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	<title>Supply Chain Archive | Strategien zur Digitalisierung</title>
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	<description>Digitale Transformation, Digitale Change und Digitalisierung - Von Trends zur Implementierung</description>
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	<title>Supply Chain Archive | Strategien zur Digitalisierung</title>
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		<title>Zeit für eine digitale Bestellabwicklung</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/zeit-sich-fuer-eine-digitale-bestellabwicklung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 08:35:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Ohne Kategorie]]></category>
		<category><![CDATA[Supply Chain]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Derzeit wickeln viele Industrie-Zulieferer und mittelständische Unternehmen nach wie vor Bestellungen per E-Mail und Telefon ab. So zu verfahren ist</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digitalisierung-strategie.de/zeit-sich-fuer-eine-digitale-bestellabwicklung">Zeit für eine digitale Bestellabwicklung</a> erschien zuerst auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de">Strategien zur Digitalisierung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Derzeit wickeln viele Industrie-Zulieferer und mittelständische Unternehmen nach wie vor Bestellungen per E-Mail und Telefon ab. So zu verfahren ist nicht nur überholt, sondern auch aus betriebswirtschaftlicher und prozessualer Sicht nicht sinnvoll. So werden z.B. Umsätze und Kosten Einsparmöglichkeiten, die eine digitales Order- und Abwicklungsmanagement mit sich bringt, links liegen gelassen. Mithilfe einer durchgängig digitalisierten Lieferkette lässt sich aufgrund des steigenden Automatisierungsgrades die Effizienz in Unternehmen steigern. Die Digitalisierung sollte auch in Lieferketten ankommen. Davon profitiert man nicht nur selbst, sondern auch die B2B Kunden!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bestellungen per Telefon oder Mail aufgeben war gestern &#8211; auch im B2B Bereich</h2>



<p>Im B2C Bereich hat sich E-Commerce bereits etabliert. Marktplätze wie Amazon, Otto und Zalando illustrieren dies deutlich. So machen viele Unternehmen über neue und eigene Online-Vertriebskanäle einen Großteil ihrer Umsätze. Das bringt nicht nur dem Unternehmen einige Vorteile, sondern auch dem Kunden. Dem Kunden ist es möglich, bequem von der Couch zu Hause mit einem Klick zu bestellen und sich die Ware vor die Haustür liefern lassen.</p>



<p>Im Bereich der Zulieferer sieht das häufig noch anders aus. Hier erfolgen Bestellungen oft noch über das Telefon oder mittels E-Mails. Dem schließt sich dann gerne auch noch ein umständlicher Kommunikationsweg an, wenn Kapazitäten oder Lieferungen erst noch vom zuständigen Sachbearbeiter in Erfahrungen gebracht werden muss. Insbesondre Unternehmen in weniger innovativ geprägten Branchen mit digital weniger affinen Mitarbeitern setzen nach wie vor auf solche Bestellabwicklungen. So erfolgen rund 85 Prozent der Bestellungen im Zulieferbereich per Telefon oder per Mail. Selbst B2B Unternehmen, die bereits eine digitale Plattform verfügen, berichten dass nur ca. 15 – 20 Prozent der Bestellungen tatsächlich online abgewickelt werden.</p>



<p>Solche Prozesse sind nicht mehr zeitgemäß. Insbesondere unter Berücksichtigung, dass in vielen Unternehmen ein Generationswechsel ansteht, wird sich die Erwartungshaltung auch im B2B Bereich spürbar ändern. Wer also weiterhin gut aufgestellt sein will, muss umdenken. Wer die Veränderungen aufschiebt, verliert potenzielle Kunden, die bereits „up to date“ agieren.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized Digitalisierung im B2B Bereich" id="Digitalisierung-im-B2B-Bereich"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/05/B2B-1024x683.jpg" alt="Digitalisierung im B2B Bereich" class="wp-image-2001" width="800" height="544" title="Digitalisierung im B2B Bereich"/><figcaption>Digitalisierung im B2B Bereich</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Alle Branchen profitieren von digitalisierten Lieferketten</h2>



<p>Spickt man in die Automobilbranche so sind bereits fast 80 Prozent der Zulieferer digitalisiert, da sich diese an die Vorgaben der Konzerne orientieren, die in der Regel eine digitalisierte Lieferkette voraussetzen. Anders sieht es bei Zulieferer aus, die über einen breites Kunden- und Abnehmerspektrum verfügen. Diese erhalten weniger Druck von ihren Kunden als Unternehmen mit entsprechend wenig Großkunden, auf die sie angewiesen sind. Trotzdem ist die Digitalisierung der Bestellkanäle für Zulieferer in allen Branchen relevant! Auch für die Lebensmittelbranchen und Nahrungsmittelzulieferer kann der E-Commerce eine durchaus interessante ergänzende Alternative sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Chancen die mit der Digitalisierung des B2B Bereichs einher gehen</h2>



<p>Die Vorteile einer digitalisierten Lieferkette sind vielfältig. So können sich Kunden online bereits über das Produkt informieren bzw. recherchieren. Aufgrund dessen, dass im B2B-Bereich häufiger viele Konfigurationsmöglichkeiten vorliegen, ist es durchaus sinnvoll eine Plattform zu haben, der tiefe Filter- und Konfigurationsmöglichkeiten bietet. Darüber hinaus ist über die Plattform für den Kunden auch einsehbar, welche Artikel vorrätig sind, sofern die Bestellprozesse digital erfolgen. Durch die Anbindung eines ERP-Systems können angebundene Unternehmen digital einsehen, wie die Lagerbestände sind und bei Bedarf entsprechend automatisch nachzubestellen.</p>



<p>Ein weiterer Vorteil ist, dass neue Kunden erschlossen werden können. So ist es bei vielen Betrieben häufig der Fall, dass ein Auftrag eine gewisse Mindestgröße erreichen muss, da es sich für das Unternehmen sonst nicht lohnt. Grund hierfür ist unteranderem der Aufwand der Mitarbeiter, die Anfragen etc. abwickeln zu müssen, welche entsprechend höhere Kosten verursachen. Solche B2B Kunden können ohne große Mehrkosten mit einer Online-Lösung bedient werden. Da auch viele kleinere Kunden aufsummiert zu höheren Umsätzen bzw. Gewinnen beitragen, können mithilfe einer Online-Lösung plötzlich Umsätze mitgenommen werden, die man bislang liegen gelassen hat. Darüber hinaus verwischen die Landesgrenzen, da bei Nutzung von Online-Lösungen auch internationale Kunden sich online leichter erreichen lassen.</p>



