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	<title>Digitale Transformation Archive | Strategien zur Digitalisierung</title>
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	<description>Digitale Transformation, Digitale Change und Digitalisierung - Von Trends zur Implementierung</description>
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	<title>Digitale Transformation Archive | Strategien zur Digitalisierung</title>
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		<title>Zeit für eine digitale Bestellabwicklung</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/zeit-sich-fuer-eine-digitale-bestellabwicklung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 08:35:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Ohne Kategorie]]></category>
		<category><![CDATA[Supply Chain]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Derzeit wickeln viele Industrie-Zulieferer und mittelständische Unternehmen nach wie vor Bestellungen per E-Mail und Telefon ab. So zu verfahren ist</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digitalisierung-strategie.de/zeit-sich-fuer-eine-digitale-bestellabwicklung">Zeit für eine digitale Bestellabwicklung</a> erschien zuerst auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de">Strategien zur Digitalisierung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Derzeit wickeln viele Industrie-Zulieferer und mittelständische Unternehmen nach wie vor Bestellungen per E-Mail und Telefon ab. So zu verfahren ist nicht nur überholt, sondern auch aus betriebswirtschaftlicher und prozessualer Sicht nicht sinnvoll. So werden z.B. Umsätze und Kosten Einsparmöglichkeiten, die eine digitales Order- und Abwicklungsmanagement mit sich bringt, links liegen gelassen. Mithilfe einer durchgängig digitalisierten Lieferkette lässt sich aufgrund des steigenden Automatisierungsgrades die Effizienz in Unternehmen steigern. Die Digitalisierung sollte auch in Lieferketten ankommen. Davon profitiert man nicht nur selbst, sondern auch die B2B Kunden!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Bestellungen per Telefon oder Mail aufgeben war gestern &#8211; auch im B2B Bereich</h2>



<p>Im B2C Bereich hat sich E-Commerce bereits etabliert. Marktplätze wie Amazon, Otto und Zalando illustrieren dies deutlich. So machen viele Unternehmen über neue und eigene Online-Vertriebskanäle einen Großteil ihrer Umsätze. Das bringt nicht nur dem Unternehmen einige Vorteile, sondern auch dem Kunden. Dem Kunden ist es möglich, bequem von der Couch zu Hause mit einem Klick zu bestellen und sich die Ware vor die Haustür liefern lassen.</p>



<p>Im Bereich der Zulieferer sieht das häufig noch anders aus. Hier erfolgen Bestellungen oft noch über das Telefon oder mittels E-Mails. Dem schließt sich dann gerne auch noch ein umständlicher Kommunikationsweg an, wenn Kapazitäten oder Lieferungen erst noch vom zuständigen Sachbearbeiter in Erfahrungen gebracht werden muss. Insbesondre Unternehmen in weniger innovativ geprägten Branchen mit digital weniger affinen Mitarbeitern setzen nach wie vor auf solche Bestellabwicklungen. So erfolgen rund 85 Prozent der Bestellungen im Zulieferbereich per Telefon oder per Mail. Selbst B2B Unternehmen, die bereits eine digitale Plattform verfügen, berichten dass nur ca. 15 – 20 Prozent der Bestellungen tatsächlich online abgewickelt werden.</p>



<p>Solche Prozesse sind nicht mehr zeitgemäß. Insbesondere unter Berücksichtigung, dass in vielen Unternehmen ein Generationswechsel ansteht, wird sich die Erwartungshaltung auch im B2B Bereich spürbar ändern. Wer also weiterhin gut aufgestellt sein will, muss umdenken. Wer die Veränderungen aufschiebt, verliert potenzielle Kunden, die bereits „up to date“ agieren.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized Digitalisierung im B2B Bereich" id="Digitalisierung-im-B2B-Bereich"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/05/B2B-1024x683.jpg" alt="Digitalisierung im B2B Bereich" class="wp-image-2001" width="800" height="544" title="Digitalisierung im B2B Bereich"/><figcaption>Digitalisierung im B2B Bereich</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Alle Branchen profitieren von digitalisierten Lieferketten</h2>



<p>Spickt man in die Automobilbranche so sind bereits fast 80 Prozent der Zulieferer digitalisiert, da sich diese an die Vorgaben der Konzerne orientieren, die in der Regel eine digitalisierte Lieferkette voraussetzen. Anders sieht es bei Zulieferer aus, die über einen breites Kunden- und Abnehmerspektrum verfügen. Diese erhalten weniger Druck von ihren Kunden als Unternehmen mit entsprechend wenig Großkunden, auf die sie angewiesen sind. Trotzdem ist die Digitalisierung der Bestellkanäle für Zulieferer in allen Branchen relevant! Auch für die Lebensmittelbranchen und Nahrungsmittelzulieferer kann der E-Commerce eine durchaus interessante ergänzende Alternative sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Chancen die mit der Digitalisierung des B2B Bereichs einher gehen</h2>



<p>Die Vorteile einer digitalisierten Lieferkette sind vielfältig. So können sich Kunden online bereits über das Produkt informieren bzw. recherchieren. Aufgrund dessen, dass im B2B-Bereich häufiger viele Konfigurationsmöglichkeiten vorliegen, ist es durchaus sinnvoll eine Plattform zu haben, der tiefe Filter- und Konfigurationsmöglichkeiten bietet. Darüber hinaus ist über die Plattform für den Kunden auch einsehbar, welche Artikel vorrätig sind, sofern die Bestellprozesse digital erfolgen. Durch die Anbindung eines ERP-Systems können angebundene Unternehmen digital einsehen, wie die Lagerbestände sind und bei Bedarf entsprechend automatisch nachzubestellen.</p>



<p>Ein weiterer Vorteil ist, dass neue Kunden erschlossen werden können. So ist es bei vielen Betrieben häufig der Fall, dass ein Auftrag eine gewisse Mindestgröße erreichen muss, da es sich für das Unternehmen sonst nicht lohnt. Grund hierfür ist unteranderem der Aufwand der Mitarbeiter, die Anfragen etc. abwickeln zu müssen, welche entsprechend höhere Kosten verursachen. Solche B2B Kunden können ohne große Mehrkosten mit einer Online-Lösung bedient werden. Da auch viele kleinere Kunden aufsummiert zu höheren Umsätzen bzw. Gewinnen beitragen, können mithilfe einer Online-Lösung plötzlich Umsätze mitgenommen werden, die man bislang liegen gelassen hat. Darüber hinaus verwischen die Landesgrenzen, da bei Nutzung von Online-Lösungen auch internationale Kunden sich online leichter erreichen lassen.</p>



<p>Jedoch bedeutet eine Online-Plattform allein noch keine Digitalisierung von Lieferketten oder Prozessen. Wenn Prozesse, Bestellabwicklungen oder Lagerbestände weiterhin analog ablaufen bzw. abgerufen werden verpuffen die Chancen auf Kosteneinsparung und des Zeitgewinns.</p>



<p>Der Digitalisierungsprozess muss sich durch die ganze Wertschöpfungskette ziehen. Von der Bestellung bis zum Versand muss die gesamte Produktion digital abgebildet und erfasst werden. Hierzu kommen insbesondere ERP-Systeme bzw. Warenwirtschaftssystem zum Einsatz. Beispiel hierfür, haben wir bereits in diesem Artikel erläutert: &#8222;<a href="https://digitalisierung-strategie.de/warenwirtschaft-erp-mit-shopware" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Warenwirtschaft / ERP mit Shopware</a>&#8222;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Voraussetzungen für die Umsetzung der Digitalisierung sind&#8230;</h2>



<p>Grundsätzlich sind die wichtigsten Voraussetzungen für die Umsetzung eines digitalisierten Bestellprozesses der Wille zu Veränderung. Häufig lösen Vorschläge Prozesse zu digitalisieren, Skepsis in der Belegschaft aus. Daher ist es die Aufgabe des Managements die Skeptiker an Bord zu holen und eine größere Bereitschaft für Innovation zu schaffen. Denn nichts ist unsinniger, als wenn die digitalen Prozesse nicht angenommen werden. Das Management könnte z.B. die damit verbundenen Vorteile kommunizieren und der Belegschaft erklären, was für Vorteile dies auch für sie mitbringt.</p>



<p>Darüber hinaus verlangt die Digitalisierung an vielen Stellen „saubere“ Stammdaten. Was wir immer wieder beobachten, ist der Fakt, dass die Qualität der Stammdaten (z.B. der Artikeldaten/Produktdaten) in vielen Unternehmen nicht ausreicht, um digitale (automatische) Prozesse abzubilden. Solange man viele Prozesse manuell abbildet, werden diese Defizite durch den Mensch und sein Know-How gelöst – die Maschine schafft das nicht. Daher ist häufig eine „Stammdaten Bereinigungskampagne“ eine Maßnahme im Rahmen der Digitalisierung.</p>



<p>Die eigentliche Digitalisierung der Lieferketten, vorausgesetzt das Unternehmen hat bereits einen gewissen Grad an Digitalisierung (z.B. ein ERP-System) erreicht, nimmt in etwa drei bis sechs Monate in Anspruch. Grund für die Zeit ist, dass Unternehmen immer sehr individuell sind und eigene Prozesse, Anlagen und Dokumentationssysteme haben. Folglich sollte die Technologie optimal auf die Kundenanforderungen zugeschnitten sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Um die Digitalisierung kommen auch Zulieferunternehmen nicht mehr drumherum. Wer nicht von der Konkurrenz abgehängt und vom Markt verdrängt werden will, sollte die Lieferketten und Bestellprozesse auf den digitalen Stand der Dinge bringen. Mit einem erfahrenen Partner an Ihrer Seite kann die Transformation in weniger als einem halben Jahr abgeschlossen sein und Sie können sofort von den Vorteilen profitieren.</p>



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		<title>Der eigene Onlineshop &#8211; Was ist zu beachten?</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/der-eigene-onlineshop-was-ist-zu-beachten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 13:23:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[IT Management]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie sind derzeit dabei, sich für Ihren eigenen Onlineshop zu informieren? In diesem Artikel stellen wir Ihnen einige wichtige Informationen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sie sind derzeit dabei, sich für Ihren eigenen Onlineshop zu informieren? In diesem Artikel stellen wir Ihnen einige wichtige Informationen rund um das Thema des eigenen Onlineshops zur Verfügung. Darüber hinaus verdeutlicht dieser Beitrag, wie die optimale Vorbereitung eines Onlineshop-Projekts aus Sicht des Auftraggebers im Idealfall aussehen sollte. Die Vorbereitung wirkt sich fundamental auf die Entscheidung über die Wahl des richtigen Dienstleisters als auch über die Wahl des passenden Shopsystems aus. Außerdem sollte es von Beginn an das Ziel sein, die Gefahr von Mehraufwendungen und Überraschungen zu minimieren, um den Rahmen der Projektdauer und Kosten nicht zu überschreiten.<mark class="annotation-text annotation-text-yoast" id="annotation-text-304b3f53-7c64-47c8-9f33-1d3e180f24e0"></mark></p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Ziele sind zu definieren und wie bilde ich die Shop-Prozesse ab?</h2>



<p>Im ersten Schritt sollte sich die Frage gestellt werden, welche Ziele mit dem Relaunch oder der Eröffnung eines Onlineshops verfolgt werden und welche Anforderungen oder Herausforderung sich daraus ergeben? Hierzu sollten Sie Ihre aktuelle sowie zukünftigen<a href="https://digitalisierung-strategie.de/prozessbeschreibung-fluch-oder-segen" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Shop-Prozesse</a> genau analysieren. Ziel ist es, zu bestimmen, wie das ideale Tagesgeschäft aussieht, um weitere Ziele und damit verbundene Anforderungen an den neuen Shop auszumachen. Konkrete Fragestellungen könnten wie folgt lauten:</p>



<ul><li>Woher stammen die Produktdaten?</li><li>Woher stammen die Informationen über Lagerbestände und Preise?</li><li>Welche Versandarten werden angeboten?</li><li>Welche Zahlungsarten werden angeboten?</li><li>Wie / Wo werden die Bestellungen bearbeitet? Im ERP- oder Shopsystem?</li><li>Welche weiteren Systeme gibt es neben dem Shopsystem und welche Informationen müssen zwischen dem Shop und (eventuelle) anderen Systemen ausgetauscht werden?</li><li>Welche Konfigurationsmöglichkeiten haben die Produkte?</li></ul>



<p>In Abhängigkeit des Umfangs bzw. welche Anforderungen an den Onlineshop gestellt werden, sollte natürlich auch über das verfügbare Budget nachgedacht werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das richtige Shopsystem wählen!</h2>



<p>Zunächst sollten Sie sich Gedanken darüber machen, welches System am ehesten zu Ihrer Strategie passt. Letzten Endes hängt es von Ihren Bedürfnissen ab, wer der geeignete Umsetzungspartner für Sie ist. In diesem Beitrag unterscheiden wir zwischen folgenden Kategorien von Shopsystemen:</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized Shopsysteme" id="Shopsysteme"><img decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/05/Grafik-Systemarten-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-1925" width="800" height="464" title="Shopsysteme"/><figcaption>Shopsysteme</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Was für Dienstleister gibt es?</h2>



