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	<title>IT Management Archive | Strategien zur Digitalisierung</title>
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	<description>Digitale Transformation, Digitale Change und Digitalisierung - Von Trends zur Implementierung</description>
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	<title>IT Management Archive | Strategien zur Digitalisierung</title>
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	<item>
		<title>Der eigene Onlineshop &#8211; Was ist zu beachten?</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/der-eigene-onlineshop-was-ist-zu-beachten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2021 13:23:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[IT Management]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie sind derzeit dabei, sich für Ihren eigenen Onlineshop zu informieren? In diesem Artikel stellen wir Ihnen einige wichtige Informationen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digitalisierung-strategie.de/der-eigene-onlineshop-was-ist-zu-beachten">Der eigene Onlineshop &#8211; Was ist zu beachten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de">Strategien zur Digitalisierung</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sie sind derzeit dabei, sich für Ihren eigenen Onlineshop zu informieren? In diesem Artikel stellen wir Ihnen einige wichtige Informationen rund um das Thema des eigenen Onlineshops zur Verfügung. Darüber hinaus verdeutlicht dieser Beitrag, wie die optimale Vorbereitung eines Onlineshop-Projekts aus Sicht des Auftraggebers im Idealfall aussehen sollte. Die Vorbereitung wirkt sich fundamental auf die Entscheidung über die Wahl des richtigen Dienstleisters als auch über die Wahl des passenden Shopsystems aus. Außerdem sollte es von Beginn an das Ziel sein, die Gefahr von Mehraufwendungen und Überraschungen zu minimieren, um den Rahmen der Projektdauer und Kosten nicht zu überschreiten.<mark class="annotation-text annotation-text-yoast" id="annotation-text-304b3f53-7c64-47c8-9f33-1d3e180f24e0"></mark></p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Ziele sind zu definieren und wie bilde ich die Shop-Prozesse ab?</h2>



<p>Im ersten Schritt sollte sich die Frage gestellt werden, welche Ziele mit dem Relaunch oder der Eröffnung eines Onlineshops verfolgt werden und welche Anforderungen oder Herausforderung sich daraus ergeben? Hierzu sollten Sie Ihre aktuelle sowie zukünftigen<a href="https://digitalisierung-strategie.de/prozessbeschreibung-fluch-oder-segen" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Shop-Prozesse</a> genau analysieren. Ziel ist es, zu bestimmen, wie das ideale Tagesgeschäft aussieht, um weitere Ziele und damit verbundene Anforderungen an den neuen Shop auszumachen. Konkrete Fragestellungen könnten wie folgt lauten:</p>



<ul><li>Woher stammen die Produktdaten?</li><li>Woher stammen die Informationen über Lagerbestände und Preise?</li><li>Welche Versandarten werden angeboten?</li><li>Welche Zahlungsarten werden angeboten?</li><li>Wie / Wo werden die Bestellungen bearbeitet? Im ERP- oder Shopsystem?</li><li>Welche weiteren Systeme gibt es neben dem Shopsystem und welche Informationen müssen zwischen dem Shop und (eventuelle) anderen Systemen ausgetauscht werden?</li><li>Welche Konfigurationsmöglichkeiten haben die Produkte?</li></ul>



<p>In Abhängigkeit des Umfangs bzw. welche Anforderungen an den Onlineshop gestellt werden, sollte natürlich auch über das verfügbare Budget nachgedacht werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das richtige Shopsystem wählen!</h2>



<p>Zunächst sollten Sie sich Gedanken darüber machen, welches System am ehesten zu Ihrer Strategie passt. Letzten Endes hängt es von Ihren Bedürfnissen ab, wer der geeignete Umsetzungspartner für Sie ist. In diesem Beitrag unterscheiden wir zwischen folgenden Kategorien von Shopsystemen:</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized Shopsysteme" id="Shopsysteme"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/05/Grafik-Systemarten-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-1925" width="800" height="464" title="Shopsysteme"/><figcaption>Shopsysteme</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Was für Dienstleister gibt es?</h2>



<p>Häufig stellt sich heraus, dass den Kunden nicht klar ist, inwieweit sich die unterschiedlichen Dienstleister im E-Commerce Bereich unterscheiden. Daher verdeutlichen wir die jeweiligen Leistungsspektren zum besseren Verständnis. Schließlich ist es als Kunde wichtig zu wissen, wonach man eigentlich sucht, um den zu einem ideal <a href="https://digitalisierung-strategie.de/shopware-agentur-qubix" target="_blank" rel="noreferrer noopener">passenden Dienstleister</a> zu finden.</p>



<p><strong>E-Commerce-Dienstleister:</strong></p>



<ul><li>Design und Usability-Enginieering</li><li>Erstellung technischer/funktionaler Konzepte</li><li>Hosting</li><li>technische Beratung</li><li>technische Umsetzung</li><li>Wartung</li></ul>



<p><strong>Online-Marketing-Agentur:</strong></p>



<ul><li>AdWords und Google Shopping</li><li>Branding</li><li>Content Marketing</li><li>Erstellung einer Marketing Strategie</li><li>Online-Marktplatz-Optimierung</li><li>Suchmachschinenoptimierung (SEO)</li></ul>



<p><strong>ERP-Dienstleister:</strong></p>



<ul><li>Anpasung am ERP</li><li>Bereitstellung einer Schnittstelle auf Seiten des ERP</li><li>Implementierung eines ERP-Systems</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Welcher Schritt folgt nun?</h2>



<p>Wenn die genannten Punkte abgearbeitet worden sind und Sie eine klare Vorstellung darüber haben, was Sie haben möchten, kann die Angebotseinholphase beginnen. Haben Sie weitere Fragen zum weiteren Vorgehen? Dann beraten wir Sie gerne persönlich!</p>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link" href="https://qubix.de/contacts/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Lassen Sie sich beraten!</a></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://digitalisierung-strategie.de/der-eigene-onlineshop-was-ist-zu-beachten">Der eigene Onlineshop &#8211; Was ist zu beachten?</a> erschien zuerst auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de">Strategien zur Digitalisierung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Warenwirtschaft / ERP mit Shopware</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/warenwirtschaft-erp-mit-shopware</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 14:10:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[IT Management]]></category>
		<category><![CDATA[Ohne Kategorie]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um mit einem Online-Shop wirtschaftlich erfolgreich zu sein und wachsen zu können, ist heutzutage ein Warenwirtschafts- bzw. ERP-System zwangsläufig nötig.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digitalisierung-strategie.de/warenwirtschaft-erp-mit-shopware">Warenwirtschaft / ERP mit Shopware</a> erschien zuerst auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de">Strategien zur Digitalisierung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Um mit einem Online-Shop wirtschaftlich erfolgreich zu sein und wachsen zu können, ist heutzutage ein Warenwirtschafts- bzw. ERP-System zwangsläufig nötig. Im folgenden Beitrag soll erläutert werden, warum der Einsatz eines solchen Systems unabdingbar ist, wie es funktioniert und welche Vorteile es bietet. Bezüglich Shopware nennen wir Warenwirtschaftssysteme, die sich an Shopware anbinden lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist eine Warenwirtschaft / ein ERP-System?</h2>



<p>Die Abkürzung ERP steht für „Enterprise Resource Planning“ und befasst sich, wie der Name bereits sagt, mit der Geschäftsressourcenplanung. Ziel der Einführung eines modernen ERP-Systems sollte es sein, betriebswirtschaftliche Produktionsfaktoren eines Unternehmens so effizient wie möglich zu planen, zu steuern und zu kontrollieren. Dabei ist es egal, um was für Geschäftsressourcen es sich handelt.</p>



<p>Der Begriff ERP ist nicht mit dem Begriff Warenwirtschaft gleichzustellen. Es ist wichtig zwischen den beiden Begriffen zu unterscheiden. Ein Warenwirtschaftssystem dient primär dazu, den Warenfluss im Geschäftsprozess eines Unternehmens abzubilden und beschränkt sich auf die Bereiche Lagerhaltung, Logistik und Disposition.</p>



<p>Ein ERP-System hingegen ist viel weitreichender. Der Schwerpunkt einer ERP-Software liegt mehr darauf, die Planung und Integration aller relevanten Daten für die gesamte Ressourcenplanung abzubilden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum eine Warenwirtschaft oder ein ERP-System für Shopware?</h2>



<p>Die kostenlose Community-Edition (CE) von Shopware bietet bereits ausreichende Funktionen, um einen Online-Shop betreiben zu können. Jedoch beinhaltet das Shopsystem keine Warenwirtschaft oder gar ein ERP-System. Folglich sind sämtliche Prozesse zur Bestellabwicklung und der Artikelpflege manuell zu betreiben. Mit wachsendem Bestellaufkommen sind die manuellen Prozesse nicht nur immer aufwendiger und unwirtschaftlicher, sondern stellen auch eine große Fehlerquote dar.</p>



<p>Demgemäß ist für den ernsthaften Betrieb eines erfolgreichen Online-Shops, die Nutzung eines Warenwirtschafts- bzw. ERP-System unerlässlich. Ein solches System übernimmt viele standardisierte und wiederkehrende Aufgaben automatisch und stellt diese übersichtlich und effizienter gestaltet dar.</p>



<p>Um hohe Projektkosten oder wirtschaftliche Misserfolge zu vermeiden, sollte die Wahl des richtigen Systems oder die Anbindung vorhandener Systeme gut überlegt und geplant werden.</p>



<p><img decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/03/Online-Shop-1024x684.jpg" width="768" height="513">Online-Shop</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Aufgaben übernimmt eine Warenwirtschaft?</h2>



<p>Sowohl ein Warenwirtschaftssystem als auch ein ERP-System übernehmen entlang der Wertschöpfungskette wichtige Funktionen und automatisieren Prozesse. Schließlich zeichnet sich ein guter Online-Shop darin aus, dass Ware schnell, zuverlässig, vollständig und wirtschaftlich vertrieben werden. Um dies zu erzielen, müssen Prozesse für Lager/Artikelverwaltung, Einkauf und Verkauf, Kunden und Lieferanten in einem Warenwirtschaftssystem ineinandergreifen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lager/Artikelverwaltung</h3>



<p>Die Warenwirtschaft hält neben den Artikelinformationen auch Informationen darüber, welche Artikel in welcher Stückzahl vorhanden sind. Durch das digitale Warehouse Management weiß das System jederzeit exakt, welche Mengen, von welchem Artikel an welchem Lagerplatz liegen. Die digitale Bestandsführung bietet nicht nur die Möglichkeit Logistikprozesse zu optimieren und Lagerplatz effizienter zu nutzen, sondern legt zudem auch den Grundstein für eine kontinuierliche Inventur, da alle Warenein- und ausgänge kontinuierlich erfasst werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Einkauf &amp; Verkauf</h3>



<p>Voraussetzung für eine Lagerverwaltung ist natürlich, dass man etwas zum Lagern hat. Im Zusammenspiel mit dem Lager und dem Verkauf steuert der Einkaufsbereich einer Warenwirtschaft die bedarfsorientierte Beschaffung im Unternehmen.</p>



<p>So werden die Informationen des Lieferanten und Einkaufspreise im System hinterlegt, darüber hinaus können Mindest- bzw. Sollbestände hinterlegt werden, um bei Bedarf automatische Bestellvorgänge erstellen zu können. Das ermöglicht selbst bei sehr vielen Artikeln und einem hohen Bestellvolumen eine Kontrolle und Übersicht des tatsächlichen Bedarfs zu haben.</p>