<p>Jedoch bedeutet eine Online-Plattform allein noch keine Digitalisierung von Lieferketten oder Prozessen. Wenn Prozesse, Bestellabwicklungen oder Lagerbestände weiterhin analog ablaufen bzw. abgerufen werden verpuffen die Chancen auf Kosteneinsparung und des Zeitgewinns.</p>



<p>Der Digitalisierungsprozess muss sich durch die ganze Wertschöpfungskette ziehen. Von der Bestellung bis zum Versand muss die gesamte Produktion digital abgebildet und erfasst werden. Hierzu kommen insbesondere ERP-Systeme bzw. Warenwirtschaftssystem zum Einsatz. Beispiel hierfür, haben wir bereits in diesem Artikel erläutert: &#8222;<a href="https://digitalisierung-strategie.de/warenwirtschaft-erp-mit-shopware" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Warenwirtschaft / ERP mit Shopware</a>&#8222;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Voraussetzungen für die Umsetzung der Digitalisierung sind&#8230;</h2>



<p>Grundsätzlich sind die wichtigsten Voraussetzungen für die Umsetzung eines digitalisierten Bestellprozesses der Wille zu Veränderung. Häufig lösen Vorschläge Prozesse zu digitalisieren, Skepsis in der Belegschaft aus. Daher ist es die Aufgabe des Managements die Skeptiker an Bord zu holen und eine größere Bereitschaft für Innovation zu schaffen. Denn nichts ist unsinniger, als wenn die digitalen Prozesse nicht angenommen werden. Das Management könnte z.B. die damit verbundenen Vorteile kommunizieren und der Belegschaft erklären, was für Vorteile dies auch für sie mitbringt.</p>



<p>Darüber hinaus verlangt die Digitalisierung an vielen Stellen „saubere“ Stammdaten. Was wir immer wieder beobachten, ist der Fakt, dass die Qualität der Stammdaten (z.B. der Artikeldaten/Produktdaten) in vielen Unternehmen nicht ausreicht, um digitale (automatische) Prozesse abzubilden. Solange man viele Prozesse manuell abbildet, werden diese Defizite durch den Mensch und sein Know-How gelöst – die Maschine schafft das nicht. Daher ist häufig eine „Stammdaten Bereinigungskampagne“ eine Maßnahme im Rahmen der Digitalisierung.</p>



<p>Die eigentliche Digitalisierung der Lieferketten, vorausgesetzt das Unternehmen hat bereits einen gewissen Grad an Digitalisierung (z.B. ein ERP-System) erreicht, nimmt in etwa drei bis sechs Monate in Anspruch. Grund für die Zeit ist, dass Unternehmen immer sehr individuell sind und eigene Prozesse, Anlagen und Dokumentationssysteme haben. Folglich sollte die Technologie optimal auf die Kundenanforderungen zugeschnitten sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Um die Digitalisierung kommen auch Zulieferunternehmen nicht mehr drumherum. Wer nicht von der Konkurrenz abgehängt und vom Markt verdrängt werden will, sollte die Lieferketten und Bestellprozesse auf den digitalen Stand der Dinge bringen. Mit einem erfahrenen Partner an Ihrer Seite kann die Transformation in weniger als einem halben Jahr abgeschlossen sein und Sie können sofort von den Vorteilen profitieren.</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Prozessbeschreibung – Fluch oder Segen?</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/prozessbeschreibung-fluch-oder-segen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2021 14:41:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Ohne Kategorie]]></category>
		<category><![CDATA[Supply Chain]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jeder im Berufsleben kennt sie oder hat zumindest davon gehört: Prozessbeschreibungen! Bei einer Prozessbeschreibung oder Prozessmodellierung werden die unterschiedlichen Prozesse</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digitalisierung-strategie.de/prozessbeschreibung-fluch-oder-segen">Prozessbeschreibung – Fluch oder Segen?</a> erschien zuerst auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de">Strategien zur Digitalisierung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jeder im Berufsleben kennt sie oder hat zumindest davon gehört: Prozessbeschreibungen!</p>



<p>Bei einer Prozessbeschreibung oder Prozessmodellierung werden die unterschiedlichen Prozesse eines Unternehmens in Ablaufdiagrammen grafisch dargestellt. Mit der Prozessbeschreibung soll ein anschauliches „Bild” entstehen, welches auf einfache und verständliche Weise darstellt, was einzelne Personen im Unternehmen tun, wie deren Aktivitäten verknüpft sind, wie ein Gesamtprozess abläuft und worauf es ankommt, damit er seinen Zweck erfüllt. Mithilfe dieser Darstellung lässt sich nicht nur ein Prozess genauer analysieren, um ihn daraufhin beispielsweise zu optimieren. In vielen unserer Projekte wäre eine solche Prozessbeschreibung von großer Bedeutung.</p>



<p>Zum Beispiel bei der Einführung einer neuen<a href="https://digitalisierung-strategie.de/warenwirtschaft-online-shop" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> ERP- oder Warenwirtschaftslösung</a> hilft es dem implementierenden Unternehmen, wenn es eine klare Vorstellung davon bekommt, wie die Prozesse des Unternehmens im Detail ablaufen. Nur so können alle Prozesse lückenlos im System abgebildet und intergiert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Oftmals gibt es keine Prozessbeschreibungen</strong></h2>



<p>In vielen Unternehmen liegt eine solche Prozessbeschreibung leider nicht vor bzw. sind die Prozesse im Detail nicht klar. Folglich müssen diese bei neuen Projekten erst erfasst und analysiert werden. Da der Aufwand der Prozessmodellierung meist sehr hoch ist, kostet es wertvolle Projektzeit und -budget. Aufgrund von Projektfristen besteht ein gewisser Zeitdruck, der dazu führt, dass die Informationen der Prozessabläufe relativ zügig gesammelt werden müssen.</p>