<p>Häufig stellt sich heraus, dass den Kunden nicht klar ist, inwieweit sich die unterschiedlichen Dienstleister im E-Commerce Bereich unterscheiden. Daher verdeutlichen wir die jeweiligen Leistungsspektren zum besseren Verständnis. Schließlich ist es als Kunde wichtig zu wissen, wonach man eigentlich sucht, um den zu einem ideal <a href="https://digitalisierung-strategie.de/shopware-agentur-qubix" target="_blank" rel="noreferrer noopener">passenden Dienstleister</a> zu finden.</p>



<p><strong>E-Commerce-Dienstleister:</strong></p>



<ul><li>Design und Usability-Enginieering</li><li>Erstellung technischer/funktionaler Konzepte</li><li>Hosting</li><li>technische Beratung</li><li>technische Umsetzung</li><li>Wartung</li></ul>



<p><strong>Online-Marketing-Agentur:</strong></p>



<ul><li>AdWords und Google Shopping</li><li>Branding</li><li>Content Marketing</li><li>Erstellung einer Marketing Strategie</li><li>Online-Marktplatz-Optimierung</li><li>Suchmachschinenoptimierung (SEO)</li></ul>



<p><strong>ERP-Dienstleister:</strong></p>



<ul><li>Anpasung am ERP</li><li>Bereitstellung einer Schnittstelle auf Seiten des ERP</li><li>Implementierung eines ERP-Systems</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Welcher Schritt folgt nun?</h2>



<p>Wenn die genannten Punkte abgearbeitet worden sind und Sie eine klare Vorstellung darüber haben, was Sie haben möchten, kann die Angebotseinholphase beginnen. Haben Sie weitere Fragen zum weiteren Vorgehen? Dann beraten wir Sie gerne persönlich!</p>



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<p>Der Beitrag <a href="https://digitalisierung-strategie.de/der-eigene-onlineshop-was-ist-zu-beachten">Der eigene Onlineshop &#8211; Was ist zu beachten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de">Strategien zur Digitalisierung</a>.</p>
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		<item>
		<title>Warenwirtschaft / ERP mit Shopware</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/warenwirtschaft-erp-mit-shopware</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 14:10:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[IT Management]]></category>
		<category><![CDATA[Ohne Kategorie]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um mit einem Online-Shop wirtschaftlich erfolgreich zu sein und wachsen zu können, ist heutzutage ein Warenwirtschafts- bzw. ERP-System zwangsläufig nötig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digitalisierung-strategie.de/warenwirtschaft-erp-mit-shopware">Warenwirtschaft / ERP mit Shopware</a> erschien zuerst auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de">Strategien zur Digitalisierung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Um mit einem Online-Shop wirtschaftlich erfolgreich zu sein und wachsen zu können, ist heutzutage ein Warenwirtschafts- bzw. ERP-System zwangsläufig nötig. Im folgenden Beitrag soll erläutert werden, warum der Einsatz eines solchen Systems unabdingbar ist, wie es funktioniert und welche Vorteile es bietet. Bezüglich Shopware nennen wir Warenwirtschaftssysteme, die sich an Shopware anbinden lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist eine Warenwirtschaft / ein ERP-System?</h2>



<p>Die Abkürzung ERP steht für „Enterprise Resource Planning“ und befasst sich, wie der Name bereits sagt, mit der Geschäftsressourcenplanung. Ziel der Einführung eines modernen ERP-Systems sollte es sein, betriebswirtschaftliche Produktionsfaktoren eines Unternehmens so effizient wie möglich zu planen, zu steuern und zu kontrollieren. Dabei ist es egal, um was für Geschäftsressourcen es sich handelt.</p>



<p>Der Begriff ERP ist nicht mit dem Begriff Warenwirtschaft gleichzustellen. Es ist wichtig zwischen den beiden Begriffen zu unterscheiden. Ein Warenwirtschaftssystem dient primär dazu, den Warenfluss im Geschäftsprozess eines Unternehmens abzubilden und beschränkt sich auf die Bereiche Lagerhaltung, Logistik und Disposition.</p>



<p>Ein ERP-System hingegen ist viel weitreichender. Der Schwerpunkt einer ERP-Software liegt mehr darauf, die Planung und Integration aller relevanten Daten für die gesamte Ressourcenplanung abzubilden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum eine Warenwirtschaft oder ein ERP-System für Shopware?</h2>



<p>Die kostenlose Community-Edition (CE) von Shopware bietet bereits ausreichende Funktionen, um einen Online-Shop betreiben zu können. Jedoch beinhaltet das Shopsystem keine Warenwirtschaft oder gar ein ERP-System. Folglich sind sämtliche Prozesse zur Bestellabwicklung und der Artikelpflege manuell zu betreiben. Mit wachsendem Bestellaufkommen sind die manuellen Prozesse nicht nur immer aufwendiger und unwirtschaftlicher, sondern stellen auch eine große Fehlerquote dar.</p>



<p>Demgemäß ist für den ernsthaften Betrieb eines erfolgreichen Online-Shops, die Nutzung eines Warenwirtschafts- bzw. ERP-System unerlässlich. Ein solches System übernimmt viele standardisierte und wiederkehrende Aufgaben automatisch und stellt diese übersichtlich und effizienter gestaltet dar.</p>



<p>Um hohe Projektkosten oder wirtschaftliche Misserfolge zu vermeiden, sollte die Wahl des richtigen Systems oder die Anbindung vorhandener Systeme gut überlegt und geplant werden.</p>



<p><img decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/03/Online-Shop-1024x684.jpg" width="768" height="513">Online-Shop</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Aufgaben übernimmt eine Warenwirtschaft?</h2>



<p>Sowohl ein Warenwirtschaftssystem als auch ein ERP-System übernehmen entlang der Wertschöpfungskette wichtige Funktionen und automatisieren Prozesse. Schließlich zeichnet sich ein guter Online-Shop darin aus, dass Ware schnell, zuverlässig, vollständig und wirtschaftlich vertrieben werden. Um dies zu erzielen, müssen Prozesse für Lager/Artikelverwaltung, Einkauf und Verkauf, Kunden und Lieferanten in einem Warenwirtschaftssystem ineinandergreifen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lager/Artikelverwaltung</h3>



<p>Die Warenwirtschaft hält neben den Artikelinformationen auch Informationen darüber, welche Artikel in welcher Stückzahl vorhanden sind. Durch das digitale Warehouse Management weiß das System jederzeit exakt, welche Mengen, von welchem Artikel an welchem Lagerplatz liegen. Die digitale Bestandsführung bietet nicht nur die Möglichkeit Logistikprozesse zu optimieren und Lagerplatz effizienter zu nutzen, sondern legt zudem auch den Grundstein für eine kontinuierliche Inventur, da alle Warenein- und ausgänge kontinuierlich erfasst werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Einkauf &amp; Verkauf</h3>



<p>Voraussetzung für eine Lagerverwaltung ist natürlich, dass man etwas zum Lagern hat. Im Zusammenspiel mit dem Lager und dem Verkauf steuert der Einkaufsbereich einer Warenwirtschaft die bedarfsorientierte Beschaffung im Unternehmen.</p>



<p>So werden die Informationen des Lieferanten und Einkaufspreise im System hinterlegt, darüber hinaus können Mindest- bzw. Sollbestände hinterlegt werden, um bei Bedarf automatische Bestellvorgänge erstellen zu können. Das ermöglicht selbst bei sehr vielen Artikeln und einem hohen Bestellvolumen eine Kontrolle und Übersicht des tatsächlichen Bedarfs zu haben.</p>



<p>Die Warenwirtschaft unterstützt aber auch im Verkaufsprozess, indem es z.B. Angebote oder Rechnungen in digitaler Form erstellt und versendet. Hierzu ist es möglich Artikelpreise, Zahlungsmöglichkeiten und Konditionen Kundenindividuell zu hinterlegen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Logistik/Distribution</h3>



<p>Im Online-Handel spielt der Versand gegenüber von stationären Handel eine besonders große Rolle. Folglich ist es auch in diesem Bereich wichtig, dass man die Übersicht nicht verliert und möglichst viele Prozesse automatisiert.</p>



<p>Ein Warenwirtschaftssystem erstellt z.B. Lieferscheine oder Versandetiketten automatisch. Darüber hinaus bieten moderne Systeme ein papierloses Arbeiten mittels digitaler Dokumente und barcodegestützter Erfassung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Finanzwesen</h3>



<p>Auch im Online-Handel sind die Zahlungsabwicklungen und die Erfassung dieser von Bedeutung. Hier liegt die Herausforderungen, dass bei hunderten Bestellungen und Gutschriften die Zahlungsein- und Ausgänge der richtigen Bestellungen bzw. dem richtigen Kunden zugeordnet werden.</p>



<p>Leistungsfähige Systeme unterstützen hier, indem z.B. Buchungen auf dem Bankkonto automatisch auslesen und zuweisen oder überfällige Rechnungen angemahnt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Systeme gibt es für Shopware?</h2>



<p>Der Markt für ERP- oder Warenwirtschaftssysteme ist ebenso vielfältig, wie die Einsatzbereiche. Bekannte Warenwirtschafts- oder ERP-Systeme sind z.B.:</p>



<ul><li><a href="https://digitalisierung-strategie.de/die-kombination-aus-shopware-microsoft-nav" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Microsoft Dynamics NAV</a> (ehemals Navision)</li><li>Xentral (ehemals WaWision)</li><li>PICKWARE</li><li><a href="https://digitalisierung-strategie.de/das-zusammenspiel-aus-shopware-weclapp" rel="noreferrer noopener" target="_blank">WECLAPP</a></li><li>VARIO</li><li>Lexware</li><li>SAGE</li><li>Reybex</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Welches System ist das richtige für mich?</h2>



<p>Eine häufig gestellte Frage lautet: „Welche Lösung ist für Shopware die Beste?“ Die Antwort auf diese Frage ist nicht pauschal zu beantworten. Es spielen diverse Faktoren eine Rolle. Beispielsweise die Branche, Unternehmensgröße, Vertriebsstrategie, Prozesse, Preisvorstellungen und vieles mehr.</p>



<p>Ebenso zu berücksichtigen ist die Tatsache, dass das System gesetzeskonform arbeitet und regelmäßig mit Updates sowie mit einem guten Support durch den Hersteller ausgestattet wird. Schließlich ist eine unsichere und unzuverlässige Software unbrauchbar. Gleicherweise ist zu beachten, dass das ausgewählte System Erweiterungsmöglichkeiten bietet.</p>



<p>Das ist sinnvoll, um das System bei zunehmender Unternehmensgröße nicht gleich austauschen zu müssen. Darüber hinaus kann durch zusätzliche Module das System individueller an die Bedürfnisse angepasst werden und leicht erweitert werden.</p>



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<p>Der Beitrag <a href="https://digitalisierung-strategie.de/warenwirtschaft-erp-mit-shopware">Warenwirtschaft / ERP mit Shopware</a> erschien zuerst auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de">Strategien zur Digitalisierung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schnittstelle aus Shopware &#038; Microsoft NAV</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/die-kombination-aus-shopware-microsoft-nav</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2021 15:30:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[IT Management]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im letzten Blogbeitrag handelte es von dem Zusammenspiel aus Shopware und Weclapp. In diesem Blogbeitrag möchten wir uns das Zusammenspiel</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digitalisierung-strategie.de/die-kombination-aus-shopware-microsoft-nav">Schnittstelle aus Shopware &#038; Microsoft NAV</a> erschien zuerst auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de">Strategien zur Digitalisierung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im letzten Blogbeitrag handelte es von dem <a href="https://digitalisierung-strategie.de/das-zusammenspiel-aus-shopware-weclapp" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Zusammenspiel aus Shopware und Weclapp</a>. In diesem Blogbeitrag möchten wir uns das Zusammenspiel bzw. Shopware Schnittstelle aus Shopware und Microsoft Dynamics NAV ansehen. Sollten Sie sich die Frage stellen, warum es überhaupt nötig ist ein ERP-System wie es Weclapp oder Microsoft Dynamics NAV sind, an ein Shopsystem anzubinden, dann empfehlen wir Ihnen sich den Blogbeitrag „<a href="https://digitalisierung-strategie.de/erp-systeme-im-vergleich" rel="noreferrer noopener" target="_blank">ERP-Systeme im Vergleich</a>“ anzusehen.</p>



<p>Sollten Sie vorhaben einen Online Handel aufzusetzen, so wird sich schnell die Frage stellen welches Shopsystem Sie nutzen wollen. Ebenso wird für denjenigen der bereits einen Onlineshop aufgesetzt hat, der Punkt kommen, an dem die Basisbuchhaltung nicht mehr genügt, da die eingesetzten Systeme allmählich an ihre Grenzen stoßen.</p>