<p>Die Warenwirtschaft unterstützt aber auch im Verkaufsprozess, indem es z.B. Angebote oder Rechnungen in digitaler Form erstellt und versendet. Hierzu ist es möglich Artikelpreise, Zahlungsmöglichkeiten und Konditionen Kundenindividuell zu hinterlegen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Logistik/Distribution</h3>



<p>Im Online-Handel spielt der Versand gegenüber von stationären Handel eine besonders große Rolle. Folglich ist es auch in diesem Bereich wichtig, dass man die Übersicht nicht verliert und möglichst viele Prozesse automatisiert.</p>



<p>Ein Warenwirtschaftssystem erstellt z.B. Lieferscheine oder Versandetiketten automatisch. Darüber hinaus bieten moderne Systeme ein papierloses Arbeiten mittels digitaler Dokumente und barcodegestützter Erfassung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Finanzwesen</h3>



<p>Auch im Online-Handel sind die Zahlungsabwicklungen und die Erfassung dieser von Bedeutung. Hier liegt die Herausforderungen, dass bei hunderten Bestellungen und Gutschriften die Zahlungsein- und Ausgänge der richtigen Bestellungen bzw. dem richtigen Kunden zugeordnet werden.</p>



<p>Leistungsfähige Systeme unterstützen hier, indem z.B. Buchungen auf dem Bankkonto automatisch auslesen und zuweisen oder überfällige Rechnungen angemahnt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Systeme gibt es für Shopware?</h2>



<p>Der Markt für ERP- oder Warenwirtschaftssysteme ist ebenso vielfältig, wie die Einsatzbereiche. Bekannte Warenwirtschafts- oder ERP-Systeme sind z.B.:</p>



<ul><li><a href="https://digitalisierung-strategie.de/die-kombination-aus-shopware-microsoft-nav" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Microsoft Dynamics NAV</a> (ehemals Navision)</li><li>Xentral (ehemals WaWision)</li><li>PICKWARE</li><li><a href="https://digitalisierung-strategie.de/das-zusammenspiel-aus-shopware-weclapp" rel="noreferrer noopener" target="_blank">WECLAPP</a></li><li>VARIO</li><li>Lexware</li><li>SAGE</li><li>Reybex</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Welches System ist das richtige für mich?</h2>



<p>Eine häufig gestellte Frage lautet: „Welche Lösung ist für Shopware die Beste?“ Die Antwort auf diese Frage ist nicht pauschal zu beantworten. Es spielen diverse Faktoren eine Rolle. Beispielsweise die Branche, Unternehmensgröße, Vertriebsstrategie, Prozesse, Preisvorstellungen und vieles mehr.</p>



<p>Ebenso zu berücksichtigen ist die Tatsache, dass das System gesetzeskonform arbeitet und regelmäßig mit Updates sowie mit einem guten Support durch den Hersteller ausgestattet wird. Schließlich ist eine unsichere und unzuverlässige Software unbrauchbar. Gleicherweise ist zu beachten, dass das ausgewählte System Erweiterungsmöglichkeiten bietet.</p>



<p>Das ist sinnvoll, um das System bei zunehmender Unternehmensgröße nicht gleich austauschen zu müssen. Darüber hinaus kann durch zusätzliche Module das System individueller an die Bedürfnisse angepasst werden und leicht erweitert werden.</p>



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<p>Der Beitrag <a href="https://digitalisierung-strategie.de/warenwirtschaft-erp-mit-shopware">Warenwirtschaft / ERP mit Shopware</a> erschien zuerst auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de">Strategien zur Digitalisierung</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Schnittstelle aus Shopware &#038; Microsoft NAV</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/die-kombination-aus-shopware-microsoft-nav</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2021 15:30:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[IT Management]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im letzten Blogbeitrag handelte es von dem Zusammenspiel aus Shopware und Weclapp. In diesem Blogbeitrag möchten wir uns das Zusammenspiel</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digitalisierung-strategie.de/die-kombination-aus-shopware-microsoft-nav">Schnittstelle aus Shopware &#038; Microsoft NAV</a> erschien zuerst auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de">Strategien zur Digitalisierung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Im letzten Blogbeitrag handelte es von dem <a href="https://digitalisierung-strategie.de/das-zusammenspiel-aus-shopware-weclapp" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Zusammenspiel aus Shopware und Weclapp</a>. In diesem Blogbeitrag möchten wir uns das Zusammenspiel bzw. Shopware Schnittstelle aus Shopware und Microsoft Dynamics NAV ansehen. Sollten Sie sich die Frage stellen, warum es überhaupt nötig ist ein ERP-System wie es Weclapp oder Microsoft Dynamics NAV sind, an ein Shopsystem anzubinden, dann empfehlen wir Ihnen sich den Blogbeitrag „<a href="https://digitalisierung-strategie.de/erp-systeme-im-vergleich" rel="noreferrer noopener" target="_blank">ERP-Systeme im Vergleich</a>“ anzusehen.</p>



<p>Sollten Sie vorhaben einen Online Handel aufzusetzen, so wird sich schnell die Frage stellen welches Shopsystem Sie nutzen wollen. Ebenso wird für denjenigen der bereits einen Onlineshop aufgesetzt hat, der Punkt kommen, an dem die Basisbuchhaltung nicht mehr genügt, da die eingesetzten Systeme allmählich an ihre Grenzen stoßen.</p>



<p>In beiden Fällen müssen Sie sich Gedanken machen, wie das von Ihnen ausgewähltes Shopsystem mit einem ERP-System erweitert werden kann und als online Marktplatz zu verwenden ist. Genauso stellt sich die Frage, welches der vielen ERP-Systeme für Sie das passende ist. Im Folgenden wollen wir uns die Kombination aus Shopware und Microsoft Dynamics NAV ansehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Vorteile von der Shopware Schnittstelle</h2>



<p>Shopware ist ein reinrassiges Shopsystem, welches es dem Nutzer ermöglicht, mithilfe von Plugins den Onlineshop auszubauen und sehr individuell zu gestalten. Bereits bei der ersten Nutzung fällt auf, dass Shopware für den ernsthaften Verkauf gemacht ist. So stehen die Themen, Umsatz, Artikel, Kunden und Marketing im Fokus.</p>



<p>Der Umfang der <a href="https://www.shopware.com/de/" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Shopsystem</a>-Lösung Shopware beschränkt sich jedoch nicht auf diese vier Gebiete. So lassen sich neben Statistiken und umfangreichen Einstellungen auch eine Menge zusätzliche Programme mittels Plugins oder der API-Schnittstelle anbinden. So zum Beispiel auch ein Warenwirtschaftssystem oder ERP-System. Ein weiterer Vorteil ist der Preis, da die Basisversion bereits kostenlos zur Verfügung steht.</p>



<p>Wie bereits erwähnt stehen die Themen Umsatz, Artikel und Kunden im Fokus. So erinnert der Aufbau der Artikel-, Kunden-, Bestellverwaltung und die Auftragsstatistiken an ein klassisches Warenwirtschaftssystem. Die von Shopware vorgegebene Ordnung der Artikel und Aufträge ist eine gute Voraussetzung, um ein ERP-System anzubinden.</p>



<p>Um einen Online shop schnell und unkompliziert auf Basis von der Shopware Schnittstelle einzurichten oder zu bedienen, sind keinerlei Programmierkenntnisse nötig. Die Shop-Software ist gut strukturiert und logisch aufgebaut und anpassbar auf Ihre individuellen Anforderungen. Darüber hinaus lässt sich Shopware bis ins kleinste Detail konfigurieren und mithilfe von Plugins erweitern. So stehen über 1500 fertige Plugins zum Download bereit und ermöglichen jeden Nutzer eine hohe Individualität.</p>



<p>Sollte man dann aber doch mal nicht weiterwissen, so gibt es entweder die Möglichkeit den kostenpflichtigen Support oder aber die kostenlose Community zu nutzen. Es gibt zu nahezu jeder Funktion eine gute deutschsprachige Dokumentation, die von den Mitgliedern stetig aktualisiert sein sollte. Falls die Dokumentation ein Problem nicht direkt lösen kann, kann man alternativ auch im offiziellen Forum von der Shopware Schnittstelle nach einer Lösung suchen und so stets den Überblick behalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nachteile von der Shopware Schnittstelle</h2>



<p>Die größte Stärke von Shopware ist gleichzeitig auch die größte Schwäche. So führt der hohe Individualisierungsgrad dazu, dass Shopware relativ komplex ist. Shopsysteme wie z.B. Shopify sind grade bei der Erstellung eines neuen Online-Shops wesentlich leichter zu implementieren und zu bedienen.</p>



<p>Auch von Nachteil ist die Tatsache, dass Updates von Shopware, als auch Plugins immer manuell durchgeführt werden müssen. Hier gibt es bei konkurrierenden Shopsystemen Lösungen, bei den das automatisch passiert.</p>



<p><img decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/02/Work-from-Home-1024x839.jpg" alt="Shopware Schnittstelle navision" height="661" width="800">Onlineshop</p>



<h2 class="wp-block-heading">Microsoft Dynamics NAV als perfekte Ergänzung</h2>



<p>Microsoft Dynamics NAV bietet eine ganzheitliche Unternehmenslösung an, bei der keine Daten- und System-Silos gebildet werden. So bietet Ihnen Microsoft Dynamics NAV von der Materialplanung über Finanzbuchhaltung aber auch BI-Funktionen und innovative Kommunikationstools in Verbindung mit Office 365 eine Verknüpfung aller Bereiche. So können Ihre Mitarbeiter in nur einem System arbeiten und damit ihre Kunden effizienter bedienen.</p>



<p>Dank der verbreiteten Benutzeroberfläche von Office &amp; Co., finden Nutzer einen schnellen Einstig in die Bedienung. Das System sammelt alle Daten von Textdateien, über Bilder bis hin zu allen zu einem ERP-Datensatz gehörigen allgemeinen Bürodaten.</p>



<p>Zusätzliche Funktionen, wie das Ampelsystem signalisieren die Dringlichkeit von Aufgaben und ermöglicht eine übersichtliche Darstellung der anstehenden Aufgaben. Mithilfe des Workflow-Managements können Ihre Mitarbeiter jedoch auch schon proaktiv auf Veränderungen hingewiesen werden. Außerdem erhalten Ihre Mitarbeiter, dank der rollenbasierten Zugriffe erhalten nur die Informationen, die für ihre Abteilung auch wichtig sind. Darüber hinaus ist es bei vorgenommenen Änderungen an Datensätzen jederzeit möglich diese zurückzuverfolgen.</p>



<p>Weitere der zahlreichen Vorteile von Microsoft Dynamics NAV ist die Flexibilität, die die ERP-Lösung mit sich bringt. So ist es egal, ob Tablet, PC oder Smartphone, Sie können quasi von jedem Endgerät aus auf das ERP-System zugreifen und dabei auch sämtliche Kommunikationskanäle wie E-Mails, Sprachnachrichten oder Messenges verwenden. Folglich haben Ihre Mitarbeiter von überall Zugang auf das ERP-System.</p>



