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	<title>Digital Marketing Archive | Strategien zur Digitalisierung</title>
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	<description>Digitale Transformation, Digitale Change und Digitalisierung - Von Trends zur Implementierung</description>
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	<title>Digital Marketing Archive | Strategien zur Digitalisierung</title>
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	<item>
		<title>B2B Vertrieb mit mobilen Apps</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/b2b-vertrieb-mit-mobilen-apps</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 May 2021 13:56:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Ohne Kategorie]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Digitalisierung stellt durch die sich verändernden Herausforderungen den B2B-Markt auf die Probe. Neben den Veränderungen gibt es jedoch auch</p>
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<p>Die Digitalisierung stellt durch die sich <strong>verändernden Herausforderungen den B2B-Markt</strong> auf die Probe. Neben den Veränderungen gibt es jedoch auch erhebliches Potenzial und einmalige Chancen für B2B Händler. Die Entscheider in B2B Unternehmen erwarten mittlerweile dieselben Standards und den Komfort wie bei B2C Handel.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Digitalisierung Herausforderungen für B2B</h2>



<p>Auch, wenn Vertriebskosten dauerhaft niedrig gehalten sein sollen, gibt es <strong>einiges für den Vertrieb was es zu beachten gibt</strong>. Verkaufspotentiale bei Kunden sollten gezielter identifiziert sein, Neukunden angemessen begrüßt und Bestandskunden individuelle Betreuung gewährleistet. Zusätzlich müssen Angebote an potenzielle Kunden individuell angepasst und zielorientiert bearbeitet sein. Vertriebsapps können dazu beitragen, diese<a href="https://qubix.de/contacts/"> Potenziale zu nutzen</a> und Kundenorientiert Projekte zu realisieren.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">6 Tipps</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="850" height="567" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/05/Digitalisierung-Herausforderungen-fuer-B2B.jpg" alt="Digitalisierung Herausforderungen für B2B" class="wp-image-1974" srcset="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/05/Digitalisierung-Herausforderungen-fuer-B2B.jpg 850w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/05/Digitalisierung-Herausforderungen-fuer-B2B-300x200.jpg 300w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/05/Digitalisierung-Herausforderungen-fuer-B2B-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">1. Co Creation</h3>



<p>Co-Creation kann auch im B2B der entscheidende Faktor zum Erfolg sein. Idee ist es bei der Verbesserung oder Entwicklung neuer Produkte bzw. Dienstleistungen mit den potenziellen Kunden zu interagieren. Durch den dadurch entstehenden Zusammenschluss der Erfahrungen, des Wissens und der Innovationspotentiale entstehen Ideen, die sowohl dem Unternehmen als auch dem Kunden einen <strong>entscheidende Mehrwert</strong> bieten können. Der Kunde erhält die Lösung, die er sich erhofft oder benötigt hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Einsatz interaktiver Karteien zur Identifizierung von B2B Potenzialen</h3>



<p>Für jedes Unternehmen sollte es eine der Prioritäten sein, Kundendaten nicht nur zu sammeln, sondern viel mehr auch sinnvoll nutzen zu können. Eine Liste mit Kundenadressen beispielsweise ist zwar ein guter Start, kann aber nicht den entscheidenden Mehrwert bieten. In einer App entsteht durch ein <strong>Backend-System</strong> die Möglichkeit, vorhandene Kundendaten zu ordnen. <strong>Umsatzstarke B2B Kunden sind somit gezielter angesprochen</strong>, Kundenkontakt zu Marketingzwecken kann nachvollziehbar gelistet werden und Produktangebote können so effizient wie möglich an Kunden ausgegeben werden. Dementsprechend ist eine solche Verknüpfung nicht nur intern ein erheblicher Vorteil, sondern kann auch zur Umsatzsteigerung und Erhöhung der Kundenzufriedenheit führen. Die entstehende Transparenz bietet Potenziale die Sales-Aktivitäten optimal zu positionieren und notwendigen Kundennutzen zu erhöhen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Nutzung mobiler Daten für effektive Kundenkommunikation</h3>



<p>Die Gespräche zu neuen aber auch Bestandskunden sind im B2B Sektor noch um einiges relevanter als im B2C. Kunden wollen schnell zum Teil dringende Informationen über Lagerbestand, Lieferzeiten, offene Posten und den Status von Bestellungen. Eine <strong>optimal eingerichtete und effektiv eingesetzte Vertriebs-App</strong> kann stets die benötigten Informationen aus den verschiedenen Backend-Systemen in Echtzeit zusammenstellen und Ihnen den entscheidenden Vorteil im Umgang mit Kunden bieten. Auch Verkaufsgespräche können somit reibungslos und zielorientiert ablaufen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Verwendung mobiler Systeme für B2B Vertrieb</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="850" height="567" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/05/Mobile-Loesungen-nutzen-um-Auftraege-schneller-zu-bearbeiten-1.jpg" alt="Mobile Lösungen nutzen, um Aufträge schneller zu bearbeiten" class="wp-image-1972" srcset="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/05/Mobile-Loesungen-nutzen-um-Auftraege-schneller-zu-bearbeiten-1.jpg 850w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/05/Mobile-Loesungen-nutzen-um-Auftraege-schneller-zu-bearbeiten-1-300x200.jpg 300w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/05/Mobile-Loesungen-nutzen-um-Auftraege-schneller-zu-bearbeiten-1-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /></figure>



<p>Der Umweg über den Innendienst ist zwar oft gut durchgeplant, es geht jedoch schneller und effizienter. Eine in das System und in die Abläufe eingebundene<strong> Sales-App</strong> kann. Es Vertriebsmitarbeitern ermöglichen Kundenangebote und eventuelle Aufträge am Smartphone oder Tablet direkt zu erfassen und diese unmittelbar ins ERP-System im Backend zu übertragen. Die dadurch entstehende deutlich schnellere Auftragsabwicklung sorgt für eine erhebliche Steigerung der Kundenzufriedenheit und langfristig bestehende Kundenloyalität. </p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Nutzung mobiler Gesprächskontrolle</h3>



<p>Eine App kann es ebenfalls ermöglichen <strong>umständliche Gesprächskontrolle nach Terminen zu eliminieren</strong>. Vertriebsmitarbeiter haben die Möglichkeit Berichte noch vor Ort abzuspeichern und den notwendigen Parteien zur Verfügung zu stellen. Über vorgefertigte, standardisierte Felder lassen sich Informationen und Daten strukturiert erfassen. Somit ist alles Wichtige dokumentiert und im Backend hinterlegt und Auswertungen können problemlos erstellt werden. Ein Zusammenschluss aus allen Daten aus CRM- und ERP-Systemen kann also ein innovatives Werkzeug darstellen welches einem im B2B Bereich tätigen Unternehmen den entscheidenden Vorteil vor der Konkurrenz bietet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">6. Einzigartiges Customer Experience</h3>



<p>Ebenso wie bei B2C Handel ist es im B2B wichtig die Zielgruppe genau definiert zu haben. Unternehmen erwarten ebenso wie Privatkunden ein <strong>Customer Experience</strong>. Ein Klick auf eine App kann die Tür zu allen für den Kauf nötigen Informationen sein. Dies bedeutet ein einfacher Zugang zu allen nötigen Informationen wie Verfügbarkeit, Lieferzeit und technische Spezifikationen. Da dies einen entscheidenden Mehrwert für den Kunden darstellt, werden E-Commerce Apps auch für den B2B-Bereich oft &#8222;mobile first&#8220; gestaltet um benutzerfreundlich auf dem Smartphone bedient werden zu können</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Unternehmen sollten Dauerhaft die Mehrwerte, welche durch die Digitalisierung entstehen, evaluieren und nutzen. Dies kann durch die genaue Beachtung des Marktes, der B2B Kundenbedürfnisse oder die Integration einer App geschehen. Bei Uns könne Sie sich diesbezüglich beraten lassen und zusammen Ihrem Unternehmen den entscheidenden Vorteil vor der Konkurrenz bieten. </p>



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		<title>Der eigene Onlineshop &#8211; Was ist zu beachten?</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/der-eigene-onlineshop-was-ist-zu-beachten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 13:23:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[IT Management]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie sind derzeit dabei, sich für Ihren eigenen Onlineshop zu informieren? In diesem Artikel stellen wir Ihnen einige wichtige Informationen</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sie sind derzeit dabei, sich für Ihren eigenen Onlineshop zu informieren? In diesem Artikel stellen wir Ihnen einige wichtige Informationen rund um das Thema des eigenen Onlineshops zur Verfügung. Darüber hinaus verdeutlicht dieser Beitrag, wie die optimale Vorbereitung eines Onlineshop-Projekts aus Sicht des Auftraggebers im Idealfall aussehen sollte. Die Vorbereitung wirkt sich fundamental auf die Entscheidung über die Wahl des richtigen Dienstleisters als auch über die Wahl des passenden Shopsystems aus. Außerdem sollte es von Beginn an das Ziel sein, die Gefahr von Mehraufwendungen und Überraschungen zu minimieren, um den Rahmen der Projektdauer und Kosten nicht zu überschreiten.<mark class="annotation-text annotation-text-yoast" id="annotation-text-304b3f53-7c64-47c8-9f33-1d3e180f24e0"></mark></p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Ziele sind zu definieren und wie bilde ich die Shop-Prozesse ab?</h2>



<p>Im ersten Schritt sollte sich die Frage gestellt werden, welche Ziele mit dem Relaunch oder der Eröffnung eines Onlineshops verfolgt werden und welche Anforderungen oder Herausforderung sich daraus ergeben? Hierzu sollten Sie Ihre aktuelle sowie zukünftigen<a href="https://digitalisierung-strategie.de/prozessbeschreibung-fluch-oder-segen" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Shop-Prozesse</a> genau analysieren. Ziel ist es, zu bestimmen, wie das ideale Tagesgeschäft aussieht, um weitere Ziele und damit verbundene Anforderungen an den neuen Shop auszumachen. Konkrete Fragestellungen könnten wie folgt lauten:</p>



<ul><li>Woher stammen die Produktdaten?</li><li>Woher stammen die Informationen über Lagerbestände und Preise?</li><li>Welche Versandarten werden angeboten?</li><li>Welche Zahlungsarten werden angeboten?</li><li>Wie / Wo werden die Bestellungen bearbeitet? Im ERP- oder Shopsystem?</li><li>Welche weiteren Systeme gibt es neben dem Shopsystem und welche Informationen müssen zwischen dem Shop und (eventuelle) anderen Systemen ausgetauscht werden?</li><li>Welche Konfigurationsmöglichkeiten haben die Produkte?</li></ul>



<p>In Abhängigkeit des Umfangs bzw. welche Anforderungen an den Onlineshop gestellt werden, sollte natürlich auch über das verfügbare Budget nachgedacht werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das richtige Shopsystem wählen!</h2>



<p>Zunächst sollten Sie sich Gedanken darüber machen, welches System am ehesten zu Ihrer Strategie passt. Letzten Endes hängt es von Ihren Bedürfnissen ab, wer der geeignete Umsetzungspartner für Sie ist. In diesem Beitrag unterscheiden wir zwischen folgenden Kategorien von Shopsystemen:</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized Shopsysteme" id="Shopsysteme"><img decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/05/Grafik-Systemarten-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-1925" width="800" height="464" title="Shopsysteme"/><figcaption>Shopsysteme</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Was für Dienstleister gibt es?</h2>



<p>Häufig stellt sich heraus, dass den Kunden nicht klar ist, inwieweit sich die unterschiedlichen Dienstleister im E-Commerce Bereich unterscheiden. Daher verdeutlichen wir die jeweiligen Leistungsspektren zum besseren Verständnis. Schließlich ist es als Kunde wichtig zu wissen, wonach man eigentlich sucht, um den zu einem ideal <a href="https://digitalisierung-strategie.de/shopware-agentur-qubix" target="_blank" rel="noreferrer noopener">passenden Dienstleister</a> zu finden.</p>



<p><strong>E-Commerce-Dienstleister:</strong></p>



<ul><li>Design und Usability-Enginieering</li><li>Erstellung technischer/funktionaler Konzepte</li><li>Hosting</li><li>technische Beratung</li><li>technische Umsetzung</li><li>Wartung</li></ul>



<p><strong>Online-Marketing-Agentur:</strong></p>



<ul><li>AdWords und Google Shopping</li><li>Branding</li><li>Content Marketing</li><li>Erstellung einer Marketing Strategie</li><li>Online-Marktplatz-Optimierung</li><li>Suchmachschinenoptimierung (SEO)</li></ul>



<p><strong>ERP-Dienstleister:</strong></p>



<ul><li>Anpasung am ERP</li><li>Bereitstellung einer Schnittstelle auf Seiten des ERP</li><li>Implementierung eines ERP-Systems</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Welcher Schritt folgt nun?</h2>



<p>Wenn die genannten Punkte abgearbeitet worden sind und Sie eine klare Vorstellung darüber haben, was Sie haben möchten, kann die Angebotseinholphase beginnen. Haben Sie weitere Fragen zum weiteren Vorgehen? Dann beraten wir Sie gerne persönlich!</p>