<p>In beiden Fällen müssen Sie sich Gedanken machen, wie das von Ihnen ausgewähltes Shopsystem mit einem ERP-System erweitert werden kann und als online Marktplatz zu verwenden ist. Genauso stellt sich die Frage, welches der vielen ERP-Systeme für Sie das passende ist. Im Folgenden wollen wir uns die Kombination aus Shopware und Microsoft Dynamics NAV ansehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Vorteile von der Shopware Schnittstelle</h2>



<p>Shopware ist ein reinrassiges Shopsystem, welches es dem Nutzer ermöglicht, mithilfe von Plugins den Onlineshop auszubauen und sehr individuell zu gestalten. Bereits bei der ersten Nutzung fällt auf, dass Shopware für den ernsthaften Verkauf gemacht ist. So stehen die Themen, Umsatz, Artikel, Kunden und Marketing im Fokus.</p>



<p>Der Umfang der <a href="https://www.shopware.com/de/" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Shopsystem</a>-Lösung Shopware beschränkt sich jedoch nicht auf diese vier Gebiete. So lassen sich neben Statistiken und umfangreichen Einstellungen auch eine Menge zusätzliche Programme mittels Plugins oder der API-Schnittstelle anbinden. So zum Beispiel auch ein Warenwirtschaftssystem oder ERP-System. Ein weiterer Vorteil ist der Preis, da die Basisversion bereits kostenlos zur Verfügung steht.</p>



<p>Wie bereits erwähnt stehen die Themen Umsatz, Artikel und Kunden im Fokus. So erinnert der Aufbau der Artikel-, Kunden-, Bestellverwaltung und die Auftragsstatistiken an ein klassisches Warenwirtschaftssystem. Die von Shopware vorgegebene Ordnung der Artikel und Aufträge ist eine gute Voraussetzung, um ein ERP-System anzubinden.</p>



<p>Um einen Online shop schnell und unkompliziert auf Basis von der Shopware Schnittstelle einzurichten oder zu bedienen, sind keinerlei Programmierkenntnisse nötig. Die Shop-Software ist gut strukturiert und logisch aufgebaut und anpassbar auf Ihre individuellen Anforderungen. Darüber hinaus lässt sich Shopware bis ins kleinste Detail konfigurieren und mithilfe von Plugins erweitern. So stehen über 1500 fertige Plugins zum Download bereit und ermöglichen jeden Nutzer eine hohe Individualität.</p>



<p>Sollte man dann aber doch mal nicht weiterwissen, so gibt es entweder die Möglichkeit den kostenpflichtigen Support oder aber die kostenlose Community zu nutzen. Es gibt zu nahezu jeder Funktion eine gute deutschsprachige Dokumentation, die von den Mitgliedern stetig aktualisiert sein sollte. Falls die Dokumentation ein Problem nicht direkt lösen kann, kann man alternativ auch im offiziellen Forum von der Shopware Schnittstelle nach einer Lösung suchen und so stets den Überblick behalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nachteile von der Shopware Schnittstelle</h2>



<p>Die größte Stärke von Shopware ist gleichzeitig auch die größte Schwäche. So führt der hohe Individualisierungsgrad dazu, dass Shopware relativ komplex ist. Shopsysteme wie z.B. Shopify sind grade bei der Erstellung eines neuen Online-Shops wesentlich leichter zu implementieren und zu bedienen.</p>



<p>Auch von Nachteil ist die Tatsache, dass Updates von Shopware, als auch Plugins immer manuell durchgeführt werden müssen. Hier gibt es bei konkurrierenden Shopsystemen Lösungen, bei den das automatisch passiert.</p>



<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/02/Work-from-Home-1024x839.jpg" alt="Shopware Schnittstelle navision" height="661" width="800">Onlineshop</p>



<h2 class="wp-block-heading">Microsoft Dynamics NAV als perfekte Ergänzung</h2>



<p>Microsoft Dynamics NAV bietet eine ganzheitliche Unternehmenslösung an, bei der keine Daten- und System-Silos gebildet werden. So bietet Ihnen Microsoft Dynamics NAV von der Materialplanung über Finanzbuchhaltung aber auch BI-Funktionen und innovative Kommunikationstools in Verbindung mit Office 365 eine Verknüpfung aller Bereiche. So können Ihre Mitarbeiter in nur einem System arbeiten und damit ihre Kunden effizienter bedienen.</p>



<p>Dank der verbreiteten Benutzeroberfläche von Office &amp; Co., finden Nutzer einen schnellen Einstig in die Bedienung. Das System sammelt alle Daten von Textdateien, über Bilder bis hin zu allen zu einem ERP-Datensatz gehörigen allgemeinen Bürodaten.</p>



<p>Zusätzliche Funktionen, wie das Ampelsystem signalisieren die Dringlichkeit von Aufgaben und ermöglicht eine übersichtliche Darstellung der anstehenden Aufgaben. Mithilfe des Workflow-Managements können Ihre Mitarbeiter jedoch auch schon proaktiv auf Veränderungen hingewiesen werden. Außerdem erhalten Ihre Mitarbeiter, dank der rollenbasierten Zugriffe erhalten nur die Informationen, die für ihre Abteilung auch wichtig sind. Darüber hinaus ist es bei vorgenommenen Änderungen an Datensätzen jederzeit möglich diese zurückzuverfolgen.</p>



<p>Weitere der zahlreichen Vorteile von Microsoft Dynamics NAV ist die Flexibilität, die die ERP-Lösung mit sich bringt. So ist es egal, ob Tablet, PC oder Smartphone, Sie können quasi von jedem Endgerät aus auf das ERP-System zugreifen und dabei auch sämtliche Kommunikationskanäle wie E-Mails, Sprachnachrichten oder Messenges verwenden. Folglich haben Ihre Mitarbeiter von überall Zugang auf das ERP-System.</p>



<p>Ebenso flexibel ist die ERP-Lösung in den Branchenanforderungen. So ist es möglich zusätzliche Module und Spezialprogramme für diverse Branchen hinzuzufügen. So kann die ERP-Lösung noch individueller auf Sie zugeschnitten werden. Auch müssen Sie sich keine Gedanken darüber machen, wenn ihr Unternehmen wächst, da Microsoft Dynamics NAV mit steigenden Anforderungen beliebig ausgeweitet werden kann, ohne dass die zu Performanceeinbüße führt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Wer auf der Suche nach einem starken Shop- und ERP-System ist, welches individuell auf die eigenen Bedürfnisse eingestellt werden kann und um etliche Plugins oder Module erweitert werden kann, wird hier für das gewünschte Produkt fündig. Die Kombination dieser beiden Systeme ist insbesondere für mittelständische Unternehmen ausgelegt und bietet auch für Unternehmen mit besonderen Branchenanforderungen genügend Flexibilität.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Warenwirtschaft / ERP mit Shopware</h1>



<p>Um mit einem Online-Shop wirtschaftlich erfolgreich zu sein und wachsen zu können, ist heutzutage ein Warenwirtschafts- bzw. ERP-System zwangsläufig nötig. Im folgenden Beitrag soll erläutert werden, warum der Einsatz eines solchen Systems unabdingbar ist, wie es funktioniert und welche Vorteile es bietet. Bezüglich Shopware nennen wir Warenwirtschaftssysteme, die sich an Shopware anbinden lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist eine Warenwirtschaft / ein ERP-System?</h2>



<p>Die Abkürzung ERP steht für „Enterprise Resource Planning“ und befasst sich, wie der Name bereits sagt, mit der Geschäftsressourcenplanung. Ziel der Einführung eines modernen ERP-Systems sollte es sein, betriebswirtschaftliche Produktionsfaktoren eines Unternehmens so effizient wie möglich zu planen, zu steuern und zu kontrollieren. Dabei ist es egal, um was für Geschäftsressourcen es sich handelt.</p>



<p>Der Begriff ERP ist nicht mit dem Begriff Warenwirtschaft gleichzustellen. Es ist wichtig zwischen den beiden Begriffen zu unterscheiden. Ein Warenwirtschaftssystem dient primär dazu, den Warenfluss im Geschäftsprozess eines Unternehmens abzubilden und beschränkt sich auf die Bereiche Lagerhaltung, Logistik und Disposition.</p>



<p>Ein ERP-System hingegen ist viel weitreichender. Der Schwerpunkt einer ERP-Software liegt mehr darauf, die Planung und Integration aller relevanten Daten für die gesamte Ressourcenplanung abzubilden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum eine Warenwirtschaft oder ein ERP-System für Shopware?</h2>



<p>Die kostenlose Community-Edition (CE) von Shopware bietet bereits ausreichende Funktionen, um einen Online-Shop betreiben zu können. Jedoch beinhaltet das Shopsystem keine Warenwirtschaft oder gar ein ERP-System. Folglich sind sämtliche Prozesse zur Bestellabwicklung und der Artikelpflege manuell zu betreiben. Mit wachsendem Bestellaufkommen sind die manuellen Prozesse nicht nur immer aufwendiger und unwirtschaftlicher, sondern stellen auch eine große Fehlerquote dar.</p>



<p>Demgemäß ist für den ernsthaften Betrieb eines erfolgreichen Online-Shops, die Nutzung eines Warenwirtschafts- bzw. ERP-System unerlässlich. Ein solches System übernimmt viele standardisierte und wiederkehrende Aufgaben automatisch und stellt diese übersichtlich und effizienter gestaltet dar.</p>



<p>Um hohe Projektkosten oder wirtschaftliche Misserfolge zu vermeiden, sollte die Wahl des richtigen Systems oder die Anbindung vorhandener Systeme gut überlegt und geplant werden.</p>



<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/03/Online-Shop-1024x684.jpg" height="513" width="768">Online-Shop</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Aufgaben übernimmt eine Warenwirtschaft?</h2>



<p>Sowohl ein Warenwirtschaftssystem als auch ein ERP-System übernehmen entlang der Wertschöpfungskette wichtige Funktionen und automatisieren Prozesse. Schließlich zeichnet sich ein guter Online-Shop darin aus, dass Ware schnell, zuverlässig, vollständig und wirtschaftlich vertrieben werden. Um dies zu erzielen, müssen Prozesse für Lager/Artikelverwaltung, Einkauf und Verkauf, Kunden und Lieferanten in einem Warenwirtschaftssystem ineinandergreifen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lager/Artikelverwaltung</h3>



<p>Die Warenwirtschaft hält neben den Artikelinformationen auch Informationen darüber, welche Artikel in welcher Stückzahl vorhanden sind. Durch das digitale Warehouse Management weiß das System jederzeit exakt, welche Mengen, von welchem Artikel an welchem Lagerplatz liegen. Die digitale Bestandsführung bietet nicht nur die Möglichkeit Logistikprozesse zu optimieren und Lagerplatz effizienter zu nutzen, sondern legt zudem auch den Grundstein für eine kontinuierliche Inventur, da alle Warenein- und ausgänge kontinuierlich erfasst werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Einkauf &amp; Verkauf</h3>



<p>Voraussetzung für eine Lagerverwaltung ist natürlich, dass man etwas zum Lagern hat. Im Zusammenspiel mit dem Lager und dem Verkauf steuert der Einkaufsbereich einer Warenwirtschaft die bedarfsorientierte Beschaffung im Unternehmen.</p>



<p>So werden die Informationen des Lieferanten und Einkaufspreise im System hinterlegt, darüber hinaus können Mindest- bzw. Sollbestände hinterlegt werden, um bei Bedarf automatische Bestellvorgänge erstellen zu können. Das ermöglicht selbst bei sehr vielen Artikeln und einem hohen Bestellvolumen eine Kontrolle und Übersicht des tatsächlichen Bedarfs zu haben.</p>



<p>Die Warenwirtschaft unterstützt aber auch im Verkaufsprozess, indem es z.B. Angebote oder Rechnungen in digitaler Form erstellt und versendet. Hierzu ist es möglich Artikelpreise, Zahlungsmöglichkeiten und Konditionen Kundenindividuell zu hinterlegen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Logistik/Distribution</h3>



<p>Im Online-Handel spielt der Versand gegenüber von stationären Handel eine besonders große Rolle. Folglich ist es auch in diesem Bereich wichtig, dass man die Übersicht nicht verliert und möglichst viele Prozesse automatisiert.</p>



<p>Ein Warenwirtschaftssystem erstellt z.B. Lieferscheine oder Versandetiketten automatisch. Darüber hinaus bieten moderne Systeme ein papierloses Arbeiten mittels digitaler Dokumente und barcodegestützter Erfassung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Finanzwesen</h3>



<p>Auch im Online-Handel sind die Zahlungsabwicklungen und die Erfassung dieser von Bedeutung. Hier liegt die Herausforderungen, dass bei hunderten Bestellungen und Gutschriften die Zahlungsein- und Ausgänge der richtigen Bestellungen bzw. dem richtigen Kunden zugeordnet werden.</p>



<p>Leistungsfähige Systeme unterstützen hier, indem z.B. Buchungen auf dem Bankkonto automatisch auslesen und zuweisen oder überfällige Rechnungen angemahnt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Systeme gibt es für Shopware?</h2>