<p>Ebenso flexibel ist die ERP-Lösung in den Branchenanforderungen. So ist es möglich zusätzliche Module und Spezialprogramme für diverse Branchen hinzuzufügen. So kann die ERP-Lösung noch individueller auf Sie zugeschnitten werden. Auch müssen Sie sich keine Gedanken darüber machen, wenn ihr Unternehmen wächst, da Microsoft Dynamics NAV mit steigenden Anforderungen beliebig ausgeweitet werden kann, ohne dass die zu Performanceeinbüße führt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Wer auf der Suche nach einem starken Shop- und ERP-System ist, welches individuell auf die eigenen Bedürfnisse eingestellt werden kann und um etliche Plugins oder Module erweitert werden kann, wird hier für das gewünschte Produkt fündig. Die Kombination dieser beiden Systeme ist insbesondere für mittelständische Unternehmen ausgelegt und bietet auch für Unternehmen mit besonderen Branchenanforderungen genügend Flexibilität.</p>



<h1 class="wp-block-heading">Warenwirtschaft / ERP mit Shopware</h1>



<p>Um mit einem Online-Shop wirtschaftlich erfolgreich zu sein und wachsen zu können, ist heutzutage ein Warenwirtschafts- bzw. ERP-System zwangsläufig nötig. Im folgenden Beitrag soll erläutert werden, warum der Einsatz eines solchen Systems unabdingbar ist, wie es funktioniert und welche Vorteile es bietet. Bezüglich Shopware nennen wir Warenwirtschaftssysteme, die sich an Shopware anbinden lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist eine Warenwirtschaft / ein ERP-System?</h2>



<p>Die Abkürzung ERP steht für „Enterprise Resource Planning“ und befasst sich, wie der Name bereits sagt, mit der Geschäftsressourcenplanung. Ziel der Einführung eines modernen ERP-Systems sollte es sein, betriebswirtschaftliche Produktionsfaktoren eines Unternehmens so effizient wie möglich zu planen, zu steuern und zu kontrollieren. Dabei ist es egal, um was für Geschäftsressourcen es sich handelt.</p>



<p>Der Begriff ERP ist nicht mit dem Begriff Warenwirtschaft gleichzustellen. Es ist wichtig zwischen den beiden Begriffen zu unterscheiden. Ein Warenwirtschaftssystem dient primär dazu, den Warenfluss im Geschäftsprozess eines Unternehmens abzubilden und beschränkt sich auf die Bereiche Lagerhaltung, Logistik und Disposition.</p>



<p>Ein ERP-System hingegen ist viel weitreichender. Der Schwerpunkt einer ERP-Software liegt mehr darauf, die Planung und Integration aller relevanten Daten für die gesamte Ressourcenplanung abzubilden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum eine Warenwirtschaft oder ein ERP-System für Shopware?</h2>



<p>Die kostenlose Community-Edition (CE) von Shopware bietet bereits ausreichende Funktionen, um einen Online-Shop betreiben zu können. Jedoch beinhaltet das Shopsystem keine Warenwirtschaft oder gar ein ERP-System. Folglich sind sämtliche Prozesse zur Bestellabwicklung und der Artikelpflege manuell zu betreiben. Mit wachsendem Bestellaufkommen sind die manuellen Prozesse nicht nur immer aufwendiger und unwirtschaftlicher, sondern stellen auch eine große Fehlerquote dar.</p>



<p>Demgemäß ist für den ernsthaften Betrieb eines erfolgreichen Online-Shops, die Nutzung eines Warenwirtschafts- bzw. ERP-System unerlässlich. Ein solches System übernimmt viele standardisierte und wiederkehrende Aufgaben automatisch und stellt diese übersichtlich und effizienter gestaltet dar.</p>



<p>Um hohe Projektkosten oder wirtschaftliche Misserfolge zu vermeiden, sollte die Wahl des richtigen Systems oder die Anbindung vorhandener Systeme gut überlegt und geplant werden.</p>



<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/03/Online-Shop-1024x684.jpg" height="513" width="768">Online-Shop</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Aufgaben übernimmt eine Warenwirtschaft?</h2>



<p>Sowohl ein Warenwirtschaftssystem als auch ein ERP-System übernehmen entlang der Wertschöpfungskette wichtige Funktionen und automatisieren Prozesse. Schließlich zeichnet sich ein guter Online-Shop darin aus, dass Ware schnell, zuverlässig, vollständig und wirtschaftlich vertrieben werden. Um dies zu erzielen, müssen Prozesse für Lager/Artikelverwaltung, Einkauf und Verkauf, Kunden und Lieferanten in einem Warenwirtschaftssystem ineinandergreifen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lager/Artikelverwaltung</h3>



<p>Die Warenwirtschaft hält neben den Artikelinformationen auch Informationen darüber, welche Artikel in welcher Stückzahl vorhanden sind. Durch das digitale Warehouse Management weiß das System jederzeit exakt, welche Mengen, von welchem Artikel an welchem Lagerplatz liegen. Die digitale Bestandsführung bietet nicht nur die Möglichkeit Logistikprozesse zu optimieren und Lagerplatz effizienter zu nutzen, sondern legt zudem auch den Grundstein für eine kontinuierliche Inventur, da alle Warenein- und ausgänge kontinuierlich erfasst werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Einkauf &amp; Verkauf</h3>



<p>Voraussetzung für eine Lagerverwaltung ist natürlich, dass man etwas zum Lagern hat. Im Zusammenspiel mit dem Lager und dem Verkauf steuert der Einkaufsbereich einer Warenwirtschaft die bedarfsorientierte Beschaffung im Unternehmen.</p>



<p>So werden die Informationen des Lieferanten und Einkaufspreise im System hinterlegt, darüber hinaus können Mindest- bzw. Sollbestände hinterlegt werden, um bei Bedarf automatische Bestellvorgänge erstellen zu können. Das ermöglicht selbst bei sehr vielen Artikeln und einem hohen Bestellvolumen eine Kontrolle und Übersicht des tatsächlichen Bedarfs zu haben.</p>



<p>Die Warenwirtschaft unterstützt aber auch im Verkaufsprozess, indem es z.B. Angebote oder Rechnungen in digitaler Form erstellt und versendet. Hierzu ist es möglich Artikelpreise, Zahlungsmöglichkeiten und Konditionen Kundenindividuell zu hinterlegen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Logistik/Distribution</h3>



<p>Im Online-Handel spielt der Versand gegenüber von stationären Handel eine besonders große Rolle. Folglich ist es auch in diesem Bereich wichtig, dass man die Übersicht nicht verliert und möglichst viele Prozesse automatisiert.</p>



<p>Ein Warenwirtschaftssystem erstellt z.B. Lieferscheine oder Versandetiketten automatisch. Darüber hinaus bieten moderne Systeme ein papierloses Arbeiten mittels digitaler Dokumente und barcodegestützter Erfassung.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Finanzwesen</h3>



<p>Auch im Online-Handel sind die Zahlungsabwicklungen und die Erfassung dieser von Bedeutung. Hier liegt die Herausforderungen, dass bei hunderten Bestellungen und Gutschriften die Zahlungsein- und Ausgänge der richtigen Bestellungen bzw. dem richtigen Kunden zugeordnet werden.</p>



<p>Leistungsfähige Systeme unterstützen hier, indem z.B. Buchungen auf dem Bankkonto automatisch auslesen und zuweisen oder überfällige Rechnungen angemahnt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Systeme gibt es für Shopware?</h2>



<p>Der Markt für ERP- oder Warenwirtschaftssysteme ist ebenso vielfältig, wie die Einsatzbereiche. Bekannte Warenwirtschafts- oder ERP-Systeme sind z.B.:</p>



<ul><li><a href="https://digitalisierung-strategie.de/die-kombination-aus-shopware-microsoft-nav" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Microsoft Dynamics NAV</a> (ehemals Navision)</li><li>Xentral (ehemals WaWision)</li><li>PICKWARE</li><li><a href="https://digitalisierung-strategie.de/das-zusammenspiel-aus-shopware-weclapp" rel="noreferrer noopener" target="_blank">WECLAPP</a></li><li>VARIO</li><li>Lexware</li><li>SAGE</li><li>Reybex</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Welches System ist das richtige für mich?</h2>



<p>Eine häufig gestellte Frage lautet: „Welche Lösung ist für Shopware die Beste?“ Die Antwort auf diese Frage ist nicht pauschal zu beantworten. Es spielen diverse Faktoren eine Rolle. Beispielsweise die Branche, Unternehmensgröße, Vertriebsstrategie, Prozesse, Preisvorstellungen und vieles mehr.</p>



<p>Ebenso zu berücksichtigen ist die Tatsache, dass das System gesetzeskonform arbeitet und regelmäßig mit Updates sowie mit einem guten Support durch den Hersteller ausgestattet wird. Schließlich ist eine unsichere und unzuverlässige Software unbrauchbar. Gleicherweise ist zu beachten, dass das ausgewählte System Erweiterungsmöglichkeiten bietet.</p>



<p>Das ist sinnvoll, um das System bei zunehmender Unternehmensgröße nicht gleich austauschen zu müssen. Darüber hinaus kann durch zusätzliche Module das System individueller an die Bedürfnisse angepasst werden und leicht erweitert werden.</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Das Zusammenspiel Shopware &#038; Weclapp</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/das-zusammenspiel-aus-shopware-weclapp</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2021 15:45:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[IT Management]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://digitalisierung-strategie.de/?p=1723</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wer einen online Handel aufsetzen möchte, benötigt als Shop Betreiber ein Shopsystem und früher oder später auch ein Warenwirtschaftssystem bzw.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer einen online Handel aufsetzen möchte, benötigt als Shop Betreiber ein Shopsystem und früher oder später auch ein Warenwirtschaftssystem bzw. ein ERP-System, welches bei der Verwaltung der Bestellabwicklung unterstützt. Warum dies besser früher als später geschehen sollte, haben wir bereits in unserem Beitrag „<a href="https://digitalisierung-strategie.de/erp-systeme-im-vergleich" rel="noreferrer noopener" target="_blank">ERP-Systeme im Vergleich</a>“ geklärt. In diesem Blogbeitrag soll es um die Lösung aus dem Shopsystem Shopware und dem ERP-System Weclapp gehen.</p>



<p>Zunächst nochmal eine kurze Zusammenfassung, was ein ERP-System ist bzw. warum es sinnvoll ist, ein ERP-System an den eigenen Online-Shop anzubinden. Ein ERP-System befasst sich mit der Geschäftsressourcenplanung.</p>



<p>Ein ERP-System sollte es ermöglichen die betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktoren eines Unternehmens so effizient wie möglich planen, steuern und kontrollieren zu können. Dabei ist es egal, um was für Geschäftsressourcen es sich handelt.</p>



<p>Daraus resultiert auch, warum es sinnvoll ist ein ERP-System an einen Online-Shop anzubinden. Die Planung, Steuerung und die Kontrolle des Unternehmens sollen so effizient wie möglich verlaufen. Bei einem Online-Shop bezieht sich dies natürlich auch auf den Warenfluss und der Auftragsabwicklung. So sollte das in dem ERP-System integrierte Warenwirtschaftssystem bei der Bestellabwicklung unterstützen, in dem es die Bereiche Lagerhaltung, Logistik und Disposition übersichtlich abbildet.</p>



<p><img decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/02/Online-Shop-1-1024x683.jpg" alt="Shopsysteme; Shopware">Online Marktplatz Shopsysteme</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Vorteile von Shopware</h2>



<p>Shopware ist ein reinrassiges Shopsystem, welches es dem Nutzer ermöglicht, mithilfe von Plugins den Online-Shop auszubauen und individuell zu gestalten. Schon bei der ersten Nutzung fällt schnell auf, dass Shopware für den ernsthaften Verkauf gemacht worden ist. Im Fokus stehen die Themen, Umsatz, Artikel, Kunden und Marketing.</p>