<p>Trotz intensiver Interviews mit den Mitarbeitern, besteht bei so einer nachträglichen und unter Zeitdruck erstellten Dokumentation oft die Gefahr, dass die Informationen der Prozessabläufe nicht vollständig erfasst werden, was für das Projekt jedoch notwendig wäre. Die Folge ist, dass kritische Details fehlen und somit die Chance entfällt komplexe und zeitintensive Prozesse zu optimieren oder einfach Dinge vergessen werden – meist Kleinigkeiten, die aber eine große Auswirkung auf das System und die Arbeitsweise haben. Diese müssen dann häufig mit deutlich höherem Aufwand und oftmals unter Zeitdruck nachgearbeitet werden. Im schlimmsten Fall führt die Unvollständigkeit von Informationen der Prozessabläufe sogar dazu, dass das Projekt scheitert oder sich schädigenden auf das Geschäft auswirkt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum fehlen Prozessbeschreibungen?</strong></h2>



<p>So stellt sich jetzt vielleicht die Frage, warum eine solche Prozessbeschreibung überhaupt fehlen kann und wer dafür zuständig ist? Grundsätzlich ist es eine Aufgabe des Managements, sicherzustellen dass es solche Dokumentationen im Unternehmen gibt.</p>



<p>Jedoch sind wir alle Menschen: Und die Tatsache, dass solche Dokumente häufig fehlen, liegt schlicht daran, dass es eine unbeliebte Aufgabe und relativ aufwändig ist. Darüber hinaus wird oft der Mehrwert eines solchen Dokuments erst klar, wenn es benötigt wird &#8211; weshalb das Thema dann schnell vom Tisch ist, wenn es andere geschäftskritischere Aufgaben zu lösen gibt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/04/Prozessbeschreibung-aktualisieren-1024x466.jpg" alt="Prozessbeschreibung aktualisieren" class="wp-image-1906" width="780" height="362" title="Prozessbeschreibung aktualisieren"/></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie erstellt man eine Prozessbeschreibung?</strong></h2>



<p>Aufgrund der Bedeutung dieser Dokumentation und der Schwierigkeiten diese aktuell zu halten, hier ein paar Tipps wie sie dies mit einfachen Mitteln sicherstellen können:</p>



<p>Der Detailgrad und die Komplexität der Prozesse sollten zunächst dem Ziel angemessen sein. Dabei sollte sich gefragt werden, an wen sich die Prozessbeschreibung richtet? Fachfremde Mitarbeiter oder an Experten? Ebenso hängt es davon ab, wie kompliziert oder selbsterklärend gewisse Prozesse sind und wem ein solches Dokument Nutzen bringen soll?</p>



<p>Grundsätzlich sollten so viele Details wie nötig und so wenig Details wie möglich erfasst werden. Bei der Erstellung einer Prozesslandkarte können folgende Leitfragen helfen:</p>



<ul><li>Welche Prozesse gibt es bei mir?</li></ul>



<ul><li>Wer ist an dem jeweiligen Prozess beteiligt? (Welche Rollenträger / Organisationseinheiten?)</li></ul>



<ul><li>Welche Ressourcen werden bei dem Prozess benötigt?</li></ul>



<ul><li>Was ist das Ziel, welches in Folge dieses Prozesses entstehen soll?</li></ul>



<ul><li>Wie verteilen sich die zeitlichen Aufwendungen für einzelne Prozessschritte? (Zeitbedarf der einzelnen Prozessschritte)</li></ul>



<p>Gehen Sie dabei vorzugsweise „Top-Down“ vor. Verschaffen Sie zunächst einen Überblick über die unterschiedlichen Bereiche Ihres Unternehmens oder Ihrer Abteilung. Tauchen Sie dann in die Tiefe der einzelnen Bereiche ab und vertiefen sie hier die Dokumentation.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fazit</strong></h2>



<p>Wichtig ist es, dass ein solches Dokument nicht einmalig erstellt wird und dann irgendwo abgelegt wird, sondern dass es regelmäßig aktualisiert wird und mit dem Unternehmen wächst und sich verändert, so wie es das Unternehmen tut. Dann ist der Aufwand für die Erstellung einer Prozessbeschreibung auch nicht so erschlagend, wenn sie dann benötigt wird. Abgesehen davon ermöglicht es dem Management jederzeit Prozessoptimierende Maßnahmen leichter und effektiver einzuführen. Sie haben einen viel besseren Überblick über die Abläufe im Haus.</p>



<p>Wir haben in der Vergangenheit gute Erfahrung damit gemacht, mit leicht bedienbaren Softwarewerkzeugen Mitarbeiter zu unterstützen und gleichzeitig bei der initialen Erfassung, das Team durch einen erfahrenen Mitarbeiter oder einen externen Berater unterstützen zu lassen, der bereits schonmal so etwas gemacht hat. Am Ende waren immer alle stolz, auf das was erreicht worden ist und dankbar über die neue Transparenz im Unternehmen. Ein solches Projekt kann auch die Zusammenarbeit – über Abteilungen hinweg – vereinfachen und den Teamgedanken stärken.</p>



<p>Wir können Ihrem Unternehmen helfen Ziele im&nbsp;<strong>B2B-Handel</strong>&nbsp;zu erfüllen. Bei Interesse zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Mobile Commerce im B2B</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/mobile-commerce-im-b2b</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2020 09:04:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Supply Chain]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mobile Commerce umfasst den elektronischen Handel über mobile Endgeräte wie Smartphone oder Tablet. Der mobile Verkaufszweig setzt sich immer weiter durch. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digitalisierung-strategie.de/mobile-commerce-im-b2b">Mobile Commerce im B2B</a> erschien zuerst auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de">Strategien zur Digitalisierung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Zahlen sprechen für sich, rund 23 Milliarden Euro wurden
im Jahr 2018 in Deutschland über den Verkauf mobiler Endgeräte realisiert. Mobile
E-Commerce umfasst also den elektronischen Handel über mobile Endgeräte wie zum
Beispiel das Smartphone oder Tablet. Somit setzt sich der mobile Verkaufszweig
via Smartphone und Co., immer mehr durch. </p>