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<p>Der Beitrag <a href="https://digitalisierung-strategie.de/der-eigene-onlineshop-was-ist-zu-beachten">Der eigene Onlineshop &#8211; Was ist zu beachten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de">Strategien zur Digitalisierung</a>.</p>
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		<item>
		<title>B2B Online-Shops bieten einzigartiges Potenzial und Chancen</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/b2b-online-shops-bieten-einzigartiges-potenzial-und-chancen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 09:05:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://digitalisierung-strategie.de/?p=1816</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kunden verrichten ihr Shopping mittlerweile fast ausschließlich online. Der B2C-Markt hat dies bereits für sich erkannt, doch auch der Business-to-Business</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digitalisierung-strategie.de/b2b-online-shops-bieten-einzigartiges-potenzial-und-chancen">B2B Online-Shops bieten einzigartiges Potenzial und Chancen</a> erschien zuerst auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de">Strategien zur Digitalisierung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kunden verrichten ihr Shopping mittlerweile fast ausschließlich online. Der B2C-Markt hat dies bereits für sich erkannt, doch auch der Business-to-Business (Abkürzung B2B-Markt) kann von dem erheblichen Potenzial profitieren.</p>



<p><strong>Für den B2B-Bereich prognostizieren Studien einen hohen Anstieg</strong>&nbsp;des Online-Vertriebs in den nächsten Jahren. Umso wichtiger ist es für Unternehmen, welche im E-Commerce tätig sind, sich an die sich verändernden Anforderungen und die dauerhafte Wandlung des Markes zu adaptieren. So können Sie den neuen Herausforderungen zu widerstehen. Wichtig ist es den Anschluss nicht zu verpassen und aus dem enormen Potenzial von B2B eine Chance zu kreieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Unterschiede B2B &amp; B2C Shops</h2>



<p>Im B2C-Handel wird die Kaufentscheidung meist alleine getroffen. Die Waren sind überschaubar und oft nur einzelne, spezifische Artikel. In vielen Fällen ist nur wenig bis gar kein privater Kontakt zu Händler oder Lieferanten gewünscht, dennoch aber schneller und effizienter Ablauf des Kaufes. Die Kaufentscheidung basiert auf Präferenzen und Emotionen sowie der generellen Kommunikation des Unternehmens nach außen.</p>



<p>Die Erwartungen von Geschäftskunden im B2B unterscheiden sich von B2C. Entscheidungen werden von mehreren Beteiligten getroffen und durchlaufen verschiedene Instanzen, welche den Mehrwert der Kaufentscheidung evaluieren und bestätigen. Die Ware ist oftmals größer, da mehrere Artikel gebündelt gekauft werden; teilweise sogar als Dauerauftrag über einen längeren Zeitraum. Da die Zielgruppe bekannt ist, ist zusätzlicher Kontakt, Informationen und eventuell persönliche Beratungsgespräche erwünscht.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Herausforderungen im Umgang mit B2B</h2>



<p>Im Digitalisierungsprozess gibt es einige relevante Faktoren, welche von Unternehmen bezüglich B2B berücksichtigt werden sollten. Einer der wichtigsten Faktoren ist es, die Unterschiede zwischen B2B und B2C zu kennen bezüglich der&nbsp;<strong>Erwartungen, Kaufverhalten und Art der potenziellen Kunden</strong>. In vielen Fällen finden B2B Käufe über Marktplätze statt. Bei diesen ist es erfolgsentscheidend ist, eine adaptierte, klar definierte Strategie zu haben.</p>



<p>Um das Ziel zu erreichen, sich von der Konkurrenz abzuheben muss die konkrete Kommunikation und der zu verwendende Kanal gewährleistet sein. Durch die Beachtung dessen sowie durch kontinuierliche Investitionen in Verbesserungen kann so für Unternehmen der entscheidende Wettbewerbsvorteil entstehen.</p>



<p>Ähnlich wie bei B2C ist es auch bei B2B-Handel wichtig die&nbsp;<em>Direct-to-Consumer</em>&nbsp;Kommunikation hervorzuheben. Ein&nbsp;<strong>durchdacht platzierter und Kundenorientiert kommunizierter Ansatz</strong>&nbsp;dem Online-Shop kann eine&nbsp;<strong>Win-win-Situation</strong>&nbsp;in der Geschäftsbeziehung zwischen Unternehmen für sowohl die Marke als auch Partner bedeuten. Dieser Online-Shop sollte so in der Struktur des Unternehmens integriert sein, dass er erlaubt Erfahrungen zu sammeln und anhand der gelernten Erkenntnisse zu adaptieren. Ein flexibles Mindset und pragmatisches Vorgehen können den Prozess vereinfachen.</p>



<p>Eine weitere Herausforderung ist es, genau das erwünschte Ergebnis zu erzielen. Um ein erfolgreiches Projekt umzusetzen ist es wichtig Kunden in den Prozess der Entwicklung mit einzubeziehen, um die erwartete Reaktion zu testen und Optimierungsbedarf festzustellen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="850" height="567" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/04/Herausforderungen-im-Umgang-mit-B2B.jpg" alt="Herausforderungen-im-Umgang-mit-B2B" class="wp-image-1845" srcset="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/04/Herausforderungen-im-Umgang-mit-B2B.jpg 850w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/04/Herausforderungen-im-Umgang-mit-B2B-300x200.jpg 300w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/04/Herausforderungen-im-Umgang-mit-B2B-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /><figcaption>Herausforderungen-im-Umgang-mit-B2B</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Welches Potenzial ergibt sich?</h2>



<p>Ein zukunftsorientiertes Unternehmen sollte neben dem generellen Digitalisierungsprozess ebenfalls das&nbsp;<strong>B2B Potenzial</strong>&nbsp;erkennen und ausschöpfen. Durch die Digitalisierung und die damit verbundene Automatisierung ändern sich die Einkaufsprozesse der B2B-Beschaffer. Es wird vermehrt ein einfaches, schnelles und unkompliziertes Einkaufserlebnis vergleichbar mit B2C im privaten durch persönliche Kontakte erwartet.</p>



<p>Schnell stellt sich also die Frage, was B2B von B2C lernen kann. Auch wenn die potentielle Kundensegmente und deren Anforderungen und Erwartungen sich unterscheiden, verfolgen dennoch beide dasselbe Ziel. Einer der wichtigsten Faktoren ist die&nbsp;<strong>Kommunikation&nbsp;</strong>des Unternehmens bezüglich des Angebots und das generelle &nbsp;Auftreten, um sich von möglichen Konkurrenten zu differenzieren.</p>



<p>Eine empathische und emotionale Herangehensweise kann somit der zur Kaufentscheidung führende Faktor sein. Zusätzlich sollte in jedem Fall der Mehrwert bzw. die Problemlösung des Produktes zentraler Faktor der Kommunikation sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Online Auftritt als Marktvorteil</h2>



<p>Die klassische Denkweise, Produkte für eine konkrete, im Voraus festgelegte Anwendung für einen Kunden zu entwickeln sorgt zwar für Sicherheit, ist jedoch nicht immer zielführend. Den Kunden an dem<strong>&nbsp;Entwicklungsprozess&nbsp;</strong>zu beteiligen und auf die Anforderungen und Erwartungen zu hören, bietet die Chance der Optimierung und Weiterbildung. Personalisierungen der Produkte sind nicht nur im B2C ein willkommener Faktor, sondern auch bei B2B Kunden sehr beliebt. Zur Personalisierung gehört es ebenfalls den Kontakt durch Kundenservice und Kundenerfahrungen zu optimieren.</p>



<p>Ebenso wichtig ist der Ansatz mit welchem das Unternehmen die Produkte in einem überfluteten Online Markt vermarktet. Die Online-Sichtbarkeit und Suchmaschinenoptimierung kann sowohl bei der Neukundenakquise als auch beim Erhalten des Kundenstamms helfen. Damit in Verbindung stehend ist die Optimierung von E-Commerce-Prozessen, der digitalen Infrastruktur und die Positionierung in den sozialen Netzwerken.</p>



<p>Verkaufs- und Versandprozesse sollten agil, effizient und schnell gestaltet sein. Dies zu beachten ermöglicht auch kleineren Unternehmen mit den großen Playern am Markt mitzuhalten. Um dies Zu erreichen, muss B2B-Commerce in der gesamten&nbsp;<strong>Digitalstrategie eines Unternehmens</strong>&nbsp;integriert sein, ohne diesen unnötig komplizierter für die Beteiligten zu machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die zwei Chancen im B2B Handel</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="850" height="567" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/04/Chancen-im-B2B-Handel-2.jpg" alt="Chancen-im-B2B-Handel-2" class="wp-image-1847" srcset="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/04/Chancen-im-B2B-Handel-2.jpg 850w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/04/Chancen-im-B2B-Handel-2-300x200.jpg 300w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/04/Chancen-im-B2B-Handel-2-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /><figcaption>Chancen-im-B2B-Handel-2</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Multichannel Vertrieb</h3>



<p>B2B-Handel muss einige Hürden meistern um erfolgreich für das Unternehmen und Kunden zu werden. Der Erste Schritt ist die Wahl der richtigen und für Ihr Unternehmen und Produkt sinnvollen E-Commerce-Plattform. Diese sollte ein B2C ähnliches Erlebnis bieten und anpassbar alle nötigen Anforderungen erfüllen. Bei uns können Sie sich bezüglich der Wahl&nbsp;<a href="https://qubix.de/contacts/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">beraten lassen</a>.</p>



<p>Wenn noch keine online-Infrastruktur besteht, sollte anfangs erst mit einer Produktlinie gestartet werden. So können Unternehmen und Kunde den Fokus behalten, wenn es darum geht den Auftritt zu optimieren. Alle auftretenden Probleme können so behoben werden bevor man expandiert. Experten haben oft das Gesamtbild vor Augen und können Ihnen helfen, anfängliche Fehler zu vermeiden und durch effiziente Herangehensweise Kapital und Zeit einsparen.</p>



<p>Ein Beispiel ist der Fokus auf das Einkaufs Experience. Kunden suchen nicht mehr nur nach dem besten Preis oder der herausragendsten Qualität, sondern vermehrt auch nach dem Gesamtpaket, welches zu dem eigenen Unternehmen passt.</p>



<p>Automatisierte Backend Prozesse können Ihrem Unternehmen dabei helfen effizienter mit dem Shop umzugehen. Kundendaten, Inventar, Logistik und Produktdaten müssen zwischen dem Store und ERP System sinnvoll übertragen sein, ohne menschlich verursachte Fehler zu enthalten. Somit ist die Automatisierung zwischen Store und Backend System die Chance alles in realer Zeit im Überblick zu haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Online-Shop</h3>



<p>Ein online Shop welcher die&nbsp;<strong>Chancen des B2B-Handels</strong>&nbsp;vollständig erfasst muss bestimmte Anforderungen erfüllen. Der B2B-Kunde hat bestimmte Erwartungen wie die Auswahl eines individuellen Preises. Außerdem schnelle Registrierung, Informationen über Verfügbarkeit und Lieferzeiten sowie persönlichen Support.</p>



<p>Ein modernes, agiles B2B-Shop-System muss die Basis bieten die Erwartungen der Kunden zu erfüllen. Vor allem wichtig ist die Suchfunktionalität. Wenn das Produkt, welches ein potenzieller Kunde sucht, zwar vorhanden ist aber nicht schnell und effizient gefunden ist, führt dies nicht zum Kauf. Neben dessen sollte eine Art von Beratungsassistent bzw. Fachassistent vorhanden sein welcher dem Kunden hilft seinen individuellen Bedarf zu erfassen.</p>



<p>Datenbanken helfen dabei die Pflege der Produkte im Shop effektiv zu ermöglichen und zu verwalten. Verschiedene Produkte benötigen verschiedene Angaben und das System muss diesen Anforderungen gerecht werden. Neben den für den Kauf relevanten Informationen bezüglich der Produkte müssen Informationen über Lieferung, Lieferzeiten und Kosten leicht zu finden und sinnvoll, kompakt erklärt sein.</p>



<p>Für interessierte Unternehmen ist es oft wichtig, Rechte- und Rollenmanagement sowie die Organisationsstruktur nachvollziehen zu können. Informationen über Ansprechpartner, Abteilungen und Mitarbeiter sind ebenso relevant wie Kontaktdaten, Niederlassung und Herkunft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Verpassen Sie nicht den Anschluss</h2>



<p>Noch ist es nicht zu spät, Ihr Unternehmen auf dem Markt zukunftsorientiert zu platzieren und das enorme Potenzial und die Chancen von B2B zum&nbsp;<strong>eigenen Mehrwert</strong>&nbsp;zu nutzen. Aufgrund unserer Langjährigen und umfangreichen Erfahrung mit verschiedensten Kundenprojekten sind wir in der Position Sie bei den Herausforderungen zu unterstützen und mit Ihnen Ihre Träume eines agilen, effizienten und kundenorientierten B2B-Handels umzusetzen. Überzeugen Sie sich selbst und klicken Sie sich durch unsere&nbsp;<a href="https://qubix.de/projects/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">bisher umgesetzten Projekte &amp; Referenzen</a></p>



<p>Wir können Ihrem Unternehmen helfen Ziele im&nbsp;<strong>B2B-Handel</strong>&nbsp;zu erfüllen. Bei Interesse zögern Sie nicht uns zu kontaktieren.</p>



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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 12:07:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was der Social Media Kanal Linkedin zu bieten hat In den Unterschiedlichsten Bereichen werden unterschiedliche Social Media-Plattformen genutzt. Dabei ist</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Was der Social Media Kanal Linkedin zu bieten hat</h2>