<p>Der Markt für ERP- oder Warenwirtschaftssysteme ist ebenso vielfältig, wie die Einsatzbereiche. Bekannte Warenwirtschafts- oder ERP-Systeme sind z.B.:</p>



<ul><li><a href="https://digitalisierung-strategie.de/die-kombination-aus-shopware-microsoft-nav" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Microsoft Dynamics NAV</a> (ehemals Navision)</li><li>Xentral (ehemals WaWision)</li><li>PICKWARE</li><li><a href="https://digitalisierung-strategie.de/das-zusammenspiel-aus-shopware-weclapp" rel="noreferrer noopener" target="_blank">WECLAPP</a></li><li>VARIO</li><li>Lexware</li><li>SAGE</li><li>Reybex</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Welches System ist das richtige für mich?</h2>



<p>Eine häufig gestellte Frage lautet: „Welche Lösung ist für Shopware die Beste?“ Die Antwort auf diese Frage ist nicht pauschal zu beantworten. Es spielen diverse Faktoren eine Rolle. Beispielsweise die Branche, Unternehmensgröße, Vertriebsstrategie, Prozesse, Preisvorstellungen und vieles mehr.</p>



<p>Ebenso zu berücksichtigen ist die Tatsache, dass das System gesetzeskonform arbeitet und regelmäßig mit Updates sowie mit einem guten Support durch den Hersteller ausgestattet wird. Schließlich ist eine unsichere und unzuverlässige Software unbrauchbar. Gleicherweise ist zu beachten, dass das ausgewählte System Erweiterungsmöglichkeiten bietet.</p>



<p>Das ist sinnvoll, um das System bei zunehmender Unternehmensgröße nicht gleich austauschen zu müssen. Darüber hinaus kann durch zusätzliche Module das System individueller an die Bedürfnisse angepasst werden und leicht erweitert werden.</p>



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<p></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digitalisierung-strategie.de/die-kombination-aus-shopware-microsoft-nav">Schnittstelle aus Shopware &#038; Microsoft NAV</a> erschien zuerst auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de">Strategien zur Digitalisierung</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Zusammenspiel Shopware &#038; Weclapp</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/das-zusammenspiel-aus-shopware-weclapp</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2021 15:45:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[IT Management]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://digitalisierung-strategie.de/?p=1723</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer einen online Handel aufsetzen möchte, benötigt als Shop Betreiber ein Shopsystem und früher oder später auch ein Warenwirtschaftssystem bzw.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digitalisierung-strategie.de/das-zusammenspiel-aus-shopware-weclapp">Das Zusammenspiel Shopware &#038; Weclapp</a> erschien zuerst auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de">Strategien zur Digitalisierung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer einen online Handel aufsetzen möchte, benötigt als Shop Betreiber ein Shopsystem und früher oder später auch ein Warenwirtschaftssystem bzw. ein ERP-System, welches bei der Verwaltung der Bestellabwicklung unterstützt. Warum dies besser früher als später geschehen sollte, haben wir bereits in unserem Beitrag „<a href="https://digitalisierung-strategie.de/erp-systeme-im-vergleich" rel="noreferrer noopener" target="_blank">ERP-Systeme im Vergleich</a>“ geklärt. In diesem Blogbeitrag soll es um die Lösung aus dem Shopsystem Shopware und dem ERP-System Weclapp gehen.</p>



<p>Zunächst nochmal eine kurze Zusammenfassung, was ein ERP-System ist bzw. warum es sinnvoll ist, ein ERP-System an den eigenen Online-Shop anzubinden. Ein ERP-System befasst sich mit der Geschäftsressourcenplanung.</p>



<p>Ein ERP-System sollte es ermöglichen die betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktoren eines Unternehmens so effizient wie möglich planen, steuern und kontrollieren zu können. Dabei ist es egal, um was für Geschäftsressourcen es sich handelt.</p>



<p>Daraus resultiert auch, warum es sinnvoll ist ein ERP-System an einen Online-Shop anzubinden. Die Planung, Steuerung und die Kontrolle des Unternehmens sollen so effizient wie möglich verlaufen. Bei einem Online-Shop bezieht sich dies natürlich auch auf den Warenfluss und der Auftragsabwicklung. So sollte das in dem ERP-System integrierte Warenwirtschaftssystem bei der Bestellabwicklung unterstützen, in dem es die Bereiche Lagerhaltung, Logistik und Disposition übersichtlich abbildet.</p>



<p><img decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/02/Online-Shop-1-1024x683.jpg" alt="Shopsysteme; Shopware">Online Marktplatz Shopsysteme</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Vorteile von Shopware</h2>



<p>Shopware ist ein reinrassiges Shopsystem, welches es dem Nutzer ermöglicht, mithilfe von Plugins den Online-Shop auszubauen und individuell zu gestalten. Schon bei der ersten Nutzung fällt schnell auf, dass Shopware für den ernsthaften Verkauf gemacht worden ist. Im Fokus stehen die Themen, Umsatz, Artikel, Kunden und Marketing.</p>



<p>Der Umfang der Shopsystem-Lösung Shopware beschränkt sich jedoch nicht auf diese vier Gebiete. So lassen sich neben Statistiken und umfangreichen Einstellungen auch eine Menge zusätzliche Programme mittels Plugins oder der API-Schnittstelle anbinden. So zum Beispiel auch ein Warenwirtschaftssystem oder ein ERP-System. Die Basisversion gibt es bereits kostenlos, weshalb die Software auch für Start-ups oder kleine Unternehmen interessant ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Shopware stellt eine gute Basis für ein Warenwirtschaftssystem da</h3>



<p>Die Artikel-, Kunden-, Bestellverwaltung und die Auftragsstatistiken erinnern an ein klassisches Warenwirtschaftssystem. Diese Ordnung, der Artikel und Aufträge sind eine gute Voraussetzung, um ein ERP-System anzubinden. Shopware besitzt außerdem ein integriertes jedoch abgespecktes Auswertungstool, welches detaillierte Statistiken zur Verfügung stellt. So lässt sich z.B. der Umsatz nach Monat, Besucherzahlen, die Umsatzstärksten Artikel sowie eingehende Bestellungen und vieles weiteres anzeigen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Programmierkenntnisse sind nicht nötig</h3>



<p>Um einen Shopware Shop mit individuellen Anforderungen einzurichten oder bedienen zu können und vor allem stets den Überblick behalten, sind keinerlei Programmierkenntnisse nötig. Die Software ist gut strukturiert, logisch aufgebaut sowie schnell und unkompliziert nutzbar. Darüber hinaus lässt sich Shopware bis ins kleinste Detail konfigurieren und mithilfe von Plugins erweitern. So stehen über 1500 fertige Plugins zum Download bereit und ermöglichen jeden Nutzer eine hohe Individualität.</p>



<p>Sollte man dann aber doch mal nicht weiterwissen, so gibt es entweder die Möglichkeit den kostenpflichtigen Support oder aber die kostenlose Community zu nutzen? Es gibt zu nahezu jeder Funktion eine gute deutschsprachige Dokumentation, die von den Mitgliedern stetig aktualisiert wird. Falls die Dokumentation ein Problem nicht direkt lösen kann, kann man alternativ auch im offiziellen Forum von Shopware nach einer Lösung suchen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Anleitung zum Erfolg für Weclapp &amp; Shopware</h2>



<p>Erhalten Sie von uns eine kostenlose Anleitung zur Anbindung von Shopware 5 an Weclapp. Melden Sie sich einfach und schnell für unseren Newsletter an, indem Sie auf den Button drücken. Verpassen Sie dadurch keine Neuigkeiten und kostenlose Info-Materialien mehr.</p>



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</div>



<h2 class="wp-block-heading">Nachteile von Shopware</h2>



<p>Die größte Stärke von Shopware ist gleichzeitig auch die größte Schwäche. So führt der hohe Individualisierungsgrad dazu, dass Shopware relativ komplex ist. Shopsysteme wie z.B. Shopify sind grade bei der Erstellung eines neuen Online-Shops wesentlich leichter zu implementieren und zu bedienen.</p>



<p>Ebenso von Nachteil ist die Tatsache, dass Updates von Shopware, als auch Plugins immer manuell durchgeführt werden müssen. Hier gibt es bei konkurrierenden Shopsystemen Lösungen, bei den das automatisch passiert.</p>



<p>Zu empfehlen ist Shopware daher denjenigen, die den Individualisierungsgrad benötigt oder wollen. Denn dieser ermöglicht grade wachsenden Online-Shops auch für die Zukunft flexibel und gut aufgestellt zu sein. Genau aus diesem Grund ist unserer Ansicht nach, die Kombination aus dem Shopsystem Shopware und der ERP-Lösung Weclapp so interessant.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weclapp &amp; Shopware &#8211; die perfekte Kombination</h2>



<p>Weclapp zählt zu den führenden ERP-Entwicklern im Bereich Cloud ERP-Systeme und stellt moderne cloud basierte ERP Software as a service Anwendungen zur Verfügung. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Weclapp zu den am schnellsten wachsenden Cloud ERP-System-Anbietern in Europa zählt.</p>



<p>Die browserbasierte und modular aufgebaute Business-Software ist besonders für kleine und mittelständische Unternehmen konzipiert. Ähnlich wie bei Shopware sind die Anbindungsmöglichkeiten ebenfalls vielfältig. So kann Weclapp sowohl an Shopsystemen und Marktplätzen, als auch an Zahlungs- und Versanddienstleistern angebunden werden.</p>



<p>Eine weitere Parallele zu Shopware sind die Einstellungsmöglichkeiten in Weclapp. Insbesondere bei der Integration von Shopsystem mittels API-Schnittstelle ist Weclapp sehr individualisierbar. Bei dem Spagat aus Individualität und Nutzerfreundlichkeit haben die Entwickler von Weclapp einen guten Job gemacht.</p>



<p>Die Seite wirkt nicht zu überladen und doch lässt sich das System sehr individuell an die Bedürfnisse der User anpassen. So trägt die von Weclapp zur Verfügung gestellte „Knowledge Base“ ebenfalls dazu bei, dass Menüpunkte, Einstellungen und Funktionen ordentlich und verständlich erklärt werden.</p>



<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/02/Grafik-Wecapp-Anbindungsmoeglichkeiten.jpg" alt="Weclapp Shopware" height="734" width="734">Anbindungsmöglichkeiten Weclapp</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Wer auf der Suche nach einem starken Shopsystem ist, welches individuell auf die eigenen Bedürfnisse eingestellt werden kann und um etliche Plugins erweitert werden kann, sollte sich <a href="https://www.shopware.com/de/" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Shopware ansehen</a>. Gleiches gilt auch für das ERP-System Weclapp. Daher ist die Kombination dieser beider Systeme, unserer Ansicht nach, sehr empfehlenswert.</p>



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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warenwirtschaftssysteme für Online-Shops im Vergleich</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/warenwirtschaft-online-shop</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 08:06:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[IT Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://digitalisierung-strategie.de/?p=1691</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gegenüberstellung der Systeme</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Warum ERP und Warenwirtschaft an Online-Shops anbinden?</h2>



<p>Für einen funktionierenden Online-Shop mit Warenwirtschaft reicht grundsätzlich schon ein Shopsystem, wie es beispielsweise Shopware und Shopify sind. Hiermit ist die Verwaltung das Frontend und die manuelle Abwicklung der Bestellungen im Backend möglich. Mit steigendem Bestellaufkommen und einer Zunahme des Leistungs- oder Artikelangebots, kommen die manuellen Prozessabwicklungen jedoch an ihre Grenzen.</p>



<p>Manuelle Exportprozesse der Bestellungen aus dem Shopsystem tätigen sowie die Zahlungsein- und -ausgänge im Blick behalten, gestaltet sich schnell als Mammutaufgabe und endet regelmäßig im Chaos für Shop Betreiber. Hiervon abgesehen, wachsen alle anderen Geschäftsbereiche auch die des stationären Handels parallel mit und benötigen daher entsprechend mehr Aufmerksamkeit. Um gar nicht erst in eine solche Chaos-Situation zu gelangen, sollte von Beginn an ein ERP-System bzw. eine Warenwirtschaft an den Online-Handel angebunden werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist ein ERP-System?</h3>



<p>Die Abkürzung ERP steht für „Enterprise Resource Planning“ und befasst sich, wie der Name bereits sagt, mit der Geschäftsressourcenplanung. Ziel der Einführung eines modernen ERP-Systems sollte es sein, betriebswirtschaftliche Produktionsfaktoren eines Unternehmens so effizient wie möglich zu planen, zu steuern und zu kontrollieren. Dabei ist es egal, um was für Geschäftsressourcen es sich handelt.</p>



<p>Der Begriff ERP ist nicht mit dem Begriff Warenwirtschaft gleichzustellen. Es ist wichtig zwischen den beiden Begriffen zu unterscheiden. Ein Warenwirtschaftssystem dient primär dazu, den Warenfluss im Geschäftsprozess eines Unternehmens abzubilden und beschränkt sich auf die Bereiche Lagerhaltung, Logistik und Disposition.</p>