<p>Der Umfang der Shopsystem-Lösung Shopware beschränkt sich jedoch nicht auf diese vier Gebiete. So lassen sich neben Statistiken und umfangreichen Einstellungen auch eine Menge zusätzliche Programme mittels Plugins oder der API-Schnittstelle anbinden. So zum Beispiel auch ein Warenwirtschaftssystem oder ein ERP-System. Die Basisversion gibt es bereits kostenlos, weshalb die Software auch für Start-ups oder kleine Unternehmen interessant ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Shopware stellt eine gute Basis für ein Warenwirtschaftssystem da</h3>



<p>Die Artikel-, Kunden-, Bestellverwaltung und die Auftragsstatistiken erinnern an ein klassisches Warenwirtschaftssystem. Diese Ordnung, der Artikel und Aufträge sind eine gute Voraussetzung, um ein ERP-System anzubinden. Shopware besitzt außerdem ein integriertes jedoch abgespecktes Auswertungstool, welches detaillierte Statistiken zur Verfügung stellt. So lässt sich z.B. der Umsatz nach Monat, Besucherzahlen, die Umsatzstärksten Artikel sowie eingehende Bestellungen und vieles weiteres anzeigen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Programmierkenntnisse sind nicht nötig</h3>



<p>Um einen Shopware Shop mit individuellen Anforderungen einzurichten oder bedienen zu können und vor allem stets den Überblick behalten, sind keinerlei Programmierkenntnisse nötig. Die Software ist gut strukturiert, logisch aufgebaut sowie schnell und unkompliziert nutzbar. Darüber hinaus lässt sich Shopware bis ins kleinste Detail konfigurieren und mithilfe von Plugins erweitern. So stehen über 1500 fertige Plugins zum Download bereit und ermöglichen jeden Nutzer eine hohe Individualität.</p>



<p>Sollte man dann aber doch mal nicht weiterwissen, so gibt es entweder die Möglichkeit den kostenpflichtigen Support oder aber die kostenlose Community zu nutzen? Es gibt zu nahezu jeder Funktion eine gute deutschsprachige Dokumentation, die von den Mitgliedern stetig aktualisiert wird. Falls die Dokumentation ein Problem nicht direkt lösen kann, kann man alternativ auch im offiziellen Forum von Shopware nach einer Lösung suchen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Anleitung zum Erfolg für Weclapp &amp; Shopware</h2>



<p>Erhalten Sie von uns eine kostenlose Anleitung zur Anbindung von Shopware 5 an Weclapp. Melden Sie sich einfach und schnell für unseren Newsletter an, indem Sie auf den Button drücken. Verpassen Sie dadurch keine Neuigkeiten und kostenlose Info-Materialien mehr.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Nachteile von Shopware</h2>



<p>Die größte Stärke von Shopware ist gleichzeitig auch die größte Schwäche. So führt der hohe Individualisierungsgrad dazu, dass Shopware relativ komplex ist. Shopsysteme wie z.B. Shopify sind grade bei der Erstellung eines neuen Online-Shops wesentlich leichter zu implementieren und zu bedienen.</p>



<p>Ebenso von Nachteil ist die Tatsache, dass Updates von Shopware, als auch Plugins immer manuell durchgeführt werden müssen. Hier gibt es bei konkurrierenden Shopsystemen Lösungen, bei den das automatisch passiert.</p>



<p>Zu empfehlen ist Shopware daher denjenigen, die den Individualisierungsgrad benötigt oder wollen. Denn dieser ermöglicht grade wachsenden Online-Shops auch für die Zukunft flexibel und gut aufgestellt zu sein. Genau aus diesem Grund ist unserer Ansicht nach, die Kombination aus dem Shopsystem Shopware und der ERP-Lösung Weclapp so interessant.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weclapp &amp; Shopware &#8211; die perfekte Kombination</h2>



<p>Weclapp zählt zu den führenden ERP-Entwicklern im Bereich Cloud ERP-Systeme und stellt moderne cloud basierte ERP Software as a service Anwendungen zur Verfügung. Daher ist es nicht verwunderlich, dass Weclapp zu den am schnellsten wachsenden Cloud ERP-System-Anbietern in Europa zählt.</p>



<p>Die browserbasierte und modular aufgebaute Business-Software ist besonders für kleine und mittelständische Unternehmen konzipiert. Ähnlich wie bei Shopware sind die Anbindungsmöglichkeiten ebenfalls vielfältig. So kann Weclapp sowohl an Shopsystemen und Marktplätzen, als auch an Zahlungs- und Versanddienstleistern angebunden werden.</p>



<p>Eine weitere Parallele zu Shopware sind die Einstellungsmöglichkeiten in Weclapp. Insbesondere bei der Integration von Shopsystem mittels API-Schnittstelle ist Weclapp sehr individualisierbar. Bei dem Spagat aus Individualität und Nutzerfreundlichkeit haben die Entwickler von Weclapp einen guten Job gemacht.</p>



<p>Die Seite wirkt nicht zu überladen und doch lässt sich das System sehr individuell an die Bedürfnisse der User anpassen. So trägt die von Weclapp zur Verfügung gestellte „Knowledge Base“ ebenfalls dazu bei, dass Menüpunkte, Einstellungen und Funktionen ordentlich und verständlich erklärt werden.</p>



<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/02/Grafik-Wecapp-Anbindungsmoeglichkeiten.jpg" alt="Weclapp Shopware" height="734" width="734">Anbindungsmöglichkeiten Weclapp</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Wer auf der Suche nach einem starken Shopsystem ist, welches individuell auf die eigenen Bedürfnisse eingestellt werden kann und um etliche Plugins erweitert werden kann, sollte sich <a href="https://www.shopware.com/de/" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Shopware ansehen</a>. Gleiches gilt auch für das ERP-System Weclapp. Daher ist die Kombination dieser beider Systeme, unserer Ansicht nach, sehr empfehlenswert.</p>



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		<item>
		<title>Warenwirtschaftssysteme für Online-Shops im Vergleich</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/warenwirtschaft-online-shop</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2021 08:06:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[IT Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://digitalisierung-strategie.de/?p=1691</guid>

					<description><![CDATA[<p>Gegenüberstellung der Systeme</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Warum ERP und Warenwirtschaft an Online-Shops anbinden?</h2>



<p>Für einen funktionierenden Online-Shop mit Warenwirtschaft reicht grundsätzlich schon ein Shopsystem, wie es beispielsweise Shopware und Shopify sind. Hiermit ist die Verwaltung das Frontend und die manuelle Abwicklung der Bestellungen im Backend möglich. Mit steigendem Bestellaufkommen und einer Zunahme des Leistungs- oder Artikelangebots, kommen die manuellen Prozessabwicklungen jedoch an ihre Grenzen.</p>



<p>Manuelle Exportprozesse der Bestellungen aus dem Shopsystem tätigen sowie die Zahlungsein- und -ausgänge im Blick behalten, gestaltet sich schnell als Mammutaufgabe und endet regelmäßig im Chaos für Shop Betreiber. Hiervon abgesehen, wachsen alle anderen Geschäftsbereiche auch die des stationären Handels parallel mit und benötigen daher entsprechend mehr Aufmerksamkeit. Um gar nicht erst in eine solche Chaos-Situation zu gelangen, sollte von Beginn an ein ERP-System bzw. eine Warenwirtschaft an den Online-Handel angebunden werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist ein ERP-System?</h3>



<p>Die Abkürzung ERP steht für „Enterprise Resource Planning“ und befasst sich, wie der Name bereits sagt, mit der Geschäftsressourcenplanung. Ziel der Einführung eines modernen ERP-Systems sollte es sein, betriebswirtschaftliche Produktionsfaktoren eines Unternehmens so effizient wie möglich zu planen, zu steuern und zu kontrollieren. Dabei ist es egal, um was für Geschäftsressourcen es sich handelt.</p>



<p>Der Begriff ERP ist nicht mit dem Begriff Warenwirtschaft gleichzustellen. Es ist wichtig zwischen den beiden Begriffen zu unterscheiden. Ein Warenwirtschaftssystem dient primär dazu, den Warenfluss im Geschäftsprozess eines Unternehmens abzubilden und beschränkt sich auf die Bereiche Lagerhaltung, Logistik und Disposition.</p>



<p>Ein ERP-System hingegen ist viel weitreichender. Der Schwerpunkt einer ERP-Software liegt mehr darauf, die Planung und Integration aller relevanten Daten für die gesamte Ressourcenplanung abzubilden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welches ERP-System ist das richtige für meinen Online-Shop?</h3>



<p>Jede Branche besitzt unterschiedliche Strukturen, unterschiedliche Unternehmensprozesse und hat jeweils andere Geschäftsschwerpunkte. Folglich ist es nur logisch, dass die Anforderungen an ein ERP-System je nach Branche voneinander abweichen. So setzten auch die verschiedenen ERP Anbieter auf unterschiedliche Schwerpunkte. Im Folgenden soll es primär um E-Commerce Lösungen gehen.</p>



<p>Welche Software-Lösung die passende für Ihren Online-Shop ist, hängt von verschiedensten Faktoren ab. Es beginnt mit der Frage wie viele Benutzer sie benötigen bzw. welches System mit der von Ihnen genutzten Shop-Software kompatibel ist und endet mit der Frage, welchen Funktionsumfang Sie wünschen bzw. welches Budget Ihnen zur Verfügung steht.</p>



<p>Vor allem kleine bis mittelgroße Shops, sollten bei der Anschaffung einer Komplettlösung auf die Kosten und dem Funktionsumfang achten. Teure Systeme mit umfangreichen Funktionen lohnen sich oft für kleine Shops nicht, da nur ein Bruchteil der Funktionen genutzt wird. Darüber hinaus kann die schiere Komplexität dazu führen, dass die Implementierung in die Länge gezogen wird und Schulungskosten der Mitarbeiter umfangreicher werden. Dadurch entstehen im Nachhinein noch mehr Kosten.</p>



<p>Es gibt nicht nur eine Vielzahl an Warenwirtschafts- bzw. ERP-Systemen sondern auch etliche Shopsysteme. Z.B. Shopify, Shopware, Magento, WooCommerce und zahlreiche weitere. Je nachdem welches Sie nutzen wollen oder bereits nutzen, ändert sich die Kompatibilitätsmöglichkeit zu einem entsprechenden Warenwirtschaftssystem.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Wichtige Kriterien bei der Wahl eines ERP-Systems</h3>



<p>Es empfiehlt sich sehr zu berücksichtigt, dass das System mittels regelmäßiger Updates sowie einem guten Support durch den Hersteller sicher und zuverlässig betrieben werden kann. Insbesondere ist darauf zu achten, dass vor allem bezogen auf die Buchführung, das System gesetzeskonform arbeitet.</p>



<p>Ebenfalls entscheidend bei der Wahl der passenden Software-Lösung ist der bereits angesprochene Punkt der Kompatibilität. Damit ist gemeint, dass die Schnittstelle zwischen dem Online-Shop und der Warenwirtschaft idealerweise bereits in Form von Plug-ins vorliegt oder bei entsprechendem Fachwissen in Form einer individuellen angepassten Programmierung möglich ist. Eine oft genutzte Variante ist hier die API-Schnittstelle zwischen dem Shopsystem und der Warenwirtschaft. Diese Variante kann sowohl beim eigenen Webshop genutzt werden als auch zu einem Online-Markplatz.</p>