<p>In den Unterschiedlichsten Bereichen  werden unterschiedliche Social Media-Plattformen genutzt. Dabei ist die Auswahl der Plattform abhängig von der Zielgruppe: Konsument oder Unternehmen &#8211; Wenn Unternehmen: B2C oder B2B? Während normale Konsumenten Social Media Plattformen, wie Facebook, Instagram und Co. bevorzugen, gibt es in Deutschland die die Auswahlmöglichkeit zwischen XING und LinkedIn. </p>



<p>Der Vorteil von LinkedIn zu XING? &#8211; Linkedin ist international bekannt, während XING nur im deutschsprachigen Raum genutzt wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist Linkedin?</h3>



<p>Linkedin<a href="https://www.linkedin.com/"> </a>ist als Plattform zum Networking und zur Jobsuche bekannt und ist mit rund 562 Millionen Nutzern eines der etabliertesten Netzwerke für das Networking in Unternehmen. Das Unternehmen ist ein US-amerikanisches soziales Netzwerk für Unternehmen und Privatpersonen mit Interesse am Vertrieb und Karriereaufbau. Sie ähnelt dem großen Social Media-Netzwerk Facebook, dennoch ist Linkedin weitgehend nicht so bekannt wie Facebook. </p>



<p>Das liegt hauptsächlich daran, dass LinkedIn für Unternehmen ausgelegt ist, sowie das Networking für ein Arbeitsnetzwerk. Hier können Unternehmen sich mit Geschäftspartner als auch mit ihren Mitarbeiter vernetzen. Für private oder persönliche Zwecke ist LinkedIn weniger geeignet, für das Geschäft unverzichtbar. Denn es gibt kein anderes Soziales Netzwerk, das eine größere Bandbreite an solchen kaufstarken Klientel vorweisen kann, als LinkedIn.  </p>



<p>Die Plattform lohnt sich insbesondere für Unternehmen, die für Dienstleistungen und Produkte im B2B- oder B2C-Bereich werben möchten oder ihre Bekanntheit erhöhen wollen. Außerdem können Unternehmen ihr Unternehmensimage pflegen und  auch Stellen und Jobs ausschreiben, um potenzielle Bewerber schon im Voraus unter die Lupe zu nehmen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Welche Vorteile hat Linkedin und welche Möglichkeiten bietet diese Plattform?</h3>



<p>Die Linkedin-Plattform wird in den meisten Fällen zur Pflege des Unternehmensimage, zur Jobsuche oder Stellenbesetzungen und dem Networking  benutzt. Mit hochwertigen Inhalten und zielgruppenorientierten Werbeanzeigen können Unternehmen die Aufmerksamkeit ihrer Produkte oder Dienstleistungen steigern. Solange es ein stetig wachsendes Netzwerk gibt, lassen sich zielgerichtet immer wieder neue und qualifizierte Mitarbeiter für das Unternehmen gewinnen oder für Jobsuchende eine passende Stelle finden.</p>



<p>Linkedin ist grundsätzlich kostenlos und bietet bereits in der kostenfreien Version eine gute Grundlage, um ein Unternehmensprofil, ob als Einzelperson oder als Unternehmen, zu erstellen. Das Upgrade zu Linkedin Premium bietet weitere Möglichkeiten und Funktionen mit dem das Unternehmensprofil noch ausführlicher gestaltet werden kann oder noch mehr Aufmerksamkeit bekommt. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Personenprofil vs. Unternehmensprofil</h2>



<p>Die meisten Firmen oder auch Personen, die auf Linkedin stellen sich, vor der Anmeldung, die Frage, ob ein Unternehmensprofil notwendig ist oder, ob ein persönliches Profil ausreichend ist. Die Fragen, die sie sich stellen sollten sind: </p>



<ul><li>In welchem Verhältnis stehe ich zu diesem Unternehmen?</li><li>Möchte ich Linkedin aktiv nutzen, um mein Unternehmensimage zu pflegen?</li><li>Habe ich oder ein Mitarbeiter noch Kapazitäten, um das Linkedin profil aktiv zu gestalten und zu pflegen?</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Das Unternehmensprofil und seine Vorteile</h3>



<p>Im Unternehmensprofil dreht es sich hauptsächlich um das Unternehmen selbst. Wichtige Informationen, wie z.B. Name, Rechtsform, Mitarbeiteranzahl, Partnerfirmen, Führungskräfte, welche Produkte und Dienstleistungen bietet es an und noch vieles mehr, werden dort im Profil ergänzt. </p>



<p>Unternehmensprofile bieten mehr Möglichkeiten und Funktionen als Persönliche Profile, denn das eigene Netzwerk kann in diesem Profil festgelegt werden und somit lassen sich Nachrichten an bestimmte Zielgruppen senden. Im Grunde genommen ist das Unternehmensprofil eine Möglichkeit einen ersten positiven Eindruck für das eigene Unternehmen zu schaffen. </p>



<p><strong>Fazit</strong>: Für ein Unternehmen ist das Unternehmensprofil unabdingbar. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Das Persönliche Profil und seine Vorteile</h3>



<p>Ein persönliches Profil stellt in den meisten Fällen berufliche Erfahrungen, Kenntnisse und Fähigkeiten bzw. Referenzen einer Person dar, was für Recruiter und Firmen, die Jobs vergeben und aktiv suchen, sehr hilfreich ist. Zudem dient das persönliche Profil zum persönlichen Kontaktaufbau und schafft Vertrauen und Glaubwürdigkeit. Dabei spielen Kommentare und Empfehlungen aus dem eigenen Netzwerk eine sehr wichtige Rolle.</p>



<p><strong>Fazit</strong>: Als Unternehmen ist ein Unternehmensprofil ein MUSS! Persönliche Profile lassen sich gut dazu ergänzen, besonders bei Führungskräften. Diese dienen zusätzlich noch dazu, mehr Reichweite für die Unternehmensseite zu schaffen und mehr Aufmerksamkeit auf bestimmte geteilte Beiträge zu schaffen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Tipps für ein erfolgreiches Linkedin Unternehmensprofil</h2>



<p>Um einen bleibenden und positiven Eindruck bei anderen Unternehmen und Personen zu hinterlassen und ein erfolgreiches Netzwerk aufzubauen, haben wir einige wichtige Tipps für Ihr Unternehmensprofil gesammelt. Endlich steht Ihrem erfolgreichen Unternehmensprofil nichts mehr im Weg!</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/inlytics-linkedin-analytics-tool-2SE1zwzeLOs-unsplash-1024x684.jpg" alt="Linkedin" class="wp-image-1441" width="420" height="280" srcset="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/inlytics-linkedin-analytics-tool-2SE1zwzeLOs-unsplash-1024x684.jpg 1024w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/inlytics-linkedin-analytics-tool-2SE1zwzeLOs-unsplash-300x200.jpg 300w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/inlytics-linkedin-analytics-tool-2SE1zwzeLOs-unsplash-768x513.jpg 768w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/inlytics-linkedin-analytics-tool-2SE1zwzeLOs-unsplash-1536x1025.jpg 1536w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/inlytics-linkedin-analytics-tool-2SE1zwzeLOs-unsplash-2048x1367.jpg 2048w" sizes="(max-width: 420px) 100vw, 420px" /><figcaption>Linkedin Fotos von <a rel="noreferrer noopener" href="http://www.inlytics.io" target="_blank">inlytics</a></figcaption></figure></div>



<ol><li>Erstellen Sie Ihr Profil mit den wichtigsten Daten über Ihr Unternehmen oder über sich selbst, bei einem Personenprofil. Kurz und knapp sollte dort stehen wer Sie sind, was Sie machen und Ihre Kontaktdaten.</li><li>Verknüpfen Sie, bei einem Unternehmensprofil, Ihr persönliches Profil mit dem Unternehmensprofil. Das heißt Ihr Unternehmensprofil kriegt die Aufmerksamkeit auch über Ihr persönliches Profil.</li><li>Suchen Sie sich ein aussagekräftiges Profilbild und Titelbild aus, das die Aufmerksamkeit anderer Nutzer auf Ihr Profil zieht.</li><li>Verbinden Sie sich mit Ihren Mitarbeitern, dadurch erhalten Sie mehr Aufmerksamkeit von neue Kontakten. </li><li>Je regelmäßiger Sie Artikel, Blogbeiträge, Firmennews oder Produktneuheiten veröffentlichen, umso mehr Follower können Sie genieren, um ein größeres Publikum zu erreichen. </li></ol>



<h2 class="wp-block-heading">Linkedin Advertising </h2>



<p>Wie bereits bei den meisten Leuten bekannt ist, lassen sich auf allen Sozialen Netzwerken auch Werbefläche kaufen, um Werbung zu schalten. Bei Linkedin ist es nicht anders. Dennoch ist die Plattform ist hauptsächlich für B2B-Unternehmen ausgelegt. Die Nutzer finden dort, im Gegensatz zu Instagram oder Facebook,  Werbeanzeigen im B2B-Bereich statt im B2C-Bereich. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Werbeformate auf Linkedin</h3>



<p>Linkedin bietet für Werbekampagnen mehrere Formate. Je nachdem, welches Werbeziel das werbende Unternehmen hat, kann das passende Format dazu ausgewählt werden. Demzufolge sind hier unten einige Ad-Varianten aufgezählt.</p>



<ul><li><strong>Text Anzeigen bzw. Text Ad</strong> (nur für Desktop)<ul><li>Vorschaubilder</li><li>Günstig</li><li>Bis zu 100 Zeichen Text</li><li>Kleines Profilbild einblenden</li><li>Aufforderung zu CTA</li></ul></li><li><strong>Display Ads</strong> (Desktop)<ul><li>grafische Banner</li><li>aufmerksamkeitsstark</li><li>rechte Seitenleiste in Desktopansicht</li></ul></li><li><strong>Dynamic Ads</strong><ul><li>CTA anpassbar nach Zielgruppe</li><li>Personalisierung</li><li>emotionale Bindung aufbaubar</li></ul></li><li><strong>Sponsored Content</strong><ul><li>Name vom Absender frei wählbar</li><li>maximal 30 Zeichen</li><li>Mehr Interessenten durch Owned Posts</li><li>Video ist am effektivsten</li><li>CTA-Button immer integrieren</li><li>Follow-Button integrieren</li></ul></li><li><strong>Sponsored InMail</strong><ul><li>Ansprache mit Vor- und Nachname</li><li>Betreffzeile maximal 60 Zeichen</li><li>Haupttext maximal 1500 Zeichen</li><li>maximal 3 Links in der Mail</li><li>Text auf dem CTA-Button: maximal 20 Zeichen</li></ul></li><li><strong>Carousel Image Ads</strong><ul><li>Karusell-Format</li><li>bis zu 10 Bilder oder Videos in einer Werbeanzeige</li><li>können mit Links verknüpft werden</li></ul></li><li><strong>Follower Ads</strong><ul><li>Bild des LinkedIn-Nutzers neben dem Logo des werbetreibenden Unternehmens </li><li>Aufruf zum Follow</li></ul></li><li><strong>Spotlight Ads</strong><ul><li>Bild von Linkedin Mitgliedern neben Firmenlogo mit Aufruf CTA für Leadgenerierung.</li></ul></li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">No Go&#8217;s auf Linkedin</h2>



<p>So wie es viele Empfehlungen gibt, wie man ein Profil gestalten kann und wie man es pflegt, gibt es auch viele Fehler oder absolute No Go&#8217;s, die Sie auf gar keinen Fall tun sollten. Deshalb haben wir mal ein paar Tipps gesammelt und aufgezählt.</p>



<ol><li>Keine Kommentare auf der Unternehmensseite unkommentiert lassen</li><li>Nicht nur eigenen Content teilen, sondern auch mal Beiträge von anderen teilen</li><li>Keine Skills von unbekannten Personen bestätigen lassen</li><li>Keine Urlaubsfotos, weil die Professionalität dadurch verloren geht</li><li>Aufdringliche Produktwerbung</li><li>Ungefragter Versand von Angeboten</li><li>Unpersönliche Kontaktaufnahmen, wenn Sie schon Kontakt aufnehmen, dann persönlich!</li><li>Unvollständige Profile</li><li>Rechtschreibfehler sind weiterhin überall ein No Go!</li><li>Kein Profilbild &#8211; Kein Titelbild</li></ol>



<h2 class="wp-block-heading">Eignet sich das Linkedin Profil als B2B Plattform ? Definitiv!</h2>



<p>Insbesondere als Business Social Media Tool lässt sich Linkedin sehr gut und schnell einrichten. Viele neue Startup Unternehmen setzen einzig und allein auf den Anfang mit Linkedin, statt einer Webseite. Das Unternehmensprofil oder auch das persönliche Profil lassen sich auf Linkedin sehr übersichtlich einrichten und sind, je nach Branche, sogar besser geeignet, als eine klassische Webseite. Die Profile lassen sich so gestalten, dass der direkte Kontakt ebenfalls über die Plattform erfolgen kann. </p>



<p>Viele Personen akquirieren ihre Kunden rein über Linkedin. </p>



<p><strong>Sie sind neugierig geworden? &#8211; <a rel="noreferrer noopener" href="http://www.qubix.de" target="_blank">Wir </a>bauen mit Ihnen zusammen ein erfolgreiches LinkedIn Netzwerk auf!</strong></p>