<p>Ein ERP-System hingegen ist viel weitreichender. Der Schwerpunkt einer ERP-Software liegt mehr darauf, die Planung und Integration aller relevanten Daten für die gesamte Ressourcenplanung abzubilden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welches ERP-System ist das richtige für meinen Online-Shop?</h3>



<p>Jede Branche besitzt unterschiedliche Strukturen, unterschiedliche Unternehmensprozesse und hat jeweils andere Geschäftsschwerpunkte. Folglich ist es nur logisch, dass die Anforderungen an ein ERP-System je nach Branche voneinander abweichen. So setzten auch die verschiedenen ERP Anbieter auf unterschiedliche Schwerpunkte. Im Folgenden soll es primär um E-Commerce Lösungen gehen.</p>



<p>Welche Software-Lösung die passende für Ihren Online-Shop ist, hängt von verschiedensten Faktoren ab. Es beginnt mit der Frage wie viele Benutzer sie benötigen bzw. welches System mit der von Ihnen genutzten Shop-Software kompatibel ist und endet mit der Frage, welchen Funktionsumfang Sie wünschen bzw. welches Budget Ihnen zur Verfügung steht.</p>



<p>Vor allem kleine bis mittelgroße Shops, sollten bei der Anschaffung einer Komplettlösung auf die Kosten und dem Funktionsumfang achten. Teure Systeme mit umfangreichen Funktionen lohnen sich oft für kleine Shops nicht, da nur ein Bruchteil der Funktionen genutzt wird. Darüber hinaus kann die schiere Komplexität dazu führen, dass die Implementierung in die Länge gezogen wird und Schulungskosten der Mitarbeiter umfangreicher werden. Dadurch entstehen im Nachhinein noch mehr Kosten.</p>



<p>Es gibt nicht nur eine Vielzahl an Warenwirtschafts- bzw. ERP-Systemen sondern auch etliche Shopsysteme. Z.B. Shopify, Shopware, Magento, WooCommerce und zahlreiche weitere. Je nachdem welches Sie nutzen wollen oder bereits nutzen, ändert sich die Kompatibilitätsmöglichkeit zu einem entsprechenden Warenwirtschaftssystem.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Wichtige Kriterien bei der Wahl eines ERP-Systems</h3>



<p>Es empfiehlt sich sehr zu berücksichtigt, dass das System mittels regelmäßiger Updates sowie einem guten Support durch den Hersteller sicher und zuverlässig betrieben werden kann. Insbesondere ist darauf zu achten, dass vor allem bezogen auf die Buchführung, das System gesetzeskonform arbeitet.</p>



<p>Ebenfalls entscheidend bei der Wahl der passenden Software-Lösung ist der bereits angesprochene Punkt der Kompatibilität. Damit ist gemeint, dass die Schnittstelle zwischen dem Online-Shop und der Warenwirtschaft idealerweise bereits in Form von Plug-ins vorliegt oder bei entsprechendem Fachwissen in Form einer individuellen angepassten Programmierung möglich ist. Eine oft genutzte Variante ist hier die API-Schnittstelle zwischen dem Shopsystem und der Warenwirtschaft. Diese Variante kann sowohl beim eigenen Webshop genutzt werden als auch zu einem Online-Markplatz.</p>



<p>Das erleichtert den Workflow bei dem Datentransfair und bei der Integration ungemein. Mittels Excel Daten zu importieren oder auf Basis von Excel zwei Systeme miteinander „kommunizieren“ zu lassen ist zwar technisch möglich, jedoch ist davon abzuraten. Excel ist ein mächtiges Tool, allerdings für die Komplexität und Datenmenge eines ERP-System nicht entwickelt worden.</p>



<p>Excel ist keine Datenbank und viel zu Fehleranfällig und nicht ausgelegt für individuelle Anforderungen. Im Übrigen sind die Manipulationsmöglichkeiten, Redundanz und Inkonsistenz, die mit Excel einhergehen suboptimal, um darauf ein ERP-System laufen zu lassen.</p>



<p>Diese Argumente mögen bei einem kleinen Shop, mit kleinen Datensätzen noch nicht ausreichend überzeugen, jedoch sollte sich bei der Einführung eines solchen Systems auch Gedanken darüber gemacht werden, wie sich die Anforderungen langfristig ändern werden. Ziel sollte es sein auch langfristig eine konkurrenzfähige digitale Infrastruktur aufbauen zu können.</p>



<p>Moderne ERP-Systeme sollten folgende Basis-Module umfassen:</p>



<p><img decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/02/Grafik-Blogbeitrag-1-1024x576.jpg" alt="Basis-Module eines ERP-Systemes">Basis-Module eines ERP-Systems</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welche Aufgaben übernimmt ein ERP-System?</h3>



<p>Um einen Online-Shop erfolgreich betreiben zu können, kommt es nicht nur auf die Zuverlässigkeit, Vollständigkeit und Geschwindigkeit, der Lieferung an. Die Wirtschaftlichkeit ist ebenso wichtig! Der Einsatz eines ERP-Systems führt hierzu die Prozesse für Warenwirtschaft &amp; Logistik, Produktion, Finanzen und Personal zusammen. So werden beispielsweise Einkaufsrechnungen von Waren nicht nur buchhalterisch erfasst, sondern auch die eingekaufte Menge für die Lagerverwaltung und der Produktionsplanung.</p>



<p>Darüber hinaus werden die dadurch entstehenden Kosten für Shopbetreiber für das externe und interne Rechnungswesen erfasst um daraus ein umfangreiches Berichtswesen erstellen zu können. Hierbei wird klar, wie wichtig die Vollständigkeit und Richtigkeit der Daten sein muss, um plausible Daten erstellen zu können. Die Warenwirtschaft für den Online-Shop übernimmt somit eine sehr wichtige Aufgabe des Unternehmens und ermöglicht eine gemeinsame Datenbasis.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weclapp in Verbindung mit einem Online-Shop</h2>



<p>Für kleine und mittelständische Unternehmen ist die Anbindung von <a href="https://www.weclapp.com/de/" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Weclapp</a> an Shopsysteme wie Shopware oder Shopify eine interessante Lösung. Die im Jahr 2008 gegründete Weclapp GmbH gehört aktuell zu den am schnellsten wachsenden Cloud ERP-Systemen in Europa und wurde bereits vier Mal als ERP-System des Jahres ausgezeichnet. Die integrierte Warenwirtschaft eigenet sich hervoragend für einen Online-Shop.</p>



<p>Weclapp zählt zu den führenden ERP-Entwicklern im Bereich Cloud-ERP-Systeme und stellt moderne Software as a service Anwendungen zur Verfügung. Die browserbasierte und modular aufgebaute Business-Software ist besonders für kleine und mittelständische Unternehmen konzipiert. Sie ist übersichtlich und strukturiert aufgebaut. Die all-in-one Software von Weclapp ist eine Moderne ERP-Lösung die Unternehmen flexibel über das Internet nutzen können.</p>



<p>Besonders hervorzuheben sind die Anbindungsmöglichkeiten an gängigen Shopsystemen und Marktplätze sowie die Anbindung an Zahlungsdienstleistern und Banksysteme. So können mittels FinTecSystems Finanzdaten und Kontoauszüge von Banken und Kreditkarten direkt in Weclapp integriert werden. Daneben sind die Einstellungsmöglichkeiten bei der Integration von Shopsystemen mittels der API-Schnittstelle sehr individualisierbar und nutzerfreundlich.</p>



<p>Vor allem in Kombination mit der von Weclapp zur Verfügung gestellten „Knowledge Base“ lassen sich schnell Antworten auf eventuell auftretende Fragestellungen klären. Die „Knowledge Base“ enthält zu jedem Menü-Punkt aufschlussreiche Erklärungen und Schritt für Schritt Anleitungen. Dies ist besonders im Hinblick auf kleine Shops mit weniger Expertise ein wichtiges Kriterium darstellen.</p>



<div class="wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex">
<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link" href="https://digitalisierung-strategie.de/das-zusammenspiel-aus-shopware-weclapp">Vorteile Shopware &amp; Weclapp</a></div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Xentral in Verbindung mit einem Online-Shop</h2>



<p>Eine Alternatives System ist die ebenfalls Cloudbasierte ERP-Software von <a href="https://xentral.com/de/erp/produkt/" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Xentral</a>. Diese Lösung ist günstiger als Weclapp und ermöglicht insbesondere rund um das Thema Warenwirtschaft, für den Online-Shop, mehr Funktionen und Möglichkeiten. Auch hier sind die Anbindungsmöglichkeiten an Shopsysteme, Marktplätze und Zahlungssysteme zahlreich. Das Warenwirtschaftssystem unterscheidet sich im Wesentlichen in drei Punkten zu Weclapp.</p>



<p>Neben dem bereits erwähnten Preisunterschied wird bei der Nutzung von Xentral schnell klar, dass der Fokus auf dem Bereich der Warenwirtschaft liegt. Das fällt spätestens dann auf, wenn es um das Thema Auswertungen und Berichtswesen geht. Außerdem ist Xentral tendenziell so strukturiert und eingestellt, um Daten von Xentral zum Shopsystem zu führen. So würde man beispielsweise die gesammten Stammdaten in der Warenwirtchaft von Xentral verwalten und in zum Beispiel einem Shopsystem wie es Shopify ist übernehmen bzw. nach Shopify exportieren. Soll der Datenfluss vom Shopsystem zum ERP-System fließen, so gestalten sich an einigen Stellen der Schnittstelle Herausforderungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sevdesk als Einstigssystem in die Warenwirtschaftssysteme</h2>



<p>Weitere Alternativen sind z.B. die Programme <a href="https://sevdesk.de/funktionen/" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Sevdesk </a>und<a href="https://www.reybex.com/" rel="noreferrer noopener" target="_blank"> Reybex</a>. Sevdesk ist z.B. für sehr kleine Onlineshops interessant, da es das günstigste der hier vorgestellten Systeme ist und nur über die nötigsten Funktionen verfügt. Das Warenwirtschaftssystem ist auf das nötigste reduziert und sehr leicht zu bedienen. Insbesondere für Einsteiger in die Welt der ERP und Warenwirtschaft Software ist Sevdesk interessant.</p>



<p>Der größte Nachteil ist jedoch die geringe Auswahl an Anbindungsmöglichkeiten, die von Sevdesk in Form von Plug-ins zur Verfügung gestellt werden. So gibt es z.B. keine Plug-ins für Shopware und Shopify.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Reybex in Verbindung mit einem Online-Shop</h2>



<p>Eine andere Möglichkeit wäre Reybex. Dieses Warenwirtschaftssystem bietet mehr Anbindungsmöglichkeiten als Sevdesk an. So z.B. auch Plug-ins für Shopware und Shopify. Reybex ist im Bezug auf den Funktionsumfang und den Preis zwischen Sevdesk und Weclapp einzuordnen. Der Funktionsumfang und die Bedienung ist zwar etwas detaillierter und damit etwas komplexer als bei Sevdesk, jedoch noch nicht so umfangsreich wie Weclapp.</p>



<p>Damit einher gehen auch der Individualisierungs- und die Einstellungsmöglichkeiten. Folglich ist zu bestimmen, welche Funktionen notwendig sind und auf welche verzichtet werden kann, um das perfekt an den Online-Shop passende Warenwirtschaftssystem zu finden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Der Markt an angebotenen Systemen ist groß und vielfältig und weist zahlreiche Vorteile auf. Ebenso vielfältig wie die Bedürfnisse und wünsche der Kunden. Daher ist es für wachsende Onlineshops ratsam sich rechtzeitig von der manuellen Bearbeitung zu lösen und möglichst schnell eine passende ERP-Lösung an das Shopsystem anzubinden.</p>



<p>Besonders in Hinblick auf die Auswahl der Programme, ist es leichter in einem frühen Stadium Geschäftsprozesse und Abläufe anzupassen und zu integrieren. Das spart nicht nur Geld und Mühe, sondern ermöglicht auch eine größere Auswahlmöglichkeit an Software-Lösungen, da das aufeinander Abstimmen von Prozessen noch wesentlich leichter ist, als zu einem späteren Stadium. Wir beraten Sie gerne, um die passende Warenwirtschaft für Ihren Online-Shop zu finden.</p>



<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/02/Vergleich-Warenwirtschaftssysteme-1024x356.jpg" width="800" height="300"></p>



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		<title>Ihre persönliche Shopware-Agentur: Qubix.</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/shopware-agentur-qubix</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2020 08:09:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits wie im September angekündigt, ist Qubix nun auch offizieller Shopware-Partner und unterstützen als Partner-Agentur auch die verschiedensten Services. Shopware</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Bereits wie im September angekündigt, ist Qubix nun auch offizieller Shopware-Partner und unterstützen als Partner-Agentur auch die verschiedensten Services. Shopware ist für Einsteiger aber auch für Profis geeignet. Durch die einfache Bedienung und das hervorragende Kundenerlebnis sind bereits mehr als 60.000 Shop Betreiber zufrieden. Shopware lässt sich für jedes Geschäftsmodell einrichten, ob B2C oder B2B und schafft ein perfektes Kundenerlebnis.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Shopware?</h2>