<p>Das erleichtert den Workflow bei dem Datentransfair und bei der Integration ungemein. Mittels Excel Daten zu importieren oder auf Basis von Excel zwei Systeme miteinander „kommunizieren“ zu lassen ist zwar technisch möglich, jedoch ist davon abzuraten. Excel ist ein mächtiges Tool, allerdings für die Komplexität und Datenmenge eines ERP-System nicht entwickelt worden.</p>



<p>Excel ist keine Datenbank und viel zu Fehleranfällig und nicht ausgelegt für individuelle Anforderungen. Im Übrigen sind die Manipulationsmöglichkeiten, Redundanz und Inkonsistenz, die mit Excel einhergehen suboptimal, um darauf ein ERP-System laufen zu lassen.</p>



<p>Diese Argumente mögen bei einem kleinen Shop, mit kleinen Datensätzen noch nicht ausreichend überzeugen, jedoch sollte sich bei der Einführung eines solchen Systems auch Gedanken darüber gemacht werden, wie sich die Anforderungen langfristig ändern werden. Ziel sollte es sein auch langfristig eine konkurrenzfähige digitale Infrastruktur aufbauen zu können.</p>



<p>Moderne ERP-Systeme sollten folgende Basis-Module umfassen:</p>



<p><img decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/02/Grafik-Blogbeitrag-1-1024x576.jpg" alt="Basis-Module eines ERP-Systemes">Basis-Module eines ERP-Systems</p>



<h3 class="wp-block-heading">Welche Aufgaben übernimmt ein ERP-System?</h3>



<p>Um einen Online-Shop erfolgreich betreiben zu können, kommt es nicht nur auf die Zuverlässigkeit, Vollständigkeit und Geschwindigkeit, der Lieferung an. Die Wirtschaftlichkeit ist ebenso wichtig! Der Einsatz eines ERP-Systems führt hierzu die Prozesse für Warenwirtschaft &amp; Logistik, Produktion, Finanzen und Personal zusammen. So werden beispielsweise Einkaufsrechnungen von Waren nicht nur buchhalterisch erfasst, sondern auch die eingekaufte Menge für die Lagerverwaltung und der Produktionsplanung.</p>



<p>Darüber hinaus werden die dadurch entstehenden Kosten für Shopbetreiber für das externe und interne Rechnungswesen erfasst um daraus ein umfangreiches Berichtswesen erstellen zu können. Hierbei wird klar, wie wichtig die Vollständigkeit und Richtigkeit der Daten sein muss, um plausible Daten erstellen zu können. Die Warenwirtschaft für den Online-Shop übernimmt somit eine sehr wichtige Aufgabe des Unternehmens und ermöglicht eine gemeinsame Datenbasis.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weclapp in Verbindung mit einem Online-Shop</h2>



<p>Für kleine und mittelständische Unternehmen ist die Anbindung von <a href="https://www.weclapp.com/de/" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Weclapp</a> an Shopsysteme wie Shopware oder Shopify eine interessante Lösung. Die im Jahr 2008 gegründete Weclapp GmbH gehört aktuell zu den am schnellsten wachsenden Cloud ERP-Systemen in Europa und wurde bereits vier Mal als ERP-System des Jahres ausgezeichnet. Die integrierte Warenwirtschaft eigenet sich hervoragend für einen Online-Shop.</p>



<p>Weclapp zählt zu den führenden ERP-Entwicklern im Bereich Cloud-ERP-Systeme und stellt moderne Software as a service Anwendungen zur Verfügung. Die browserbasierte und modular aufgebaute Business-Software ist besonders für kleine und mittelständische Unternehmen konzipiert. Sie ist übersichtlich und strukturiert aufgebaut. Die all-in-one Software von Weclapp ist eine Moderne ERP-Lösung die Unternehmen flexibel über das Internet nutzen können.</p>



<p>Besonders hervorzuheben sind die Anbindungsmöglichkeiten an gängigen Shopsystemen und Marktplätze sowie die Anbindung an Zahlungsdienstleistern und Banksysteme. So können mittels FinTecSystems Finanzdaten und Kontoauszüge von Banken und Kreditkarten direkt in Weclapp integriert werden. Daneben sind die Einstellungsmöglichkeiten bei der Integration von Shopsystemen mittels der API-Schnittstelle sehr individualisierbar und nutzerfreundlich.</p>



<p>Vor allem in Kombination mit der von Weclapp zur Verfügung gestellten „Knowledge Base“ lassen sich schnell Antworten auf eventuell auftretende Fragestellungen klären. Die „Knowledge Base“ enthält zu jedem Menü-Punkt aufschlussreiche Erklärungen und Schritt für Schritt Anleitungen. Dies ist besonders im Hinblick auf kleine Shops mit weniger Expertise ein wichtiges Kriterium darstellen.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Xentral in Verbindung mit einem Online-Shop</h2>



<p>Eine Alternatives System ist die ebenfalls Cloudbasierte ERP-Software von <a href="https://xentral.com/de/erp/produkt/" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Xentral</a>. Diese Lösung ist günstiger als Weclapp und ermöglicht insbesondere rund um das Thema Warenwirtschaft, für den Online-Shop, mehr Funktionen und Möglichkeiten. Auch hier sind die Anbindungsmöglichkeiten an Shopsysteme, Marktplätze und Zahlungssysteme zahlreich. Das Warenwirtschaftssystem unterscheidet sich im Wesentlichen in drei Punkten zu Weclapp.</p>



<p>Neben dem bereits erwähnten Preisunterschied wird bei der Nutzung von Xentral schnell klar, dass der Fokus auf dem Bereich der Warenwirtschaft liegt. Das fällt spätestens dann auf, wenn es um das Thema Auswertungen und Berichtswesen geht. Außerdem ist Xentral tendenziell so strukturiert und eingestellt, um Daten von Xentral zum Shopsystem zu führen. So würde man beispielsweise die gesammten Stammdaten in der Warenwirtchaft von Xentral verwalten und in zum Beispiel einem Shopsystem wie es Shopify ist übernehmen bzw. nach Shopify exportieren. Soll der Datenfluss vom Shopsystem zum ERP-System fließen, so gestalten sich an einigen Stellen der Schnittstelle Herausforderungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sevdesk als Einstigssystem in die Warenwirtschaftssysteme</h2>



<p>Weitere Alternativen sind z.B. die Programme <a href="https://sevdesk.de/funktionen/" rel="noreferrer noopener" target="_blank">Sevdesk </a>und<a href="https://www.reybex.com/" rel="noreferrer noopener" target="_blank"> Reybex</a>. Sevdesk ist z.B. für sehr kleine Onlineshops interessant, da es das günstigste der hier vorgestellten Systeme ist und nur über die nötigsten Funktionen verfügt. Das Warenwirtschaftssystem ist auf das nötigste reduziert und sehr leicht zu bedienen. Insbesondere für Einsteiger in die Welt der ERP und Warenwirtschaft Software ist Sevdesk interessant.</p>



<p>Der größte Nachteil ist jedoch die geringe Auswahl an Anbindungsmöglichkeiten, die von Sevdesk in Form von Plug-ins zur Verfügung gestellt werden. So gibt es z.B. keine Plug-ins für Shopware und Shopify.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Reybex in Verbindung mit einem Online-Shop</h2>



<p>Eine andere Möglichkeit wäre Reybex. Dieses Warenwirtschaftssystem bietet mehr Anbindungsmöglichkeiten als Sevdesk an. So z.B. auch Plug-ins für Shopware und Shopify. Reybex ist im Bezug auf den Funktionsumfang und den Preis zwischen Sevdesk und Weclapp einzuordnen. Der Funktionsumfang und die Bedienung ist zwar etwas detaillierter und damit etwas komplexer als bei Sevdesk, jedoch noch nicht so umfangsreich wie Weclapp.</p>



<p>Damit einher gehen auch der Individualisierungs- und die Einstellungsmöglichkeiten. Folglich ist zu bestimmen, welche Funktionen notwendig sind und auf welche verzichtet werden kann, um das perfekt an den Online-Shop passende Warenwirtschaftssystem zu finden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Der Markt an angebotenen Systemen ist groß und vielfältig und weist zahlreiche Vorteile auf. Ebenso vielfältig wie die Bedürfnisse und wünsche der Kunden. Daher ist es für wachsende Onlineshops ratsam sich rechtzeitig von der manuellen Bearbeitung zu lösen und möglichst schnell eine passende ERP-Lösung an das Shopsystem anzubinden.</p>



<p>Besonders in Hinblick auf die Auswahl der Programme, ist es leichter in einem frühen Stadium Geschäftsprozesse und Abläufe anzupassen und zu integrieren. Das spart nicht nur Geld und Mühe, sondern ermöglicht auch eine größere Auswahlmöglichkeit an Software-Lösungen, da das aufeinander Abstimmen von Prozessen noch wesentlich leichter ist, als zu einem späteren Stadium. Wir beraten Sie gerne, um die passende Warenwirtschaft für Ihren Online-Shop zu finden.</p>



<p><img loading="lazy" decoding="async" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2021/02/Vergleich-Warenwirtschaftssysteme-1024x356.jpg" width="800" height="300"></p>



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<p></p>
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		<item>
		<title>Omnichannel- der Weg dahin</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/der-weg-zum-omnichannel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Feb 2020 11:39:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[IT Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://digitalisierung-strategie.de/?p=1123</guid>

					<description><![CDATA[<p>Natürlich ist klar, dass sich von heute auf morgen kein Shop mit Amazon messen kann. Jedoch kann eine Unabhängigkeit von den Giganten geschaffen werden. Und das Zauberwort dafür lautet OMNICHANNEL.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digitalisierung-strategie.de/der-weg-zum-omnichannel">Omnichannel- der Weg dahin</a> erschien zuerst auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de">Strategien zur Digitalisierung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="https://digitalisierung-strategie.de/online-b2b-shop" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Online Ware bestellen </a>ist heute nicht nur den jungen Generationen vorenthalten, denn fast ganz Deutschland kauft im Internet ein. Der Jungspund aber bis hin zum fitten 60-Jährige(n) kauft Mode, Technik, Bücher, Spiele und Filme, um die Wette. Zumindest teilweise, denn ganz auf das Offline Shopping möchten dann doch nicht Alle verzichten. Trotzdem boomt das Online Shopping mit steigender Tendenz. Die Bequemlichkeit sowie der Service können selbst ohne direkte klassische Kunden-Verkäufer Interaktion online übertroffen werden. Aber besonders Amazon, sowie andere E-Commerce Größen profitieren von der steigenden Nachfrage des <a href="https://alexander-schmidt.de/projects/aufbau-einer-digitalen-geschaeftseinheit/">Online Konsums.</a> Neben Amazon sehen die meisten Shops, sowohl klassische Shops ohne Online Präsenz, als auch E-Commerce Seiten, „Klein“ aus. Es gilt sich also vor einer harten Konkurrenz zu beweisen. Eine Omnichannel Strategie kann hier weiterhelfen, um in dem E-Commerce Spiel bestehen zu können.</p>



<p>Nach dem&nbsp;<a href="https://www.statista.com/study/42335/ecommerce-report/">E-Commerce Report 2018</a> geben die Deutschen jährlich ungefähr 60 Milliarden Euro mit dem Online Shopping aus. Das macht Deutschland das drittgrößte kauffreudige Land im Commerce-Markt Europas.</p>