<p><em>Linkedin Fotos: ©<a href="http://www.inlytics.io" target="_blank" rel="noreferrer noopener">inlytics</a></em></p>



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		<title>In-App-Werbung</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/in-app-werbung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2020 09:03:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In-App-Werbung</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">In-App-Werbung &#8211; Was ist In-App Advertising?</h2>



<p>In der digitalen Zeit tragen heutzutage alle ihre Smartphones bzw. Handys mit sich, die kleinen Geräte sind unsere ständigen Begleiter. Dadurch sind mobile Apps das perfekte <a href="https://digitalisierung-strategie.de/digital-marketing-vs-klassisches-marketing" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Digitale Marketing</a> für Unternehmen oder auch App-Betreiber. Die Ads der In-App-Werbung können beliebig nach Zielgruppe gefiltert werden und werden immer dann angezeigt, wenn der Nutzer die App öffnet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Möglichkeiten von In-App-Werbung gibt es?</h2>



<p>Es gibt verschiedene Möglichkeiten Mobile Apps zu finanzieren anhand des Kaufpreises im App Store, der In-App-Verkäufe oder mit In-App-Advertising. </p>



<p>Apps lassen sich sehr gut durch In-App-Werbung finanzieren. Der Verkauf von Werbeflächen zur Finanzierung der App ist die am häufigsten gewählte Methode. Für Werbetreibende bietet die In-App-Werbung eine interessante Möglichkeit, denn mithilfe von Geo-Fencing oder Proximity Targeting können Nutzer der Apps über neue Produkte, Gutschein- oder Rabattaktionen informiert und auf die Shops in der Nähe aufmerksam gemacht werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welche Formate bietet diese Werbeform?</h3>



<p>Es gibt für In-App-Advertising verschiedene Formate, die jedoch von App zu App variieren können. Die gängigsten Formate sind die klassische Banner, das Mobile Content Ad bzw. Medium Rectangle, Video Ads und Interstitials.</p>



<p><strong>Bildanzeigen</strong></p>



<p>Bildanzeigen sind wie normale Bannerwerbung und die Formate sollten im Voraus festegelegt werden: 216×36, 300×50, 320×50, 300×250.</p>



<p><strong>Klassischer Banner</strong> <strong>bzw. Banner Ads</strong></p>



<p>Das beliebteste mobile Werbeformat ist die Bannerwerbung oben oder unten auf dem Bildschirm, das aus einer Kombination aus Bild und Text besteht. Mit diesem Werbeformat lässt sich die Markenbekanntheit noch einmal stärker ausprägen und der Name und der Produkt kann von vielen Menschen wahrgenommen werden.</p>



<p><strong>Expandable Banner</strong></p>



<p>Das Expandable Banner hat zwei Werbeflächen, bestehend aus einer kleinen Form und einer größeren, die sich ausdehnt. Die Anzeige kann automatisch oder mithilfe eines Klicks bzw. Maus-Cursor maximiert werden. Schließt man die Anzeige, wird sie auf die ursprüngliche Größe minimiert.</p>



<p><strong>Video Interstitials (Rich Media)</strong></p>



<p>Video Interstitials sind Anzeigenblöcke, die beim Wechsel zwischen Seiten in der App eingeblendet werden. Die Videos bieten ein vielfältiges Nutzererlebnis an Übergangspunkten, wie beim Start, Pre-Roll oder bei neuen erreichten Levels in einem Spiel. Interstitials nehmen den gesamten Bildschirm ein und sind aufgrund ihrer Größe nicht zu übersehen. Die Click und Conversion-Raten sind bei diesem Anzeigentyp höher.</p>



<p><strong>Native Ads bzw. Native Advertising</strong></p>



<p>Die nativen Anzeigen passen sich an das Design der App an und werden für Nutzer als Teil der App aufgenommen und stören somit nicht den Lesefluss der Nutzer. Sie lassen sich individuell anpassen und bieten eine hohe Auflösung und eine hohe Qualität.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie wirbt man in Apps?</h2>



<p>Die In-App-Werbung unterscheidet sich kaum von der normalen Display Werbung. Jedoch wirbt man bei In-App-Werbung über andere Netzwerke. Man kann In-App-Advertising über drei verschiedene Wege gehen:</p>



<ol><li>Globale Werbenetzwerke, wie Google AdWords</li><li>Vermarktungsunternehmen, bspw. wie G+J e|MS</li><li>App-Anbieter</li></ol>



<p>Die großen App-Betreiber vermarkten ihre Apps oft selbst, im Gegensatz zu den kleineren Betreibern. Große Firmen, wie Spotify verwalten die In-App-Aktivitäten der Werbeflächen selbst und deshalb müssen Firmen, die auf Spotify werben möchten, direkt mit Spotify in Verbindung treten. Die meisten App-Netzwerke lassen sich sonst über Google AdWords abwickeln oder auch über Vermarktungsunternehmen.</p>



<p>Für welchen Weg Sie sich letztlich entscheiden, liegt in der Strategie der Kampagne und dem App-Anbieter. In der Analysephase wird deutlicher, ob man lieber in einer einzigen reichweitenstarken App wirbt oder lieber in mehreren kleineren Apps. Die Zielgruppe muss analysiert werden und wie diese am besten erreicht wird, woraus sich auch das Werbeformat letztlich ergibt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/fixelgraphy-3NgcTH0CFJg-unsplash-1024x576.jpg" alt="In-App-Werbung" class="wp-image-1425" srcset="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/fixelgraphy-3NgcTH0CFJg-unsplash-1024x576.jpg 1024w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/fixelgraphy-3NgcTH0CFJg-unsplash-300x169.jpg 300w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/fixelgraphy-3NgcTH0CFJg-unsplash-768x432.jpg 768w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/fixelgraphy-3NgcTH0CFJg-unsplash-1536x864.jpg 1536w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/fixelgraphy-3NgcTH0CFJg-unsplash-2048x1152.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Wie viel Kostet In-App-Werbung?</h2>



<p>Der Preis der Werbung in einer App wird unter anderem auch, wie in der Suchmaschinenoptimierung, durch Angebot und Nachfrage bestimmt. Wobei noch andere Faktoren mitberechnet werden, weshalb es keine festen Preise für die In-App-Werbung gibt. Die Preise variieren von Branche zu Branche und Vermarktungsform.</p>



<p><strong>Google Ads</strong></p>



<p>Das Google Display Netzwerk macht den Preis von Keywords, Themen und Landginpage abhängig und lässt sich mit normalen Ads auf Webseiten Vergleichen. Durchschnittlich liegt der Preis je nach Branche zwischen 0,30-0,50 € pro Cost-per-Click.</p>



<p><strong>Selbstvermarktung</strong></p>



<p>Die Preise für die Werbungsschaltung bei großen Apps müssen vorher angefragt werden, um sich Informationen über den ungefähren Preis einzuholen. Es gibt dennoch Apps, die auf ihrer Seite feste Preise für In-App-Werbung zur Verfügung stellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vor- und Nachteile</h2>



<p><strong>Display-Netzwerk Google AdWords</strong></p>



<p>Der Vorteile ist, dass sich über das Google Display-Netzwerk Anzeigenkampagnen schnell und einfach in 10 Minuten erstellen lassen, das gilt auch bei Google Adwords. So kann man dort vordefinierte Kategorien auswählen und auch Bereiche ausschließen. Der Nachteil ist, dass Google zwar mehr als zwei Millionen Publisher und über eine Millionen Apps angehört, jedoch keine großen Apps zu finden sind, die man kennt oder bei denen es sich möglicherweise lohnt zu werben.</p>



<p><strong>Vermarkter</strong></p>



<p>Wenn Sie sich selbst mit dem Thema auseinandersetzen und die Werbung in verschiedenen Apps platzieren möchten, lässt sich bei <a href="https://market.crossvertise.com/de-de/media/mobile/list?currentpage=1&amp;resultsperpage=25" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Crossvertise </a>nach Sachgruppen filtern. Dort kann man sich eine Überblick über die unterschiedlichen Verlage von verschiedenen Apps. Kleinen Kampagnen empfehlen wir, das Budget in einen Vermarkter zu setzen, der im passenden Bereich vermarktet. Der Nachteil zu Google Adwords ist, dass Sie die Anzeigen nicht von alleine vermarkten, sondern den Vermarkter persönlich kontaktieren müssen. Ein weiterer Nachteil ist, dass man im Nachhinein keine weiteren Änderungen vornehmen kann.</p>



<p><strong>App-Anbieter und Selbstvermarkter</strong></p>



<p>Der Unterschied zu Vermarktern und Selbstvermarktern ist, dass das Portfolio bei Vermarktern größer ist, als bei Selbstvermarktern. Wenn Sie gezielt in einer großen App werben möchte, müssen Sie sich in den meisten Fällen direkt an die Hersteller wenden.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/thom-bradley-A6qNzfJXRGQ-unsplash-1024x819.jpg" alt="In-App Werbung" class="wp-image-1423" width="364" height="291" srcset="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/thom-bradley-A6qNzfJXRGQ-unsplash-1024x819.jpg 1024w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/thom-bradley-A6qNzfJXRGQ-unsplash-300x240.jpg 300w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/thom-bradley-A6qNzfJXRGQ-unsplash-768x614.jpg 768w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/thom-bradley-A6qNzfJXRGQ-unsplash-1536x1229.jpg 1536w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/thom-bradley-A6qNzfJXRGQ-unsplash-2048x1638.jpg 2048w" sizes="(max-width: 364px) 100vw, 364px" /></figure></div>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>In-App-Werbung bzw. mobile Werbung innerhalb von Apps lohnt sich besonders bei Apps für mobile Endgeräte. Kunden und Nutzer der Apps werden im richtigen Moment angesprochen und es besteht weiterhin großes Potenzial auf dem Markt. Viele Firmen digitalisieren und lassen neue Anwendungen programmieren. Das Zielgruppentarget lässt sich sehr einfach nach vielen Faktoren definieren und kann im richtigen Moment potenzielle Kunden und Unternehmen auf die Anzeige aufmerksam machen.&nbsp;</p>



<p>Für mehr Infos über <a href="https://qubix.de/services/design-marketing/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Digitales Marketing</a> und <a href="https://qubix.de/services/design-marketing/online-marketing-sem/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Online-Marketing</a>:</p>



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		<title>E-Mail Marketing</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/e-mail-marketing</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Sep 2020 14:22:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>E-Mail Marketing ist immer noch eines der effektivsten Marketing Instrumente&#160; Das E-Mail Marketing ist kein unbekanntes Neuland, besonders große Onlineshops</p>
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<h2 class="wp-block-heading">E-Mail Marketing ist immer noch eines der effektivsten Marketing Instrumente&nbsp;</h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/austin-distel-gUIJ0YszPig-unsplash-1-1024x683.jpg" alt="E-Mail Marketing Newsletter" class="wp-image-1408" srcset="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/austin-distel-gUIJ0YszPig-unsplash-1-1024x683.jpg 1024w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/austin-distel-gUIJ0YszPig-unsplash-1-300x200.jpg 300w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/austin-distel-gUIJ0YszPig-unsplash-1-768x512.jpg 768w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/austin-distel-gUIJ0YszPig-unsplash-1-1536x1024.jpg 1536w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/austin-distel-gUIJ0YszPig-unsplash-1-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Das E-Mail Marketing ist kein unbekanntes Neuland, besonders große Onlineshops nutzen dieses Instrument für Ihre Zielgruppe, um Ihnen wichtige Informationen und Neuigkeiten zu vermitteln und auf dem neusten Stand zu halten. Die unterschiedlichsten Branchen benutzen heutzutage E-Mail Marketing für ihre gezielte Ansprache in Ihre Kunden. </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/QUBIX-1024x576.png" alt="E-Mail Marketing " class="wp-image-1413" width="479" height="269" srcset="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/QUBIX-1024x576.png 1024w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/QUBIX-300x169.png 300w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/QUBIX-768x432.png 768w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/QUBIX-1536x864.png 1536w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/QUBIX.png 1920w" sizes="(max-width: 479px) 100vw, 479px" /></figure></div>



<p>An der Automatisierung der E-Mail Newsletter kommen Sie nicht drum rum, denn ohne einen automatischen Prozess, hätte das versenden dieser Newsletter einen sehr hohen Aufwand und nimmt viel Zeit ein.</p>



<p>Viele Programme bieten Ihnen Funktionen an, in denen Sie vorab festgelegte Pläne einrichten und die E-Mails automatisch versenden können. Die Vorteile der Automation liegen in der Pünktlichkeit der E-Mails beim Kunden, routinemäßige Inhalte werden automatisch zusammengestellt und es lassen sich auch personalisierte Inhalte verschicken. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Aber eine E-Mail macht noch keinen Kunden, regelmäßiger Kontakt zu den Kunden ist zielführender&nbsp;</h3>



<p>Die E-Mail-Automation kann durch bestimmte Handlung der Zielgruppe ausgelöst werden und lassen den Nutzern vorgefertigte Newsletter personalisiert zukommen. Automatische E-Mail-Strecken lassen sich inzwischen mit wenigen Schritten einrichten. Ist die automatisierte E-Mail-Strecke einmal angelegt, lassen sich die Newsletter-Strecken immer wieder an neue und Bestandskunden versenden und Sie sparen viel Zeit und Aufwand.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Automatische Workflows lassen sich mit wenig Aufwand&nbsp;einrichten</h3>