<p>Shopware ist ein modulares Shopsystem zur Erstellung eines Online-Shops. Das Unternehmen wurde 2003 in Schöppingen in Deutschland gegründet und ist bereits über 16 Jahren auf dem Markt. Doch erst seit 2010 ist das System Open Source und hat enormen Zuwachs und Bekanntheit gewonnen.</p>



<p>Shopware lässt sich von der Grundversion an verändern und erweitern, je nachdem welche Funktionen benötigt werden. Zur Erweiterung wird eine Reihe von Plugins im community store zur Verfügung gestellt, die beinahe alle Wünsche und Anforderungen an einen Online-Shop abdeckt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was kann Shopware?</h2>



<p>Für Unternehmen oder Einzelpersonen, die sich einen Online-Shop einrichten möchten, ist Shopware eine sehr vielseitige Software, die sich, je nach Belieben verändern, erweitern und anpassen lässt. Das System basiert auf PHP und das Datenbanksystem MySQL ist grundlegend notwendig für Funktion des Online-Shops.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vorteile</h3>



<p>Shopware hat sehr viele Vorteile, darunter gehören insbesondere die Übersichtlichkeit, die selbsterklärenden Funktionen und Menüs und die leichte Bedienbarkeit. Das <a href="https://qubix.de/services/digitale-technologie-systeme/e-commerce-online-shops/" rel="noreferrer noopener" target="_blank">E-Commerce</a>-System lässt sich auf allen Betriebssystemen bedienen und bietet trotzdem auch Vorteile einer Desktopgebundenen Software. Die leichten Funktionen wurden teils von Windows übernommen, wie z.B. die Drag &amp; Drop-Funktion, mit der sich Dateien schnell und einfach importieren lassen.</p>



<p>Eines der Vorteile von Shopware ist die einfache Bedienung auf der Administrationsebene bzw. im Backend. Das Backend ist ähnlich wie ein Desktop im Windows Betriebssystem aufgebaut und es lassen sich unterschiedlich viele Fenster öffnen, um gezielte Bereich zu bearbeiten.</p>



<p>Auch das Design lässt sich sehr einfach in der Storefront anpassen. Sie können bei der Erstellung Ihres Online-Shops zwischen verschiedenen Design-Templates auswählen und können auf Wunsch noch abändern lassen. Es lässt sich auch ein individuelles Layout erstellen. Passend dazu lassen sich passende Rechnungen und <a href="https://qubix.de/services/design-marketing/e-mail-marketing-automations/" rel="noreferrer noopener" target="_blank">E-Mail-Newsletter</a> passend zur <a href="https://qubix.de/services/design-marketing/print-branding/" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Corporate Identity</a> erstellen.</p>



<p>Ein weiterer enormer Vorteil: die <a href="https://qubix.de/services/design-marketing/ux-ui-design/" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Usability </a>der Seite ist bereits auf die Kunden abgestimmt.</p>



<p>Ein erheblich großer Vorteil sind die Plugins, die Sie je nach Bedarf einstellen oder wieder löschen können. Zusätzlich bietet das Shopware-System Schnittstellen zu Warenwirtschaftssystemen an.</p>



<p>Ein kleiner Nachteil: Wichtige Grundfunktionen wurden ausgelagert und sind kostenpflichtig.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Was ist Shopware 6 und was kann es?</h2>



<p>Shopware 6 ist eine neue Generation und zeichnet sich durch eine höhere Flexibilität und weniger Komplexität aus. Sie passt sich den Ansprüchen und Anforderungen der Technik an und bietet eine optimale Lösung für eine komplexe, sich im ständigen Wandel befindenden E-Commerce-Welt. Sie bietet für die Händler ein System, dass sich schnell anpasst und flexibel gestalten lässt, um das perfekte Erlebnis für Ihre Kunden zu schaffen, unabhängig vom Endgerät.</p>



<p>Das System von Shopware 6 besitzt einen flexiblen Kern und passt so somit leichter den Anforderungen und Erwartungen der Kunden an. Mit API können Sie verschiedene Komponenten oder Integrationen, wie z.B ERP anbinden. Damit können sowohl kleinere Unternehmen als auch große Unternehmen komplexe ERP-Projekte unter den gleichen Bedingungen umsetzen. Mit Shopware 6 können Online-Shops flexibel eingerichtet werden, um schnell auf Veränderungen zu reagieren und das maximale Kundenerlebnis zu schaffen.</p>



<p>Sie haben noch weitere Fragen dazu?</p>



<p><a href="https://qubix.de/contacts/" rel="noreferrer noopener" target="_blank"><strong>Kontaktieren</strong> </a>Sie uns oder besuchen Sie unsere <a href="https://qubix.de/" rel="noreferrer noopener" target="_blank"><strong>Webseite</strong> </a>für mehr Informationen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Update von Shopware 5 auf 6</h2>



<p>Gemeinsam mit Ihrem Konzept analysieren wir mit Ihnen den E-Commerce-Plan, um festzustellen welche Shoplösung Ihre Kunden langfristig bindet und die richtige Wahl für Sie ist. Aus der Analyse Ihres Geschäftsmodells heraus können wir Sie individuell beraten und Ihnen eine Shop-Empfehlung aussprechen und für Sie umsetzen. Die Migration von <strong>Shopware 5 in 6</strong> ist nicht einfach, deshalb begleiten wir Sie auf diesem Weg und schauen welche Lösung die beste für Sie ist. Unsere Beratung ist somit an Ihre Anforderungen und Wünsche zugeschnitten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="850" height="567" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/04/programming-website-design.jpg" alt="Ihre persönliche Shopware-Agentur: Qubix." class="wp-image-1789" srcset="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/04/programming-website-design.jpg 850w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/04/programming-website-design-300x200.jpg 300w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/04/programming-website-design-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Brauche ich Shopware und wie fange ich an?</h2>



<p>Wenn Sie einen Online-Shop für Ihre Produkte oder Dienstleistungen einrichten möchten, ein Projekt mit Shopware planen oder noch eine <a href="https://qubix.de/shopware-agentur/" rel="noreferrer noopener" target="_blank"><strong>Partner-Agentur</strong></a> suchen, um es einzurichten sind Sie bei uns richtig!</p>



<p>Wir arbeiten seit Jahren mit dem unterschiedlichen Online-Systemen und beraten und unterstützen Sie bei Ihrem Vorhaben. Falls Sie bereits mit Shopware arbeiten und eine <a href="https://qubix.de/shopware-agentur/" rel="noreferrer noopener" target="_blank"><strong>Migration von Shopware 5 zu 6</strong></a> durchführen möchten, sind Sie bei uns genau richtig.</p>



<p>Wir entwickeln mit Ihnen eine Strategie von Anfang an mit Ihnen gemeinsam und begleiten Sie bis zum Ende und sogar, falls erwünscht, noch darüber hinaus. Ihr E-Commerce-System lässt sich in wenigen Schritten mit uns gemeinsam aufbauen: Von der Erstellung des Konzepts und Layouts, zu der Realisierung und den Tests, bis hin zu den Korrekturen und dem anschließenden Launch Ihres Systems.</p>



<p>Starten Sie jetzt mit Ihrem <a href="https://qubix.de/services/digitale-technologie-systeme/e-commerce-online-shops/" rel="noreferrer noopener" target="_blank">E-Commerce</a> mit uns als <a href="https://www.shopware.com/de?partner=a6b8f850-824b-48b0-8281-d3c58795191f#onlineshop-erstellen" rel="noreferrer noopener" target="_blank"><strong>Partner-Agentur</strong></a>!</p>



<p><strong>Mehr Informationen erhalten Sie </strong><a href="https://www.shopware.com/de?partner=a6b8f850-824b-48b0-8281-d3c58795191f#onlineshop-erstellen" rel="noreferrer noopener" target="_blank"><strong>hier</strong></a><strong>.</strong></p>



<p>Hier bekommen Sie Informationen zu <a href="https://qubix.de/services/digital-consulting/forderung/" rel="noreferrer noopener" target="_blank"><strong>Förderungen der RKW</strong></a>.</p>



<p>Dieser Artikel könnte Sie auch interessieren: <a href="https://digitalisierung-strategie.de/digital-commerce-gartner-empfiehlt-shopware" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Digital Commerce &#8211; Gartner empfiehlt Shopware</a></p>
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		<title>Zombie-Unternehmen: Die Chance nutzen!</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/zombie-unternehmen-die-chance-nutzen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Oct 2020 08:53:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Begriff Zombie-Unternehmen ist den meisten schon über den Weg gelaufen und wird bereits seit Jahren in den Medien gebraucht.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Begriff Zombie-Unternehmen ist den meisten schon über den Weg gelaufen und wird bereits seit Jahren in den Medien gebraucht. Besonders in Krisenzeiten taucht der Begriff häufiger auf. </p>



<p>Nutzen Sie Ihre Chance einer <a href="https://qubix.de/services/digital-consulting/digitale-transformation/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Digitalen Transformation</a> Ihres Unternehmens jetzt!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was sind Zombie-Unternehmen?</strong></h2>



<p>Der Ursprung des Begriffs „Zombie-Unternehmen bzw. Firmen“ entstammt aus dem Begriff der „Zombie-Bank“, der durch das Platzen der Finanzblase 1990 geprägt wurde. Die Bezeichnung Zombie-Unternehmen entstand 2008 während der Finanzkrise und steht für ein Unternehmen, das hoch verschuldet ist, unprofitabel wirtschaftet und die Zinsen aus Krediten nicht tilgen kann. Bei diesen Unternehmen sind die Ausgaben und Aufwendungen höher als die Einnahmen und man nennt diese Unternehmen auch „Beinahe-Pleite-Unternehmen“. Des Weiteren nutzen diese Firmen neue Kredite, um bereits bestehende Kredite zu zahlen und investieren kein Geld mehr in das eigene Unternehmen.</p>



<p>Aufgrund der Niedrigzinspolitik und der Finanzspritzen der Banken, können sich Zombie-Unternehmen weitere Kredite mit geringen Zinsraten beantragen, um weitere Jahre als Unternehmen zu bestehen. Durch die verschiedenen Möglichkeiten für die Firmen sich über Wasser zu halten, findet keine natürliche Marktbereinigung statt und die Anzahl der Zombie-Firmen steigt sehr schnell an. Laut der Wirtschaftsauskunft der Creditreform von 2019 zählen ca. 8% aller deutschen Unternehmen als Zombie-Unternehmen. Während der Coronakrise ist die Anzahl höchstwahrscheinlich noch weiter gestiegen.</p>



<p>Infolgedessen sind die Auswirkungen von Zombie-Unternehmen unter anderem die Bremsung der Produktivität der Wirtschaft und die Verschwendung von Ressourcen, die in anderen Unternehmen produktiver sein können.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Risiko: Unzählige Insolvenzen und damit ein „Absturz“ der Wirtschaft</strong></h2>



<p>Die Auswirkungen von Zombie-Unternehmen ziehen weitere Folgen nach sich. In naher Zukunft ist vorhersehbar, dass viele Insolvenzen auf die deutsche Wirtschaft zukommen und dieser stark zusetzt. Sollte die Aussetzung der Insolvenzantragspflicht bis zum März 2021 gehen schätzt die Auskunftei Creditreform die Zahl der Zombie-Unternehmen auf 700.000 bis 800.000.</p>



<p>Durch die Verschiebung der Insolvenzen können im Nachhinein Firmen, denen es derzeitig noch gut geht, ebenfalls enorm schädigen und zu Grunde richten. Dies zieht die Verluste von vielen Arbeitsplätzen nach sich. Im Allgemeinen führt alles zu einer nicht mehr kontrollierbaren Kettenreaktion.</p>



<p>Aufgrund der unzähligen Unternehmen, die bereits vor der Coronakrise Schwierigkeiten hatten, sind die Zahlen verheerend. Laut der Wirtschaftsauskunftei Creditreform sind 7,9% bzw. jedes 13. Unternehmen in Deutschland nicht kreditwürdig, was in Zahlen knapp 295.000 Firmen entspricht. Schuld ist die EZB. Mit ihrer Nullzinspolitik förderte die EZB die Ausbreitung der Zombie-Unternehmen in Europa. Im Gegensatz dazu, sichert das Überleben dieser Firmen auch etliche unzählige Arbeitsplätze.</p>



<p>Die Politik möchte die Unternehmen, die sich derzeitig aufgrund der Coronakrise in Schwierigkeiten befindet, nicht so einfach aufgeben, während die Union die natürliche Marktsäuberung der Firmen vorantreiben will.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der eigentliche Vorteil: Die Firmen gewinnen Zeit – sie müssen sie nur nutzen</strong>.</h2>