<p>Dabei ist zu beachten, dass zahlreiche E-Commerce Shops wie Zalando, Asos oder Amazon ihre Kunden mit einer nahtlosen Customer Experience extrem bereits um den Finger gewickelt hat. So werden Same-Day-Delivery, kostenlose Retouren, geringe oder keine Lieferkosten – schon fast als selbstverständlich wahrgenommen.</p>



<p>Natürlich ist auch klar, dass es von heute auf morgen kein Shop schafft, sich mit Amazon zu messen. Jedoch kann eine Unabhängigkeit von den Giganten geschaffen werden. Und das Zauberwort dafür lautet OMNICHANNEL.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was benötigt der Omni-Channel Ansatz?</h2>



<p>Vorab muss eine einwandfreie und zufriedenstellende Customer Experience, sowohl im Web- als auch im App- Auftrifft gegeben sein. Daran führt kein Weg vorbei.</p>



<p>Denn Omnichannel ist mehr als nur einzelne Berührungspunkte mit Kunden. Vielmehr geht es um <a href="https://qubix.de/">Konsistenz und stetige Integration</a>.</p>



<p>Unter Omnichannel versteht man eine kanalübergreifende Strategie, die darauf ausgerichtet ist, den Kunden eine nahtlose und integrierte Erfahrung zu bieten. Teils bezeichnet man den Prozess auch als Integrierte Marketing Kommunikation. So soll eine kontinuierliche Kundenreise sowohl online als auch offline gewährleistet werden. Bei einer Omnichannel-Strategie sind alle Kanäle, soziale Medien, Website und stationäre Läden miteinander verbunden.</p>



<div class="wp-block-image wp-image-2726 size-full"><figure class="alignleft size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="426" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/10/Omnichannel-Strategie-1024x426.jpg" alt="Omnichannel Strategie" class="wp-image-1563" title="Omnichannel Strategie" srcset="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/10/Omnichannel-Strategie-1024x426.jpg 1024w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/10/Omnichannel-Strategie-300x125.jpg 300w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/10/Omnichannel-Strategie-768x320.jpg 768w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/10/Omnichannel-Strategie.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Omnichannel Strategie</figcaption></figure></div>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Omnichannel vs. Multichannel</strong></h3>



<p>Der Unterschied zwischen Omnichannel und Multichannel ist der Grad der Integration.</p>



<p>Bei dem Multichannel Ansatz, geht es darum, verschiedene Kanäle zu haben, um mit Kunden in Verbindung zu treten. Wie zum Beispiel eine Website, Facebook, Instagram und ein physisches Geschäft. Aber jeder Kanal ist unabhängig vom anderen. Die Kanäle sind sehr segmentiert, und es gibt wenig oder keine Interaktion zwischen ihnen.</p>



<p>Andererseits führt eine Omnichannel-Strategie diese Kanäle zusammen und bietet den Kunden eine ganzheitliche Sichtweise. Während also der Multichannel eine fragmentierte Erfahrung liefert, liefert der Omnichannel eine integrierte Erfahrung.</p>



<figure class="wp-block-image alignnone size-large size-full wp-image-2727"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/10/Strategie-1024x682.jpg" alt="Strategie zum Omnichannel" class="wp-image-1561" title="Strategie zum Omnichannel" srcset="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/10/Strategie-1024x682.jpg 1024w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/10/Strategie-300x200.jpg 300w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/10/Strategie-768x512.jpg 768w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2020/10/Strategie.jpg 1280w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Strategie zum Omnichannel</figcaption></figure>



<p>Grundvoraussetzungen für einen Omnichannel Ansatz sind also ein sorgfältiges Datenmanagement, kompetente IT Ressourcen, sowie <a href="https://alexander-schmidt.de/agile-werden-und-it-kosten-senken/">agile Geschäftsprozesse</a>. Diese Punkte stellen jedoch häufig bereits die nur schwer überwindbaren Hürden für den konventioneller Einzelhandel.</p>



<p>Hier erfahren Sie mehr über die <a href="https://qubix.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">qubix Consulting Gmbh</a></p>



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		<title>Digitalisierung der Arbeitswelt</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/kmu-konzern-startup-digitalisierung-der-arbeitswelt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jun 2019 20:06:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[IT Management]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Anlässlich des jüngsten Interviews, welches auf dem Blog der Bridge imp veröffentlicht wurde, beleuchten wir noch einmal die Auswirkumgen der</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Anlässlich des jüngsten <a href="https://www.bridge-imp.com/blog/artikel/fit-fuer-die-digitalisierung.html">Interviews</a>, welches auf dem Blog der <a href="https://www.bridge-imp.com/blog/artikel/fit-fuer-die-digitalisierung.html">Bridge imp</a> veröffentlicht wurde, beleuchten wir noch einmal die Auswirkumgen der Digitalisierung auf die heutige Arbeitswelt. Zu betrachten sind dabei sowohl Startups, kleine und mittelständische Unternehmen, als auch bekannte Konzerne.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kann man der Digitalisierung entkommen?</h2>



<p>Wahrscheinlich würden sich Möglichkeiten ergeben, einen Bogen um die Digitalisierung zu machen, aber ob es Sinn macht ist eine andere Frage. Denn wer Digitalisierung richtig für sein Unternehmen nutzt kann dies weiterentwickeln und somit weiter voran bringen.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="850" height="630" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2019/06/a2-2.jpg" alt="Digitalisierung der Arbeitswelt" class="wp-image-923" srcset="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2019/06/a2-2.jpg 850w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2019/06/a2-2-300x222.jpg 300w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2019/06/a2-2-768x569.jpg 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /><figcaption>Digitalisierung der Arbeitswelt</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Digitalisierung der Arbeitswelt- Unternehmensgröße im Vergleich</h3>



<ul><li>Die noch am Anfang stehenden Start-Ups</li></ul>



<p>Als erste Interview Frage wird darauf eingegangen welchen Mehrwert Unternehmen verschiedener Größen mit der Digitalisierung von Arbeitsprozessen zielen kann. Dabei kommen Start Ups ohne hin schon mit digitalen Prozessen zur Welt und sitzen am Puls der Zeit. </p>



<ul><li>Große und längst bekannte Konzerne</li></ul>



<p>In großen Konzernen wird es aber in dem meisten Fällen ebenso oft große Hierarchien geben. Entscheidungswege sind somit komplex und lassen sich nicht mal eben so treffen. Ein weiterer <a href="https://digitalisierung-strategie.de/fehler-bei-digitalen-transformationsprojekten">Pitfall</a> ist leider viel zu oft das Verfehlen von strategisch sinnvollen Digitalisierungs- Investitionen. An den falschen Stellen werden hohe Summen ausgegeben mit verhältnismäßig wenig Outcome.</p>



<ul><li>Der gut etablierte Mittelstand</li></ul>



<p>Das höchste Potential bei der Digitalisierung der Arbeitswelt birgt der Mittelstand. Wird hier an den richtigen Stellen angesetzt, kann das bereits gut etablierte Familienunternehmen von den digitalen Prozessen profitieren. Die kurzen Entscheidungswege und einfachen Prozesse könnten es dem Mittelstand ermöglichen, gegenüber den Konzernen, schnelle aber effektive digitale prozessoptimierende Lösungen zu finden.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://qubix.de"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="509" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2019/06/Bildschirmfoto-2019-06-15-um-21.47.11-1024x509.jpg" alt="Alexander Schmidt Qubix" class="wp-image-924" srcset="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2019/06/Bildschirmfoto-2019-06-15-um-21.47.11-1024x509.jpg 1024w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2019/06/Bildschirmfoto-2019-06-15-um-21.47.11-300x149.jpg 300w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2019/06/Bildschirmfoto-2019-06-15-um-21.47.11-768x381.jpg 768w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2019/06/Bildschirmfoto-2019-06-15-um-21.47.11.jpg 1478w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption>Alexander Schmidt Qubix Consulting GmbH</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Digitalisierung </h4>



<p>Digitale Technologien können das Leben am Arbeitsplatz um einiges angenehmer machen. Zeitaufwändige Prozesse lassen sich vereinfachen und so schafft Technologie auf sämtlichen Ebenen einen Mehrwert für Unternehmen. Dabei ist jedoch zu beachten, dass oft falsch an das Thema Digitalisierungsprojekt herangegangen wird. Es ist zu raten, Ziele vorher zu definieren und regelmäßige Reportings durchzuführen. Diese regelmäßigen Kontrollen, unterstützen die Verfolgung und tatsächliche Erreichung der Digitalisierungsziele. Für manche Unternehmen kann auch eine Beauftragung eines <a href="https://digitalisierung-strategie.de/die-no-gos-im-change-projekt">Interim Manager</a> sinnvoll sein. Dieser sollte neben einem Technik Verständnis auch die fachlichen und unternehmerischen Bereiche Ihres Unternehmens beherrschen, um Technologie effizient zur Prozessoptimierung einsetzen zu können.</p>
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		<title>Customer Relationship Management (CRM)- Vorteile</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/customer-relationship-management</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jun 2019 11:26:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[IT Management]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was sind die wichtigsten Vorteile von CRM? Customer Relationship Management Systeme werden von zahlreichen Unternehmen bereits genutzt, denn es gibt</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Was sind die wichtigsten Vorteile von CRM?</h2>



<p>Customer Relationship Management Systeme werden von zahlreichen Unternehmen bereits genutzt, denn es gibt viele Gründe warum immer mehr in neue CRM-Strategien investiert werden sollte. Eine hohe Zahl an Kundenabwanderungen, ineffiziente Prozesse und unzuverlässiges Reporting sind nur wenige Beispiele.</p>



<p>Professionell implementierte CRM-Systeme bieten viele Vorteile für Vertrieb, <a href="https://digitalisierung-strategie.de/online-marketing-vs-klassisches-marketing-teil-2">Marketing</a>, Service und andere Teams. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Top 5 Vorteile von Customer Relationship Management:</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Mit Kunden in Kontakt treten</h3>



<p>Der Hauptzweck eines Customer Relationship Management -Systems ist es, ein Unternehmen dabei zu unterstützen, seine Kunden zu binden.</p>



<p>Neben Einzelpersonen, die ein Produkt oder eine Dienstleistung kaufen, gilt der Begriff &#8222;Kunde&#8220; auch für Partner, Studenten, Mitglieder und alle anderen Kontakte, die mit einer Organisation Geschäfte tätigen.</p>



<p>Erstens helfen Customer Relationship Management -Systeme Unternehmen, ihre Kunden besser zu verstehen. Das hilft, um ein klares Verständnis über den aktuellen Status jedes Kundens zu haben. Außerdem sind Mitarbeiter so befähigt, die Erwartungen der Kunden zu übertreffen.</p>



<p>CRM schafft eine einheitliche Einsicht über jede Kundenbeziehung, die über eine einheitliche Schnittstelle zugänglich ist.</p>



<p>Häufig ist der Initiator für ein CRM System, der Wunsch nach einer besseren Lösung. Nicht verbundene Anwendungen, Tabellenkalkulationen, Papierakten oder Kundendetails, die im Speicher abgelegt sind, lassen sich ersetzen.</p>



<p>In einigen Fällen wird das Customer Relantion Management System mit externen Datenquellen wie Buchhaltungssystemen und Websites verbunden. So können Interaktionen über jeden Berührungspunkt hinweg aufgenommen werden zeitgleich erhält man ein einheitliches und vollständiges Beziehungsbild.</p>