<p>Besonders gut eignen sich automatische E-Mails bei regelmäßigen Ereignissen und Veränderungen. Wichtige E-Mails, wie:</p>



<ul><li>Kundenregistrierungen</li><li>Kalendereinträge</li><li>Bestellungen</li></ul>



<p>müssen automatisiert werden. Es gibt kaum noch Onlineshops, in denen die oben genannten Punkte noch nicht automatisiert sind. Für Neukunden werden stets Willkommens-Newsletter verschickt. Bei Events, Bestellungen oder Lieferungen werden ebenfalls automatisierte E-Mails verschickt. Auch automatisierte Freebies bzw. Gratis-Downloads werden immer öfter von Dienstleistungsfirmen eingerichtet. Mit E-Mail Marketing lassen sich also zusammengefasst Kunden binden, zum Kauf motivieren und es lassen sich ganz einfach Leads generieren. </p>



<p>Bevor Sie den Content planen und erstellen bleibt die primäre Frage: Was ist das Ziel des E-Mail-Marketings? Je nach Ziel richtet sich auch der Content und die Häufigkeit der Newsletter danach.</p>



<p>Workflows beschreiben einzelne Schritte der Geschäftsprozesse, die jeder Kunde macht. Dort kann durch Automatisierung ein E-Mail Newsletter, je nach Situation verschickt werden. </p>



<p>Ein Beispiel Prozess wäre ein Einkauf eines Kunden. Es gibt zwei Auswahlmöglichkeiten: Bestandskunde oder Neukunde. In diesem Schritt setzt der Automatismus ein. Dem Neukunden lassen Sie einen Coupon per E-Mail zukommen, dem Bestandskunden lassen Sie Sammelpunkte für den Einkauf zukommen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Wichtige Aspekte: E-Mail Marketing Content! </h2>



<p>Um mit einem Newsletter bei den Nutzern zu punkten, müssen Sie ansprechende und für die Nutzer interessante Themen aufgreifen und Inhalte erstellen. Deshalb ist der Content der Newsletter sind das A und O, insbesondere im E-Mail-Marketing. Denn ohne guten Content in den E-Mails werden die Nutzer den Newsletter nur als lästigen Spam empfinden und ihn abbestellen. </p>



<p>Individuelle Workflows lassen sich für jeden Anlass einrichten!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist der Inhalt ?</h3>



<p>Die Frage über den Inhalt variiert je nach Branche und Zielgruppe. Bevor Sie regelmäßige Newsletter versenden sollten Sie erst einmal ein einheitliches Design oder eine Vorlage auswählen, um die Newsletter einheitlich zu gestalten. Außerdem müssen die &#8222;Standard E-Mails, wie Willkommens-Newsletter und Bestellungen als erstes eingerichtet werden, diese sind grundlegend im Betrieb von E-Mail-Marketing. Deshalb müssen die Inhalte der Newsletter sollten immer personalisiert sein. Anschließend analysieren Sie die Zielgruppe und stellen Themengebiete auf, um einen groben Überblick über die Inhalte zu schaffen. Für den automatischen E-Mail-Versand müssen Sie im Voraus einen Content-Plan mit dem Zeitplan erstellen. Je nach Häufigkeit der E-Mails können Sie jede Woche oder jeden Monat im Voraus planen. </p>



<p>Die Inhalte gehen von Einladungen zu Events, zu neuen Produkten und Angeboten bis hin zu kostenlosen Downloads. Daher müssen Sie den Inhalt auf das Ziel des Marketinginstruments anpassen. Informieren Sie Ihre Kunden über alle Ihre Neuigkeiten.</p>



<p>Je nach Branche und Zielgruppe müssen Sie die Ansprache an die Kunden anpassen. Diese lassen sich einfach durch die Altersgruppen differenzieren und ebenfalls automatisieren.</p>



<p>Die Reihenfolge des Contents in den E-Mail Newslettern orientiert sich an den einzelnen Prozessen und an den Inhalt an sich. Demzufolge spielt die Planung des Inhalts in diesem Fall eine sehr wichtige Rolle. </p>



<p>Schaffen Sie einen hohen Mehrwert für Ihre Zielgruppe!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Für den Erfolg müssen Sie Ergebnisse der E-Mail Marketing-Kampagne messen und optimieren!</h2>



<p>Darüber hinaus müssen Sie die Kennzahlen Ihres E-Mail Kampagne im Überblick behalten. Diese können am Ende eines Zeitraums ausgewertet werden und Optimierungen vorgenommen werden. Bei der Auswertung müssen Sie  darauf achten, welche Inhalte betroffen sind. Bei einem schlechten Ergebnis suchen Sie die Schwachstelle und optimieren Sie diese. Dabei gehen Sie alle einzelnen Schritte von Anfang an noch einmal durch. </p>



<p>Benötigen Sie Hilfe bei der Einrichtung Ihres E-Mail-Marketings?</p>



<p>Wir von <a href="https://qubix.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Qubix </a>unterstützen sie gerne bei Ihrer</p>



<ul><li>Auswahl der relevanten Tools</li><li>Integration in Ihre Systemlandschaft</li><li>Erstellung der passenden Workflows und E-Mails</li><li>Auswertung und Optimierung Ihrer Kampagnen</li></ul>



<p>Nutzen Sie dieses mächtige Marketing-Werkzeug und optimieren sie die Performance ihrer Marketing Maßnahmen&nbsp;! </p>



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			</item>
		<item>
		<title>Online B2B Shop</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/online-b2b-shop</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2020 12:25:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Online Handel und E-Commerce im B2B unverzichtbar E-Commerce und Online Handel sind heutzutage nicht mehr wegzudenken, insbesondere Unternehmen müssen sich</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Online Handel und E-Commerce im B2B  unverzichtbar</strong></h2>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/austin-distel-744oGeqpxPQ-unsplash-1024x683.jpg" alt="Online B2B Shop Controlling" class="wp-image-1395" srcset="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/austin-distel-744oGeqpxPQ-unsplash-1024x683.jpg 1024w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/austin-distel-744oGeqpxPQ-unsplash-300x200.jpg 300w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/austin-distel-744oGeqpxPQ-unsplash-768x512.jpg 768w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/austin-distel-744oGeqpxPQ-unsplash-1536x1024.jpg 1536w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/austin-distel-744oGeqpxPQ-unsplash-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>E-Commerce und Online Handel sind heutzutage nicht mehr wegzudenken, insbesondere Unternehmen müssen sich im digitalen Wandel über eine Umstellung und Erweiterung zum Online B2B Shop Gedanken machen. Während des Lockdowns aufgrund der Corona Krise waren, bis auf die wichtigsten Geschäfte, alle anderen geschlossen. Schließlich ist es auch von zuhause aus möglich bestimmte Artikel ganz einfach online zu bestellen und liefern zu lassen. Damit gewann der Online Handel während des Lockdowns mehr Kunden, die sich bisher geweigert haben, online zu bestellen. Der Gigant Amazon konnte, im Gegensatz zum Vorjahr, seinen Umsatz um 40% steigern.</p>



<p>Nach Angaben einer Befragung kaufen 58 Prozent weiterhin online ein, auch noch nach dem Lockdown.</p>



<p>Trotz guter Bewertungen der Konsumenten im Online Handel lassen sich viele Vorgänge und Prozesse noch optimieren. Besonders im Bereich B2B müssen noch viele Online-Händler den Prozess der Bestellung für Businesskunden überarbeiten und verbessern. Denn auch im B2B-Bereich sollten alle Vorgänge, die noch nicht digitalisiert wurden, digitalisiert werden. Die Online-Präsenz sollte angemessen gestaltet und an die Zielgruppe des Unternehmens angepasst sein, somit lassen sich</p>



<p>Des weiteren sind wichtige Funktionen, auf die geachtet werden müssen und die besonders einfach gehalten werden sollten, vor allem die Nutzbarkeit auf Mobilgeräten, Such- und Filterfunktion und die Angaben zu Verfügbarkeiten und Lieferzeit.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Durch Corona wächst auch das Phänomen im B2B Shop</strong></h2>



<p>Die Corona-Pandemie hat die Wirtschaft zu einer großen Umstellung gezwungen und diese sorgt nun weltweit für eine Umstrukturierung. Unternehmen müssen ihre Strategien neu aufstellen und neu bedenken. Wie sich Covid-19 auf den B2B-Handel auswirkt und welche Vorgehensweise die Unternehmen jetzt einschlagen sollten werden im Folgenden Abschnitt aufgezählt.</p>



<p>Für Unternehmen und ihre Mitarbeiter, die bisher einen persönlichen und direkten Kontakt zu ihren Kunden hatten, müssen nun ihre Wege zur Akquirierung und Beratung umstellen und auf die derzeitige Situation anpassen. Dabei verlassen sich die Unternehmen in den meisten Fällen auf ihre E-Commerce-Kanäle. Während viele Unternehmen ihre E-Commerce-Kanäle regelmäßig gepflegt und auf den neusten Stand gebracht haben, gibt es auch viele, die veraltete Methoden im E-Commerce verwenden und im digitalen Wandel nicht mitgekommen sind oder auch keinerlei E-Commerce-Kanäle aufgestellt haben.</p>



<p>Die Integration von <a href="https://qubix.de/services/digitale-technologie-systeme/e-commerce-online-shops/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">E-Commerce</a> im B2B-Bereich ist meist komplexer im Gegensatz zum B2C-Bereich und sind mit viel mehr Zeit und Aufwand verbunden, weshalb viele Unternehmen es bisher herausgezögert haben die Systeme für <a href="https://qubix.de/services/digitale-technologie-systeme/e-commerce-online-shops/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">E-Commerce</a> einzurichten.</p>



<p>So wie der Online-Handel im B2C-Bereich gestiegen ist, so sind auch die Traffics auf Unternehmensseiten während des Lockdowns gestiegen. Einer Untersuchung zufolge sind im März, vom 15. Bis zum 21.März, die Traffics der Webseiten um 16 Prozent und die Verkäufe um 17 Prozent, zum Vorjahr gestiegen. Ebenfalls ist der Traffic aus Suchanfragen ist in dieser Zeit um 14 Prozent gestiegen.</p>



<p>Die Punkte, die jedes Unternehmen bei einer Umstellung beachten sollte:</p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<ul><li>Unkomplizierte und effiziente Prozesse und Vorgänge</li><li>E-Commerce-Kanäle auf mobile Endgeräte anpassen</li><li>Digitale Marketing Strategien aufstellen</li><li>Unternehmens- und Kommunikationsstrategie anpassen</li><li>Produkte und Dienstleistungen überdenken und anpassen</li><li>Kunden mithilfe von<a href="https://qubix.de/services/digitale-technologie-systeme/e-commerce-online-shops/"> <strong>E-Commerce</strong></a><strong>-Strategie</strong> und <a href="https://digitalisierung-strategie.de/mit-crm-waehrend-corona-kundenbeziehungen-erhalten" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>CRM</strong> </a>binden</li></ul>
</div></div>



<p>Je schneller sich ein Unternehmen der Situation anpasst und es schafft den Online-Handel und den E-Commerce in die Prozesse mit einzubinden, desto eher besteht die Möglichkeit aus der aktuellen Krise mit positiven Ergebnissen hervorzugehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Nutzen Sie den B2B Onlineshop auch als Vertriebskanal in ihrem Unternehmen&nbsp;</strong></h2>



<p>Wie bisher bekannt ist, sind Vertriebskanäle, wie Veranstaltungen und Messen ein großer Sammelort für viele Unternehmen gewesen. Besonders Unternehmen nutzten diese Orte um sich kennen zu lernen, auszutauschen und auf sich Aufmerksam zu machen. Da die Frage offen bleibt, wie sich die derzeitige Situation noch entwickelt und wie lange es noch dauert, bis große Veranstaltungen und Versammlungen wieder möglich sind, ist schnelles Handeln seitens der Unternehmen gefragt.</p>



<p>Um in dieser Zeit nicht zurückzubleiben sollten weitere mögliche Touchpoints für Ihre Kunden überdacht werden. Im digitalen Bereich bieten sich dabei sehr viele Möglichkeiten. Lassen Sie potenzielle Kunden Ihre Inhalte Online aufrufen oder zuschicken, um die Möglichkeit zur Kundengewinnung an 365 Tagen durchzuführen.</p>



<p>Sie können Ihre Unternehmensseite optimieren, um die Kunden von vornherein von Ihren Leistungen zu überzeugen, um die physischen Termine abzulösen. Mithilfe einer gut durchdachten Webseite, die an die Customer Journey Ihrer Zielgruppe angepasst ist, schaffen Sie eine optimale Alternative zum persönlichen Erstkontakt. Ebenso gilt es online, das Erlebnis auf Ihrer Webseite bleibt am längsten bei Ihren Kunden im Gedächtnis.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Worauf im B2B besonders geachtet werden muss</strong></h3>



<ul><li>Die Informationen stehen im B2B-Bereich vor der Werbebotschaft</li><li>Zeitliche Integration der Inhalte</li><li>Customer Journey aufstellen für ein optimales Ergebnis</li><li>KPIs der Interaktionen verfolgen und ROI im Überblick behalten</li></ul>



<p>Alternativ zu den ausfallenden Messen und Veranstaltungen lassen sich Digital noch viele weitere Möglichkeiten für Ihre Kunden bieten.</p>