<p>Über diesen Weg können Unternehmen ihre Kunden bestmöglich zu jeder Zeit und von jedem Ort erreichen. Denn laut Umfragen betrug der Mobile Commerce Umsatz am gesamten E-Commerce-Umsatz im Jahr 2016 52,4 %. </p>



<p>Die einzige „Hürde“ des M-Commerce ist, dass eine stabile Internetverbindung gegeben sein muss. Das solle in den meisten Teilen Deutschlands jedoch keine großen weiteren Schwierigkeiten darstellen. Das heißt zeitgleich für Unternehmen, die Kunden dort zu erreichen, wo diese sich aufhalten. Nämlich auf mobilen Endgeräten anstelle von Desktop-Geräten. </p>



<p>Dabei ist wesentlicher Bestandteil einer Mobile Commerce Strategie
die Optimierung des E-Commerce Shops an die mobilen Endgeräte. Auch „Responsive
Design“ genannt. Responsive Design lässt sich auch direkt in Form von einer
Mobilen App umsetzen.</p>



<p>Aber neben dem optischen Design spielen noch weiter Funktionen
im Mobile Commerce eine entscheidende Rolle. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>4 wichtige Funktionen von Mobile Commerce:</strong></h2>



<p>Mobile Commerce (M-Commerce) erfreut sich immer mehr an Begeisterung,
weil es einfach, schnell und flexibel ist!</p>



<ul><li><strong>Rasche Verarbeitung</strong></li></ul>



<p>Die Seitenladezeit spielt ebenfalls eine bedeutende in Mobile
Apps. In der Regel verweilt der potentielle Käufer nämlich nicht länger als 3
Sekunden auf der Seite der mobilen Anwendung. Bei Apps liegen die Absprungraten
sogar noch höher, als bei dem Aufruf der Webseite über den Desktop.</p>



<ul><li><strong>Schnelle und unkomplizierte Bestellung</strong></li></ul>



<p>Der Shop muss per App übersichtlich
und einfach zu navigieren sein. Die Buttons müssen zum CTA (Call To Action)
weiterleiten. Diese Call To Action Buttons leiten den Käufer weiter im Sales Funnel.
</p>



<ul><li><strong>Usability
(Benutzerfreundlichkeit)</strong></li></ul>



<p>Ein kleinerer Bildschirm
bedeutet höheren Fokus auf die wesentlichen Informationen. Mit Personalisierungen
bekommt der Käufer nur die für ihn relevanten Inhalte angezeigt.</p>



<ul><li><strong>Flexible
Zugänglichkeit</strong></li></ul>



<p>Mobile Commerce bedeutet vor allem Flexibilität für den
Nutzer. Ihr E-Commerce sollte deshalb flexibel auf allen mobilen Geräten optimiert
sein, sodass Kunden über sämtliche Geräte darauf einwandfrei zugreifen können. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="900" height="599" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/05/Mobile-Commerce-2-1.jpg" alt="Mobile Commerce" class="wp-image-1323" title="Mobile Commerce" srcset="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/05/Mobile-Commerce-2-1.jpg 900w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/05/Mobile-Commerce-2-1-300x200.jpg 300w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/05/Mobile-Commerce-2-1-768x511.jpg 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption>Mobile Commerce</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>B2B VS B2C</strong></h2>



<p>Bei eCommerce Apps denkt man vor allem an Shopping Apps im Business to Consumer Bereich. Viele B2B-Unternehmen haben zwar schon einen Webshop, sind jedoch noch nicht über eine App vertreten. Steigendes Marktvolumen und Umsatzzahlen zeigen jedoch, dass Potential im <a href="https://digitalisierung-strategie.de/online-b2b-shop" target="_blank" rel="noreferrer noopener">B2B-Bereich</a> steckt.</p>



<p>Die Anforderungen im<strong> Mobile Commerce im B2B Bereich</strong>&nbsp;unterscheiden
sich kaum von denen, die im B2C-Bereich relevant sind. </p>



<p>Denn im Großen und Ganzen stellt der Vertrieb über Mobile
Commerce einen weiteren Absatzkanal dar, unabhängig davon, ob es sich um B2B
oder B2C handelt. Zum einen wird Ihren Kunden ermöglicht immer und von überall
her Bestellungen in Ihrem Shop zu tätigen. </p>



<p>Mobile Commerce über Mobile Apps bietet außerdem eine ganz
neue Möglichkeit der Kommunikation mit den Kunden. Eine Hürde des E-Commerce
ist oft die fehlende Personalisierung. Anhand von Data Insights können sie
Werbung geschickt platzieren und an Ihre Kunden anpassen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Herausforderungen für Mobile Commerce im B2B</strong></h3>



<p><a href="https://digitalisierung-strategie.de/b2b-sales-waehrend-der-corona-krise">Besonders im B2B Business </a>benötigen Kunden mehr Produktinformationen, um genauer einschätzen zu können, ob die Leistungen zu deren Operationen passen. Durch eine normale B2C Shopping App kann das nicht abgedeckt werden. Eine gute Customer Experience setzt voraus, dass Ihre Kunden alle wichtigen Informationen finden, ohne deren Usability einzuschränken. Denn eine E-Commerce App wird nur erfolgreich, wenn sie den Bedürfnissen der Kunden, in diesem Fall der B2B Kunden, gerecht wird und einen Mehrwert bietet. B2B eCommerce Apps müssen daher im Vorfeld auf geschäftsspezifische<a href="https://qubix.de/"> Anforderungen getestet</a> und Features entsprechend angepasst werden. </p>