<p>Customer Relationshop Management Anwender sind so in der Lage, einen reaktionsschnellen Service zu bieten und Kunden zu begeistern. Das führt, letztendlich zu einer gestärkten Kundenbindung.</p>



<p>Der Einsatz von integrierten CRM-Webportalen schaftt einen neuen Servicekanal, der zusätzliche Größenvorteile und eine größere Auswahl bietet. </p>



<p>Die Steigerung des Umsatzes ist ein weiteres Beispiel dafür, wie CRM Unternehmen dabei unterstützt, mit Kunden in Kontakt zu treten. Dazu gehören:</p>



<ul><li>Identifizierung der wertvollsten Kunden und Bereitstellung geeigneter Service Levels</li><li> Nutzung von Beziehungs- und Auftragsdetails, um neue Upsell- und Cross-Sell-Möglichkeiten zu entdecken.</li><li>Opportunity-Management, um Vertriebsmitarbeitern zu helfen, sich mit den richtigen Interessenten zur richtigen Zeit zu verbinden.</li><li>Integrierte Kampagnen, die Kunden und das Alarmteam unterstützen, wenn Einzelpersonen reagieren.</li><li>Erhöhte Lead-Generierung durch segmentierte Listen und personalisierte Nachrichten, die ankommen.</li></ul>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="850" height="637" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2019/06/crm1-2.jpg" alt="Customer Relationship Management" class="wp-image-911" srcset="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2019/06/crm1-2.jpg 850w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2019/06/crm1-2-300x225.jpg 300w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2019/06/crm1-2-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /><figcaption>Planung Customer Relationship Management</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Effizientes Wachstum</h3>



<p>Durch eine bessere Abstimmung von Mitarbeitern und Geschäftsprozessen helfen Customer Relationship Management -Systeme Unternehmen, größere Dimensionen zu erreichen und effizient zu wachsen.</p>



<p>Wiederholende, manuelle Aufgaben können durch intelligente automatisierte Workflows, die Aktionen abschließen und automatisierte E-Mails versenden ersetzen. Verwaltungsprozeduren lassen sich deutlich reduzieren und Doppelarbeit lässt sich umgehen.<br>Vermeiden Sie zudem den Wechsel zwischen den Systemen, indem Sie alle Arbeitsabläufe in einer einzigen Oberfläche verwalten. Dies kann Servicefälle, Verträge, Projekte, Veranstaltungen und Anwendungsanfragen umfassen. Customer Relationship Management fördert eine positive Teamkultur und verbessert die Kommunikation. Einzelpersonen können Informationen austauschen, effektiv zusammenarbeiten und ein besseres Verständnis für andere Bereiche in Ihrer Organisation gewinnen. Dank einem besseren Zeitmanagament, steigt die interne Produktivität. Zum Beispiel werden mithilfe von Customer Relationship Managment Systemen, Benutzer benachrichtigt, wenn wichtige Ereignisse eintreten oder Aktionen erforderlich sind.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Entdecken Sie neue Erkenntnisse aus Geschäftsdaten</h3>



<p>Die Zentralisierung von Kunden- und Prozessdaten stellt eine neue Herausforderung dar, um diese in sinnvolle Aktionen umzusetzen.</p>



<p>Große Datenmengen im Customer Relationship Management sind keine Lösung. Sie bieten eine Grundlage für das Erlernen neuer Erkenntnisse, die von allen Anwendern und Führungskräften genutzt werden können.   </p>



<p>Da alle Beziehungs- und Prozessdaten über eine einzige Schnittstelle verfügbar sind, bedeutet dies, dass zeitnahe und fundierte Entscheidungen getroffen werden können, die es Unternehmen ermöglichen, mit zunehmender Agilität zu arbeiten.</p>



<p>Customer Relationship Management hilft Unternehmen, diese Erkenntnisse zu nutzen und ihr Angebot mit datengesteuerten Ergebnissen zu differenzieren, anstatt sich übermäßig auf Bauchgefühlentscheidungen zu verlassen.<br></p>



<p>In einem Marketing-Szenario können Teams bestimmen, wie schnell ihr Publikum reagiert, um potenzielle Kunden zu konvertieren, oder die Taktik anpassen, um Kontakte zu gewinnen, die nicht reagieren.</p>



<p>Service Manager können sich auf gewonnene Daten des Customer Relationship Managements verlassen, um Fragen zu beantworten, die Folgendes umfassen:</p>



<ul><li>Wie viele Serviceprobleme wurden letzte Woche protokolliert?</li><li> Welche Person hat die meisten Probleme gelöst?</li><li> Welche Art von Problem verbraucht am meisten Zeit?</li><li> Wie viel Prozent der Fälle wurden in einem einzigen Anruf gelöst?</li></ul>



<p>Da Customer Relationship Management -Daten eine einzige Wahrheit liefern, sind Unternehmen in der Lage, Key Performance Indicators in Echtzeit zu überwachen und diese Erkenntnisse zu nutzen, um bei Bedarf Korrekturmaßnahmen zu ergreifen.</p>



<p>Leistungstransparenz bedeutet, dass die Leistungsträger klar identifizierbar sind und entsprechend belohnt werden können, was dazu beiträgt, eine Kultur der Benutzerbefähigung und -motivation zu entwickeln.</p>



<p>Die moderne Customer Relationship Management -Cloud-Technologie beinhaltet eingebettete künstliche Intelligenz, die weitere Erkenntnisse liefert und proaktives Handeln fördert. Dies kann die Absichtsanalyse von Social Media-Posts, die Hervorhebung von Kundenfragen in verfolgten E-Mails, Sensorwarnungen von installierten Kundengeräten oder das Aufdecken von Trends in der Gesundheit von Kundenbeziehungen basierend auf der Häufigkeit der Kontakte beinhalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Überall Geschäfte machen</h3>



<p>Durch mobile Anwendungen,<a href="https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/benutzerschnittstelle-28365"> Web-Interface</a> und Offline-Zugriff ermöglicht die CRM-Technologie den Mitarbeitern, ihre Arbeit überall zu erledigen.</p>



<p>Unabhängig davon, ob Sie in Ihrem Büro oder unterwegs arbeiten, verfügen Sie über eine Reihe von Produktivitätswerkzeugen, um die für Sie wichtigen Prozesse und Geschäftsbeziehungen zu erstellen, zu bearbeiten oder zusammenzuarbeiten.</p>



<p>Da die Mitarbeiter mit Customer Relationship Management Systemen On-Demand verbunden sind, können sie sofort auf Kundenanfragen reagieren, auf Leads reagieren und bestehende Konten verwalten.</p>



<p>Wenn Teams nicht auf Kundendaten zugreifen können, ist das Unternehmen effektiv in der Warteschleife, wenn sie das Büro verlassen oder sich von ihrem Desktop oder Laptop entfernen. </p>



<p>Mobile CRM bedeutet, dass jeder bei auftretenden Ereignissen eine Verbindung herstellen, Updates durchführen und bei Bedarf Maßnahmen einleiten kann. </p>



<p>Dazu gehören:</p>



<ul><li>Erstellen eines neuen Servicefalls aus einer E-Mail, die über eine mobile App empfangen wurde.</li><li> Verweis auf die aktuelle Kontakthistorie während eines Kundengesprächs</li><li> Aktualisierung von Verkaufschancen und Pipeline-Details bei Reisen aus einem Kundenbesuch heraus</li><li>Planung von Follow-up-CRM-Aktivitäten als Reaktion auf erhaltene E-Mails und Meetings</li><li> Um ein großartiges Kundenerlebnis zu bieten, bedarf es Teamarbeit und der richtigen Tools, die den Anwendern helfen, sich mit den Kunden auseinanderzusetzen.</li></ul>



<p>Mobile CRM-Anwendungen, die schnell, einfach zu bedienen, intuitiv und passend zu einem mobilen Lebensstil sind, werden schnell angenommen. Die Erweiterung dieser Lösungen um kundenorientierte Rollen und Prozesse wird zu einem höheren Einsatz von CRM und zunehmend produktiveren Mitarbeitern führen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Sicherung der Geschäftstätigkeit</h3>



<p>Kontrollieren Sie den Zugriff auf Ihre wichtigen Kunden- und Geschäftsinformationen, indem Sie Daten sicher in der Cloud speichern. Mit erweitertem Schutz und automatischem Backup sind diese Daten vor unerwarteten Ereignissen geschützt.</p>



<p>CRM-Sicherheitsprofile und -einstellungen erzwingen Kontrollen, so dass Teams und einzelne Benutzer über entsprechende Berechtigungen verfügen, um auf Datensätze zuzugreifen, die ihrer Rolle entsprechen.</p>



<p>Mit den in der Cloud gespeicherten Daten bietet CRM sofort einen deutlich höheren Schutz als die lokale Speicherung von Kundendaten in Tabellenkalkulationen oder älteren Anwendungen vor Ort.</p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="850" height="567" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2019/06/crm2-2.jpg" alt="CRM" class="wp-image-916" srcset="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2019/06/crm2-2.jpg 850w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2019/06/crm2-2-300x200.jpg 300w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2019/06/crm2-2-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /><figcaption>CRM</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Beispiele für Customer Relationship Management-Sicherheitskontrollen sind:</h4>



<ul><li>Beschränken Sie den Zugriff für Kundenbetreuer, um nur ihre eigenen Datensätze anzuzeigen.</li><li> Erweiterte Hierarchiesicherheit zur Verwaltung des Zugriffs zwischen älteren Benutzern und Untergebenen   </li><li> Löschrechte zurückhalten</li><li> Verhindern Sie, dass Benutzer CRM-Daten nach Excel exportieren.</li><li> Löschen Sie CRM-Daten, wenn mobile Geräte verloren gehen oder wenn Personen die Organisation verlassen.</li><li> Schutz vertraulicher Daten durch Sicherheitskontrollen auf Feldebene</li><li> Ein weiteres Beispiel dafür, wie CRM zum Schutz von Unternehmen beiträgt, ist die Bereitstellung der Technologie, die Unternehmen dabei unterstützt, neue Geschäftsmodelle digital zu transformieren und zu entwickeln, die die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit sichern.  </li></ul>



<p>Durch intelligentere Prozesse, vernetzte Anwendungen und neue Erkenntnisse aus Geschäftsdaten unterstützt CRM die Organisation bei der Entwicklung neuer kundenorientierter Geschäftsmodelle, die strategische Wachstumspläne unterstützen.</p>
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		<item>
		<title>Fehler bei digitalen Transformationsprojekten</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/fehler-bei-digitalen-transformationsprojekten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2019 15:32:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[IT Management]]></category>
		<category><![CDATA[Ohne Kategorie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://digitalisierung-strategie.de/?p=804</guid>

					<description><![CDATA[<p>Aus Angst einen Fehler bei digitalen Transformationsprojekten zu begehen, schließen viele Unternehmen vor wichtigen Entscheidungen ihre Augen. Bei manch abenteuerlichen</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Aus Angst einen Fehler bei digitalen<a href="https://digitalisierung-strategie.de/digitale-transformation-mit-corona" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Transformationsprojekten</a> zu begehen, schließen viele Unternehmen vor wichtigen Entscheidungen ihre Augen. Bei manch abenteuerlichen Vorhaben mag Dies auch Sinn machen. Jedoch steht auch fest, dass ein nicht Anpassen beziehungsweise Weiterentwickeln an Trends, die Bedürfnisse der heutigen digitalen Verbraucher und Märkte nicht befriedigt. Langfristig schaden sich die Firmen, da sie sich quasi in das eigene Fleisch schneiden. Eventuell noch schlimmer: Sie bleiben komplett auf der Strecke liegen.</p>