<ul><li>Virtuelle-/Online-Veranstaltungen</li><li>Personalisierte, auf Zielgruppen abgestimmte Inhalte</li><li>Social-Media-Kanäle</li><li>Instant Messenger &amp; Video Konferenzen</li></ul>



<p>Insofern gilt es für die Unternehmen, die noch keinen Onlineshop besitzen, wird es höchste Zeit einen einzurichten. Denn auch ein großer Teil der B2B-Kunden wollen heutzutage online bestellen können, diese Option spart Ihnen Zeit und lässt Sie auch unterwegs wichtige Vorgänge abwickeln. Außerdem sind Onlineshops nicht abhängig von Öffnungszeiten und Bestellungen lassen sich 24 Stunden am Tag oder auch am Wochenende durchführen. Mit drei einfachen Tricks lassen sich Kunden zum Onlineshop begeistern.</p>



<ol><li>Außendienstmitarbeiter schulen: den Kunden die Vorteile aufzählen.</li><li>Online-Bestellungen sind kostensparend. Einen Teil der Ersparnisse können in Rabatte für Kunden investiert werden.</li><li>Online-Katalog: Klassisches Bestellverfahren in digital umgewandelt.</li></ol>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Anforderungen im B2B eCommerce unterscheiden sich gegenüber dem B2C</strong></h2>



<p>Die gängigen Onlineshops, die bekannt sind, sind meist Beispiele für B2C-Shops. Im B2B-Bereich müssen Unternehmen insbesondere auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden eingehen. Sie müssen wissen, was Ihre Zielgruppe ausmacht und ihr Angebot nach diesen richten. Es gibt einen enormen Unterschied von B2C und B2B.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wie sich B2B von B2C unterscheidet:</strong></h3>



<ul><li><strong>Kaufabsicht: Impulshandlung und Rationalität</strong></li></ul>



<p>Während B2C-Kunden sich von emotionalen und spontanen Motiven zum Kauf leiten lassen, werden Einkäufe von B2B-Kunden geplant und durchdacht. Deshalb ist es wichtig die Informationen, so zu platzieren, dass der Kunden schnellen Zugriff darauf hat und nicht lange suchen muss.</p>



<ul><li><strong>Kaufentscheidung: Einzelperson und mehrere Parteien</strong></li></ul>



<p>B2C-Kunden sind Einzelkäufer und treffen ihre Entscheidungen alleine, während B2B-Kunden bspw. abhängig von der Zustimmung ihrer Stakeholder sind.</p>



<ul><li><strong>Beziehung: kurzfristig und langfristig</strong></li></ul>



<p>Für den B2B-Kunden sind langfristige Beziehungen mit Lieferanten erwünscht, denn sie legen viel Wert auf Zuverlässigkeit.</p>



<ul><li><strong>Preise: Fixe und variable Preise</strong></li></ul>



<p>B2C-Kunden kaufen meistens zu festen Preisen, während für B2B-Kunden die Preise meistens angepasst werden, je nach Zahlungsart, Verträgen, etc.</p>



<ul><li><strong>Zahlung: Direktzahlungen und Rechnung</strong></li></ul>



<p>Im B2B-Bereich werden Rechnungen selten direkt beglichen, sondern es werden Zahlungsziele von 30, 60 oder auch 90 Tagen festgelegt, im Gegensatz zu B2C, wo direkt bezahlt wird.</p>



<ul><li><strong>Lieferung: schneller Versand und pünktliche Zustellung</strong></li></ul>



<p>B2B-Kunden legen viel Wert auf vorhersehbare Lieferzeiten und eine fristgerechte Lieferung. Der B2C-Kunde möchte die schnellstmögliche Lieferung.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Digitaler Wandel trifft auf B2B Onlineshop</strong></h3>



<p>Nach vielen Jahren, haben nun auch die wenigen Onlineverweigerer ihre Meinung überwunden und angefangen die Digitale Wandlung zuzulassen. Heutzutage lassen sich Onlineshops und eCommerce Strategien mit relativ wenig Aufwand erstellen und durchführen. Die Analyse und Strategie für den B2C-Bereich lassen sich leicht herausfinden, denn jeder kann sich in die Sichtweise des Konsumenten hineinversetzen.</p>



<p>Doch auch die Geschäftskunden, wollen ihre Bestellungen online tätigen und die Onlineshops sind im B2B-Bereich, besonders in dieser Zeit, sehr gefragt, weshalb der B2B <a href="https://qubix.de/services/digitale-technologie-systeme/e-commerce-online-shops/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">E-Commerce</a> aufholen muss. Im Gegensatz zum B2C-Markt, gibt es beim B2B-Markt einige Herausforderungen und Regelungen zu beachten. Sie unterscheiden sich in erster Linie durch die verschiedenen Sichtweisen und Ansprüche der Kunden. Die ersten Schwierigkeiten beginnen meist schon in der Einrichtung der ersten neuen Systeme und Software.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wichtige Punkte für die Einführung oder Optimierung von Digitalen Onlineshop-Systemen</strong></h3>



<ul><li><strong>Anpassungen von Online-Systemen und Software</strong></li></ul>



<p>In den meisten wird der Aufwand dieser Anpassungen unterschätzt. Beispielsweise die Implementierung von <a href="https://qubix.de/services/digitale-technologie-systeme/crm-erp/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ERP und CRM-Systemen</a> in die Shops.</p>



<ul><li><strong>Einrichtung von Produktinformationen</strong></li></ul>



<p>Die Erstellung und Bearbeitung der Produktbeschreibung werden meist vom Aufwand her unterschätzt.</p>



<ul><li><strong>Flexible Bezahlmethoden</strong></li></ul>



<p>Einer der wichtigsten Punkte für die Kunden, sind die verschiedenen Auswahlmöglichkeiten der Bezahlmethoden. Diese entscheiden meist darüber, ob der Kunde den Kaufvorgang abschließt oder abbricht.</p>



<ul><li><strong>Zusätzliche wichtige Informationen</strong></li></ul>



<p>Für den Kunden sind Informationen, wie Lieferzeiten und Verfügbarkeiten besonders wichtig und müssen immer aktuell sein.</p>



<p>Bei Hilfe zur Optimierung Ihrer Webseite klicken Sie <a href="https://qubix.de/services/digitale-technologie-systeme/e-commerce-online-shops/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie Sie ihren B2B-Shop weiter optimieren können</strong></h2>



<div class="wp-block-image"><figure class="alignright size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/20200828_222427684_iOS-1024x683.jpg" alt="Online B2B Shop Customer Journey" class="wp-image-1393" width="275" height="183" srcset="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/20200828_222427684_iOS-1024x683.jpg 1024w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/20200828_222427684_iOS-300x200.jpg 300w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/20200828_222427684_iOS-768x512.jpg 768w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/20200828_222427684_iOS-1536x1024.jpg 1536w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/09/20200828_222427684_iOS-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 275px) 100vw, 275px" /><figcaption>Konstrukt einer Customer Journey</figcaption></figure></div>



<p>Im B2B-Bereich müssen Unternehmen eine viel komplexere Customer Journey, im Gegensatz zu B2C, abdecken. Dabei spielen viele Punkte eine große Rolle für B2B-Unternehmen, die beispielsweise im B2C-Bereich nicht relevant sind.</p>



<ul><li><strong>Wiederkehrende Einkäufe</strong></li></ul>



<p>Warenkörbe oder vergangene Einkäufe sollten besonders schnell abrufbar sein, um den Kunden die Zeit zu sparen.</p>



<ul><li><strong>Automatisierte Ersatzvorschläge</strong></li></ul>



<p>Falls Produkte aus dem Sortiment genommen wurde oder ausverkauft sind, sollten Ersatzprodukte angezeigt werden.</p>



<ul><li><strong>Schnelleingabemasken für Produkte</strong></li></ul>



<p>Statt komplizierter Suche, sollten einfach Schnelleingaben möglichsein, um Produkte auf dem schnellsten Weg in den Warenkorb zu legen.</p>



<ul><li><strong>Problemlösung oder Ersatzteile</strong></li></ul>



<p>Lösung für den Kunden mithilfe von Lösungsvorschlägen oder Ersatzteilen</p>



<ul><li><strong>Einhaltung der Konditionen</strong></li></ul>



<p>Zwischen dem Kunden und dem Unternehmen gibt es meist Sonderkonditionen je nach Kaufvolumen und der Ansprechpartner des Unternehmens ist in diesem Fall dafür zuständig. Die individuellen Konditionen für die Kunden sollten mit in den Online-Prozess eingebaut werden, andernfalls gibt es keine eindeutigen Vorteile für den Kunden.</p>



<p>Zusätzlich sollten wichtige Kundendaten und die ihrer Ansprechpartner auch im <a href="https://qubix.de/services/digitale-technologie-systeme/crm-erp/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CRM </a>abgespeichert sein. Die Individuellen Preise und vergangene Bestellungen sollten im <a href="https://qubix.de/services/digitale-technologie-systeme/crm-erp/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">ERP </a>hinterlegt werden. Die Kunden sollten auch ihre eigenen Daten abändern können, um kleine Umänderungen schneller sichtbar zu machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie auch Sie schnell in dem Bereich Online B2B Shop aktiv werden können</strong></h2>



<p>Wenn Sie nun ihren B2B Online Shop einrichten möchten, sollten Sie die bereits oben genannten Punkte beachten. Bei der Einrichtung Ihres B2B-Shops mit den notwendigen Systemen können wir Ihnen behilflich sein. Wir begleiten Sie von Anfang an und betreuen Sie Stück für Stück. Gemeinsam können wir Ihren B2B Online Shop erstellen.</p>



<p>Wir helfen Ihnen bei der Erstellung eines Konzepts und einer Strategie und begleiten Sie auch noch weiterhin, auf Wunsch, nachdem der Onlineshop steht.</p>



<p><strong>Werden Sie jetzt aktiv und nutzen Sie diese Chance!</strong></p>



<p></p>



<p><strong>Sie wissen noch nicht, wo sie anfangen sollen? </strong></p>



<p><strong>Laden Sie unsere <a href="https://qubix.de/services/design-marketing/online-marketing-sem/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">kostenlose Checkliste</a> herunter und fangen Sie noch heute an!</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Digital Commerce &#8211; Gartner empfiehlt Shopware</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/digital-commerce-gartner-empfiehlt-shopware</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2020 08:29:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://digitalisierung-strategie.de/?p=1360</guid>

					<description><![CDATA[<p>Shopware wurde vom Beratungsunternehmen Gartner erstmals in den Magic Quadrant für Digital Commerce 2020 aufgenommen. Damit gehört Shopware zu den</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Shopware wurde vom Beratungsunternehmen Gartner erstmals in den Magic Quadrant für Digital Commerce 2020 aufgenommen. Damit gehört Shopware zu den wenigen anerkannten E-Commerce-Softwareanbietern. Das eCommerce System von Shopware wurde aufgrund seiner Fähigkeit zur Umsetzung und Vollständigkeit der Vision empfohlen.</p>



<p>Shopware ist seit Anfang des Jahres in der neuen Version 6 verfügbar. Die Version 6 ist im Grunde eine Neuentwicklung des Systems. Damit war es möglich alle relevanten Funktionalitäten für ein modernen Digital Commerce Prozess zu implementieren. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Stärken für den Digital Commerce</h2>



<p>Gartner stellt vor allem folgende Punkte als Stärke bei der Shopware Lösung heraus:  </p>



<ul><li><strong>Flexibilität bei der Lizenzierung:</strong> <br>Die Shopware Enterprise Edition wird für eine Pauschalgebühr von 40.000 € lizenziert. Dieses Lizenzierungsmodell richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen, die einen vollständigen Überblick über die Gesamtbetriebskosten (TCO) der Software sowie eine Kapitalbeschaffungsstrategie wünschen. Dieses Lizenzierungsmodell wird immer seltener, da fast alle kommerziellen Anbieter zu einer subskriptions- oder transaktionsbasierten Lizenzierung übergegangen sind. Für Organisationen, die jedoch ein Subskriptionslizenzmodell bevorzugen, bietet Shopware auch dieses Modell an.<br></li><li><strong>Rule-Engine: <br></strong>Die interessanteste neue Funktion ist ein Low-Code-Regelersteller. Dieser ist eine zentrale Komponente der Plattform und ermöglicht die Erstellung flexibler Regeln u.a. für Preise, Versandkosten und Kundensegmentierung.<br></li><li><strong>Kundenspezifisches Ökosystem: <br></strong>Pickware, ein Unternehmen mit Sitz in Deutschland, das dieselbe Region bedient wie der Kundenstamm von Shopware, bietet ein Lagerverwaltungssystem und ein POS-System an, die speziell für die Zusammenarbeit mit Shopware entwickelt wurden. Dies erweitert die Attraktivität von Shopware für Unternehmen, die diese Fähigkeiten benötigen, aber Kosten für die kundenspezifische Integration und Datenverwaltung vermeiden wollen, insbesondere innerhalb der Zielsegmente von Shopware, nämlich Einzelhändler und Markenhersteller.</li></ul>



<p>Darüber hinaus stellt Shopware selbstverständlich ein vollständiges eCommerce System für den B2C und B2B Bereich dar.  Sie können Shopware hier <a href="https://www.shopware.com/de?partner=a6b8f850-824b-48b0-8281-d3c58795191f#onlineshop-erstellen" target="_blank" rel="noreferrer noopener">gratis testen</a>. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Mit Shopware Partner zu einem perfekten eBusiness Kanal</h2>



