ein ERP-System?</h2>



<p>Die Abkürzung ERP steht für „Enterprise Resource Planning“ und befasst sich, wie der Name bereits sagt, mit der Geschäftsressourcenplanung. Ziel der Einführung eines modernen ERP-Systems sollte es sein, betriebswirtschaftliche Produktionsfaktoren eines Unternehmens so effizient wie möglich zu planen, zu steuern und zu kontrollieren. Dabei ist es egal, um was für Geschäftsressourcen es sich handelt.</p>



<p>Der Begriff ERP ist nicht mit dem Begriff Warenwirtschaft gleichzustellen. Es ist wichtig zwischen den beiden Begriffen zu unterscheiden. Ein Warenwirtschaftssystem dient primär dazu, den Warenfluss im Geschäftsprozess eines Unternehmens abzubilden und beschränkt sich auf die Bereiche Lagerhaltung, Logistik und Disposition.</p>



<p>Ein ERP-System hingegen ist viel weitreichender. Der Schwerpunkt einer ERP-Software liegt mehr darauf, die Planung und Integration aller relevanten Daten für die gesamte Ressourcenplanung abzubilden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum eine Warenwirtschaft oder ein ERP-System für Shopware?</h2>



<p>Die kostenlose Community-Edition (CE) von Shopware bietet bereits ausreichende Funktionen, um einen Online-Shop betreiben zu können. Jedoch beinhaltet das Shopsystem keine Warenwirtschaft oder gar ein ERP-System. Folglich sind sämtliche Prozesse zur Bestellabwicklung und der Artikelpflege manuell zu betreiben. Mit wachsendem Bestellaufkommen sind die manuellen Prozesse nicht nur immer aufwendiger und unwirtschaftlicher, sondern stellen auch eine große Fehlerquote dar.</p>



<p>Demgemäß ist für den ernsthaften Betrieb eines erfolgreichen Online-Shops, die Nutzung eines Warenwirtschafts- bzw. ERP-System unerlässlich. Ein solches System übernimmt viele standardisierte und wiederkehrende Aufgaben automatisch und stellt diese übersichtlich und effizienter gestaltet dar.</p>



<p>Um hohe Projektkosten oder wirtschaftliche Misserfolge zu vermeiden, sollte die Wahl des richtigen Systems oder die Anbindung vorhandener Systeme gut überlegt und geplant werden.</p>



<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/03/Online-Shop-1024x684.jpg" height="513" width="768">Online-Shop</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Aufgaben übernimmt eine Warenwirtschaft?</h2>



<p>Sowohl ein Warenwirtschaftssystem als auch ein ERP-System übernehmen entlang der Wertschöpfungskette wichtige Funktionen und automatisieren Prozesse. Schließlich zeichnet sich ein guter Online-Shop darin aus, dass Ware schnell, zuverlässig, vollständig und wirtschaftlich vertrieben werden. Um dies zu erzielen, müssen Prozesse für Lager/Artikelverwaltung, Einkauf und Verkauf, Kunden und Lieferanten in einem Warenwirtschaftssystem ineinandergreifen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lager/Artikelverwaltung</h3>



<p>Die Warenwirtschaft hält neben den Artikelinformationen auch Informationen darüber, welche Artikel in welcher Stückzahl vorhanden sind. Durch das digitale Warehouse Management weiß das System jederzeit exakt, welche Mengen, von welchem Artikel an welchem Lagerplatz liegen. Die digitale Bestandsführung bietet nicht nur die Möglichkeit Logistikprozesse zu optimieren und Lagerplatz effizienter zu nutzen, sondern legt zudem auch den Grundstein für eine kontinuierliche Inventur, da alle Warenein- und ausgänge kontinuierlich erfasst werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Einkauf &amp; Verkauf</h3>



<p>Voraussetzung für eine Lagerverwaltung ist natürlich, dass man etwas zum Lagern hat. Im Zusammenspiel mit dem Lager und dem Verkauf steuert der Einkaufsbereich einer Warenwirtschaft die bedarfsorientierte Beschaffung im Unternehmen.</p>



<p>So werden die Informationen des Lieferanten und Einkaufspreise im System hinterlegt, darüber hinaus können Mindest- bzw. Sollbestände hinterlegt werden, um bei Bedarf automatische Bestellvorgänge erstellen zu können. Das ermöglicht selbst bei sehr vielen Artikeln und einem hohen Bestellvolumen eine Kontrolle und Übersicht des tatsächlichen Bedarfs zu haben.</p>



<p>Die Warenwirtschaft unterstützt aber auch im Verkaufsprozess, indem es z.B. Angebote oder Rechnungen in digitaler Form erstellt und versendet. Hierzu ist es möglich Artikelpreise, Zahlungsmöglichkeiten und Konditionen Kundenindividuell zu hinterlegen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Logistik/Distribution</h3>



<p>Im Online-Handel spielt der Versand gegenüber von stationären Handel eine besonders große Rolle. Folglich ist es auch in diesem Bereich wichtig, dass man die Übersicht nicht verliert und möglichst viele Prozesse automatisiert.</p>