<p>Themengebiete, die geklärt werden müssen, sind dabei unter anderem welche Liefer- und Versandmöglichkeiten es gibt oder wie die Preise sind. Auch über angebotene Zusatzfunktionen wie Bestellungsunterbrechungen, Bestellungen auf Kommission, Expressversand oder Retouren Management sollten die B2B Kunden aufgeklärt werden. Eine optimierte Suchfunktion in der App, kann dabei bereits im ersten Schritt potentiellen Käufern weiterhelfen, eine erste Auskunft über ihre Produkte oder Dienstleistung zu gelangen. </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digitalisierung-strategie.de/mobile-commerce-im-b2b">Mobile Commerce im B2B</a> erschien zuerst auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de">Strategien zur Digitalisierung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was Sie über Supply Chain Management wissen sollten</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/wissenswertes-ueber-supply-chain-management</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jul 2019 10:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Supply Chain]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://digitalisierung-strategie.de/?p=1086</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ziel von Supply Chain Managern ist unter anderem die kontinuierliche Reduktion von Supply Chain Kosten. Immer mehr ethische sowie nachhaltige</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digitalisierung-strategie.de/wissenswertes-ueber-supply-chain-management">Was Sie über Supply Chain Management wissen sollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de">Strategien zur Digitalisierung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ziel von Supply Chain Managern ist unter anderem die kontinuierliche Reduktion von Supply Chain Kosten. Immer mehr ethische sowie nachhaltige Faktoren sind von großer Bedeutung, weshalb sich der der Spielraum einer Kostenreduktion des Supply Chain Management Teams schmälert.</p>



<p>Unter Supply Chain Management versteht man den Transport von Produkten und Dienstleistungen und alle nötigen Prozessabläufe, die für das finale Produkt nötig sind. Im Vordergrung steht dabei eine Maximierung der Wertschöpfungskette anhand von Kosteneinsparnissen. Sind die Kunden zufrieden, lässt sich das Customer Value optimieren. Im Umkehrschluss sichert eine stabile Supply Chain einen wettbewerbsfähigen Vorteil, der den langfristigen Erfolg des Unternehmens sichert.</p>



<h2 class="wp-block-heading"> Wie <g class="gr_ gr_5 gr-alert gr_spell gr_inline_cards gr_disable_anim_appear ContextualSpelling" id="5" data-gr-id="5">funktioniert</g> Supply Chain Management?</h2>



<p>Supply Chain Management (SCM) ist das Vorhaben Prozesse wie Produktion, Versand und Distribution zu kontrollieren und miteinander zu verbinden. Bei einer erfolgreichen Verknüpfung lassen sich Prozesskosten sparen und Ware schneller an den Kunden liefern.</p>



<p>Notwendig dafür ist die Kontrolle von internen Lagerbeständen, Produktion, Distribution, Verkauf und zu guter Letzt den Lagern der externen Verkäufer. Lange hat Supply Chain Management nicht genügend Beachtung bekommen, doch heute ist bekannt, dass eine funktionierende global Supply Chain zu dem Unternehmenserfolg beiträgt. Im Supply Chain Management ist der Supply Chain Manager für die Koordination der Logistikprozesse verantwortlich. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Aspekte der Logistikprozesse</strong>:</h2>



<ul><li>Der eigentliche Plan bzw. die Supply Chain Strategie</li><li>Der Ursprung der unfertigen Produkte oder Services</li><li>Produktion, welche Produktivität und Effizienz vereint</li><li>Versand und Logistik</li><li>Warenrücknahme, bei beschädigter oder mangelhafter Ware</li></ul>



<p>Unternehmen müssen alle benötigten <a href="https://digitalisierung-strategie.de/7-wichtige-entscheidungen-zur-digitalisierung">Ressourcen</a> genau <strong>planen</strong> und auf die Kundennachfrage abstimmen. Die Supply Chain wird designed, um anschließend die Richtung zu bestimmen, die effizient und effektiv ist. Die Kundenerwatungen sind zu erfüllen und mit den Zielen der Firma im Einklang. </p>



<p>Ebenfalls sollten die <strong>Lieferanten</strong> so gewählt sein, dass sie genau den Ansprüchen der Firma entsprechen. Nach der sorgfältigen Auswahl der Lieferanten werden Konditionen vertraglich festgehalten und regelmäßige Kontrollen sollten durchgeführt werden. </p>



<p>Supply Chain Manager testen unter anderem die Qualität der fertig <strong>produzierten</strong> Produkte und die Produktivität der Arbeiter.</p>



<p>Die Lieferung wird oftmals als Logistik bezeichnet, beinhaltet Koordination von Kundenaufträgen, die Terminierung der Lieferung, Disposition von Ladungen und die Rechnungsstellung von Kunden und den Zahlungseingang.</p>



<p>Der Lieferant benötigt ein reaktionsschnelles und <a href="https://digitalisierung-strategie.de/industrie-4-0-das-sind-die-key-elemente">flexibles Netzwerk,</a> um defekte, überschüssige oder unerwünschte Produkte zurückzunehmen.  Wenn ein Produkt defekt ist wird es nach der Rücksendung nachbearbeitet oder verschrottet.  Wohingegen ein unerwünschtes oder überflüssiges Produkt zurück an das Lager geben wird.<br></p>



<h2 class="wp-block-heading">Kurze Zusammenfassung von SCM</h2>



<p>Ein Supply Chain Manager probiert die Kosten all dieser Aspekte so minimal wie möglich zu halten und dabei trotzdem mit der Corporate Strategy zu vereinen ( Social Responsibility, Economic Responsibility and Environmental Responsibility ). </p>



<ul><li>Supply Chain Management (SCM) ist die zentrale Steuerung des Waren- und Dienstleistungsflusses und umfasst alle Prozesse, die Rohstoffe zu fertigen Endprodukten verarbeiten.</li><li> Durch das Management der Lieferkette sind Unternehmen in der Lage überschüssige Kosten zu senken sowie Produkte schneller an den Verbraucher zu liefern.</li><li> Ein gutes Supply Chain Management hält Unternehmen aus den Schlagzeilen und von teuren Rückrufaktionen und Klagen fern.</li></ul>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="850" height="567" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2019/07/s1-2.jpg" alt="Vorteile von Supply Chain Management (SCM)" class="wp-image-1089" srcset="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2019/07/s1-2.jpg 850w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2019/07/s1-2-300x200.jpg 300w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2019/07/s1-2-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /><figcaption>Vorteile von Supply Chain Management (SCM)</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Supply Chains</h3>



<p>Eine Supply Chain ist das Netzwerk von Personen, Organisationen, Ressourcen, Aktivitäten und Technologien, die in der Wertschöpfungskette eines Produktes involviert sind.</p>