<p>Es kursieren viele Thesen und Möglichkeiten für die Situation nach der Coronakrise im Netz. Dabei kam der Faktor Zeit in mehreren positiven Kontexten zusammen. Die Firmen, die sich derzeitig in der Krise befinden sollten den Vorteil nutzen, um sich neu zu strukturieren. Die Mittel, die zurzeit aufgrund der Coronakrise für Unternehmen zur Verfügung gestellt werden sollten, statt zur Verlustfinanzierung und Überlebenssicherung, zur Neuausrichtung oder anderen Möglichkeiten. Die Mittel sollten möglichst sinnvoll genutzt werden, um einen Wert zu schaffen, der das Überleben des Unternehmens nach der Krise sichert und nicht nur während der Krise. Es wird empfohlen eine Sanierung der Strukturen im Betrieb vorzunehmen, um eine nachhaltige Lösung zu schaffen. Der Vorteil ist dabei klar: Die operative Restrukturierung ist für Stakeholder die günstigste und nachhaltigste Alternative. </p>



<p>Als Beispiel fördert das Land Hessen mit der <a href="https://qubix.de/services/digital-consulting/forderung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">RKW</a> die Restrukturierungen in der Digitalisierung der Unternehmen.</p>



<p>Erfahren Sie mehr über unsere Zusammenarbeit und das <a href="https://qubix.de/services/digital-consulting/forderung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">RKW-Förder-Programm</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Zeit nutzen und Prozesse digitalisieren</strong></h2>



<p>Die Digitalisierung einiger Unternehmen ändert den Markt erheblich. Die Wirtschaft versucht für den Markt gleich Lösungen und Bedingungen zu schaffen und damit die Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen. Alle Unternehmen, die bis jetzt ihre Prozesse nicht digitalisiert haben, sollten es nun mithilfe der staatlichen Förderungen (bspw. RKW) machen und die Vorteile nutzen. Ob Sie interne oder externe Prozesse digitalisieren wollen. Es gibt für jedes individuelle Problem eine Lösung, die auf Sie zugeschnitten ist.</p>



<p><a href="https://qubix.de/services/digital-consulting/data-science-strategies/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Digitale Prozesse</a> sind effizienter und können enorme Vorteile bei der Einführung von neuen Produkten und Dienstleistungen bringen, um sich im Wettbewerbsumfeld zu positionieren. Anhand eines Reifegradmodells kann bei kleinen bis hin zu großen Unternehmen festgestellt werden, welche digitalen Prozesse bereits bestehen und welche noch umgesetzt werden müssen und an welchen Stellen es Sinn macht. Denn Digitale Innovationen lassen sich nur in Arbeitsabläufe integrieren bei denen Daten und Technologien digital verarbeitet werden können.</p>



<p>Werden Sie aktiv und digitalisieren Sie die Prozesse Ihres Unternehmens, bei Fragen <a href="https://qubix.de/contacts/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kontaktieren Sie uns</a> gerne.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Chancen die sich daraus ergeben</strong></h2>



<p>Aus Krisen entstehen oft auch Möglichkeiten, die man bisher nicht in Betracht gezogen hat. In den meisten Fällen versuchen Unternehmer oder kleine Betriebe sich mit zusätzlichen Dienstleistungen über Wasser zu halten oder sich eine zweite Einnahmequellen aufzubauen. Denn das Sprichwort &#8222;Not macht erfinderisch.&#8220; hat nicht ohne Grund einen hohen Stellenwert. Statt die Situation negativ zu sehen, haben vielen Menschen bzw. Betriebe beschlossen, dass eine Veränderung stattfinden muss, bevor es zu spät ist. Auch aus schlechten Situationen ergeben sich Chancen, man muss diese nur rechtzeitig erkennen und wahrnehmen. </p>



<p>Viele Unternehmen entstehen erst durch die Not und sind dringend notwendig, um in die hoffnungslose Situation wieder Hoffnung zu bringen &#8211; denn Sie schaffen zukünftig neue Arbeitsplätze, die bei Unternehmen wegfallen, die den <a href="https://qubix.de/services/digital-consulting/digitale-transformation/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Umbruch</a> nicht rechtzeitig schaffen. </p>



<p>Sie benötigen eine <a href="https://qubix.de/services/digital-consulting/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Digitale Beratung</a> für Ihr Unternehmen? Wir helfen Ihnen gerne bei der Auswahl!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Neue Geschäftsmodelle entwickeln</strong></h2>



<p>Die Coronakrise wird aus unternehmerischer Sicht als Treiber von Veränderungen bzw. als Treiber der <a href="https://qubix.de/services/digital-consulting/business-development/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Digitalisierung </a>gesehen. Die <a href="https://qubix.de/services/digital-consulting/digitale-transformation/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Digitalisierung </a>ist unausweichlich. Einer Umfrage bei unterschiedlichen Unternehmen zufolge bejahten mehr als 90 % der Befragten die Auswirkungen und Veränderungen auf das bisherige Geschäftsmodell des Unternehmens. Deshalb sind die Partnerschaften mit externen Dienstleistern unabdingbar, um strategische Ziele zu erreichen. </p>



<p>Die erste Veränderung fängt in den meisten Unternehmen beim Outsourcing an. Viele Unternehmen wollen Bereiche Ihrer Struktur Outsourcen, um Kosten zu senken und sich mehr auf Ihre Spezialitäten und Hauptfunktionen konzentrieren. Daraus ergibt sich die Chance für Dienstleister, die innovative Ansätze für <a href="https://qubix.de/services/digital-consulting/business-development/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">neue Geschäftsideen entwickeln</a> können, sich zu integrieren. </p>



<p>Die Krise prägt sich stark auf die Finanzbranche aus und besonders diese Unternehmen müssen schnell reagieren, um ihre <a href="https://qubix.de/services/digital-consulting/business-development/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Prozesse zu digitalisieren</a> und ihren Kunden eine größere Auswahl an digitalen Angeboten zu schaffen. Nach einer Befragung der Banken werden die Vertriebskanäle, Neugeschäftsprozesse und Bestandsprozesse digitalisiert. </p>



<p>Die Krise hat nicht nur externe Prozesse verändert sondern auch interne. Viele Unternehmen, insbesondere im Finanz-Segment, setzen zurzeit auf Homeoffice. Bereits 90% der befragten Unternehmen setzen mindestens die Hälfte ihrer Mitarbeiter im Homeoffice ein. Der Bedarf liegt hierbei in der Ausstattung im Homeoffice, die noch nicht optimal für das Homeoffice ausgelegt ist und von den Mitarbeitern als mittelmäßig bis schlecht bewertet wird. </p>



<p>Auch in anderen Bereichen sind Trends zu erkennen, besonders im Online-Handel, wie z.B. Amazon konnten starke Zuwächse verzeichnet werden. Plattformen, wie Zoom, Microsoft Teams und andere weitere Programme wurden zur Weiterbildung in Schulen und Universitäten und zur Kommunikation innerhalb Unternehmen genutzt. </p>



<p>Sie sind neugierig geworden und brauchen Unterstützung bei der <a href="https://qubix.de/services/digital-consulting/business-development/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Entwicklung neuer Geschäftsmodelle</a>? Dann sind Sie bei uns richtig. </p>



<p>Erfahren Sie <a href="https://qubix.de/services/digital-consulting/business-development/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a> mehr über unseren Service. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>E-Commerce Aktivitäten verstärken</strong></h2>



<p>Während der Krise mussten besonders Händler einstecken, die keinen Online-Shop hatten. Denn durch den Lockdown waren Konsumenten gezwungen auf den Onlinekauf umsteigen. Hier bleibt außer Frage, ob Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung nach B2C oder B2B-Kunden ausgerichtet sind. Während dieser Krise müssen sowohl B2C, als auch B2B Unternehmen ihre Vertriebskanäle erweitern. Die Coronakrise wird auch als Chance für den Online-Handel gesehen. </p>



<p>Wie bisher bekannt ist, ist dass Deutschland im Wandel zur <a href="https://qubix.de/services/digital-consulting/digitale-transformation/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Digitalisierung </a>hinterher hängt. Während auf Kontinenten, wie Asien alles automatisiert ist und man überall digital bezahlen kann, sieht es in Deutschland seit Jahren noch etwas dürftig aus. Auch, was das Homeoffice angeht, sind die Prozesse noch lange nicht in die Betriebe implementiert und Homeoffice ist noch relativ selten und noch nicht richtig etabliert. Homeoffice sollte heutzutage ein Standard sein, für den man sich entscheiden kann. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/10/package-claudio-schwarz-purzlbaum-q8kR_ie6WnI-unsplash-1024x683.jpg" alt="E-Commerce; Online-Shop" class="wp-image-1665" width="476" height="318" srcset="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/10/package-claudio-schwarz-purzlbaum-q8kR_ie6WnI-unsplash-1024x683.jpg 1024w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/10/package-claudio-schwarz-purzlbaum-q8kR_ie6WnI-unsplash-300x200.jpg 300w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/10/package-claudio-schwarz-purzlbaum-q8kR_ie6WnI-unsplash-768x512.jpg 768w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/10/package-claudio-schwarz-purzlbaum-q8kR_ie6WnI-unsplash-1536x1025.jpg 1536w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/10/package-claudio-schwarz-purzlbaum-q8kR_ie6WnI-unsplash-2048x1366.jpg 2048w" sizes="(max-width: 476px) 100vw, 476px" /></figure></div>



<p>Um zum Online-Shop zurückzukommen: Der Online-Handel hat sich, im Gegensatz zum letzten Jahr, beinahe verdoppelt. Hier besteht die Chance endlich eine Digitalisierung im Unternehmen durchzuführen, die seit längerer Zeit fällig ist. Bei einer Einführung eines Online-Shops sind einige Faktoren zu beachten. Insbesondere in Corona-Zeiten gibt es einige Herausforderungen, mit denen Sie rechnen müssen und die sich während der Krise enorm verändert haben. Wir helfen Ihnen bei Ihrem <a href="https://qubix.de/services/digitale-technologie-systeme/e-commerce-online-shops/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Online-Shop-Einstieg</a> und auch beim Einstieg in die Digitalisierung. </p>



<p>Starten Sie noch heute mit <a href="https://qubix.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Qubix </a>Ihren <a rel="noreferrer noopener" href="https://qubix.de/services/digitale-technologie-systeme/e-commerce-online-shops/" target="_blank">Online-Shop</a>. Wir erarbeiten gemeinsam mit Ihnen Ihre <a rel="noreferrer noopener" href="https://qubix.de/services/digitale-technologie-systeme/e-commerce-online-shops/" target="_blank">E-Commerce-Strategie</a> und Ihren persönlichen <a rel="noreferrer noopener" href="https://qubix.de/services/digitale-technologie-systeme/e-commerce-online-shops/" target="_blank">Online-Shop</a> auf Ihr Unternehmen zugeschnitten. </p>
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		<title>App-Entwicklung &#8211; Was kostet eine App?</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/app-entwicklung-was-kostet-eine-app</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2020 11:30:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://digitalisierung-strategie.de/?p=1498</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sie sind auf der Suche nach einer Agentur für App-Entwicklung und wissen nicht was eine App ungefähr kostet? In den</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digitalisierung-strategie.de/app-entwicklung-was-kostet-eine-app">App-Entwicklung &#8211; Was kostet eine App?</a> erschien zuerst auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de">Strategien zur Digitalisierung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sie sind auf der Suche nach einer Agentur für App-Entwicklung und wissen nicht was eine App ungefähr kostet? In den meisten Fällen ergibt die Suche nach den Kosten einer App ein verbindliches Beratungsgespräch oder auch eine umfangreiche Kontaktaufnahme. Bei denen werden meist keine konkreten Preise und Kosten genannt und es müssen lange aufwändige Gespräche geführt werden. In weiteren Fällen findet man die Antwort, dass keine pauschalen Preise genannt werden können, weil alles individuell angepasst werden muss. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die optimale Lösung für Sie: unser App-Kostenrechner</h2>



<p>Mit unserem <a href="https://qubix.de/services/digitale-technologie-systeme/app-entwicklung/was-kostet-eine-app/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">App-Kostenrechner</a> lässt sich ziemlich genau ausrechnen, was Ihre App kostet, mit den Funktionen, die Sie benötigen. Bei besonders komplexen Funktionen werden natürlich weitere Kosten hinzugefügt, denn je komplexer die App, desto mehr Aufwand und Zeit muss hineingesteckt werden. </p>



<p>Doch bevor Sie an die Planung einer App rangehen, sollten Sie bestimmte Faktoren bedenken. Dafür haben wir eine <a href="https://qubix.de/services/digitale-technologie-systeme/app-entwicklung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Checkliste </a>eingerichtet, die es Ihnen erleichtert im Voraus schon einmal die Vorbereitung zu planen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorbereitungsphase vor der App-Entwicklung</h2>