<p>Ein Warenwirtschaftssystem erstellt z.B. Lieferscheine oder Versandetiketten automatisch. Darüber hinaus bieten moderne Systeme ein papierloses Arbeiten mittels digitaler Dokumente und barcodegestützter Erfassung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Finanzwesen</h3>



<p>Auch im Online-Handel sind die Zahlungsabwicklungen und die Erfassung dieser von Bedeutung. Hier liegt die Herausforderungen, dass bei hunderten Bestellungen und Gutschriften die Zahlungsein- und Ausgänge der richtigen Bestellungen bzw. dem richtigen Kunden zugeordnet werden.</p>



<p>Leistungsfähige Systeme unterstützen hier, indem z.B. Buchungen auf dem Bankkonto automatisch auslesen und zuweisen oder überfällige Rechnungen angemahnt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Systeme gibt es für Shopware?</h2>



<p>Der Markt für ERP- oder Warenwirtschaftssysteme ist ebenso vielfältig, wie die Einsatzbereiche. Bekannte Warenwirtschafts- oder ERP-Systeme sind z.B.:</p>



<ul><li><a href="https://digitalisierung-strategie.de/die-kombination-aus-shopware-microsoft-nav" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Microsoft Dynamics NAV</a> (ehemals Navision)</li><li>Xentral (ehemals WaWision)</li><li>PICKWARE</li><li><a href="https://digitalisierung-strategie.de/das-zusammenspiel-aus-shopware-weclapp" rel="noreferrer noopener" target="_blank">WECLAPP</a></li><li>VARIO</li><li>Lexware</li><li>SAGE</li><li>Reybex</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Welches System ist das richtige für mich?</h2>



<p>Eine häufig gestellte Frage lautet: „Welche Lösung ist für Shopware die Beste?“ Die Antwort auf diese Frage ist nicht pauschal zu beantworten. Es spielen diverse Faktoren eine Rolle. Beispielsweise die Branche, Unternehmensgröße, Vertriebsstrategie, Prozesse, Preisvorstellungen und vieles mehr.</p>



<p>Ebenso zu berücksichtigen ist die Tatsache, dass das System gesetzeskonform arbeitet und regelmäßig mit Updates sowie mit einem guten Support durch den Hersteller ausgestattet wird. Schließlich ist eine unsichere und unzuverlässige Software unbrauchbar. Gleicherweise ist zu beachten, dass das ausgewählte System Erweiterungsmöglichkeiten bietet.</p>



<p>Das ist sinnvoll, um das System bei zunehmender Unternehmensgröße nicht gleich austauschen zu müssen. Darüber hinaus kann durch zusätzliche Module das System individueller an die Bedürfnisse angepasst werden und leicht erweitert werden.</p>



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<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digitalisierung-strategie.de/die-kombination-aus-shopware-microsoft-nav">Schnittstelle aus Shopware &#038; Microsoft NAV</a> erschien zuerst auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de">Strategien zur Digitalisierung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Zusammenspiel Shopware &#038; Weclapp</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/das-zusammenspiel-aus-shopware-weclapp</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2021 15:45:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[IT Management]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://digitalisierung-strategie.de/?p=1723</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer einen online Handel aufsetzen möchte, benötigt als Shop Betreiber ein Shopsystem und früher oder später auch ein Warenwirtschaftssystem bzw.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digitalisierung-strategie.de/das-zusammenspiel-aus-shopware-weclapp">Das Zusammenspiel Shopware &#038; Weclapp</a> erschien zuerst auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de">Strategien zur Digitalisierung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer einen online Handel aufsetzen möchte, benötigt als Shop Betreiber ein Shopsystem und früher oder später auch ein Warenwirtschaftssystem bzw. ein ERP-System, welches bei der Verwaltung der Bestellabwicklung unterstützt. Warum dies besser früher als später geschehen sollte, haben wir bereits in unserem Beitrag „<a href="https://digitalisierung-strategie.de/erp-systeme-im-vergleich" rel="noreferrer noopener" target="_blank">ERP-Systeme im Vergleich</a>“ geklärt. In diesem Blogbeitrag soll es um die Lösung aus dem Shopsystem Shopware und dem ERP-System Weclapp gehen.</p>



<p>Zunächst nochmal eine kurze Zusammenfassung, was ein ERP-System ist bzw. warum es sinnvoll ist, ein ERP-System an den eigenen Online-Shop anzubinden. Ein ERP-System befasst sich mit der Geschäftsressourcenplanung.</p>



<p>Ein ERP-System sollte es ermöglichen die betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktoren eines Unternehmens so effizient wie möglich planen, steuern und kontrollieren zu können. Dabei ist es egal, um was für Geschäftsressourcen es sich handelt.</p>



<p>Daraus resultiert auch, warum es sinnvoll ist ein ERP-System an einen Online-Shop anzubinden. Die Planung, Steuerung und die Kontrolle des Unternehmens sollen so effizient wie möglich verlaufen. Bei einem Online-Shop bezieht sich dies natürlich auch auf den Warenfluss und der Auftragsabwicklung. So sollte das in dem ERP-System integrierte Warenwirtschaftssystem bei der Bestellabwicklung unterstützen, in dem es die Bereiche Lagerhaltung, Logistik und Disposition übersichtlich abbildet.</p>