<p>Wir arbeiten bei <a href="https://www.qubix.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Qubix Consulting GmbH </a>schon einige Jahre in Projekten erfolgreich mit Shopware Lösungen. Sei es bei der Einführung neuer eCommerce Kanäle oder bei der Optimierung bestehender Lösungen. Aus diesem Grund sind wir seit einiger Zeit auch Shopware Partner. </p>



<p>Gerade in der aktuellen Zeit der Corona-Pandemie, haben viele unserer Kunden Digital Commerce als neuen Vertriebskanal entdeckt, auch in Branchen die bis jetzt noch nicht die klassischen Online-Sales Industrien waren. Bei einigen unseren Projekten konnten wir auch mit <a href="https://digitalisierung-strategie.de/noch-heute-einen-antrag-stellen-mit-foerderung-die-digitalisierung-vorantreiben-um-die-krise-zu-ueberstehen-2" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Förderungsmaßnahmen </a>die Projektfinanzierung vereinfachen. </p>



<p>In den letzten Monaten kommen immer häufiger auch Migrationsprojekten auf uns zu. Kunden, die bereits Shopware 5 im Einsatz haben und nun Ihre Digital Commerce Aktivitäten auf Shopware 6 umstellen möchten. Wie wir hier vorgehen und was dabei zu beachten ist finden sie in unserer <a href="https://qubix.de/digital-academy/shopware-5-auf-6-updaten/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Shopware 6 Migrations Guideline</a>.   </p>



<p></p>



<p></p>



<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Inbound Marketing &#8211; wie Ihre Kunden Sie finden</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/inbound-marketing-wie-ihre-kunden-sie-finden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2020 17:34:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://digitalisierung-strategie.de/?p=1329</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bei Inbound Marketing handelt es sich um eine Marketing-Strategie, deren Prämisse ist, dass Kunden bereits Interesse nach einem bestimmten Produkt oder Dienstleistung haben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digitalisierung-strategie.de/inbound-marketing-wie-ihre-kunden-sie-finden">Inbound Marketing &#8211; wie Ihre Kunden Sie finden</a> erschien zuerst auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de">Strategien zur Digitalisierung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Inbound Marketing, der Begriff ist Ihnen bestimmt schon mal über den Weg gelaufen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was genau ist Inbound Marketing?</h2>



<p>Bei Inbound Marketing handelt es sich um eine <a href="https://digitalisierung-strategie.de/digital-marketing-vs-klassisches-marketing">Marketing-Strategie</a>, deren Prämisse ist, dass Kunden bereits Interesse nach einem bestimmten Produkt oder Dienstleistung haben.</p>



<p>Der Kerngedanke des Inbound Marketing liegt nun darin,
suchende Kunden mithilfe von relevanten Informationen auf sich aufmerksam zu
machen. Um möglichst viele potentielle Kunden auf sich aufmerksam zu machen, wird
ihnen in jeder Phase des Kaufprozesses die passende Lösung angeboten.</p>



<p>Denn einfacher ausgedrückt heißt das, für den Kunden relevante Inhalte, erregen höhere Aufmerksamkeit und leiten diesen zum Kauf an. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Herangehensweise</h2>



<p>Vergleicht man nun die Herangehensweise des Inbound Marketings zur klassischen Marketing-Strategien, kommen Kunden nun von selbst auf Ihre Webseite und Produkte (und werden nicht mit teuren Werbeanzeigen akquiriert). Denn in erster Linie geht es darum, den Kunden einen konkreten Nutzen in Form von Ihren Produkten oder Dienstleistung zu geben. </p>



<p>Das kann dabei über verschiedene Kanäle passieren, zum
einen Suchmaschinen, Social Media aber auch über Blogbeiträge. </p>



<p>Deshalb ist es besonders wichtig den relevanten Content dort zu verbreiten, wo die Kunden diesen suchen. So wird potentiellen Kunden die Kaufentscheidung abgenommen, um möglichst viele Kunden in verschiedenen Situationen im Sales Funnel  zu überzeugen, muss der Inhalt auf jede Ebene abgestimmt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wer ist für die Umsetzung der Inbound Marketing
Strategie im Unternehmen verantwortlich?</h2>



<p>Diese Frage lässt sich nicht mit der Antwort- die Marketing- Abteilung pauschalisieren. </p>



<p></p>



<p>Falls das Budget vorhanden ist, und es im Haus selbst keine Inbound <em><a href="https://qubix.de/">Marketing Experten</a></em> gibt, kann es von Vorteil sein einen Spezialisten um Rat zu bitten. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Wo liegt nun der Unterschied von Inbound und
Outbound Marketing?</h2>



<p>Unter dem Begriff Outbound Marketing verstecken sich klassische Marketing-Methoden wie Printwerbung, Online-Werbeanzeigen oder TV-Spots. </p>



<p>Mit dem Ansatz des Outbound Marketings, kann nun direkt Werbung
für Produkte oder Dienstleistungen geschaltet werden und Käufer zu gewinnen. Es
ist quasi der aktive Versuch Kunden auf sich aufmerksam zu machen, während im
Inbound Marketing Kunden bereits aktiv nach den Produkten suchen. </p>



<p>Dementsprechend muss aber natürlich auch das Budget in
Outbound-Marketing-Kampagnen höher angesetzt werden, denn natürlich lassen sich
landesweite Werbeplakate und TV Spots nur mit einem großzügigen Marketingbudget
umsetzen. </p>



<p>Dabei wird im Outbound Marketing darauf gezielt, so viele potenzielle
Kunden wie möglich anzusprechen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit Inbound vs Outbound</h2>



<p>Wie schon vorher erwähnt zielt Inbound-Marketing darauf ab, Content zu erstellen oder Mehrwerte anzubieten, die organisch von Kunden gefunden werden. Deshalb geht Inbound- Marketing auch Hand in Hand mit&nbsp;Content Marketing. </p>



<p>Zusammenfassend kann man also sagen, dass Outbound Marketing auf
den schnellen Verkauf von Produkten oder Dienstleistungen zielt. Die Intention,
die hinter Inbound Marketing steckt, ist der langfristige Aufbau einer
Kundenbeziehung. Denn durch den relevanten und interessanten Content, fühlen
potentielle Kunden sofort eine Form von Vertrauen und wertschätzen Ihr Unternehmen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="675" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/06/Inbound-Marketing-1-1.jpg" alt="Inbound Marketing " class="wp-image-1335" title="Inbound Marketing " srcset="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/06/Inbound-Marketing-1-1.jpg 900w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/06/Inbound-Marketing-1-1-300x225.jpg 300w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/06/Inbound-Marketing-1-1-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption>Inbound Marketing </figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist das konkrete Ziel von Inbound
Marketing und dessen Vorteile?</h2>



<p>Kurz gefasst wird versucht Suchende mit hochwertigen Inhalten zum Kauf zu bewegen. Positive Effekte sind steigende Umsätze, nachhaltige Kundenbeziehungen und eine größere Zahl an Leadgewinnung.</p>



<p>Man weiß heute, dass mehr als 50% der Kaufentscheidungen im <a href="https://digitalisierung-strategie.de/online-b2b-shop" target="_blank" rel="noreferrer noopener">B2B </a>bereits vor dem erstmaligen Kontakt mit einem Vertriebler abgeschlossen sind. Grund dafür ist das bereits gewonnene Vertrauen potentieller Kunden mit Inbound-Marketing Maßnahmen.</p>



<ol><li>Inbound Marketing ist nachhaltig, ebenfalls ist es günstiger als Outbound Marketing. Der Content lässt sich stetig optimieren und erweitern und kann für zahlreiche Kanäle verwendet werden. </li><li>Inbound-Maßnahmen eignen sich für Reportings und lassen sich gut messen. Verbesserungsmöglichkeiten lassen sich anhand der Zahlen ablesen und identifizieren. </li></ol>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Für wen könnte Inbound Marketing von Interesse sein?</strong></h3>



<p>Eigentlich können sämtliche Branchen von Inbound
Marketing profitieren, denn eigentlich handelt es sich bei Inbound Marketing um
eine Anpassung der Marketing-Strategie an den digitalen Wandel, der natürlich
auch nicht unbemerkt an den Kaufverhalten der Kunden vorbei geht. </p>



<p>Besonders interessant kann das Inbound Marketing für
mittelständische und große Unternehmen sein, die im B2B tätig sind. Aber
natürlich auch B2C findet Inbound Marketing Anklang. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Die richtige Strategie </h2>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>1. Attract</strong></h3>



<p>Der
erste Schritt der Customer Journey ist, potentielle Kunden auf die eigene Webseite
zu locken. Ziel ist es dann die Leads in Kunden zu verwandeln. Als Strategie
soll hierzu relevanter Content dienen. Der Content kann sowohl in Form eines
Blogbeitrages oder auf der Firmenwebseite veröffentlicht werden.</p>



<p>Blogbeiträge können im Anschluss auch noch auf Social Media
angeteasert werden. Denn natürlich soll der Content auch gelesen und gesehen
werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>2. Conversion</strong></h3>



<p>Haben
Sie die Aufmerksamkeit der neuen Besucher gewonnen, liegt die Aufgabe darin,
diese in Leads zu konvertieren. </p>



<p>Probieren Sie dazu Kontakt zu Ihren Kunden aufzunehmen, sei es
per Mail, Chat oder Kontaktformular, wählen Sie die Option aus, die Ihre
Zielgruppe bevorzugt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>3. Completion</strong></h3>



<p>Der
dritte Schritt setzt die Aufmerksamkeit der bisherigen Besucher voraus, die
bereits als Leads gewonnen wurden. Die nächste Bestrebung ist nun Leads in
Kunden zu wandeln.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>4. Delight</strong></h3>



<p>Noch
nie waren Produktbewertungen so transparent wie heute. Lieben Ihre Kunde Ihre
Produkte oder Dienstleistungen? Dann vertrauen Sie nicht nur auf die Wirkung
von Word-of-Mouth sondern integrieren Sie die Testimonials auf Ihrer Webseite
und sozialen Plattformen wie zum Beispiel Instagram.</p>



<p>Es
kostet mehr Neukunden zu gewinnen, als aktuelle Kunden zu behalten. Deshalb
sollten Sie niemals Ihre Bestandskunden vergessen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="instrumente">Welche Aufgaben umfassen das Inbound
Marketing?</h3>



<p>Im
Großen und Ganzen lassen sich fast alle Online-Marketing Maßnahmen dem Inbound
Marketing zuordnen. Wie schon vorher erwähnt spielt Content-Marketing eine
relevante Rolle. Darunter fällt aber auch Suchmaschinenoptimierung, Suchmaschinen
Werbung, Social Media, und E-Mail-Marketing in Form von Newslettern.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Suchmaschinenoptimierung (SEO)</h3>



<p>Im
Inbound Marketing geht es darum, Webseitenbesucher mit Inhalten anzulocken und
diese schließlich in Kunden zu verwandeln. Ein Nutzen und Mehrwert des Contents
für die Besucher sind dabei natürlich die unabdingliche Voraussetzung, jedoch
ist die Suchmaschinenoptimierung der Inhalte mindestens genauso, wenn nicht sogar
wichtiger. Denn was bringt es, wenn Sie interessanten und relevanten Content
haben, diesen aber niemand findet. </p>



<p>Nun kommt SEO ins Spiel, denn nun ganz der bereits relevante
Content so optimiert werden, dass er mit einer hohen Wahrscheinlichkeit oben in
den Suchergebnissen von Google erscheint.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Schritte einer erfolgreichen Strategie</h3>



<ol><li><strong>Definition von Buyer Persona </strong></li><li><strong>Zieldefinition</strong></li><li><strong>Produktion von Content </strong></li><li> <strong>Distribution von Content </strong></li><li>&nbsp;<strong>Leads Qualifikation</strong></li><li><strong>Reporting</strong></li></ol>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Relevante Kennzahlen des Inbound Marketings</strong></h4>



<ul><li>Webseitenbesucher und deren Engagement</li><li>Zahl der Leads</li><li>Zahl der Neukunden</li></ul>



<p>Hier erfahren Sie mehr über die <a href="https://qubix.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">qubix Consulting Gmbh</a></p>



<p>Folgen Sie uns auf <a href="https://de.linkedin.com/company/qubix-consulting">Linkedin</a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit Growth Hacking zum Unternehmenswachstum</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/unternehmenswachstum-mit-growth-hacking</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2020 13:37:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://digitalisierung-strategie.de/?p=1219</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Problem für die Betreiber einer Website oder eines E-Commerce Shops bleibt immer das Gleiche- alle möchten möglichst viele Besucher und Kunden erreichen und schließlich zum Kauf bewegen. Growth Hacking könnte bei diesem Vorhaben helfen! </p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digitalisierung-strategie.de/unternehmenswachstum-mit-growth-hacking">Mit Growth Hacking zum Unternehmenswachstum</a> erschien zuerst auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de">Strategien zur Digitalisierung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie funktioniert
Growth Hacking?</strong></h2>



<p>Das Problem für die Betreiber einer Website oder eines E-Commerce Shops bleibt immer das Gleiche- alle möchten möglichst viele Besucher und Kunden erreichen und schließlich zum Kauf bewegen. Growth Hacking könnte bei diesem Vorhaben helfen! </p>