<p>Eine Supply Chain beginnt mit der Lieferung von rohen Materialien eines Lieferanten, bis hin zur Produktion und endet mit mit dem Versand des fertigen Produktes zu dem Kunden. Jeder Schritt in der Supply Chain bietet also die Möglichkeit die Effizienz des Unternehmens zu steigern oder mit Kosten zu mindern.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Vorteile von Supply Chain Management</h4>



<ul><li>Noch vor dem Auftreten der Probleme, lassen sich diese identifizieren. Hersteller die genug Ware auf Lager haben, Ersatzprodukte oder Entschädigungen bei Lieferverzug bieten, beugen somit Enttäuschung der Käufer vor.</li><li>Preise lassen sich ebenfalls dynamisch optimieren. Produkte der Modewelt haben genau wie Nahrungsmittel ein Ablaufdatum. Nicht verkaufte Ware wird ende der Saison somit verschrottet oder mit hohen Rabatten verkauft, um das Lager zu leeren. Auch andere Branchen nutzen den Vorteil von flexiblen Preisen, um die Naxchfrage anzukurbeln.</li></ul>



<h4 class="wp-block-heading">Wie kann man den Erfolg der Supply Chain messen und überwachen? </h4>



<p>Gut geführte Supply Chains werden auf vielfältige Weise von Supply Chain Management gemessen. Der Fokus sollte zuerst auf den wichtigsten, wertschöpfenden Aktivitäten liegen, um bestehende Prozesse zu verbessern. Kritische Kennzahlen unterstützen die Einhaltung von Vorschriften, Sicherheitsvorschriften oder vertraglichen Verpflichtungen. Andere KPI&#8217;s überwachen und verbessern außerdem die Effizienz, den Service und erzielen höhere Gewinne.</p>



<p>Eine Supply Chain kann auf einer Vielzahl von Kennzahlen basieren. Zum Beispiel: </p>



<ul><li>Die Zahl an Rückrufen wegen fehlerhafter Ware</li><li> Die Anzahl der Tage zwischen der Zahlung für Rohstoffe und der Zahlung für das Endprodukt des Käufers</li><li> Die Zeit vom Auftragseingang bis zur Produktlieferung an den Kunden</li><li> Der Prozentsatz der Bestellungen, die bei der ersten Lieferung wie bestellt geliefert werden</li></ul>



<p>Je nach Zielsetzung und Anforderung der Unternehmen können die Kennzahlen variieren und von dem <a href="https://qubix.de">Supply Chain Management Planning Team</a> angepasst werden.</p>
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		<title>Industrie 4.0: Das sind die Key-Elemente</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/industrie-4-0-das-sind-die-key-elemente</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2018 12:53:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[IT Management]]></category>
		<category><![CDATA[Supply Chain]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Produktionsindustrie steht unter hohem Druck &#8211; Industrie 4.0 ist hier der Key-Elemente! Es steht für kürzere Produktionszyklen, schnellere Lieferung</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Produktionsindustrie steht unter hohem Druck &#8211; Industrie 4.0 ist hier der Key-Elemente! Es steht für kürzere Produktionszyklen, schnellere Lieferung und Flexibilität&nbsp;gegenüber Kundenwünschen. Um zielgerichtet zu Ergebnissen zukommen ist es daher wichtig sich auf die Kernthemen mit der größten Wirkung zu konzentrieren. Darüber hinaus muss sichergestellt werden, dass die Erwartung bezüglich Industrie 4.0 im TOP-Management nicht eine andere ist als die Organisation in der Lage ist zu implementieren.</p>



<p>Dazu kommt, dass diese Veränderung nicht rein intern passiert, sondern häufig stark von den Kunden mit angestoßen wird: sie wollen schnellere Lieferung, in kürzeren Zyklen neue Produkte und vor allem individuellere Produkte.</p>



<p>Die Bereich der Veränderung lassen sich untergliedern in:</p>



<ul><li>Strategie und Geschäftsmodelle</li><li>Systeme &amp; Prozesse</li><li><a href="https://digitalisierung-strategie.de/was-bedeutet-digitalisierung-fuer-mitarbeiter" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mitarbeiter</a> &amp; Wissen</li><li>Services und Plattformen</li><li>Supply Chain</li></ul>



<p>Aber was sind nun die wichtigsten Aspekte und wo fängt man an, um zielgerichtet Ergebnisse zu erreichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Industrie 4.0: Die wichtigsten Veränderungen</h2>



<p><strong>1.) Strategie</strong></p>



<p>Die Zielsetzung ist nicht, Technologie Lösungen zu schaffen. Stellen Sie sicher, dass Silos aufgebrochen werden und Industrie 4.0 als ganzheitlicher Ansatz verstanden wird. Letztendlich müssen sich die Maßnahmen in Umsatz, Gewinn und Kapitalwertentwicklung sichtbar werden.</p>



<p><strong>2.) Systeme und Prozesse</strong></p>



<p>Die Veränderungen sind massiv. Waren die Systeme in der Vergangenheit meist auf große Stückzahlen ausgelegt, so ist es nun vor allem wichtig auch kleine Chargen zu produzieren. Natürlich zu den Preisen und Kosten der Massenproduktion. Das setzt voraus, dass man ganz neue Ansätze bei der Steuerung und Strukturierung der Produktion vorsieht.</p>



<p><strong>3.) Mitarbeiter und Wissen</strong></p>



<p>Pilotprojekte sind gut um erste Erfahrung für das Unternehmen zu sammeln, aber das reicht nicht auf Dauer. Sie müssen das gesamte Team von der Idee begeistern und das relevante Wissen aufbauen. So haben sie Chance nachhaltig davon zu profitieren.</p>



<p><strong>4.) Services und Plattformen</strong></p>



<p>Produktionsunternehmen wandeln sich immer mehr vom Hersteller zum Servicedienstleister. Das beginnt bei &#8222;Internet of things&#8220; und geht bis hin zu der Koordination der gesamten Produktionskette über Unterauftragnehmer. Mit intelligenten Produkten und Prozessen läßt sich hier viel erreichen und ein echter Wettbewerbsvorteil schaffen.</p>