<p><img decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/02/Online-Shop-1-1024x683.jpg" alt="Shopsysteme; Shopware">Online Marktplatz Shopsysteme</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Vorteile von Shopware</h2>



<p>Shopware ist ein reinrassiges Shopsystem, welches es dem Nutzer ermöglicht, mithilfe von Plugins den Online-Shop auszubauen und individuell zu gestalten. Schon bei der ersten Nutzung fällt schnell auf, dass Shopware für den ernsthaften Verkauf gemacht worden ist. Im Fokus stehen die Themen, Umsatz, Artikel, Kunden und Marketing.</p>



<p>Der Umfang der Shopsystem-Lösung Shopware beschränkt sich jedoch nicht auf diese vier Gebiete. So lassen sich neben Statistiken und umfangreichen Einstellungen auch eine Menge zusätzliche Programme mittels Plugins oder der API-Schnittstelle anbinden. So zum Beispiel auch ein Warenwirtschaftssystem oder ein ERP-System. Die Basisversion gibt es bereits kostenlos, weshalb die Software auch für Start-ups oder kleine Unternehmen interessant ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Shopware stellt eine gute Basis für ein Warenwirtschaftssystem da</h3>



<p>Die Artikel-, Kunden-, Bestellverwaltung und die Auftragsstatistiken erinnern an ein klassisches Warenwirtschaftssystem. Diese Ordnung, der Artikel und Aufträge sind eine gute Voraussetzung, um ein ERP-System anzubinden. Shopware besitzt außerdem ein integriertes jedoch abgespecktes Auswertungstool, welches detaillierte Statistiken zur Verfügung stellt. So lässt sich z.B. der Umsatz nach Monat, Besucherzahlen, die Umsatzstärksten Artikel sowie eingehende Bestellungen und vieles weiteres anzeigen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Programmierkenntnisse sind nicht nötig</h3>



<p>Um einen Shopware Shop mit individuellen Anforderungen einzurichten oder bedienen zu können und vor allem stets den Überblick behalten, sind keinerlei Programmierkenntnisse nötig. Die Software ist gut strukturiert, logisch aufgebaut sowie schnell und unkompliziert nutzbar. Darüber hinaus lässt sich Shopware bis ins kleinste Detail konfigurieren und mithilfe von Plugins erweitern. So stehen über 1500 fertige Plugins zum Download bereit und ermöglichen jeden Nutzer eine hohe Individualität.</p>



<p>Sollte man dann aber doch mal nicht weiterwissen, so gibt es entweder die Möglichkeit den kostenpflichtigen Support oder aber die kostenlose Community zu nutzen? Es gibt zu nahezu jeder Funktion eine gute deutschsprachige Dokumentation, die von den Mitgliedern stetig aktualisiert wird. Falls die Dokumentation ein Problem nicht direkt lösen kann, kann man alternativ auch im offiziellen Forum von Shopware nach einer Lösung suchen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Anleitung zum Erfolg für Weclapp &amp; Shopware</h2>



<p>Erhalten Sie von uns eine kostenlose Anleitung zur Anbindung von Shopware 5 an Weclapp. Melden Sie sich einfach und schnell für unseren Newsletter an, indem Sie auf den Button drücken. Verpassen Sie dadurch keine Neuigkeiten und kostenlose Info-Materialien mehr.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Nachteile von Shopware</h2>



<p>Die größte Stärke von Shopware ist gleichzeitig auch die größte Schwäche. So führt der hohe Individualisierungsgrad dazu, dass Shopware relativ komplex ist. Shopsysteme wie z.B. Shopify sind grade bei der Erstellung eines neuen Online-Shops wesentlich leichter zu implementieren und zu bedienen.</p>



<p>Ebenso von Nachteil ist die Tatsache, dass Updates von Shopware, als auch Plugins immer manuell durchgeführt werden müssen. Hier gibt es bei konkurrierenden Shopsystemen Lösungen, bei den das automatisch passiert.</p>



<p>Zu empfehlen ist Shopware daher denjenigen, die den Individualisierungsgrad benötigt oder wollen. Denn dieser ermöglicht grade wachsenden Online-Shops auch für die Zukunft flexibel und gut aufgestellt zu sein. Genau aus diesem Grund ist unserer Ansicht nach, die Kombination aus dem Shopsystem Shopware und der ERP-Lösung Weclapp so interessant.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weclapp &amp; Shopware &#8211; die perfekte Kombination</h2>



<p>Weclapp zählt zu den führenden ERP-Entwicklern im Bereich Cloud ERP-Systeme und stellt moderne cloud basierte ERP Software as a service Anwendungen zur Verfügung. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Weclapp zu den am schnellsten wachsenden Cloud ERP-System-Anbietern in Europa zählt.</p>



<p>Die browserbasierte und modular aufgebaute Business-Software ist besonders für kleine und mittelständische Unternehmen konzipiert. Ähnlich wie bei Shopware sind die Anbindungsmöglichkeiten ebenfalls vielfältig. So kann Weclapp sowohl an Shopsystemen und Marktplätzen, als auch an Zahlungs- und Versanddienstleistern angebunden werden.</p>