<p>Dabei sind Digitale Marketing Maßnahmen jedoch zwingend
notwendig, um den Erfolg einer Website oder eines E-Commerce zu erreichen. Das
liegt vor allem daran: </p>



<ul><li>Medien werden heute vor allem über das Internet
und nicht mehr über das Fernsehen konsumiert </li><li>Klassische Werbung wird von Menschen abgelehnt mit
zum Beispiel Ad-Blockern, heute gibt es neue Methoden, um vor allem Online
Marketing zu betreiben </li><li>Die neue Art von Werbung muss keinem großen
Budget unterliegen, Bilder und Videos zum Beispiel können teils selbst mit dem
Foto gemacht, bearbeitet und veröffentlicht werden</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Für was steht Growth
Hacking?</strong></h2>



<p>Unternehmen möchten wachsen und das in der Regel so schnell
wie möglich. Sei es ein Startup, der mittelständische Betrieb oder der globale
Konzern alle möchten wachsen. Dabei ist nicht genau definiert was Wachstum
eigentlich bedeutet: </p>



<ul><li>Anzahl neuer Mitarbeiter </li><li>Anzahl der Besucher auf der Website </li><li><a href="https://digitalisierung-strategie.de/b2b-sales-waehrend-der-corona-krise">Steigerung des Umsatzes oder des Gewinns </a></li><li>Anzahl neuer Leads oder Neukunden</li><li>Steigerung der Mitarbeiter- oder Kundenzufriedenheit </li></ul>



<p><strong>Wichtig für das
Growth Hacking ist jedoch, ein vorher definiertes Ziel, auf das man gemeinsam
drauf hinarbeitet </strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Definition</strong></h2>



<p>Growth Hacking geht vor allem darum, mit Hilfe von Marketingtricks den Vertrieb so viel es geht anzukurbeln. Ziel ist dabei die Anforderungen der Kunden so gut wie möglich zu erfüllen. Growth Hacking ist dabei ein Prozess des kontinuierlichen Lernens und Optimieren. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ist Growth Hacking besseres Marketing? </strong></h3>



<p>Wenn Sie die Chance hatten mal eine Marketing Vorlesung besuchen zu dürfen, kennen Sie sicher das 4P Konzept: </p>



<ul><li>Product </li><li>Price</li><li>Place und </li><li>Promotion </li></ul>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/03/marketing-mix.png" alt="Marketing Mix 4 P's" class="wp-image-1229" title="Marketing Mix 4 P's" srcset="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/03/marketing-mix.png 900w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/03/marketing-mix-300x200.png 300w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/03/marketing-mix-768x512.png 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /><figcaption>Marketing Mix 4 P&#8217;s</figcaption></figure>



<p>Dieses Konzept wurde bereits 1960 von dem amerikanischen
Marketingprofessor Edmund Jerome McCarthy entwickelt. Und es beschreibt
Marketing als deutlich umfangreichere Aufgabe. Diese Definition des Marketings
entspricht an vielen Stellen auch dem Growth Hacking. </p>



<p>Denn auch die datengestützte Analyse und Entwicklung der Ideen ist nicht neu. Marktforschung gibt es schon über Jahrzehnte. Unter dem Begriff des Growth Hackings bekommt es aber eine andere Priorität und ist die Basis aller Entscheidungen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie funktioniert der <strong>Einsatz im B2B Umfeld? </strong></h3>



<p>Es macht keinen Unterschied, ob der Kunde im B2C Segment aktiv ist oder im B2B Segment. </p>



<p>Denn heutzutage überlappen die privaten und beruflichen Welten sich immer öfter. Derselbe Mensch der morgens beruflich nach bestimmten Dingen im Internet recherchiert, sitzt abends auf dem Sofa und ist wieder im Internet unterwegs. Teils recherchiert er sogar von seinem Dienstlaptop oder sucht auf der Arbeit nach privaten Themen. </p>



<p>Sicherlich funktionieren häufig nicht dieselben Hacks im B2B
Umfeld wie im B2C Umfeld, aber für beide Anwendungsgebiete lassen sich Ideen
finden und testen. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Ist Growth Hacking billiger als herkömmliches Marketing? </strong></h3>



<p>Ja und Nein – sicherlich benötigen Sie für das Growth Hacking auch Experten oder zusätzliche Tools oder Software. Aber Growth Hacking basiert auf einem sehr agilen Prozess. So dass Sie schnell lernen was gut funktioniert und was nicht! </p>



<p>Diese Arbeitsweise macht das Growth Hacking sehr effizient und effektiv. Was wiederum dazu führt, dass man Geld sparen könnte: </p>



<ul><li>Da keine unnötigen Kampagnen bezahlt werden </li><li>Keine falschen Zielgruppen lange adressiert
werden </li><li>Nicht funktionierende Kampagnen schnell wieder
beendet werden </li></ul>



<p>Daher wird sichergestellt, dass das Geld immer zielgerichtet
eingesetzt wird. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Berühmte Beispiele </strong></h3>



<ul><li><strong>Instagram</strong> </li></ul>



<p>Als es 2012 von Facebook gekauft wurde (für
1 Milliarde) hatte es 12 Mitarbeiter und 30 Mio. User. Bereits wenige Monate
später hatte es 100 Mio. User und in 2016 dann bereits 500 Mio. </p>



<p>Das Geheimnis hinter diesem Erfolg war die
Ausrichtung an Kundenbedürfnisse. War das Tool doch zunächst ein
standortbasierter Empfehlungsdienst. Eine Reihe von Tests bei den Anwendern hat
ergeben, dass das Foto-Sharing das zielführende Feature ist. Dieser
Richtungswechsel bescherte das unglaubliche Wachstum. </p>



<ul><li><strong>Facebook</strong></li></ul>



<p>Facebook war zunächst nur für
Harvard-Studenten zugänglich. Diese Exklusivität führte schnell zu einer
kritischen Masse. Ähnliche Exklusivitätsmodelle verwenden Unternehmen wie „Best
Secret“ oder „Buy VIP“. </p>



<ul><li><strong>Youtube</strong> </li></ul>



<p>Hier war die ursprüngliche Idee ein Dating
Portal zu entwickeln. Nachdem sich Anfangs nur wenige Anwender registriert
haben suchte das Team nach Möglichkeiten das Portal bekannt zu machen. Anstatt
Geld für Marketingkampagnen auszugeben, kamen sie auf die Idee mit Hilfe des
„embed Code“ Videos in anderen Seiten (wie z.B. MySpace) zu integrieren. </p>



<p>Diese Idee half, dass das Portal sich
rasant schnell entwickelte. </p>



<ul><li><strong>AirBnB</strong></li></ul>



<p>Eine Maßnahme mit der AirBnB seine
Popularität zu verdanken hat, war die Möglichkeit ein AirBnB Posting direkt auf
Craiglist zu veröffentlichen. Um das zu erreichen musste AirBnB einen
technischen Hack umsetzen, der sich ein wenig in der Grauzone der Legalität
bewegte. </p>



<ul><li><strong>DropBox </strong></li></ul>



<p>Zunächst versucht Dropbox -wie so viele
Startups – über bezahlte Ads bekannt zu werden. Dann stellte man aber fest,
dass der verfügbare Speicherplatz aber für viele Anwender ein limitierender
Faktor war. Man entschloss sich diese Erkenntnis für beide Parteien (die User
und das Unternehmen) zum Vorteil einzusetzen und entwickelte die Idee der
Empfehlung von neuen Kunden via Emails. Mit jeder erfolgreichen Empfehlung
bekommt der Anwender mehr Speicherplatz.</p>



<ul><li><strong>Urlaubsguru</strong></li></ul>



<p>Entstanden aus der Idee ein Portal für
Reiseschnäppchen zu etablieren, wurde primär auf Grund eines sehr aktiven
Community Managements ein Unternehmen mit über 120 Mitarbeitern aufgebaut. </p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Die Bestandteile des Growth Hacking </strong></h4>



<p><em>Zu wachsen ist ein kontinuierlicher Weg und kein einmaliges Ziel</em></p>



<p>Dabei kommt es häufig aus zwei Gründen auf die Geschwindigkeit
an: </p>



<ol><li>Je häufiger man Ideen entwickelt und diese
testet, je größer ist die Chance, dass man neue „Hacks“ findet die
funktionieren </li><li>Oft sind die „Hacks“ nur eine bestimmte Zeit
gültig: Eine Änderung an der Plattform oder eine Idee des Wettbewerbs können
den bestehenden Vorteil bereits zerstören</li></ol>



<h4 class="wp-block-heading">Fünf Elemente als Teil des Growth Hackings: </h4>



<ul><li><strong>Das Growth Mindest</strong></li></ul>



<p>Der Begriff wurde maßgeblich geprägt von Carol S. Dweck und Ihrem Buch „The Growth Mindset“. Sie beschreibt in ihrem Buch zwei verschiedene Typen von Menschen. Während die Menschen mit dem „Fixed Mindset“ glauben, dass die Dinge in Stein gemeißelt sind und sich nicht ändern lassen. Wohingegen für die Menschen mit „Growth Mindest“ nichts feststeht, sondern sich alles irgendwie ändern lässt.&nbsp; </p>



<p>Growth Hacking startet im Kopf mit dem
Anspruch Dinge verändern zu wollen. Dabei ist es ok Fehler zu machen – dies
sind Erkenntnisse, wie es nicht geht. Damit kommt man wieder näher an die
eigentliche Lösung. Oder um es mit Thomas A. Edison zu sagen: „Ich bin nicht
gescheitert. Ich kenne jetzt 1.000 Wege, wie man keine Glühbirne baut.“</p>



<p>Manchmal führen auch Fehler zu großen
Durchbrüchen: Ich erinnere nur daran, dass Alexander Flemming 1928 das
Penicilin entdeckte, weil er ein mit Bakterien beschmutztes Schälchen nicht
richtig sauber gemacht hat. </p>



<p>Neben der Bereitschaft immer wieder neue
Ideen auszuarbeiten und zu testen gehört, zum Growth Mindset aber auch eine
pragmatische und dreiste Sturheit: Nicht aufzugeben, bis man sein Ziel erreicht
hat. </p>



<ul><li><strong>ZDF – Zahlen, Daten, Fakten </strong></li></ul>



<p>Es ist ein Segen und ein Fluch von
digitalen Geschäftsmodellen zu gleich, dass man alles messen kann. </p>



<p>Die Möglichkeiten, die man heute in
digitalen Kanälen hat, erlauben Erkenntnisse über Produkte und Kunden zu
erlangen. Auf deren Basis man Entscheidungen treffen, Veränderungen durchführen
und neue Ideen generieren kann. </p>



<p>Die Tools für diese Messungen sind meistens
bereits da – es geht darum sie zu machen, auszuwerten und die Erkenntnisse zu
nutzen. </p>



<ul><li><strong>Test &amp; Optimierung</strong></li></ul>



<p>Mit Hilfe von immer neueren Tests, den
daraus resultierenden Ergebnissen und der Ableitung von Optimierungen ist es
möglich die User Experience kontinuierlich zu verbessern. Die grundlegende
Basis, um Interessenten an dem Produkt zu loyalen Kunden werden zu lassen. </p>



<p>Was man testet? Wie man es misst? Und wie
man dann die Ableitung trifft, dass hängt vom zu erreichenden Ziel und damit
von der entsprechenden Kennzahl ab diese zu optimieren gilt. </p>



<ul><li><strong>Die unterschiedlichen Kanäle </strong></li></ul>



<p>Es gibt heute unzählige
Kommunikationskanäle, die man im Growth Hacking verwenden kann. Des Weiteren
ist es hilfreich auch neue Kanäle sehr schnell für sich zu gewinnen. Dann kann
man sich und sein Unternehmen dort erfolgreich platzieren. </p>



<p>Auf der anderen Seite hat bei uns allen der
Tag lediglich 24 Stunden – man muss sich also überlegen, auf welchem Kanal
möchte und kann man aktiv sein. Hier gilt: sind sie dort aktiv wo Ihre Kunden
sind. </p>



<p>Im Buch „Traction“ von Gabriel Weinberg
&amp; Justin Mares sind eine Reihe von möglichen Kategorien für
Growth-Hacking-Maßnahmen gelistet: </p>







<ul><li><strong>Kundenverständnis </strong></li></ul>



<p>Viele Unternehmen &amp; Produkte scheitern daran, dass sie die Bedürfnisse der Kunden nicht erfüllen. <br>Im Growth Hacking ist es wichtig, dass man sich in die Lage des Kunden versetzt. Was möchte er, was braucht er und wann kauft er ein Produkt. <br>Wenn man sich sehr bewusst die Kundenbrille aufzieht, hat man eine gute Chance das Produkt so zu entwickeln, dass es für den Kunden einen Mehrwert schafft. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://qubix.de/"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="600" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/03/GROWTH-HACKING-1.png" alt="Growth Hacking" class="wp-image-1221" title="Growth Hacking" srcset="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/03/GROWTH-HACKING-1.png 900w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/03/GROWTH-HACKING-1-300x200.png 300w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/03/GROWTH-HACKING-1-768x512.png 768w" sizes="(max-width: 900px) 100vw, 900px" /></a><figcaption>Growth Hacking</figcaption></figure>



<p>Hier erfahren Sie mehr über die <a href="https://qubix.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">qubix Consulting Gmbh</a></p>



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