<p>Es steht schon lange fest, dass die digitale Transformation keine Option mehr ist, sondern eine Notwendigkeit. Das Problem ist, dass es nicht nur ausreicht zu sagen, dass Sie eine &#8222;digitale Transformation&#8220; durchführen werden &#8211; denn die Umsetzung ist der essenzielle Part, der doch so oft scheitert. Unvorhersehbare Hindernisse tauchen auf und ohne ausreichende Vorbereitung wird ihr Team diesen hoffnungslos ausgesetzt sein. In der Regel gibt es aber folgende Grundbausteine, die zu beachten sind bevor sie der digitalen Transformation vor Augen treten. Digitale Transformationsfehler können so vermieden werden- Sie sparen Zeit, Arbeit aber vor allem auch Geld! </p>



<figure class="wp-block-image"><img loading="lazy" decoding="async" width="850" height="605" src="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2019/04/d2-2.jpg" alt="Fehler bei digitalen Transformationsprojekten" class="wp-image-807" title="Fehler bei digitalen Transformationsprojekten" srcset="https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2019/04/d2-2.jpg 850w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2019/04/d2-2-300x214.jpg 300w, https://digitalisierung-strategie.de/wp-content/uploads/2019/04/d2-2-768x547.jpg 768w" sizes="(max-width: 850px) 100vw, 850px" /><figcaption>Fehler bei digitalen Transformationsprojekten</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Die Hürden bei digitalen Transformationsprojekten</h2>



<p>&#8222;Wir wissen nicht, was wir tun.&#8220; Bei weitem einer der größten Fehler der digitalen Transformation ist heute ein allgemeiner Mangel an Konsens darüber, was digitale Transformation ist und was sie konkret für das Unternehmen bedeutet. Die digitale Transformation soll das Kundenerlebnis und vor allem die Effizienz verbessern. Aber dies ist nicht möglich ohne strategisch in die Geschäftsziele eines Unternehmens eingebunden zu sein. Die Übernahme von Technologie, um der Übernahme von Technologie Willen ist keine digitale Transformation.&nbsp;</p>



<ul><li>Keine ausgearbeiteter Plan und keine klar definierten Ziele</li><li>Nicht Einbeziehung der C-Suite</li><li>Der digitale Transformation findet nicht in alle Abteilungen Anklang</li><li>Unverständis über die Bedeutung einer digitalen Transformation</li></ul>



<p>Die Strategie der digitalen Transformationsprojekten muss an der Spitze beginnen und dann dem gesamten Unternehmen schmackhaft gemacht werden. Jeder Mitarbeiter muss verstehen, was er tut, warum es wichtig ist und wie es in die Gesamtziele passt. Was uns zum nächsten Fehler bringt- digitale Transformation ist keine einmalige Sache, die man abhaken kann, sondern eine Allzeit-Aufgabe. Ähnlich wie in der Fashion Industrie, schläft der Wandel von neuen Trends nie, die Frage ist deshalb nur, ob man den Trends folgt oder für sich entscheidet dem Last-Season Mantel treu zu bleiben.</p>



<p>Die digitale Transformation verändert alles in unserem Unternehmen, und wir müssen uns mit ihr verändern. Das bedeutet einen Blick auf alte Rollen zu werfen und diese neu zu definieren. Was müssen unsere Mitarbeiter tun, um effizient zu arbeiten und den Unternehmen effektiv zu dienen. Nichtanerkennung von Fähigkeits-/Wissenslücke ist ein digitaler Transformationsfehler, der vor allem CIO’s bekannt sein sollte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Weitere Faktoren bei Digitalisierungsprojekten</h2>



<p>Ebenso sollten wir differenzieren, welche Technologien unserem Unternehmen letztendlich wirklich einen Mehrwert bieten und abwiegen in wie fern sich das digitale Transformationsprojekt lohnt.</p>



<ul><li>Die Kosten der Digitalisierung nicht abzuwiegen</li></ul>



<p>Populäre Technologien übernehmen, obwohl diese Technologien in Wirklichkeit überhaupt keine strategische Bedeutung für das Unternehmen haben, ist definitiv kein Einzelfall. Wir schauen uns die Daten nicht richtig an, gehen Kosten-Nutzen Analysen nicht richtig durch. Bevor Sie also in teure Technologieprojekte investieren, sollten Sie relevante Daten prüfen, um eine datengestützte Entscheidung zu treffen. Dabei sollte man sich nicht nur auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de/kuenstliche-intelligenz-ki">KI</a> verlassen, sondern auch den gesunden Menschenverstand einschalten. </p>



<p>Wir sind überwältigt, denn die digitale Transformation beinhalten eben nicht nur die Installation einer neuen Software auf den Computern Ihres Teams. Es ist nicht Etwas, was man an einem Tag oder einem Jahr machen kann. Tatsächlich ist es nichts, was jemals als abgeschlossen gilt, wenn man bedenkt, wie schnell sich die Technologie verändert.&nbsp;</p>



<ul><li>Prokrastinieren und nicht Ausführen von Plänen</li></ul>



<p>Der Versuch, zu viel zu früh umzusetzen, führt zu Überwältigung und Entmutigung. Der wichtigste Teil des Prozesses ist die Erstellung einer festen digitalen Transformationsstrategie, die Sie intelligent durch den digitalen Transformationsprozess führt. Jede Technologie, die Sie einsetzen, wird sich in irgendeiner Weise auf jede Abteilung in Ihrem Unternehmen auswirken. Es wird Prozesse, Prioritäten und Positionen verändern.&nbsp;</p>



<ul><li>Fehlende erforderliche Fachkräfte und Nachahmung </li></ul>



<p>Schließlich besteht eine weitere Falle darin, die gleiche digitale Transformation wie Ihre direkten Konkurrenten abzubilden, d.h. Unternehmen, die das gleiche oder ähnliche Produkt mit einem ähnlichen Geschäftsplan anbieten. Das Einstellen von adäquaten Fachkräften kann diesen Fehler vermeiden, da diese mit einem frischen Blick auf Ihr Unternehmen schauen.</p>



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		<item>
		<title>Industrie 4.0: Das sind die Key-Elemente</title>
		<link>https://digitalisierung-strategie.de/industrie-4-0-das-sind-die-key-elemente</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[AlexSchmidt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2018 12:53:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitale Transformation]]></category>
		<category><![CDATA[IT Management]]></category>
		<category><![CDATA[Supply Chain]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://digitalisierung-strategie.de/?p=576</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die Produktionsindustrie steht unter hohem Druck &#8211; Industrie 4.0 ist hier der Key-Elemente! Es steht für kürzere Produktionszyklen, schnellere Lieferung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://digitalisierung-strategie.de/industrie-4-0-das-sind-die-key-elemente">Industrie 4.0: Das sind die Key-Elemente</a> erschien zuerst auf <a href="https://digitalisierung-strategie.de">Strategien zur Digitalisierung</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Produktionsindustrie steht unter hohem Druck &#8211; Industrie 4.0 ist hier der Key-Elemente! Es steht für kürzere Produktionszyklen, schnellere Lieferung und Flexibilität&nbsp;gegenüber Kundenwünschen. Um zielgerichtet zu Ergebnissen zukommen ist es daher wichtig sich auf die Kernthemen mit der größten Wirkung zu konzentrieren. Darüber hinaus muss sichergestellt werden, dass die Erwartung bezüglich Industrie 4.0 im TOP-Management nicht eine andere ist als die Organisation in der Lage ist zu implementieren.</p>



<p>Dazu kommt, dass diese Veränderung nicht rein intern passiert, sondern häufig stark von den Kunden mit angestoßen wird: sie wollen schnellere Lieferung, in kürzeren Zyklen neue Produkte und vor allem individuellere Produkte.</p>



<p>Die Bereich der Veränderung lassen sich untergliedern in:</p>



<ul><li>Strategie und Geschäftsmodelle</li><li>Systeme &amp; Prozesse</li><li><a href="https://digitalisierung-strategie.de/was-bedeutet-digitalisierung-fuer-mitarbeiter" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mitarbeiter</a> &amp; Wissen</li><li>Services und Plattformen</li><li>Supply Chain</li></ul>



<p>Aber was sind nun die wichtigsten Aspekte und wo fängt man an, um zielgerichtet Ergebnisse zu erreichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Industrie 4.0: Die wichtigsten Veränderungen</h2>



<p><strong>1.) Strategie</strong></p>



<p>Die Zielsetzung ist nicht, Technologie Lösungen zu schaffen. Stellen Sie sicher, dass Silos aufgebrochen werden und Industrie 4.0 als ganzheitlicher Ansatz verstanden wird. Letztendlich müssen sich die Maßnahmen in Umsatz, Gewinn und Kapitalwertentwicklung sichtbar werden.</p>



<p><strong>2.) Systeme und Prozesse</strong></p>



<p>Die Veränderungen sind massiv. Waren die Systeme in der Vergangenheit meist auf große Stückzahlen ausgelegt, so ist es nun vor allem wichtig auch kleine Chargen zu produzieren. Natürlich zu den Preisen und Kosten der Massenproduktion. Das setzt voraus, dass man ganz neue Ansätze bei der Steuerung und Strukturierung der Produktion vorsieht.</p>



<p><strong>3.) Mitarbeiter und Wissen</strong></p>



<p>Pilotprojekte sind gut um erste Erfahrung für das Unternehmen zu sammeln, aber das reicht nicht auf Dauer. Sie müssen das gesamte Team von der Idee begeistern und das relevante Wissen aufbauen. So haben sie Chance nachhaltig davon zu profitieren.</p>



<p><strong>4.) Services und Plattformen</strong></p>



<p>Produktionsunternehmen wandeln sich immer mehr vom Hersteller zum Servicedienstleister. Das beginnt bei &#8222;Internet of things&#8220; und geht bis hin zu der Koordination der gesamten Produktionskette über Unterauftragnehmer. Mit intelligenten Produkten und Prozessen läßt sich hier viel erreichen und ein echter Wettbewerbsvorteil schaffen.</p>



<p><strong>5.) Supply Chain</strong></p>



<p>Auch im Hinblick der Supply Chain ist der &#8222;Plattform-Gedanken&#8220; immer wichtiger. Es geht weg von der klassischen Lieferkette hinzu einem Netzwerk der Wertschöpfung. Die Digitalisierung erlaubt es einfach Partner und Lieferanten in die eigenen Prozesse zu integrieren. Das steigert die Kapitalflexibilität genauso wie die Geschwindigkeit der Bearbeitung neuer Aufträge.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Die Digitalisierung ist eine umfangreich Veränderung und nicht ohne Grund wird sie mit der Industrialisierung verglichen. Aber lassen sie sich davon nicht erschrecken: Fokussieren Sie Ihre Maßnahmen auf die Themen wo sie im Sinne der Strategie einen Mehrwert finden. Und dann setzen sie diesen konsequent um &#8211; danach den nächsten und immer so weiter. Sie werden überrascht sein welche Wirkung kleine Schritte haben können.</p>



<p>Gerne stehen wir Ihnen mit dem Team der <a href="http://qubix.de/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Qubix GmbH</a> zur Verfügung wenn Sie Fragen haben.</p>



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