<p>Eine weitere Parallele zu Shopware sind die Einstellungsmöglichkeiten in Weclapp. Insbesondere bei der Integration von Shopsystem mittels API-Schnittstelle ist Weclapp sehr individualisierbar. Bei dem Spagat aus Individualität und Nutzerfreundlichkeit haben die Entwickler von Weclapp einen guten Job gemacht.</p>



<p>Die Seite wirkt nicht zu überladen und doch lässt sich das System sehr individuell an die Bedürfnisse der User anpassen. So trägt die von Weclapp zur Verfügung gestellte „Knowledge Base“ ebenfalls dazu bei, dass Menüpunkte, Einstellungen und Funktionen ordentlich und verständlich erklärt werden.</p>



<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/02/Grafik-Wecapp-Anbindungsmoeglichkeiten.jpg" alt="Weclapp Shopware" height="734" width="734">Anbindungsmöglichkeiten Weclapp</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Wer auf der Suche nach einem starken Shopsystem ist, welches individuell auf die eigenen Bedürfnisse eingestellt werden kann und um etliche Plugins erweitert werden kann, sollte sich <a href="https://www.shopware.com/de/" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Shopware ansehen</a>. Gleiches gilt auch für das ERP-System Weclapp. Daher ist die Kombination dieser beider Systeme, unserer Ansicht nach, sehr empfehlenswert.</p>



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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warenwirtschaftssysteme für Online-Shops im Vergleich</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/warenwirtschaft-online-shop</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 08:06:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[IT Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://digitalisierung-strategie.de/?p=1691</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gegenüberstellung der Systeme</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Warum ERP und Warenwirtschaft an Online-Shops anbinden?</h2>



<p>Für einen funktionierenden Online-Shop mit Warenwirtschaft reicht grundsätzlich schon ein Shopsystem, wie es beispielsweise Shopware und Shopify sind. Hiermit ist die Verwaltung das Frontend und die manuelle Abwicklung der Bestellungen im Backend möglich. Mit steigendem Bestellaufkommen und einer Zunahme des Leistungs- oder Artikelangebots, kommen die manuellen Prozessabwicklungen jedoch an ihre Grenzen.</p>



<p>Manuelle Exportprozesse der Bestellungen aus dem Shopsystem tätigen sowie die Zahlungsein- und -ausgänge im Blick behalten, gestaltet sich schnell als Mammutaufgabe und endet regelmäßig im Chaos für Shop Betreiber. Hiervon abgesehen, wachsen alle anderen Geschäftsbereiche auch die des stationären Handels parallel mit und benötigen daher entsprechend mehr Aufmerksamkeit. Um gar nicht erst in eine solche Chaos-Situation zu gelangen, sollte von Beginn an ein ERP-System bzw. eine Warenwirtschaft an den Online-Handel angebunden werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist ein ERP-System?</h3>



<p>Die Abkürzung ERP steht für „Enterprise Resource Planning“ und befasst sich, wie der Name bereits sagt, mit der Geschäftsressourcenplanung. Ziel der Einführung eines modernen ERP-Systems sollte es sein, betriebswirtschaftliche Produktionsfaktoren eines Unternehmens so effizient wie möglich zu planen, zu steuern und zu kontrollieren. Dabei ist es egal, um was für Geschäftsressourcen es sich handelt.</p>



<p>Der Begriff ERP ist nicht mit dem Begriff Warenwirtschaft gleichzustellen. Es ist wichtig zwischen den beiden Begriffen zu unterscheiden. Ein Warenwirtschaftssystem dient primär dazu, den Warenfluss im Geschäftsprozess eines Unternehmens abzubilden und beschränkt sich auf die Bereiche Lagerhaltung, Logistik und Disposition.</p>



<p>Ein ERP-System hingegen ist viel weitreichender. Der Schwerpunkt einer ERP-Software liegt mehr darauf, die Planung und Integration aller relevanten Daten für die gesamte Ressourcenplanung abzubilden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welches ERP-System ist das richtige für meinen Online-Shop?</h3>



<p>Jede Branche besitzt unterschiedliche Strukturen, unterschiedliche Unternehmensprozesse und hat jeweils andere Geschäftsschwerpunkte. Folglich ist es nur logisch, dass die Anforderungen an ein ERP-System je nach Branche voneinander abweichen. So setzten auch die verschiedenen ERP Anbieter auf unterschiedliche Schwerpunkte. Im Folgenden soll es primär um E-Commerce Lösungen gehen.</p>



<p>Welche Software-Lösung die passende für Ihren Online-Shop ist, hängt von verschiedensten Faktoren ab. Es beginnt mit der Frage wie viele Benutzer sie benötigen bzw. welches System mit der von Ihnen genutzten Shop-Software kompatibel ist und endet mit der Frage, welchen Funktionsumfang Sie wünschen bzw. welches Budget Ihnen zur Verfügung steht.</p>