<p><strong>5.) Supply Chain</strong></p>



<p>Auch im Hinblick der Supply Chain ist der &#8222;Plattform-Gedanken&#8220; immer wichtiger. Es geht weg von der klassischen Lieferkette hinzu einem Netzwerk der Wertschöpfung. Die Digitalisierung erlaubt es einfach Partner und Lieferanten in die eigenen Prozesse zu integrieren. Das steigert die Kapitalflexibilität genauso wie die Geschwindigkeit der Bearbeitung neuer Aufträge.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Die Digitalisierung ist eine umfangreich Veränderung und nicht ohne Grund wird sie mit der Industrialisierung verglichen. Aber lassen sie sich davon nicht erschrecken: Fokussieren Sie Ihre Maßnahmen auf die Themen wo sie im Sinne der Strategie einen Mehrwert finden. Und dann setzen sie diesen konsequent um &#8211; danach den nächsten und immer so weiter. Sie werden überrascht sein welche Wirkung kleine Schritte haben können.</p>



<p>Gerne stehen wir Ihnen mit dem Team der <a href="http://qubix.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Qubix GmbH</a> zur Verfügung wenn Sie Fragen haben.</p>



<p>Folgen Sie uns auf <a href="https://de.linkedin.com/company/qubix-consulting">Linkedin</a></p>
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		<title>7 Wichtige Entscheidungen zur Digitalisierung</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/7-wichtige-entscheidungen-zur-digitalisierung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2018 13:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Supply Chain]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was sind die 7 wichtigen Entscheidungen zur Digitalisierung? Wir sind der Meinung: Es ist wichtig einige Entscheidungen zur Digitalisierung zu</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digitalisierung-strategie.de/7-wichtige-entscheidungen-zur-digitalisierung">7 Wichtige Entscheidungen zur Digitalisierung</a> erschien zuerst auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de">Strategien zur Digitalisierung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Was sind die 7 wichtigen Entscheidungen zur Digitalisierung?</h2>
<p>Wir sind der Meinung: Es ist wichtig einige Entscheidungen zur Digitalisierung zu treffen, um als Unternehmen diesen Transformationsprozess erfolgreich zu sein. Diese Entscheidungen muss das Top-Management treffen und sollte sie dann konsequent verfolgen. Mit diesem Beitrag möchten wir Ihnen die 7 wichtigsten Entscheidungen kurz erläutern.</p>
<h3>Wie soll sich das Unternehmen in Zukunft entwickeln?</h3>
<p>Die wichtigste Frage überhaupt. Hierzu ist es wichtig sowohl den Markt, den Wettbewerb und die Fähigkeiten des eigenen Unternehmens zu betrachten. Im Anschluss daran muss entscheiden werden, wo das Unternehmen hinsichtlich der digitalen Transformation in 3-5 Jahren stehen möchte. Das sich daraus ergebende Zielbild ist die Grundlage für jegliche weiteren Entscheidungen im Rahmen des Digitalisierungsprozesses. Hierbei ist es wichtig, auch ein Phantasie einzusetzen und kreativ nach vorne zu denken. Dabei können Kreativtechniken (z.B. <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Business_Model_Canvas" target="_blank" rel="noopener">Business Model Generation</a>) helfen.</p>
<p>Wie soll <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mark_Twain" target="_blank" rel="noopener">Mark Twain</a> schon gesagt haben:<em> &#8222;Wer nicht weiß, wohin er will, der darf sich nicht wundern, wenn er ganz woanders ankommt.&#8220;</em></p>
<h3>Wer setzt die Digitalisierung um?</h3>
<p>Die Durchführung des Digitalisierungsprozesses kann nicht einer alleine schaffen. Hier braucht es ein Team. Hier ist eine kleine schlagkräftige Truppe meist besser als ein ganzer Stab an Mitarbeitern. Dennoch muss klar sein, wer das Team führt und welche Kompetenzen dieses im Unternehmen hat. Darüber hinaus ist auch offensichtlich, das IT und der CIO oder IT-Leiter voll involviert ist.</p>
<p>Ob es sinnvoll ist einen Chief Digital Officer (CDO) zu etablieren? Dafür gibt es Vor. und Nachteile und das würden wir abhängig machen von Ihrer Organisation, dem Team und der aktuellen Situation im Unternehmen. Weitere Informationen dazu finden sie unter &#8222;<a href="http://digitalisierung-strategie.de/was-sind-die-aufgaben-eines-chief-digitale-officer-cdo">Was sind die Aufgaben eines Chief Digital Officer (CDO)?</a>&#8220;</p>
<h3>Wo steht das Unternehmen heute im Rahmen der Digitalisierung?</h3>
<p>Standortbestimmung &#8211; ganz wichtig! Um den aktuellen Standort in seinem Umfeld hinsichtlich der Digitalisierung zu identifizieren sollten Sie:</p>
<ul>
<li>Die Skills und Fertigkeiten der Organisation evaluieren</li>
<li>Die aktuellen Prozesse, deren Status Quo und Möglichkeiten zur Digitalisierung bewerten</li>
<li>Die verfügbaren und verwendeten Technologien identifizieren</li>
</ul>
<p>Dann müssen Sie prüfen, ob diese zum Erreichen der geplanten Ziele ausreichen, bzw. was passieren muss um die Lücke zu schließen.</p>
<h4>Wie wird der Changeprozess kommuniziert?</h4>
<p>Es handelt sich bei der Digitalisierung meist um einen der größten Veränderungsprozess für ihr Unternehmen in den letzten Jahren. Daher ist eine sorgfältige Kommunikation wichtig. Dabei ist es notwendigen alle internen und externen betroffenen Gruppen entsprechend zu informieren und &#8222;mitzunehmen&#8220;. Oftmals ist es gut dies in unterschiedlichen Phasen zu tun und auch die vermittelten Informationen auf die Zielgruppen anzupassen (ähnlich einer Werbekampagne).</p>
<h4>Wie werden im Rahmen des Prozess Entscheidungen getroffen?</h4>
<p>Der wie die weiteren Entscheidungen zur Digitalisierung getroffen werden ist nicht ganz unerheblich. Es werden kontinuierlich Fragen aufkommen, die geklärt werden müssen. Das muss schnell gehen!  Wie empfehlen, dass sich das Kernteam wöchentlich trifft und die notwendigen Entscheidungen fällt.</p>
<p>Meist werden Sie nicht nur ein Projekt umsetzen, um Ihre Digitalisierung voranzubringen. Da hilft aus unserer Erfahrung ein Dashboard, um den Status der einzelnen Maßnahmen darzustellen und notwendige kritische Entscheidungen transparent zu machen.</p>
<h5>Welche Ressourcen sind verfügbar?</h5>
<p>Es ist sicherlich allen klar: für den Digitalisierungsprozess ist ein schnelles handeln notwendig. Dazu ist es wichtig, auch kurzfristig über Ressourcen (Teams, Mitarbeiter, Tools etc.) entscheiden zu können. Selbstverständlich setzt das auch ein entsprechendes Budget voraus. Hier empfehlen wir auf vierteljährlich Budgetanpassungen zu bauen. So stellen sie sicher, dass sie im Gesamtbudget bleiben, aber erfolgreich vorankommen.</p>
<h5>Was sind die Prioritäten und deren Reihenfolge?</h5>
<p>Der vielleicht wichtigste Aspekt im Rahmen des Prozesses: Definition von Prioritäten und Bearbeitungsreihenfolge dieser. Die Erfahrung hat gezeigt, dass wenn eine Organisation einmal in den Transformationsprozess einsteigt findet man ganz schnell ganz viele Aspekte, die man gerne optimieren möchte. Aber wie immer: &#8222;Alles auf einmal geht nicht&#8220; &#8211; sonst frustrieren sie nicht nur ihre Mitarbeiter &amp; Teams sondern erreichen gar nichts. Daher ist es wichtig nach dem Motto &#8222;First things first&#8220; zu handeln.</p>
<p>Bei der Bewertung und Prioritätensetzung, hilft es den erwarteten Mehrwert der einzelnen Maßnahmen zu betrachten. Die Maßnahmen mit dem höchsten Beitrag für das Unternehmen sollte man folglich zuerst angehen. Weitere Informationen hierzu finden Sie in dem Beitrag &#8222;<a href="http://digitalisierung-strategie.de/den-erfolg-messen-der-digitalen-transformation">Den Erfolg messen einer digitalen Transformation</a>&#8222;.</p>
<h6>Fazit</h6>
<p>Die digitale Transformation ist ein Megatrend und sicherlich unausweichlich. Um hier erfolgreich zu sein, ist es wichtig, im Vorfeld die richtigen Entscheidungen zur Digitalisierung zu treffen. Wir hoffen wir konnten mit diesem Beitrag die aus unserer Sicht für das Top-Management dafür notwendigen Aspekte darstellen und Ihnen ein paar hilfreiche Anregungen geben.</p>
<h2></h2>
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		<title>Industrie 4.0 umsetzen ist ein individuelles Thema</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/industrie-40-umsetzen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2016 06:26:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Supply Chain]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://digitalisierung-strategie.de/?p=49</guid>