<p>In der Vorbereitsungsphase sollten Sie sich konkrete Vorstellungen machen, wie die App aussehen soll und die wichtigsten Punkte entsprechend notieren. Auch ungenaue Ideen lassen sich mit guter Beratung umsetzen, so dass Sie am Ende auch das Ergebnis erhalten, was Sie sich erhofft haben. Und, dass Sie außerdem auch die Funktionen, die Sie für Ihr Unternehmen benötigen. Was sie unbedingt wissen sollten ist, dass die Dauer für die Programmierung einer individuellen App durchschnittlich bei 18 Wochen liegt. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Worauf muss ich achten?</h2>



<p>Was Sie bedenken müssen ist, &#8222;welchen Mehrwert bietet diese App?&#8220; Sei es intern oder extern. Fragen Sie sich welche Funktionen bei welchem Problem dem Unternehmen helfen. Lassen sich die Probleme mithilfe einer App lösen und wie funktioniert das?</p>



<p>Folgende 5 Fragen sollten Sie sich stellen:</p>



<ol><li>Wie hoch ist mein Budget für die Kosten einer App?</li><li>Braucht mein Unternehmen eine App und warum?</li><li>Für welches Betriebssystem soll die App ausgelegt sein?</li><li>Welche Art von App möchte ich haben?</li><li>Wie finanziere ich meine App?</li></ol>



<h2 class="wp-block-heading">Bevor Sie eine App entwickeln lassen</h2>



<p>Das Budget für Ihre App-Entwicklung sollte im Voraus geplant und festgelegt werden, um die Planung zu erleichtern. Wenn die Kosten für die App festgelegt sind lassen sich Entscheidungen leichter treffen. Was Ihre App kostet können Sie mit dem <a href="https://qubix.de/services/digitale-technologie-systeme/app-entwicklung/was-kostet-eine-app/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">App-Kostenrechner</a> ausrechnen lassen.</p>



<p>Wenn die Probleme und Prozesse durch die App erleichtert und gelöst werden, kann man in den meisten Fällen davon ausgehen, dass die App ein Vorteil für das Unternehmen ist. Apps lassen sich auch nach und nach noch erweitern und können den Kunden und auch den Mitarbeitern einen Mehrwert bieten. </p>



<p>Es gibt verschiedene Betriebssysteme: iOS, Android und Windows Phone. Eine App sollte im Idealfall für alle Systeme ausgelegt sein. </p>



<p>Wenn Sie sich Gedanken darüber machen welche Art von App sie bevorzugen, kontaktieren Sie uns gerne. Wir beantworten Ihnen jede Frage zu den unterschiedlichen App-Arten. Es wird zwischen 3 App-Arten unterschieden: Native App, Web App und Progressive Web App. Für Vorteile und genauere Informationen kontaktieren Sie uns. </p>



<p>Bei der Frage um die Finanzierung der App kommen mehrere Möglichkeiten in Frage, zu einem lässt sich die App kostenpflichtig anbieten und zum andere auch kostenlos. Bei einer kostenpflichtigen App bezahlen die Nutzer entweder am Anfang, um die App herunterzuladen oder um die App auf eine Premiumversion zu upgraden. Mit einer kostenlosen App wider rum trägt nicht der Nutzer die Kosten. Hier gibt es die Möglichkeit die App über <a href="https://digitalisierung-strategie.de/in-app-werbung" target="_blank" rel="noreferrer noopener">In-App-Werbung</a> zu finanzieren und dort gibt es sehr viel Potenzial und viele Möglichkeiten. </p>



<p></p>



<p>Das klingt interessant für Sie?  Weitere Informationen finden Sie <a href="https://qubix.de/services/digitale-technologie-systeme/app-entwicklung/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<p>Rechnen Sie die Kosten mit unserem <a href="https://qubix.de/services/digitale-technologie-systeme/app-entwicklung/was-kostet-eine-app/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">App-Kostenrechner</a> für Ihre App aus! </p>



<p>Kontaktieren Sie uns auf <a href="https://qubix.de/contacts/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Qubix Consulting.de</a> oder auf <a href="https://de.linkedin.com/company/qubix-consulting" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Linkedin</a>.</p>



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		<title>E-Mail Marketing</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/e-mail-marketing</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2020 14:22:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://digitalisierung-strategie.de/?p=1404</guid>

					<description><![CDATA[<p>E-Mail Marketing ist immer noch eines der effektivsten Marketing Instrumente&#160; Das E-Mail Marketing ist kein unbekanntes Neuland, besonders große Onlineshops</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digitalisierung-strategie.de/e-mail-marketing">E-Mail Marketing</a> erschien zuerst auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de">Strategien zur Digitalisierung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">E-Mail Marketing ist immer noch eines der effektivsten Marketing Instrumente&nbsp;</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/austin-distel-gUIJ0YszPig-unsplash-1-1024x683.jpg" alt="E-Mail Marketing Newsletter" class="wp-image-1408" srcset="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/austin-distel-gUIJ0YszPig-unsplash-1-1024x683.jpg 1024w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/austin-distel-gUIJ0YszPig-unsplash-1-300x200.jpg 300w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/austin-distel-gUIJ0YszPig-unsplash-1-768x512.jpg 768w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/austin-distel-gUIJ0YszPig-unsplash-1-1536x1024.jpg 1536w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/austin-distel-gUIJ0YszPig-unsplash-1-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Das E-Mail Marketing ist kein unbekanntes Neuland, besonders große Onlineshops nutzen dieses Instrument für Ihre Zielgruppe, um Ihnen wichtige Informationen und Neuigkeiten zu vermitteln und auf dem neusten Stand zu halten. Die unterschiedlichsten Branchen benutzen heutzutage E-Mail Marketing für ihre gezielte Ansprache in Ihre Kunden. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/QUBIX-1024x576.png" alt="E-Mail Marketing " class="wp-image-1413" width="479" height="269" srcset="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/QUBIX-1024x576.png 1024w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/QUBIX-300x169.png 300w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/QUBIX-768x432.png 768w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/QUBIX-1536x864.png 1536w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/QUBIX.png 1920w" sizes="(max-width: 479px) 100vw, 479px" /></figure></div>



<p>An der Automatisierung der E-Mail Newsletter kommen Sie nicht drum rum, denn ohne einen automatischen Prozess, hätte das versenden dieser Newsletter einen sehr hohen Aufwand und nimmt viel Zeit ein.</p>



<p>Viele Programme bieten Ihnen Funktionen an, in denen Sie vorab festgelegte Pläne einrichten und die E-Mails automatisch versenden können. Die Vorteile der Automation liegen in der Pünktlichkeit der E-Mails beim Kunden, routinemäßige Inhalte werden automatisch zusammengestellt und es lassen sich auch personalisierte Inhalte verschicken. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Aber eine E-Mail macht noch keinen Kunden, regelmäßiger Kontakt zu den Kunden ist zielführender&nbsp;</h3>



<p>Die E-Mail-Automation kann durch bestimmte Handlung der Zielgruppe ausgelöst werden und lassen den Nutzern vorgefertigte Newsletter personalisiert zukommen. Automatische E-Mail-Strecken lassen sich inzwischen mit wenigen Schritten einrichten. Ist die automatisierte E-Mail-Strecke einmal angelegt, lassen sich die Newsletter-Strecken immer wieder an neue und Bestandskunden versenden und Sie sparen viel Zeit und Aufwand.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Automatische Workflows lassen sich mit wenig Aufwand&nbsp;einrichten</h3>



<p>Besonders gut eignen sich automatische E-Mails bei regelmäßigen Ereignissen und Veränderungen. Wichtige E-Mails, wie:</p>



<ul><li>Kundenregistrierungen</li><li>Kalendereinträge</li><li>Bestellungen</li></ul>



<p>müssen automatisiert werden. Es gibt kaum noch Onlineshops, in denen die oben genannten Punkte noch nicht automatisiert sind. Für Neukunden werden stets Willkommens-Newsletter verschickt. Bei Events, Bestellungen oder Lieferungen werden ebenfalls automatisierte E-Mails verschickt. Auch automatisierte Freebies bzw. Gratis-Downloads werden immer öfter von Dienstleistungsfirmen eingerichtet. Mit E-Mail Marketing lassen sich also zusammengefasst Kunden binden, zum Kauf motivieren und es lassen sich ganz einfach Leads generieren. </p>



<p>Bevor Sie den Content planen und erstellen bleibt die primäre Frage: Was ist das Ziel des E-Mail-Marketings? Je nach Ziel richtet sich auch der Content und die Häufigkeit der Newsletter danach.</p>



<p>Workflows beschreiben einzelne Schritte der Geschäftsprozesse, die jeder Kunde macht. Dort kann durch Automatisierung ein E-Mail Newsletter, je nach Situation verschickt werden. </p>



<p>Ein Beispiel Prozess wäre ein Einkauf eines Kunden. Es gibt zwei Auswahlmöglichkeiten: Bestandskunde oder Neukunde. In diesem Schritt setzt der Automatismus ein. Dem Neukunden lassen Sie einen Coupon per E-Mail zukommen, dem Bestandskunden lassen Sie Sammelpunkte für den Einkauf zukommen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Wichtige Aspekte: E-Mail Marketing Content! </h2>



<p>Um mit einem Newsletter bei den Nutzern zu punkten, müssen Sie ansprechende und für die Nutzer interessante Themen aufgreifen und Inhalte erstellen. Deshalb ist der Content der Newsletter sind das A und O, insbesondere im E-Mail-Marketing. Denn ohne guten Content in den E-Mails werden die Nutzer den Newsletter nur als lästigen Spam empfinden und ihn abbestellen. </p>



<p>Individuelle Workflows lassen sich für jeden Anlass einrichten!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist der Inhalt ?</h3>



<p>Die Frage über den Inhalt variiert je nach Branche und Zielgruppe. Bevor Sie regelmäßige Newsletter versenden sollten Sie erst einmal ein einheitliches Design oder eine Vorlage auswählen, um die Newsletter einheitlich zu gestalten. Außerdem müssen die &#8222;Standard E-Mails, wie Willkommens-Newsletter und Bestellungen als erstes eingerichtet werden, diese sind grundlegend im Betrieb von E-Mail-Marketing. Deshalb müssen die Inhalte der Newsletter sollten immer personalisiert sein. Anschließend analysieren Sie die Zielgruppe und stellen Themengebiete auf, um einen groben Überblick über die Inhalte zu schaffen. Für den automatischen E-Mail-Versand müssen Sie im Voraus einen Content-Plan mit dem Zeitplan erstellen. Je nach Häufigkeit der E-Mails können Sie jede Woche oder jeden Monat im Voraus planen. </p>



<p>Die Inhalte gehen von Einladungen zu Events, zu neuen Produkten und Angeboten bis hin zu kostenlosen Downloads. Daher müssen Sie den Inhalt auf das Ziel des Marketinginstruments anpassen. Informieren Sie Ihre Kunden über alle Ihre Neuigkeiten.</p>



<p>Je nach Branche und Zielgruppe müssen Sie die Ansprache an die Kunden anpassen. Diese lassen sich einfach durch die Altersgruppen differenzieren und ebenfalls automatisieren.</p>



<p>Die Reihenfolge des Contents in den E-Mail Newslettern orientiert sich an den einzelnen Prozessen und an den Inhalt an sich. Demzufolge spielt die Planung des Inhalts in diesem Fall eine sehr wichtige Rolle. </p>



<p>Schaffen Sie einen hohen Mehrwert für Ihre Zielgruppe!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Für den Erfolg müssen Sie Ergebnisse der E-Mail Marketing-Kampagne messen und optimieren!</h2>



<p>Darüber hinaus müssen Sie die Kennzahlen Ihres E-Mail Kampagne im Überblick behalten. Diese können am Ende eines Zeitraums ausgewertet werden und Optimierungen vorgenommen werden. Bei der Auswertung müssen Sie  darauf achten, welche Inhalte betroffen sind. Bei einem schlechten Ergebnis suchen Sie die Schwachstelle und optimieren Sie diese. Dabei gehen Sie alle einzelnen Schritte von Anfang an noch einmal durch. </p>



<p>Benötigen Sie Hilfe bei der Einrichtung Ihres E-Mail-Marketings?</p>



<p>Wir von <a href="https://qubix.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Qubix </a>unterstützen sie gerne bei Ihrer</p>



<ul><li>Auswahl der relevanten Tools</li><li>Integration in Ihre Systemlandschaft</li><li>Erstellung der passenden Workflows und E-Mails</li><li>Auswertung und Optimierung Ihrer Kampagnen</li></ul>



<p>Nutzen Sie dieses mächtige Marketing-Werkzeug und optimieren sie die Performance ihrer Marketing Maßnahmen&nbsp;! </p>



<p>Nehmen Sie noch heute <a href="https://qubix.de/contacts/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kontakt </a>zu uns auf! Wir bauen mit Ihnen zusammen eine erfolgreiche E-Mail-Marketing Kampagne auf und richten Ihnen Ihre <a href="https://digitalisierung-strategie.de/marketing-automation-drei-erfolgsschluessel" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Automations </a>ein! Für mehr Infos: <a href="https://qubix.de/services/design-marketing/e-mail-marketing-automations/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier klicken</a>. </p>



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