<p>Vor allem kleine bis mittelgroße Shops, sollten bei der Anschaffung einer Komplettlösung auf die Kosten und dem Funktionsumfang achten. Teure Systeme mit umfangreichen Funktionen lohnen sich oft für kleine Shops nicht, da nur ein Bruchteil der Funktionen genutzt wird. Darüber hinaus kann die schiere Komplexität dazu führen, dass die Implementierung in die Länge gezogen wird und Schulungskosten der Mitarbeiter umfangreicher werden. Dadurch entstehen im Nachhinein noch mehr Kosten.</p>



<p>Es gibt nicht nur eine Vielzahl an Warenwirtschafts- bzw. ERP-Systemen sondern auch etliche Shopsysteme. Z.B. Shopify, Shopware, Magento, WooCommerce und zahlreiche weitere. Je nachdem welches Sie nutzen wollen oder bereits nutzen, ändert sich die Kompatibilitätsmöglichkeit zu einem entsprechenden Warenwirtschaftssystem.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Wichtige Kriterien bei der Wahl eines ERP-Systems</h3>



<p>Es empfiehlt sich sehr zu berücksichtigt, dass das System mittels regelmäßiger Updates sowie einem guten Support durch den Hersteller sicher und zuverlässig betrieben werden kann. Insbesondere ist darauf zu achten, dass vor allem bezogen auf die Buchführung, das System gesetzeskonform arbeitet.</p>



<p>Ebenfalls entscheidend bei der Wahl der passenden Software-Lösung ist der bereits angesprochene Punkt der Kompatibilität. Damit ist gemeint, dass die Schnittstelle zwischen dem Online-Shop und der Warenwirtschaft idealerweise bereits in Form von Plug-ins vorliegt oder bei entsprechendem Fachwissen in Form einer individuellen angepassten Programmierung möglich ist. Eine oft genutzte Variante ist hier die API-Schnittstelle zwischen dem Shopsystem und der Warenwirtschaft. Diese Variante kann sowohl beim eigenen Webshop genutzt werden als auch zu einem Online-Markplatz.</p>



<p>Das erleichtert den Workflow bei dem Datentransfair und bei der Integration ungemein. Mittels Excel Daten zu importieren oder auf Basis von Excel zwei Systeme miteinander „kommunizieren“ zu lassen ist zwar technisch möglich, jedoch ist davon abzuraten. Excel ist ein mächtiges Tool, allerdings für die Komplexität und Datenmenge eines ERP-System nicht entwickelt worden.</p>



<p>Excel ist keine Datenbank und viel zu Fehleranfällig und nicht ausgelegt für individuelle Anforderungen. Im Übrigen sind die Manipulationsmöglichkeiten, Redundanz und Inkonsistenz, die mit Excel einhergehen suboptimal, um darauf ein ERP-System laufen zu lassen.</p>



<p>Diese Argumente mögen bei einem kleinen Shop, mit kleinen Datensätzen noch nicht ausreichend überzeugen, jedoch sollte sich bei der Einführung eines solchen Systems auch Gedanken darüber gemacht werden, wie sich die Anforderungen langfristig ändern werden. Ziel sollte es sein auch langfristig eine konkurrenzfähige digitale Infrastruktur aufbauen zu können.</p>



<p>Moderne ERP-Systeme sollten folgende Basis-Module umfassen:</p>



<p><img decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/02/Grafik-Blogbeitrag-1-1024x576.jpg" alt="Basis-Module eines ERP-Systemes">Basis-Module eines ERP-Systems</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welche Aufgaben übernimmt ein ERP-System?</h3>



<p>Um einen Online-Shop erfolgreich betreiben zu können, kommt es nicht nur auf die Zuverlässigkeit, Vollständigkeit und Geschwindigkeit, der Lieferung an. Die Wirtschaftlichkeit ist ebenso wichtig! Der Einsatz eines ERP-Systems führt hierzu die Prozesse für Warenwirtschaft &amp; Logistik, Produktion, Finanzen und Personal zusammen. So werden beispielsweise Einkaufsrechnungen von Waren nicht nur buchhalterisch erfasst, sondern auch die eingekaufte Menge für die Lagerverwaltung und der Produktionsplanung.</p>



<p>Darüber hinaus werden die dadurch entstehenden Kosten für Shopbetreiber für das externe und interne Rechnungswesen erfasst um daraus ein umfangreiches Berichtswesen erstellen zu können. Hierbei wird klar, wie wichtig die Vollständigkeit und Richtigkeit der Daten sein muss, um plausible Daten erstellen zu können. Die Warenwirtschaft für den Online-Shop übernimmt somit eine sehr wichtige Aufgabe des Unternehmens und ermöglicht eine gemeinsame Datenbasis.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weclapp in Verbindung mit einem Online-Shop</h2>



<p>Für kleine und mittelständische Unternehmen ist die Anbindung von <a href="https://www.weclapp.com/de/" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Weclapp</a> an Shopsysteme wie Shopware oder Shopify eine interessante Lösung. Die im Jahr 2008 gegründete Weclapp GmbH gehört aktuell zu den am schnellsten wachsenden Cloud ERP-Systemen in Europa und wurde bereits vier Mal als ERP-System des Jahres ausgezeichnet. Die integrierte Warenwirtschaft eigenet sich hervoragend für einen Online-Shop.</p>