					<description><![CDATA[<p>Warum ist das eigentlich so schwierig mit dem Industrie 4.0 umsetzen? Die Technik ist da, das Top-Management findet es spannend,</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Warum ist das eigentlich so schwierig mit dem Industrie 4.0 umsetzen?</h2>
<p>Die Technik ist da, das Top-Management findet es spannend, die Potentiale werden überall gelobt. Dennoch tun sich alle schwer damit diese neuen Ideen zu implementieren, da der Prozess von Unternehmen zu Unternehmen sehr individuell gelöst werden kann. Die Presse ist voll mit berichten, das es schleppend vorangeht mit der Transformation. Was ist der Grund dafür? Ist es nur die Schwarzmalerei irgendwelcher Journalisten?</p>
<p>Vermutlich nicht &#8211; viel mehr ist der Hintergrund, dass wir als Organisationen es gewohnt sind Standards zu implementieren oder Best Practices zu übernehmen. Beim Industrie 4.0 umsetzen ist das anders. Unternehmen sind individuell: Ihre Produkte, Ihre Prozesse und Ihre Menschen &#8211; das macht sie aus. Folglich muss auch ihre Lösung für Industrie 4.0 individuell sein, sonst wird das nichts.</p>
<h3>Industrie 4.0 realisieren funktioniert nur dann effektiv, wenn es ein Thema wird, dass die Mitarbeiter wollen und es einen Mehrwert schafft für alle:</h3>
<ul>
<li>Die Mitarbeiter</li>
<li>Das Unternehmen</li>
<li>Die Kunden</li>
<li>Die Lieferanten</li>
</ul>
<p>Wenn alle Beteiligten was davon haben und den Mehrwert sehen geht die Implementierung leicht von der Hand &#8211; weil alle verstehen warum sie das tun!</p>
<p>Das heißt auf der anderen Seite auch: Alle Beteiligten müssen am Tisch sitzen und gemeinsam müssen Prozesse geklärt, Lösungen gefunden und Vorgehensweisen festgelegt werden. Wie an vielen Stellen, ist der Mensch hier ein wichtiges Element: Wie in jedem Projekt wird es Herausforderung geben die gelöst werden müssen. Sind die Menschen jedoch mit Energie und Leidenschaft werden sie eine Lösung finden.</p>
<p>Neben den Menschen ist &#8222;Industrie 4.0 umsetzen&#8220; sicherlich von der Technik und den Tools geprägt &#8211; auch hier ist es wichtig die individuelle Lösung zu finden, die zum Unternehmen passt. Das bedeutet nicht mit hohem Aufwand maßgeschneiderte Lösungen zu bauen &#8211; dafür gibt es bereits genug gute Werkzeuge am Markt. Aber es ist wichtig, dass die passenden Tools ausgewählt und entsprechend den Anforderungen des Unternehmens kombiniert werden.</p>
<p>Letztendlich ist Industrie 4.0.umsetzen bis zum gewissen Grad ein kreativer Prozess &#8211; genauso wie das gesamte Unternehmertum. Wenn man dies jedoch beherzigt sollten viele Unternehmen in der Lage sein diese Transformation erfolgreich zu meistern.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digitalisierung-strategie.de/industrie-40-umsetzen">Industrie 4.0 umsetzen ist ein individuelles Thema</a> erschien zuerst auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de">Strategien zur Digitalisierung</a>.</p>
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