<p>Weclapp zählt zu den führenden ERP-Entwicklern im Bereich Cloud-ERP-Systeme und stellt moderne Software as a service Anwendungen zur Verfügung. Die browserbasierte und modular aufgebaute Business-Software ist besonders für kleine und mittelständische Unternehmen konzipiert. Sie ist übersichtlich und strukturiert aufgebaut. Die all-in-one Software von Weclapp ist eine Moderne ERP-Lösung die Unternehmen flexibel über das Internet nutzen können.</p>



<p>Besonders hervorzuheben sind die Anbindungsmöglichkeiten an gängigen Shopsystemen und Marktplätze sowie die Anbindung an Zahlungsdienstleistern und Banksysteme. So können mittels FinTecSystems Finanzdaten und Kontoauszüge von Banken und Kreditkarten direkt in Weclapp integriert werden. Daneben sind die Einstellungsmöglichkeiten bei der Integration von Shopsystemen mittels der API-Schnittstelle sehr individualisierbar und nutzerfreundlich.</p>



<p>Vor allem in Kombination mit der von Weclapp zur Verfügung gestellten „Knowledge Base“ lassen sich schnell Antworten auf eventuell auftretende Fragestellungen klären. Die „Knowledge Base“ enthält zu jedem Menü-Punkt aufschlussreiche Erklärungen und Schritt für Schritt Anleitungen. Dies ist besonders im Hinblick auf kleine Shops mit weniger Expertise ein wichtiges Kriterium darstellen.</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link" href="https://digitalisierung-strategie.de/das-zusammenspiel-aus-shopware-weclapp">Vorteile Shopware &amp; Weclapp</a></div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Xentral in Verbindung mit einem Online-Shop</h2>



<p>Eine Alternatives System ist die ebenfalls Cloudbasierte ERP-Software von <a href="https://xentral.com/de/erp/produkt/" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Xentral</a>. Diese Lösung ist günstiger als Weclapp und ermöglicht insbesondere rund um das Thema Warenwirtschaft, für den Online-Shop, mehr Funktionen und Möglichkeiten. Auch hier sind die Anbindungsmöglichkeiten an Shopsysteme, Marktplätze und Zahlungssysteme zahlreich. Das Warenwirtschaftssystem unterscheidet sich im Wesentlichen in drei Punkten zu Weclapp.</p>



<p>Neben dem bereits erwähnten Preisunterschied wird bei der Nutzung von Xentral schnell klar, dass der Fokus auf dem Bereich der Warenwirtschaft liegt. Das fällt spätestens dann auf, wenn es um das Thema Auswertungen und Berichtswesen geht. Außerdem ist Xentral tendenziell so strukturiert und eingestellt, um Daten von Xentral zum Shopsystem zu führen. So würde man beispielsweise die gesammten Stammdaten in der Warenwirtchaft von Xentral verwalten und in zum Beispiel einem Shopsystem wie es Shopify ist übernehmen bzw. nach Shopify exportieren. Soll der Datenfluss vom Shopsystem zum ERP-System fließen, so gestalten sich an einigen Stellen der Schnittstelle Herausforderungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sevdesk als Einstigssystem in die Warenwirtschaftssysteme</h2>



<p>Weitere Alternativen sind z.B. die Programme <a href="https://sevdesk.de/funktionen/" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Sevdesk </a>und<a href="https://www.reybex.com/" rel="noreferrer noopener" target="_blank"> Reybex</a>. Sevdesk ist z.B. für sehr kleine Onlineshops interessant, da es das günstigste der hier vorgestellten Systeme ist und nur über die nötigsten Funktionen verfügt. Das Warenwirtschaftssystem ist auf das nötigste reduziert und sehr leicht zu bedienen. Insbesondere für Einsteiger in die Welt der ERP und Warenwirtschaft Software ist Sevdesk interessant.</p>



<p>Der größte Nachteil ist jedoch die geringe Auswahl an Anbindungsmöglichkeiten, die von Sevdesk in Form von Plug-ins zur Verfügung gestellt werden. So gibt es z.B. keine Plug-ins für Shopware und Shopify.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Reybex in Verbindung mit einem Online-Shop</h2>



<p>Eine andere Möglichkeit wäre Reybex. Dieses Warenwirtschaftssystem bietet mehr Anbindungsmöglichkeiten als Sevdesk an. So z.B. auch Plug-ins für Shopware und Shopify. Reybex ist im Bezug auf den Funktionsumfang und den Preis zwischen Sevdesk und Weclapp einzuordnen. Der Funktionsumfang und die Bedienung ist zwar etwas detaillierter und damit etwas komplexer als bei Sevdesk, jedoch noch nicht so umfangsreich wie Weclapp.</p>



<p>Damit einher gehen auch der Individualisierungs- und die Einstellungsmöglichkeiten. Folglich ist zu bestimmen, welche Funktionen notwendig sind und auf welche verzichtet werden kann, um das perfekt an den Online-Shop passende Warenwirtschaftssystem zu finden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Der Markt an angebotenen Systemen ist groß und vielfältig und weist zahlreiche Vorteile auf. Ebenso vielfältig wie die Bedürfnisse und wünsche der Kunden. Daher ist es für wachsende Onlineshops ratsam sich rechtzeitig von der manuellen Bearbeitung zu lösen und möglichst schnell eine passende ERP-Lösung an das Shopsystem anzubinden.</p>



<p>Besonders in Hinblick auf die Auswahl der Programme, ist es leichter in einem frühen Stadium Geschäftsprozesse und Abläufe anzupassen und zu integrieren. Das spart nicht nur Geld und Mühe, sondern ermöglicht auch eine größere Auswahlmöglichkeit an Software-Lösungen, da das aufeinander Abstimmen von Prozessen noch wesentlich leichter ist, als zu einem späteren Stadium. Wir beraten Sie gerne, um die passende Warenwirtschaft für Ihren Online-Shop zu finden.</p>



<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/02/Vergleich-Warenwirtschaftssysteme-1024x356.jpg" width="800" height="300"></p>



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			</item>
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		<title>Ihre persönliche Shopware-Agentur: Qubix.</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/shopware-agentur-qubix</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2020 08:09:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://digitalisierung-strategie.de/?p=1671</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bereits wie im September angekündigt, ist Qubix nun auch offizieller Shopware-Partner und unterstützen als Partner-Agentur auch die verschiedensten Services. Shopware</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bereits wie im September angekündigt, ist Qubix nun auch offizieller Shopware-Partner und unterstützen als Partner-Agentur auch die verschiedensten Services. Shopware ist für Einsteiger aber auch für Profis geeignet. Durch die einfache Bedienung und das hervorragende Kundenerlebnis sind bereits mehr als 60.000 Shop Betreiber zufrieden. Shopware lässt sich für jedes Geschäftsmodell einrichten, ob B2C oder B2B und schafft ein perfektes Kundenerlebnis.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Shopware?</h2>



<p>Shopware ist ein modulares Shopsystem zur Erstellung eines Online-Shops. Das Unternehmen wurde 2003 in Schöppingen in Deutschland gegründet und ist bereits über 16 Jahren auf dem Markt. Doch erst seit 2010 ist das System Open Source und hat enormen Zuwachs und Bekanntheit gewonnen.</p>



<p>Shopware lässt sich von der Grundversion an verändern und erweitern, je nachdem welche Funktionen benötigt werden. Zur Erweiterung wird eine Reihe von Plugins im community store zur Verfügung gestellt, die beinahe alle Wünsche und Anforderungen an einen Online-Shop abdeckt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was kann Shopware?</h2>



<p>Für Unternehmen oder Einzelpersonen, die sich einen Online-Shop einrichten möchten, ist Shopware eine sehr vielseitige Software, die sich, je nach Belieben verändern, erweitern und anpassen lässt. Das System basiert auf PHP und das Datenbanksystem MySQL ist grundlegend notwendig für Funktion des Online-Shops.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vorteile</h3>



<p>Shopware hat sehr viele Vorteile, darunter gehören insbesondere die Übersichtlichkeit, die selbsterklärenden Funktionen und Menüs und die leichte Bedienbarkeit. Das <a href="https://qubix.de/services/digitale-technologie-systeme/e-commerce-online-shops/" rel="noreferrer noopener" target="_blank">E-Commerce</a>-System lässt sich auf allen Betriebssystemen bedienen und bietet trotzdem auch Vorteile einer Desktopgebundenen Software. Die leichten Funktionen wurden teils von Windows übernommen, wie z.B. die Drag &amp; Drop-Funktion, mit der sich Dateien schnell und einfach importieren lassen.</p>



<p>Eines der Vorteile von Shopware ist die einfache Bedienung auf der Administrationsebene bzw. im Backend. Das Backend ist ähnlich wie ein Desktop im Windows Betriebssystem aufgebaut und es lassen sich unterschiedlich viele Fenster öffnen, um gezielte Bereich zu bearbeiten.</p>



<p>Auch das Design lässt sich sehr einfach in der Storefront anpassen. Sie können bei der Erstellung Ihres Online-Shops zwischen verschiedenen Design-Templates auswählen und können auf Wunsch noch abändern lassen. Es lässt sich auch ein individuelles Layout erstellen. Passend dazu lassen sich passende Rechnungen und <a href="https://qubix.de/services/design-marketing/e-mail-marketing-automations/" rel="noreferrer noopener" target="_blank">E-Mail-Newsletter</a> passend zur <a href="https://qubix.de/services/design-marketing/print-branding/" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Corporate Identity</a> erstellen.</p>



<p>Ein weiterer enormer Vorteil: die <a href="https://qubix.de/services/design-marketing/ux-ui-design/" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Usability </a>der Seite ist bereits auf die Kunden abgestimmt.</p>



<p>Ein erheblich großer Vorteil sind die Plugins, die Sie je nach Bedarf einstellen oder wieder löschen können. Zusätzlich bietet das Shopware-System Schnittstellen zu Warenwirtschaftssystemen an.</p>



<p>Ein kleiner Nachteil: Wichtige Grundfunktionen wurden ausgelagert und sind kostenpflichtig.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Was ist Shopware 6 und was kann es?</h2>



<p>Shopware 6 ist eine neue Generation und zeichnet sich durch eine höhere Flexibilität und weniger Komplexität aus. Sie passt sich den Ansprüchen und Anforderungen der Technik an und bietet eine optimale Lösung für eine komplexe, sich im ständigen Wandel befindenden E-Commerce-Welt. Sie bietet für die Händler ein System, dass sich schnell anpasst und flexibel gestalten lässt, um das perfekte Erlebnis für Ihre Kunden zu schaffen, unabhängig vom Endgerät.</p>



<p>Das System von Shopware 6 besitzt einen flexiblen Kern und passt so somit leichter den Anforderungen und Erwartungen der Kunden an. Mit API können Sie verschiedene Komponenten oder Integrationen, wie z.B ERP anbinden. Damit können sowohl kleinere Unternehmen als auch große Unternehmen komplexe ERP-Projekte unter den gleichen Bedingungen umsetzen. Mit Shopware 6 können Online-Shops flexibel eingerichtet werden, um schnell auf Veränderungen zu reagieren und das maximale Kundenerlebnis zu schaffen.</p>



<p>Sie haben noch weitere Fragen dazu?</p>



<p><a href="https://qubix.de/contacts/" rel="noreferrer noopener" target="_blank"><strong>Kontaktieren</strong> </a>Sie uns oder besuchen Sie unsere <a href="https://qubix.de/" rel="noreferrer noopener" target="_blank"><strong>Webseite</strong> </a>für mehr Informationen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Update von Shopware 5 auf 6</h2>



<p>Gemeinsam mit Ihrem Konzept analysieren wir mit Ihnen den E-Commerce-Plan, um festzustellen welche Shoplösung Ihre Kunden langfristig bindet und die richtige Wahl für Sie ist. Aus der Analyse Ihres Geschäftsmodells heraus können wir Sie individuell beraten und Ihnen eine Shop-Empfehlung aussprechen und für Sie umsetzen. Die Migration von <strong>Shopware 5 in 6</strong> ist nicht einfach, deshalb begleiten wir Sie auf diesem Weg und schauen welche Lösung die beste für Sie ist. Unsere Beratung ist somit an Ihre Anforderungen und Wünsche zugeschnitten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="850" height="567" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/04/programming-website-design.jpg" alt="Ihre persönliche Shopware-Agentur: Qubix." class="wp-image-1789" srcset="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/04/programming-website-design.jpg 850w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/04/programming-website-design-300x200.jpg 300w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/04/programming-website-design-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Brauche ich Shopware und wie fange ich an?</h2>



<p>Wenn Sie einen Online-Shop für Ihre Produkte oder Dienstleistungen einrichten möchten, ein Projekt mit Shopware planen oder noch eine <a href="https://qubix.de/shopware-agentur/" rel="noreferrer noopener" target="_blank"><strong>Partner-Agentur</strong></a> suchen, um es einzurichten sind Sie bei uns richtig!</p>



<p>Wir arbeiten seit Jahren mit dem unterschiedlichen Online-Systemen und beraten und unterstützen Sie bei Ihrem Vorhaben. Falls Sie bereits mit Shopware arbeiten und eine <a href="https://qubix.de/shopware-agentur/" rel="noreferrer noopener" target="_blank"><strong>Migration von Shopware 5 zu 6</strong></a> durchführen möchten, sind Sie bei uns genau richtig.</p>



<p>Wir entwickeln mit Ihnen eine Strategie von Anfang an mit Ihnen gemeinsam und begleiten Sie bis zum Ende und sogar, falls erwünscht, noch darüber hinaus. Ihr E-Commerce-System lässt sich in wenigen Schritten mit uns gemeinsam aufbauen: Von der Erstellung des Konzepts und Layouts, zu der Realisierung und den Tests, bis hin zu den Korrekturen und dem anschließenden Launch Ihres Systems.</p>



<p>Starten Sie jetzt mit Ihrem <a href="https://qubix.de/services/digitale-technologie-systeme/e-commerce-online-shops/" rel="noreferrer noopener" target="_blank">E-Commerce</a> mit uns als <a href="https://www.shopware.com/de?partner=a6b8f850-824b-48b0-8281-d3c58795191f#onlineshop-erstellen" rel="noreferrer noopener" target="_blank"><strong>Partner-Agentur</strong></a>!</p>



<p><strong>Mehr Informationen erhalten Sie </strong><a href="https://www.shopware.com/de?partner=a6b8f850-824b-48b0-8281-d3c58795191f#onlineshop-erstellen" rel="noreferrer noopener" target="_blank"><strong>hier</strong></a><strong>.</strong></p>



<p>Hier bekommen Sie Informationen zu <a href="https://qubix.de/services/digital-consulting/forderung/" rel="noreferrer noopener" target="_blank"><strong>Förderungen der RKW</strong></a>.</p>



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